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Kommentare zu:
Favorit auf Papst-Nachfolge setzt Kindesmissbrauch und Homosexualität gleich


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 NickAnonym
  • 20.02.2013, 17:27h

  • Glaubt jetzt noch jemand daran das es mit einem neuen Papst besser wird als mit dem alten?
    Die RKK wird sich von selber nicht ändern.
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#3 Thorsten1Profil
  • 20.02.2013, 17:52hBerlin
  • Die erzkonservativen Kardinäle werden ganz sicher keinen Afrikaner zum Papst wählen, es sei denn, sie wollen bewusst eine Marionette installieren, die nach Weisung Ratzingers arbeitet.
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#4 ClaudiaAnonym
  • 20.02.2013, 17:56h
  • Also, hat jemand ernsthaft geglaubt, nach dem Bayern-Benedetto käme was Besseres, gar ein menschlicher Papst, der mal nicht Hass predigt?
    Ich nicht. Wie sollte es auch? Das ist doch das ideologische Grundgerüst dieser fundamentalistischen Sekte - Homophobie, Frauenfeindlichkeit...
    Mich hätte ja mal interessiert, ob die so hoch gelobte "Journalistin" Amanpour mal nachgehakt hat, wie dieser Katholiban darauf kommt, Homosexualität und und Kindesmissbrauch gleichzusetzen. Wahrscheinlich nicht, vermute ich.
    Aber auch wir hier und auf anderen Portalen sollten aufpassen, dass wir in punkto Kindesmissbrauch durch Priester nicht in die homophobe Falle tappen und ständig kundtun, es sei die unterdrückte Homosexualität dieser Priester, die sie zum Kindesmissbrauch bringe.
    Nichts liegt näher, als von dort zum Vorurteil: "Schwule missbrauchen Kinder" zu kommen.
    Ich denke bei den Priestern wird es ähnlich sein wie ansonsten beim sozialen Phänomen Kindesmissbrauch: Täter mit heterosexueller Orientierung sind in der Mehrzahl.
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#5 m123Anonym
  • 20.02.2013, 18:04h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Hoffentlich wird der Papst. Soll er doch seinen Mund aufmachen und Pädophile mit Homosexuelle in einen Topf werfen. Das wird der Kirche nachhaltig schaden. Die Schäfchen werden in Scharen nur so wegrennen von dieser Sekte. Was könnte es Schöneres geben als die Vorstellung dass die katholische Sekte Macht und Geld verliert?
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#6 Foxie
  • 20.02.2013, 18:15h

  • Ganz egal, wer es wird. Allesamt sind Ratzi's würdige Erben.
    Wenn sich da was ändert, dann zum Schlechteren.
    Wem schon durch Elternhaus und Umfeld dieser Verein erspart blieb, kann sich glücklich schätzen.
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#7 XuxuAnonym
  • 20.02.2013, 18:24h
  • Antwort auf #4 von Claudia
  • Wie wäre es mit der Aussage dass das "Phänomen Kindesmissbrauch" unabhängig der sexuellen Orientierung vorkommt und das es das leider überall gibt und durch Systeme wie der RKK begünstigt wird?
    Sich gegenseitig ( Hetero vs Homo) die Schuld in die Schuhe zu schieben halte ich von beiden Seiten aus für kontraproduktiv.
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#8 goddamn liberalAnonym
  • 20.02.2013, 18:26h
  • Antwort auf #5 von m123
  • Er würde bei unseren oberflächlichen Medien zunächst mit einem Exoten-Bonus punkten.

    Wenn sich dann trotz neuem Papst-Hypes verbreitet, dass er eben kein Obama (oder Bischof Tutu) im Vatikan ist, wird er der kath. Kirche nicht nur in Westeuropa, sonder auch in BEIDEN Amerikas massiv schaden. Das kann den Zivilistaionsprozess nur befördern.

