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Kommentare zu:
Keine Lebenspartnerschaft in Polen


#15 Michael43Anonym
#14 erererEhemaliges Profil
  • 07.02.2013, 23:14h
  • Antwort auf #12 von SlawenFeliks
  • Du scheinst ein Ewiggestriger sogar bei deinem Posting-Timming zu sein. Und dass hier die Rede nicht um die (Homo)-Ehe, sondern nur um Lebenspartnerschaft geht, scheinst auch nicht zu verstehen. Wie waers mit ein paar schwulenfreundlichen Reportagen von 'Wiadomosci' um 8 Uhr abends auf TV Polska? Zum Glueck, ist da der Messdiener-Moderator Krzystof Ziemiec von Papst Gojdzyla im Moment irgendwo verschwunden. Und was den homofeindlichen Pastor aus Nigeria im polnischen Parlament betrifft: wenn ein Aussenseiter einen anderen Aussenseiter hasst, dann nur um seine eigene Ausgrenzung weniger schmerzhaft zu fuehlen (Gedanke von Hans Meyer).
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#13 SlawenFeliksAnonym
#12 SlawenFeliksAnonym
#11 userer
  • 28.01.2013, 04:36h
  • Keine "Ehe"!

    Liebe Queer.de-Redaktion,

    bitte ganz genau darauf achten, sprachlich genau zu sein. Eine "Homo-Ehe" stand in Polen nicht zur Diskussion. Es ging lediglich um die "Ehe light", also eine eingetragene Lebenspartnerschaft - und nicht mal die wollen sie zulassen. Von "Homo-Ehe" ist das erzkatholische Land Lichtjahre entfernt. Die werden sie wohl erst in einigen Jahrzehnten per Abstimmung nicht zulassen.

    Der Unterschied zwischen Ehe und Lebenspartnerschaft ist essenziell. Bitte immer sprachlich genau bleiben und sich bei saloppen Formulierungen nicht vom Hetero-Mainstream vereinnahmen lassen.

    Danke.
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#10 TimonAnonym
#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.01.2013, 23:49h
  • Ein herber Rückschlag für die LGBT-Community in unserem östlichen Nachbarland Polen! Die Politiker sind leider immer noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen, auch wenn die Abstimmung im Sejm knapp war!
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#8 Thorsten1Profil
  • 25.01.2013, 17:50hBerlin
  • In dem immer noch verhältnismäßig konservativen Polen war es ein taktischer Fehler, eine "Ehe-light" nach französischem Vorbild auch für Heteros anzubieten.
    Warum müssen Heteros so etwas bekommen, wenn sie doch die normale Ehe haben können?
    Aus Sicht der polnischen Konservativen schwächt so etwas die Gesellschaft. Man hätte die heterosexuelle Ehe als einzige Möglichkeit für Heteros lassen und -als ersten Schritt- den Schwulen und Lesben eine Lebenspartnerschaft anbieten sollen.
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#7 seb1983
  • 25.01.2013, 14:41h
  • Antwort auf #4 von Termini
  • Ich sehe das eher so dass die Menschen diese juristischen und gesetzgeberischen Spitzfindigkeiten nicht mit machen.
    In den Köpfen ist diese "ganz klare Trennung, Abstandsgebot etc." nämlich nicht angekommen.

    ELP hat doch noch kein normaler Mensch gehört und welcher Schwuler oder Lesbe sagt schon dass sie verpartnert ist.
    Es fragt sich nur wann die Lebenswirklichkeit die Parlamente einholt...
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#6 daVinci6667
  • 25.01.2013, 14:30h

  • Ich weiß die EU hat andere Prioritäten. Aber wir bräuchten einen Mindeststandard an Rechten. Wenigstens eingetragene Partnerschaft welche auf den Standesämtern geschlossen werden, mit gleichen Rechten und Pflichten im Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht, Namensrecht, und wenigstens der Stiefkind-Adoption.

    Das ist immer noch wenig und diskriminierend, aber verglichen mit der heutigen Situation, ergäbe das für ganz Osteuropa, Italien, aber z.B. auch Deutschland/Oesterreich bereits Verbesserungen.

    Nachdem unsere Regierung jetzt endlich die Stiefkind-Adoption 2013 einführen will, wäre man etwa auf dem Stand der Schweiz, welche etwa im Mittelfeld liegt.

    Wohl verstanden, selbstverständlich nur als ersten Schritt, damit die sehen dass trotz Homorechten, es immer noch von oben und nicht von unten regnet!
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#5 lucdfProfil
  • 25.01.2013, 14:11hköln
  • Sehr enttäuschend! Hoffentlich kommen bald positive Nachrichten aus Frankreich!
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#4 TerminiAnonym
#3 erererEhemaliges Profil
  • 25.01.2013, 13:59h
  • 'Ministerpraesident Donald Tusk hatte zuvor an die Abgeordneten appelliert, das Gesetz zu verabschieden. Eine Aeusserung von Justizminister Jaroslaw Gowin, wonach alle Gesetzentwuerfe gegen die Verfassung verstiessen, bewertete er als 'Privatmeinung'. Also wenn Herr Tusk wirklich ernst mit den liberalen Rechten wie eing. Partnerschaft gemeint haette, dann sollte er nach den wiedergewonnenen Wahlen im Herbst 2011 seinen alten Justizminister behalten und diesen Posten einem gewissen Jaroslaw Gowin, einem aktiven Mitglied von 'Opus Dei', nicht zu ueberlassen. Er hatte aber anders entschieden, aus welchen Gruenden (oder genauer gesagt, unter welchem Einfluss) auch immer. Dass Tusk jetzt die Aeusserung von Gowin als 'Privatmeinung' einschaetzt, halte ich fuer Untertreibung des Jahres: Gowin ist eigentlich der erste Justizminister in der neuesten Geschichte Polens, der keine juristische Ausbildung hat - somit kann im Prinzip alles, was er ueber polnische Verfassung bzw. polnisches Rechtssystem sagt, nur und nur eine Laienmeinung sein.
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#2 Timm JohannesAnonym
  • 25.01.2013, 13:47h
  • Sehr schade für Polen

    Da hilft nur eines, die Macht und der Einfluss der Katholischen Kirche muss zurückgedränt werden, damit homosexuelle Paare Ihre Rechte bekommen.
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#1 FOX-NewsAnonym
  • 25.01.2013, 13:41h
  • Das einzig positive an Polen ist (wenn man das so sagen kann), ist dass sie kein Propaganda Gesetz wie in Russland diskutieren.
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