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Kommentare zu:
Die Papst-Kandidaten: Homophobie weit und breit


#21 gatopardo
  • 13.02.2013, 10:40h
  • Im Grunde ist es mir egal, wer da gewählt wird, denn ich erwarte nichts von einer korrupten und religiösen Sekte. Aber vielleicht wünschen wir uns Ratze eines Tages zurück ?
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#22 Coco LorezAnonym
#23 duktusAnonym
  • 13.02.2013, 12:07h
  • was wäre denn "moderat"?

    entweder gleiche rechte für alle oder GAR NICHTS ist "moderat"!

    auch wenn solche rhetorik sicherlich gut zu den ach so "homo-freundlichen" grünen passt, die sich wie frau roth derzeit auf allen kanälen darin ergehen, die bedeutung der kirche für den "zusammenhalt der gesellschaft" zu betonen.

    wer sich von solchen leuten blenden lässt, darf sich nachher nicht über das beschweren, was er_sie bekommt.

    heiliges ehebett hin oder her.
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#24 stromboliProfil
  • 13.02.2013, 12:18hberlin
  • Antwort auf #21 von gatopardo
  • es sollte dir nicht egal sein mein lieber.. ; käme der brasilianer scherer auf den thron, könnte ich mich im entferntesten der päpstlichen familie zugehörig fühlen... kicher , grad nachgegoogelt.

    Aber recht: mit ratzinger wussten wir, woran wir sind.. da gab es überhaupt keine überraschungen in seinen 8 jahren pontifikat.
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#25 finkAnonym
  • 13.02.2013, 13:10h
  • ich überlege ja gerade, mich beruflich neu zu orientieren... was verdient man denn als papst so?
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#26 stromboliProfil
  • 13.02.2013, 13:26hberlin
  • Antwort auf #25 von fink
  • nicht aufs gehalt kommts da an, sondern auf die von allen seiten zukommenden handreichungen.. denk nur an gänswein

    Also nachdem irgend welche irren den stefan raab als fragenhansel in einem tv-duell steinbrück -merkel annoncierten, könnte der ja zusammen mit spiegel-mattusek das selbe für die habemuskandidaten leisten...
    das gäb einen spass, deren fragenkatalog; mehr noch als die eh altbekannt-nichtssagenden antworten ...
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#27 karelAnonym
#28 TheDadProfil
  • 13.02.2013, 13:44hHannover
  • Antwort auf #25 von fink
  • NICHTS !

    Der wohnt mietfrei in der Bude zusammen mit den beiden persönlichen Sekretären und drei Nonnen, die ihn "umsorgen", und der Sommerurlaub im Castell San Gandolfo ist auch schon geplant..

    Er bekommt alle Dinge die er für sein Leben und seine Amtsgeschäfte braucht gestellt..
    Ein Privatvermögen darf ein Papst besitzen, da
    das Kirchenrecht für geweihte Priester und geweihte Bischöfe keine Einschränkungen das Vermögen betreffend vorsieht..

    Allerdings handelt es sich nur um Vermögen das vor seinem Amtsantritt vorhanden war, denn während seines Pontifikats kann er kein Vermögen anhäufen..

    Über seinen Besitz kann der Papst frei verfügen, kann ihn aber auch übergeben oder spenden.. Johannes Paul II. erklärte in seinem Testament, und zwar schon in dem Teil, den er kurz nach seinem Amtsantritt verfasste, er hinterlasse keine irdischen Besitztümer..

    Es ist damit davon auszugehen dass er seinen Besitz wie auch die Einnahmen aus Büchern und Schallplattenaufnahmen der Kirche gespendet hat, und das war nicht wenig..
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#29 TheDadProfil
  • 13.02.2013, 14:08hHannover
  • Antwort auf #26 von stromboli
  • Also ganz ehrlich..

    Nach Gestern Abend hab ich den Eindruck, der Mattusek ist der "Lohmann" des SPIEGEL..

    Da fehlte nur noch das selige Grinsen beim Gedanken an die Beichte, und ob er diesmal ein MARS oder ein SNICKERS dafür kriegt, wenn er den Pfaffen mit erotischen Details für dessen Kopfkino versorgt..

    Den in eine Diskussion mit den Kanzlerkandidaten zu verwickeln ist wie Inliner fahren auf der Autobahn..

    Die Idee von Stoiber ist so abstrus..
    Wie kommt der auf diese verschrobene Idee, ausgerechnet Raab könnte etwas "gegen Politikverdrossenheit der Jugend" erreichen ?

    Erstens hat er immer noch nicht erkannt, es ist Politiker-Verdrossenheit..
    Zweitens hat Stoiber genug damit zu tun seinen Job in Brüssel zu erledigen, um die "Verwaltung zu entstauben", und da hat Mann eh den Bock zum Gärtner gemacht..

    Was hat der sich in den Wahlkampf einzuschalten ?
    DEN wollte keiner als Kanzler, das sollte ihm bis Heute zu denken geben..
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#30 BlasphemieAnonym
  • 13.02.2013, 14:38h
  • Antwort auf #19 von meedia
  • Womit Geißler mich aber etwas schockiert hat, war die Lobrede für Caritas und Diakonie, die eines unserer wesentlichen Probleme sind, weil der Staat ihnen seine Aufgaben überlässt und sie finanziert aus unseren Steuern mit miesen und ungerechten Arbeitsbedingungen eifrig für die Indoktrinierung vielschichtiger gesellschaftlicher Gruppen sorgen. Dass die Kirchen diese Organisationen als mildtätig darstellen, ist klar, aber von einem Heiner Geißler hätte ich mehr Durchblick erwartet.

    Sowohl die Mitarbeiter als vor allem auch die ehrenamtlichen Helfer in diesen Organisationen verdienen zweifellos Respekt für ihren Einsatz, aber der wäre in nicht-kirchlichen Organisationen nicht weniger wertvoll und würde wahrscheinlich besser honoriert.

    Aber was z. B. "katholischer Kindergarten" heißt, sollte auch nur aus der Kasse der katholischen Kirche finanziert sein. Was der Staat zahlt, ist ein staatlicher Kindergarten (oder Krankenhaus etc.) und hat allen Regeln staatlicher Einrichtungen zu unterliegen, inkl. weltanschaulicher Neutralität. Ich möchte wetten, unter diesen Bedingungen hätte sich das Phänomen kirchlicher Einrichtungen bald in Luft aufgelöst.

    Ziel muss es sein, die Kirchen aus dem Leben aller zu verbannen, die ihrem Verein nicht angehören bzw. angehören wollen - dann werde ich auch still sein und sie (im Rahmen der Gesetze) innerhalb ihrer Örtlichkeiten kritiklos schalten und walten lassen und es kann mir völlig wurscht sein, wer bei denen der neue CEO wird. Aber solange sie sich in unser Leben mischen, müssen wir uns leider auch in ihres mischen - auch wenn das Leeren einer Jauchegrube evtl. vergnüglicher wäre.
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