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Kommentare zu:
Polen: Lebenspartnerschaft erneut im Parlament


#1 lucdfProfil
#2 erererEhemaliges Profil
  • 31.01.2013, 20:55h
  • Das Gesetz ueber eingetragene Partnerschaft ist fuer Donald Tusk jetzt offensichtlich zur Frage seiner Autoritaet geworden - sowohl als des Ministerpraesidenten als auch als des Vorsitzenden der Partei. Fuer die Politiker sind solche Dinge in der Regel sehr wichtig, und fuer alle Hetero-Maenner in den Machtpositionen auch ('Frage der Ehre', wie das schoen komisch heisst). Das ist wohl eine gute Nachricht fuer die polnische Gay-Community. Kommt die eingetragene Partnerschaft jetzt doch noch nach Polen, als Ausdruck und Folge des Sieges von einem Hetero-Mann gegen einen anderen im Kampf um Macht? Das waere auf jedem Fall interessant, auch soziologisch gesehen. Und irgendwie witzig auch.
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#3 finkAnonym
  • 31.01.2013, 20:59h
  • ach, ich kann nicht anders als die goldwaage herausholen. tschuldijung, wenn es nervt. aber ein paar rote kästchen verkrafte ich...

    wenn es schon unbedingt für die überschrift ganz kurz sein soll, dann könnte man "ehe" zumindest in anführungszeichen setzen, da es eben nicht um eine ehe-öffnung geht. dass diese partnerschaft auch heteros offen stehen soll, macht allerdings die bezeichnung als "homo-ehe" eigentlich wirklich falsch.

    na, immerhin keine "schwulen-ehe" - das bringen nur noch welt, faz, spiegel und taz zustande.

    außerdem finde ich, dass man von einem queeren medium schon erwarten könnte, nicht mehr von "geschlechtsumwandlungen" zu reden - zumal im gleichen satz die angemessenere bezeichnung "anpassung" genannt ist.

    das ist vielleicht ameisenficken, ich geb's ja zu. aber so ist das nun mal, wenn man die konzepte der betroffenen wirklich ernst nehmen möchte und sie nicht mit einer falschen außenwahrnehmung unterbügeln.
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  • Anm. d. Red.: Wir unterscheiden in der Regel zwischen Ehe-Öffnung und dem eingebürgerten Begriff Homo-Ehe für Lebenspartnerschaft. Es stimmt allerdings, dass "Homo-Ehe" hier nur die halbe Wahrheit ist, wir ändern das gleich.
#4 goddamn liberalAnonym
#5 erererEhemaliges Profil
  • 31.01.2013, 22:01h
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal
  • In der Mitte des vergangenen Jahrzehnts wurde es sowohl in Warschau und Krakau als auch in Moskau und Petersburg um Homo-Rechte (vor allem um das Recht auf die oeff. Demonstrationen) gleich heftig gestritten (vielleicht in Polen etwas hoeflicher, der Inhalt war aber gleich). Dann hat sich die polnische Gay-Community zumindest teilweise durchgesetzt. Andererseits, gehen schon seit einigen Jahren die polnische katholische Kirche und die russischen Ortodoxen sehr demonstrativ immer mehr zueinander (so haben der Moskauer Patriarch Kiril und der Vorsitzende der poln. Bischofskonferenz K. Nycz letztes Jahr im Warschauer Schloss, dem symbolischen Zentrum des poln. Staates, einen Vertrag ueber gegenseitige Freundschaft und Zusammenarbeit unterschrieben, wo u.a. die Rede auch um 'Kampf fuer die traditionelle Familie' geht).
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#6 alexander
  • 31.01.2013, 22:44h
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal
  • da ich als berliner sehr oft in polen bin und schon etliche sommerurlaube dort in z.b. leba, nahe danzig, verlebt habe, kann ich nur sagen, wir wurden immer als 2 männer behandelt, die zusammen einen urlaub verleben wollten ! keine fragen, keine ablehnung. nun gut, polen verändert sich rasant, auch in der wahrnehmung, ehemals tolle "tanzcafés", sind heute zu technoschuppen, alllergemeinster güte verkommen! aber das sogenannte volk ist ungemein gastfreundlich ! hier muss man wirklich sagen die sogenannten "westlichen einflüsse", schaden massiv !
    das schwulenproblem gab es nicht, man war halt männlichem sex gegenüber völlig "normal aufgeschlossen"! (wenn man ihn nicht zur schau trug!)
    durch die neue entwicklung ist man darauf "aufmerksamer geworden", also z.t. auch ablehnend !
    aber wenn die neue gesetzgebung durchkommen sollte, denke ich wird sie auch sehr schnell von der bevölkerung angenommen und auch umgesetzt, die jugend ist nicht so "kirchengläubig" wie viel denken, im gegenteil, sie wollen leben und zwar richtig !
    und da die alten polen ihre kinder lieben, werden sie auch noch in dieses boot springen !
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#7 HomoehenAnonym
  • 31.01.2013, 22:58h