    Ratzinger konnte seinen Hass unter pseudo-geistig-geistlichem Geschwurbel ganz gut verstecken. Der kann das nicht.
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#9 m123Anonym
  • 20.02.2013, 18:42h
  • Antwort auf #6 von Foxie
  • Also wenn sich in Deutschland 80% der Katholiken unzufrieden mit der unzeitgemäßen "Kirchenpolitik" zeigt, und jetzt ein noch krasserer Hardliner als Ratzinger Papst wird, dann wird praktisch ganz Deutschland sich über den neuen Hardliner im Vatikan kaputtlachen. Was sollte man auch anderes tun können? Wir haben ja eh keinen Einfluss darauf was dieser Club alter Opas macht. Indem wir darüber lachen zeigen wir, wie ernst wir den Vatikan und die Kirche nehmen. :P

    Wer weiß, vielleicht wird der neue Papst ja auch Frauenvergewaltiger segnen, so wie Ratzinger schon die Politiker in Uganda gesegnet hat, die die Todesstrafe für Homosexuelle einführen wollen.
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#10 sanscapote
#11 LorenProfil
  • 20.02.2013, 18:49hGreifswald
  • Antwort auf #4 von Claudia
  • "Mich hätte ja mal interessiert, ob die so hoch gelobte "Journalistin" Amanpour mal nachgehakt hat, wie dieser Katholiban darauf kommt, Homosexualität und und Kindesmissbrauch gleichzusetzen. Wahrscheinlich nicht, vermute ich."

    Man kann sich das Interview auf ihrer Website zu Gemüte führen. Sie hat nicht nachgehakt. In einem kommentierenden Text schreibt Samuel Burke von CNN:
    "According to the American Psychological Association, 'homosexual men are not more likely to sexually abuse children than heterosexual men are.'"

    Ich hätte mir gewünscht, dass Frau Amanpour das im Interview zur Sprache bringt.

    Ansonsten gibt sich Turkson als freundlicher, aber beinhart konservativer Erzkatholik. War ja auch nicht anders zu erwarten, da er durch Herrn Ratzinger gefördert wurde.
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#12 Thorsten1Profil
  • 20.02.2013, 18:55hBerlin
  • Antwort auf #6 von Foxie
  • "Wem schon durch Elternhaus und Umfeld dieser Verein erspart blieb, kann sich glücklich schätzen."

    Wem dies nicht erspart blieb, kann auch ohne Papst katholisch bleiben. Es gibt eine menschenfreundliche Alternative zur Römisch-Katholischen Kirche - die Alt-Katholische Kirche. Dort werden Schwule und Lesben mit offenen Armen aufgenommen.
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#13 MadagaskarProfil
  • 20.02.2013, 19:25hMainz
  • Das Wort Katholiban kotzt mich mittlerweile echt an. Es wäre interessant wie die wirklichen Opfer der Taliban auf diesen Vergleich interessieren würden. Besonders die Frauen, die heute noch massiv unter ihnen leiden. Auch wenn die katholische Kirche seit hundetrten von Jahren für menschenverachtende Dinge verantwortlich sind, und unter ihr besonders auch die Frauen betroffen waren (natürlich auch Homosexuelle), sollten manche Vergleiche doch besser überdacht werden.
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#14 TheDadProfil
  • 20.02.2013, 19:37hHannover
  • Antwort auf #4 von Claudia
  • ""und ständig kundtun, es sei die unterdrückte Homosexualität dieser Priester, die sie zum Kindesmissbrauch bringe""..

    Warum nicht ?

    Einerseits stimmt es, denn dem "normalem Täter" wird üblicherweise im Missbrauch eine "Ersatzhandlung" unterstellt, da selbst die Heutige Justiz einen Unterschied zwischen hetero-/homosexualtität und pädosexualität allzu häufig immer noch negiert..

    Andererseits stimmt es natürlich nicht, denn pädosexuell veranlagte Menschen findet Mann in jeder Gruppe der Gesellschaft ebenso häufig oder selten, also auch im Klerus..

    Dies wird unter anderem dadurch bewiesen das Missbrauch fast ebenso häufig durch den nicht-zölibatären evangelischen Klerus oder etwa der Pädgogenschaft stattfindet, wie im zölibatären Klerus vorkommt..

    Am häufigsten findet Missbrauch immer noch in der Familie und im direktem familiärem Umfeld statt..
    Dazu gehören aber auch Pädagogen und Priester, so das es da durchaus Schnittmengen gibt..

    ""Nichts liegt näher, als von dort zum Vorurteil: "Schwule missbrauchen Kinder" zu kommen""..

