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Kommentare zu:
Steffi Jones: Coming-out beim Ball des Sports


#1 Yuuki83Profil
  • 03.02.2013, 22:17hAltdorf
  • Nun, auch hier greift das Klischee-Bild: "Frauen im Fussball? Das müssen Lesben sein!" Dementsprechend fällt es ihnen sicher leichter sich zu outen, weil die Öffentlichkeit kaum eine andere Erwartungshaltung hat.

    Bis wir in einer Gesellschaft ohne Homophobie leben wird, so befürchte ich, leider noch viel Zeit vergehen *seufz*

    Wer möchte, kann auf Twitter seine homophoben Erfahrung unter dem Hashtag #queeraufschrei posten. Ich würde mich zumindest freuen, wenn ich nicht der Einzige wäre. Vielleicht wird dadurch ja ebenfalls eine Debatte angestossen.
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#2 finkAnonym
  • 03.02.2013, 23:32h
  • "Ich persönlich bin da offen, weil ich der Meinung bin, dass es nette Männer und nette Frauen gibt, und weil ich eine Festlegung generell total albern finde."

    ach richtig, ich erinnere mich an diese unglückliche formulierung. es ist also "albern", wenn jemand eine eindeutige sexuelle orientierung hat. na, es soll menschen geben, die sich nicht verlieben oder geil werden, nur weil jemand "nett" ist...

    aber egal, es ist jedenfalls schön, dass sie und ihre freundin ein anscheinend recht lockeres mediales coming-out hinbekommen haben. feine sache!
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 04.02.2013, 00:15h
  • In Sachen Coming-Out im Fußball sind die Frauen das starke Geschlecht und das sieht man auch an Steffi Jones!

    Jetzt ist es an der Zeit, daß sich auch die Männer, die im Profifußball aktiv sind, aus den Schränken trauen!
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#4 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 04.02.2013, 09:42h
  • Antwort auf #1 von Yuuki83
  • klaro ist damit das klischee-bild "frauen im fußball" mal wieder erfüllt. zumindest traut sich STEFFI JONES mehr als die männlichen profis, die ihre aktive karriere schon längst hinter sich haben.
    aber auch hier gilt: ist doch egal, wenn die JONES liebt, sie hat einen verantwortungsvollen job, dem sie seit jahren hervorragend nachgeht.
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#5 Timm JohannesAnonym
#6 SchattentanzProfil
  • 04.02.2013, 10:48hBerlin
  • Antwort auf #2 von fink
  • *lacht* Genau das habe ich mir auch beim Lesen gedacht ... bewunderswert, dass man sich verlieben kann, wenn jemand "nett" ist. Wenigstens nennt sie Menschen mit eindeutiger Orientierung nur albern und nicht sexistisch ;-).

    Ich finde allerdings nicht, dass lesbische Fußballerinnen mutiger sind als schwule Fußballer. Bei letzteren ist m.M.n. die Fallhöhe (fettes Gehalt und Sponsorenverträge plus volle Stadien) im Gegensatz zur Randsportart Frauenfußball deutlich höher. In anderen Bereichen - bspw. in der Politik - verstecken sich wiederum Lesben eher als Schwule.

    Naja, ich will nicht meckern. Jede Schrankschwester weniger ist ein Gewinn. In diesem Sinne: allet jute, Frau Jones!
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#7 TheDadProfil
#8 alexander

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