  • Diese Regierung im Osten soll man direkt fragen auch Präsidenten über konkrete Einstellung zur Homopartnerschaften, weil das Land etwas bauerlich oder bischöflich oder homophob oder zu extrem traditionell, zwar nicht islamisch aber so etwas wird den Menschen noch eingeredet mit solch einer Meinung. Deswegen gerade People aus Westen sollten mithelfen. Das Thema ist nicht so bekannt unterdrückt von Konservativen auf so asiatische Art.
    Aber das ist EU Land einziger ohne Gesetze, denn sogar Tchechien oder
    Ungarn haben Rechte.
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#8 goddamn liberalAnonym
  • 31.01.2013, 22:59h
  • Antwort auf #5 von ererer
  • Ich kenne einige bürgerlich-städtische Polen der älteren Generation und hatte nie Probleme.

    Ich weiß auch von diesem merkwürdigen antiwestlichen Kirchenbündnis.

    Aber: So wie ich 'meine' Polen einschätze, wird das dem Ruf 'ihrer' kath. Kirche, die in ihrem nationalen Selbstverständnis eben gerade für die kulturelle Westorientierung ihres Landes steht, nicht gut tun.

    Russland steht - durch die polnische Brille gesehen - traditionell ohnehin nicht für Befreiung, sondern für Unterdrückung.

    Der Überdruss über klerikale Bevormundung ist ohnein recht groß. Er wird größer werden, ohne dass die Leute gleich zu Atheisten werden.
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#9 Timm JohannesAnonym
  • 31.01.2013, 23:19h
  • Also erstmal ein gutes Signal, dass der Gesetzentwurf nochmals sofort in das Parlament eingebracht wird.

    Zum einem stellt sich die Frage, warum Donald Tusk ausgerechnet mit dem von ihm ernannten Justizminister Jarosaw Gowin einen Opus Dei Mann ins Amt geholt hat ? Was haben Opus Dei Leute in der LIBERALEN Partei von Doland Tusk verloren ???

    Zum zweiten frage ich mich, gibt es in Polen überhaupt ein Ehegattensplitting, wovon im Artikel der Queer die Rede ist ??? Ich glaube das ist eher nicht der Fall, weiß das aber nicht so genau. Ich meine, dass es das Ehegattensplitting nur in Deutschland und Luxemburg gibt (Österreich hat es abgeschafft).
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#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 31.01.2013, 23:42h
  • Steter Tropfen höhlt den Stein: jetzt muß es mal endlich mit der Lebenspartnerschaft klappen!
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#12 Timm JohannesAnonym
  • 01.02.2013, 13:33h
  • Antwort auf #11 von fink
  • @fink
    Danke für den Links zu Polen.

    Das würde mich sowieso einmal generell interessieren, wo es sonst in Europa überhaupt noch das Ehegattensplitting gibt.

    Ich weiß nunmehr nur, dass Polen, Luxemburg und Deutschland das Ehegattensplitting kennen. Österreich hat es ganz abgeschafft vor einigen Jahren.

    In Frankreich gibt es ein Familiensplitting.