    Wer solchen Vorurteilen anheim fällt, entlarvt sich eh als Idiot, der die Diskussion nicht wert ist..
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#15 Linu86Profil
  • 20.02.2013, 19:37h Aachen

  • Als Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt wurde dachte ich mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh -und es kam schlimmer!
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#16 AlternativeAnonym
#17 SansibarAnonym
#18 goddamn liberalAnonym
#19 HeidrunAnonym
#20 alexander
  • 20.02.2013, 20:15h
  • [Afrikanische traditionelle Systeme schützen oder schützten die Bevölkerung gegen diese Tendenz, weil in mehreren Gegenden und in mehreren Kulturen in Afrika Homosexualität oder jede Affäre zwischen zwei gleichen Geschlechtern nicht ermutigt wird. Es gibt ein Tabu".]

    [Man müsse zwischen Moral und Menschenrechten unterscheiden, so Turkson. "Wenn Sie über etwas reden, was als 'alternativer Lebensstil' bezeichnet wird, geht es hier um Menschenrechte?".]

    ich bin immer wieder überrascht mit welcher selbstzufriedenheit und arroganz, gerade afrikanischen "christen", in hohen positionen, ihre ohne zweifel vorhandene intelligenz (sonst wären sie nicht in diese positionen gelangt !), komplett ausschalten ?
    ich habe die aussagen deshalb gepostet, weil sie absolut den eindruck vermitteln, wir hätten es hier mit einem hochentwickelten, modernen kontinent zu tun, dessen hohen moralischen ansprüchen wir dummen versauten, der ewigen verdammnis geweihten europäer und amerikaner, nicht und niemals genügen können !!!
    es geht mir weniger darum hier die evangelikalen und den katholiban zu beurteilen, (ist eh klar !), aber wie erklärt mir dieser "weise, brave gottesdiener", dann zum beispiel, die morde und verstümmelungen an albinos, (in den letzten wochen über 60 !), vorwiegend kindern und andere ritualmorde etc. ???
    DAS NENNE ICH DANN DOCH MAL "TRADITION", im afrikanischen sinne !
    (erinnert mich aber sehr an "hagenbecks tierpark", in seinen anfängen !)

    wohlgemerkt, ich spreche nicht von der bevölkerung, die in ihrer naivität, derartig manipuliert und ausgenutzt wird, dass man vor dieser bewussten "segensreichen haltung", nur mehr ausspucken kann !
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#21 finkAnonym
  • 20.02.2013, 20:21h
  • Antwort auf #5 von m123
  • so was ähnliches denke ich mir auch. ein neuer hardliner - und wer würde denn ernsthaft einen "reformpapst" erwarten? - wäre genau der richtige, um der rkk in den aufgeklärteren staaten den letzten fetzen vertrauen wegzubürsten. könnte mir recht sein.

    vermutlich hast auch du, goddamliberal, recht damit, dass die deutschen einen afrikanischen papst erstmal ganz knuffig fänden. aber die würden schon bald genauer hingucken.

    es wäre tatsächlich spannend zu sehen, ob ein nicht-europäischer papst in sachen "ich betreibe gegenaufklärung bis zu der grenze, wo es alle merken" einen NOCH schlechteren job als ratzinger machen würde. vielleicht wäre es ganz unterhaltsam, zu sehen, wie so jemand an europäischen mindeststandards scheitert.

    das einzige, was ich wirklich hoffe: dass der neue, wer immer es sein wird, eine andere sünder_innengruppe finden wird als ausgerechnet homos. das kostet nämlich nicht nur der rkk punkte unter fortschrittlicheren mitgliedern, sondern leider auch menschen das leben.

    wie wäre es denn mal mit einem papst, der so richtig gegen scheidungen vom leder zieht und jede woche eine neue hetzschrift gegen wiederverheiratete vom stapel lässt? das wäre doch lustig...
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#22 MeineFresseAnonym
  • 20.02.2013, 20:21h
  • In Ländern in denen Sexualität stark taubuisiert wird, unterdrückt wird und schambesetzt ist, kommen solche dinge einfach nicht bzw. schlechter ans Tageslicht. Besonders dann nicht, wenn der Schutz und äußere Schein der Familie (vor dem was die Nachbarn reden könnten) höhere Priorität hat als das schicksal der Opfer.
    zumal es in Entwicklungsländern oder Ländern mit besagter Sexualmoral kaum Anlaufstellen gibt, das ist ja schliesslich unsittlich.

    Dass es dort keinen Kindesmißbrauch u.ä gibt, stimmt schon allein deshalb nicht, weil es dort extrem viele Strassenkinder gibt, die sehr große Gefahr laufen, von (Zwangs)Prosititution oder Übergriffen betroffen zu sein. Eine Lobby haben sie ja nciht.
    Und dann ist das Schlagen von Kindern in Afrika adäquates Erziehungsmittel, dem die Öffentlichkeit auch nicht widerspricht (was nicht heisst, dass jeder Afrikaner es tut). Das allein ist bereits Mißbrauch.