    Schade ich kann keine Webseite hierzu finden, die hierzu einmal einen guten Überblick über die einkommenssteuerliche Veranlagung in den einzelnen Europastaaten liefert.
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#13 gatopardo
#14 ****Anonym
#15 erererEhemaliges Profil
  • 01.02.2013, 20:26h
  • Die neuesten Nachrichten aus Polen: der Praesident Komorowski (er ist ziemlich konservativ und katholisch) und seine Liberalen-Partei schlagen 2 neue Gesetzesentwuerfe ueber eingetragene Partnerschaft vor. Justizminister Gowin hat schon erklaert, dass er ihnen nur dann zustimme, wenn es keine Veraenderungen im aktuellen Familienrecht geben wird, die homosexuellen Beziehungen damit 'nicht institutionalisiert' werden und die neuen Gesetze ausschliesslich nur der 'Loesung der praktischen Probleme, die fuer schwule Paare entstehen', dienen werden. Finde irgendwie sehr charakteristisch fuer die katholisch gepraegte Homophobie: Hauptsache - auf keinem Fall eine juristische Situation schaffen, in der ein geringster Eindruck enstehen koennte, dass zwei schwule Maenner ein Paar sind; man kann schon das oder jenes Recht zustehen und von 'Toleranz' sprechen, aber zwei Kerle schlicht als 'Paar' nennen ist eine Beleidigung fuer das Bild der traditionellen Familie und muss unbedingt vermieden bleiben (ich finde im Moment keine bessere Analogie: so, wie die Staatsmaenner einer Republik, ganz besonders wenn sie noch jung ist, sich in der Regel sehr 'vorsichtig' im Beisein des Ex-Monarchen verhalten oder ihn ganz ignorieren - Formalitaet ist da wichtiger als Person). Dasselbe habe ich schon in Italien bemerkt, als das Land 2006-2007 die eingetragenen Partnerschaften debattiert hatte: Homo-Paare wurden im Gesetzesentwurf von 'Dico' auf diesselbe Ebene wie Mieter einer gemeinsamen Wohnung oder einfache Freunde gestellt. Uebrigens: ich habe hier schon einige Male geschrieben, dass Justizminister Gowin ein Mitglied von 'Opus Dei' ist; er bestreitet das heftig. Ich glaube ihm eigentlich nicht - das zeugt aber wohl auch von gewissem 'Fortschritt' in der poln. Politik. Z.B., wir in Litauen hatten auch einen 'Opus Dei' Minister (der Wirtschaft) - und er hat daraus kein Geheimnis gemacht.
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#16 gatopardo
  • 02.02.2013, 16:02h
  • Antwort auf #15 von ererer
  • Ja, so geht die wenig amüsante klerikale"Show" in die zweite und dritte Runde usw..
    Unser Innenminister Fernández und Arbeitsministerin Báñez sind beide Opus-Dei-Mitglieder und man hält es hier in Spanien für unerträglich, dass Mitglieder dieser "Heiligen Mafia" Politiker sein dürfen. Besonders Fernández folgt dem Ruf seines unerbittlichen Bischofs Rouca Varela, diese "unsittliche" Homo-Ehe abzuschaffen und er wird nicht müde, andauernd schriftlich und mündlich diesbezüglich beim Justizminister Ruiz-Gallardón vorstellig zu werden. Der ist zwar schon wegen seiner wenig liberalen Fristenlösung bei Abtreibungen aufgefallen, ist aber gleichzeitig homofreundlich und akzeptiert die Empfehlung des Verfassungstribunals, unsere Gleichstellung beizubehalten.
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#17 erererEhemaliges Profil
  • 02.02.2013, 17:05h
  • Antwort auf #16 von gatopardo
  • Heute ist ein sehr schwieriger Tag fuer Rajoy, stimmts? Ich hoffe, morgen wird noch schwieriger. Und uebermorgen, wenn alles gut (fuer uns) laueft, dann ... aber da brauche ich wohl nichts mehr zu sagen, oder? Vielleicht sind sogar die neuen Wahlen schon im Spiel, wie sehen dann die Umfragewerte im Moment aus? Denn bis die 'Partido Popolar' bei euch an der Macht ist, bleibt in mir ein mulmiges Gefuehl, denn man weiss nie. Ganz besonders wenn die neue, regulaere Wahlkampagnie beginnt, da kann jemand in der Konservativen-Partei wieder nochmal den Krieg gegen Homo-Rechte beginnen, vermute ich (ganz besonders wenn die katholische Kirche mit ihrer finanziellen wie logistischen Hilfe fuer PP ins Spiel kommt, und sie kommt garantiert). Schliesslich war die Entscheidung des Verfassungsgerichtes (wieviel ich verstehe) nicht, dass die Homo-Ehe ein buergerliches Recht ist, sondern nur, dass das Gesetz darueber absolut verfassungskonform ist, nicht weniger und nicht mehr. Kannst auch Du bei den spanischen Parlamentswahlen abstimmen oder nur bei den deutschen? Gruesse nach Spanien.
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#18 gatopardo
  • 02.02.2013, 17:44h
  • Antwort auf #17 von ererer
  • Nein, als EU-Bürger können wir nur bei Kommunalwahlen in Spanien wählen, sofern wir uns im Einwohnermeldeamt registriert haben.