    Notgeile Pfaffen gibt es aber natürlich auch dort.

    www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexueller-missbrauch-in
    -afrika-wenn-gutmenschen-zu-uebeltaetern-werden-a-770061.htm
    l
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#23 finkAnonym
  • 20.02.2013, 20:25h
  • mich hat übrigens immer noch keiner gefragt, ob ich zeit hätte.

    aber wenn dann wieder jahrelang so ein stümper rumfrickelt, sollense nicht heulend angelaufen kommen!
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#24 smallAnonym
  • 20.02.2013, 20:25h
  • Antwort auf #18 von goddamn liberal
  • BITTE NICHT DIESE GRINSEFRESSE!

    Ich seh ihn schon in dem weißen Fummel huldvoll winkend durch die Slums Afrikas schreiten, Babys küssen und arme gebeutelte Frauen segnen....
    Der ganze Kontinent jubelt kritiklos bis zum erbrechen.... Sie sind ja Papst!!!

    Die Schwulen in Afrika hingegen können überhaupt keinen Boden mehr gut machen, sind absolut abgemeldet, Menschenrechte? Nicht im Ansatz....
    Wie war das mit der Unterstützung von Todesurteilen gegen Schwule....

    Eigentlich unglaublich, dass so ein Mensch überhaupt in die EU einreiwen darf....
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#25 lucdfProfil
  • 20.02.2013, 20:38hköln
  • Bis jetzt waren alle Päpste homophob und es wird weiter so bleiben. Das Problem scheint religionsimmanent zu sein. Ich misstraue jede Religion und bin noch nicht mal atheistisch. Nur frage ich mich, ob man Religionen braucht, um an Gott zu glauben. Weg mit dem Plunder, dem Weihrauch und der allgemeinen Verblödung.
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#26 MadagaskarProfil
  • 20.02.2013, 20:43hMainz
  • Antwort auf #16 von Alternative
  • Die Religioten wären den afghanischen Frauen und Homosexuellen vielleicht lieber als die netten Taliban. Aber im Ernst, den Afghanen ging und geht es unter diesen Idioten wirklich dreckig. Die Chance wie wir sie haben über die katholische Kirche und den Papst zu lachen, sie zu ignorieren oder einfach aus der Kirche auszutreten haben diese Menschen nicht. Es ging mir einfach darum etwas nachzudenken, bevor man bestimmmte Vergleiche verwendet.
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#27 TheDadProfil
  • 20.02.2013, 20:44hHannover
  • Antwort auf #13 von Madagaskar
  • ""die wirklichen Opfer der Taliban""..

    Damit hast Du eben die Opfer der RKK und anderer zu "unwirklichen Opfern" erklärt..

    Ich sehe da keinerlei "Unterschiede" ob irgendwo in einem Dorf in Afghanistan ein Taliban mit einer Kalaschnikow und islamischen Ideen erscheint, den Mädchen des Dorfes den Schulbesuch verweigert, und die Jungs zum Dienst mit der Waffe für einen Gottesstaat zwingt, oder ein katholischer Pfaffe in einem bayrischem Dorf mit lateinischer Bibel bewaffnet, ebenso krude Irrlehren von "unnatürlicher Homosexualität" und Todsünden verbreitet, und den Jungs nach der Beichte an den Hosenlatz langt..

    Die Folgen für beide Opfer halten unter Umständen ein Leben lang an..

    Die Afghanischen Mädchen haben vielleicht das Glück durch eine Hilfsorganisation den Zugang zur Schule und damit zu Bildung ermöglicht zu bekommen..
    Afghanische Jungs lernen vielleicht durch die gleiche Hilfsorganisation die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit als Kindersoldaten..

    Bayrische Jungs lernen veilleicht durch Umzug in eine Großstadt das schwul sein normal ist, oder finden durch moderne Medien Zugang zu psychlogischer Betreuung in der Aufarbeitung ihrer Missbrauchserlebnisse..

    Bayrische Mädchen empfinden sich durch die Emanzipation irgendwann einmal nicht mehr als die Frau mit der Aufgabe "Mutter als Hort der Familie", zu der sie katholische Irrlehre erzogen hat, und entdecken Talente an sich, die ihnen beruflichen Erfolg garantieren..

    Katholische Morallehre und Familienpolitik und die Tatsache das Frauen auch Heute noch im Durchschnitt 20 % weniger bei gleicher beruflicher Qualifikation bekommen, stehen im direktem Zusammenhang..

    Die Bildungsmisere afghanischer Frauen und ihre gesellschaftliche Unterdrückung Heute ist auf direktem Weg auf die über 20 jährige Taliban-Herschaft zurückzuführen..

    Beide Systeme der Unterdrückung sind direkt vergleichbar, und damit ist auch der Begriff katholiban durchaus anwendbar, ohne die einen oder anderen Opfer abzuwerten..
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#28 -hw-Anonym
#29 smallAnonym
  • 20.02.2013, 20:59h
  • Das unterstelle ich einfach mal....

    Ich würde dich wählen, wenn du mir Zugang zum Konklave verschaffst....
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#30 -hw-Anonym
#31 smallAnonym
#32 EnyyoAnonym
  • 20.02.2013, 21:28h

  • Ein Maximalpigmentierter als Papst?

    Damit dürften viele (die meisten?!) Konservativen gewaltige Probleme haben!
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#33 MadagaskarProfil
#34 TheDadProfil
  • 20.02.2013, 22:15hHannover
  • Antwort auf #33 von Madagaskar
  • Wie hübsch..

    Heute Abend um 21 Uhr gab es auf Phönix einen interessanten Bericht über missbrauchte Kinder in Österreichs Kinderheimen..

    Wiederholung Do.21.02.2013 um 01.30 Uhr und 08.00 Uhr..

    Danach frage Dich dann bitte einmal wie oft solche Menschen schon über Benzin nachgedacht haben..

    Ich weiß wovon ich da schreibe..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#35 alexander
  • 20.02.2013, 22:29h
  • Antwort auf #33 von Madagaskar
  • sorry, ist es bis mainz noch nicht durchgedrungen, dass es in diesem artikel nicht um afghanische frauen geht ???
    du magst ja recht haben, in deiner "fürsorge und protest" gegen die dortigen menschenrechtsverletzungen, aber dann wären wir jetzt schon in syrien, irak, mali, usw. !
    du benimmst dich wie eine irre feministin, der ersten stunde, die alles in frage stellt, ausser ihrem "eigenen anliegen"!
    "WIR SCHWULEN DER WELT", haben das allgemeine unrecht nicht erfunden, geschweige in "die welt " gebracht !
    übrigens haben sich auch schon schwule selbstverbrannt, in ihrer verzweiflung, oder wurden lebendig verbrannt von diesem katholiban ! ich sehe da keinen unterschied, es ist abscheulich, aber eine "realität, löscht die andere nicht aus "!
    zumal ich denke, dass die menschen die sich selbst verbrennen, mit sicherheit nicht dankbar für unsere kommentare sind, wie auch ?
    schlimm genug, dass es in der heutigen zeit immer noch menschen gibt, die sich nicht anders zu helfen wissen !!!
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#36 Ben ZinAnonym
#37 wanderer LEAnonym
  • 20.02.2013, 22:46h
  • Ghana war britische Kolonie: Gehört es nicht mehr zum Commonwelth of Nations? Wenn ja, sollte UK seinen Einfluß geltend machen gegen Homophobie in Afrika.
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#38 InteressenschutzAnonym
#39 finkAnonym
  • 20.02.2013, 23:26h
  • Antwort auf #29 von small
  • danke für dein vertrauen. aber ämter verkaufen kann ich ja leider erst, wenn die mitra pretiosa schon auf meiner rübe schaukelt. aber das kriegen wir schon irgendwie hin, herr vatikanischer inspekteur...

    da ich ja als nicht als reform- sondern als revolutionspapst in die geschichte eingehen möchte, nehme ich gern noch vorschläge für meine kurze regentschaft entgegen.

    die einführung der diktatur des relativismus (harharhar!) steht schon im programm, die neueinkleidung der garde auch.

    bei den sakramenten zögere ich noch: abschaffung der ehe oder besser einführung der vielehe? hm...