    Tja, die konservative PP würde eine Wahl heute haushoch verlieren, aber keinesfalls zugunsten der Sozialisten (PSOE), sondern das Zweiparteiensystem hat nach all den Korruptionsaffären beider Lager endlich ausgedient. Die beiden grossen Parteien (PP und PSOE) müssten auf alle Fälle Koalitionen mit fortschrittlichen Parteien (auch regionalen) bilden, die immer auch gleichzeitig unsere Gleichstellung garantieren. Wichtig wäre für uns ein Sieg in Frankreich, denn von dort gehen die meisten Impulse für die Iberische Halbinsel aus.
    Für das entfernte Polen interessiert sich hier leider kaum jemand und keiner macht sich Illusionen über das gesellschaftlich so rückständige "Bruderland" Italien, das überhaupt nicht für ein Modell in Frage kommt.
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#19 erererEhemaliges Profil
  • 02.02.2013, 23:04h
  • Antwort auf #18 von gatopardo
  • Es ist interessant, dass Impuls fuer die Homo-Ehe in diesem Fall aus der Iberischen Halbinsel nach 'Hexagone' geht (wer haette so was noch vor 10 Jahren gedacht?) Ich merke immer wieder, wie wichtig Portugal, vor allem aber Spanien, fuer die Debatten ueber Homo-Ehe in anderen Laendern ist, auch in Frankreich. Also wirklich: 'Zapatero santo subito!', wie es waehrend einer Demonstration fuer Legalisierung der eing. Partnerschaft in Italien im Fruehjahr 2007 auf Piazza Farnese in Rom (vor der fr. Botschaft) auf einem Plakat geschrieben war. Jetzt mit Frankreich ist letzendlich der schon etwas gefaehrlich fuer Homo-Rechte in ganz Europa gewordene Stillstand ('wozu die Homo-Ehe, es gibt doch auch in Frankreich nur 'Pacs?'') auch durchgebrochen: eine neue Qualitaet ist da,- und da auch in Grossbritanien dasselbe schon am Dienstag passiert, es waere wohl nicht sehr uebertrieben ueber eine Revolution der Homo-Ehe in Europa zu sprechen. Schade nur, dass Deutschland in diesem frischneuen Duo noch lange nicht 'singen' wird - das waere fuer Mitteleuropa sehr wichtig.
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#20 SlawenFeliksAnonym
  • 07.02.2013, 22:16h
  • Zu Anna Grodzka möchte ich folgendes loswerden-Diese Person sollte eigentlich NICHT einmal im Sejm sitzen (und nicht nur sie), von Vizesejmmarschall mal abgesehen. Mich interessiert die Transsexualität hier nicht und sie stört mich nicht. Was mich aber granatenmässig stört ist die Tatsache, dass Grodza noch als Mann ein sehr hohes Tier im kommunistischen System war (z.B als einer von wenigen einen Pass nach überallhin besass).So jemand sollte absolut NICHT Sprecherin werden und basta. Ansonsten hat der Abgeordnete Godson (welcher Pastor ist und aus Nigeria vor ca. 20 Jahren nach Polen kam und es zum Parlamentarier gebracht hat-ihr seht, das Land ist hochgradig rassistisch!) dagegengestimmt mit der Begründung, er würde es nicht mit seinem Glauben vereinbaren können. Das war ein schwerer Schlag für die linke Seite, die einfach alles mitmachen will, was "der Westen" (gegenüber dem sie von unsinnigen Komplexen zerfressen sind) macht-und es nicht fassen können dass ein Schwarzer konservativ sein kann und eine eigene Meinung hat. Daraufhin hat Herr Godson das Emailpostfach mit rassistischen Beleidigungen von link-aussen zugespammt bekommen. Aber das ist natürlich voll in Ordnung, stimmts? Naja-ehrlich gesagt ist das alles global-erbärmlich.Nicht nur, dass diese polnische Regierung unser Land komplett verschuldet und ruiniert, nein, nicht mal ein Ersatz-ablenk-thema (sorry, aber mehr ist das hier leider nicht!) bekommt sie gebacken!!!
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#21 SlawenFeliksAnonym
  • 07.02.2013, 22:38h
  • Antwort auf #6 von alexander
  • Himmel-Ein Kommentar, in welchem mal jemand schreibt, der eigene Erfahrungen hat!!! Ich sehe das genauso-ich hatte nie Probleme, nicht mal von Menschen im mittleren Alter.Danke Dir-normalerweise wird hier immer z.T niveauloses Polenbashing betrieben.Da wir nicht schwarz sind kann man das auch ganz gefahrlos machen ohne als Rassist zu gelten.Das schlimme ist, das gegen uns Polen damit krasser Vorurteile verbreitet werden und es mittlerweile so ist, dass mir Leute, die keine Ahung haben, erklären, wie es "dort drüben" aussieht. Mir, einem Polen.-.- ich würde auch gerne daran erinnern das Polen (früher dran waren noch Spanien und Italien) eines der ersten Länder war, welches die Strafbarkeit von Homosexualität abgeschafft hat- fast 40 Jahr VOR Deutschland und Norwegen. Damals war Polen weitaus katholischer-wie Italien und Spanien, daher glaube ich, dass das durchaus etwas mit dem Katholizismus zu tun haben könnte (vielleicht weil die Suppe meistens nicht so heiss gegessen wie gekocht wird?)
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#22 SlawenFeliksAnonym
  • 07.02.2013, 22:39h
  • Man merkt, Du hast leider keine Ahnung von Polen. Was Du hier beschreibst, klingt eher nach dem Sudan...
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