    was meint ihr?
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#40 MadagaskarProfil
  • 21.02.2013, 00:37hMainz
  • Antwort auf #36 von Ben Zin
  • Es ist wirklich lustig hier, solche Kommentare habe ich erwartet. Natürlich geht es in diesem Artikel nicht um afghanische Frauen. Ich wollte mit diesem Beispiel nur zeigen, dass nicht nur ihr im Elend versinkt. Und das der Vergleich zwischen Katholiban und Taliban nicht zulässig ist. Aber viele hier sind so engstirnig, dass es den Anschein hat, als wolltet ihr der katholischen Kirche Konkurrenz machen. Und noch etwas : wir sind alle Menschen: Heteros sind böse, Homos sind böse. In dieser Welt gibt es keinen absolut Guten. Falls der Vatikan wirklich vor Klemmschwestern wimmelt, ist das doch Beweis genug.
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#41 Timm JohannesAnonym
  • 21.02.2013, 01:05h
  • Also Turkson aus Ghana wird es nicht, der hat sich doch jetzt schon rauskatapultiert.

    --------------------
    Meiner Einschätzung nach wird es entweder der Kardinal Ouellet aus Kanada oder Karindal Scherer aus Brasilien.

    Im übrigen es gibt viel, viel mehr Katholiken in Süd- und Mittelamerika als dies in Afrika der Fall ist.

    Der Schwerpunkt der Katholischen Kirche befindet sich nicht in Afrika sondern in Lateinamerika.
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#42 Fred i BKKAnonym
  • 21.02.2013, 04:44h
  • traditionelle Riten in Afrika ,waren doch auch Missionare und Nonnen in den Kochtopf zu stecken..

    wenn schon Traditionen ,dann ALLE bitte....

    Satire aus >
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#43 Martin28a
  • 21.02.2013, 07:55h
  • Antwort auf #5 von m123
  • Ich frag mich immer wieder, wieso überhaupt über das Thema so berichtet wird, ich wäre dafür das Thema Kirche und Co auszuklammern, dass geht uns nix an und hat mit Deutschland null zu tun, die Kirche hat keinen Einfluss auf mein Leben
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#44 stromboliProfil
#45 derHebie
  • 21.02.2013, 08:33h
  • Antwort auf #43 von Martin28a
  • Keinen Einfluss auf Dein Leben?
    Du bleibst also Weihnachten und Ostern nicht zu Hause? Du gehst arbeiten und kloppst ans Firmentor/Bürotür, damit man Dich einläßt?

    Nicht?

    Dann hat die Kirche schon Einfluss auf Dein Leben...

    Also Nachdenken.... dann erst schreiben.

    Vielleicht ist der Einfluss nicht mehr so groß, wie vor 100 Jahren, aber auch ich kann mich mit knapp über 40 noch an Zeiten erinnern, in denen man sich besser versteckte. Mit einem solchen Mann an der Spitze der KK wird es also wieder einen prominenten Verweigerer von Gleichberechtigung geben. Aufgrund seines kulturellen Hintergrundes besteht die Möglichkeit, dass er noch schärfer vorgeht, als Benedetto. Nicht gerade dass, was man Fortschritt nennen würde, oder?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#46 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 21.02.2013, 08:48h
  • die vorfreude, dass der vatikan nach ratzinger vielleicht einen papst wählen könnte, der die rechte der schwulen in der katholischen kirche zumindest freundlicher ansieht, halte ich für reines wunschdenken.
    die katholische kirche hat viel größere baustellen, als uns schwule in der kirche gerecht zu integrieren. und auch wenn wir es nicht für möglich halten, nach ratzinger könnte ein noch größerer hardliner papst werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#47 EnyyoAnonym
#48 Martin28a
  • 21.02.2013, 09:44h
  • Antwort auf #45 von derHebie
  • Nochmal: Ihr verkennt völlig die Lage, denn die Kirche hat auf mich keinerlei Einfluss und das mit den Feiertagen is doch Unsinn jetzt.
    Ich rede von wirklichen Einschränkungen, die sind nicht mehr da und kommen sicher auch nicht wieder.

    Der Geist ist aus der Flasche, den fängt man nich mehr ein, wenn es mal schlechtere Zeiten gibt, wird sich garantiert kein Schwuler dran halten, auch wenns verboten wird.
    Ich würde für meine Ideale und meine sexuelle Orientierung kämpfen und sicher alle anderen auch, auch wenn man dafür einwandert.
    Ich denke Staate, Kirchen und was weiss ich nich alles können in der heutigen Zeit Menschen nichts mehr vorschreiben, die Zeiten sind endgültig vorbei.
    Die Kirche war ein Produkt des frühen Zeitalters und des Mittelalters.
    Religion als Solche ist meist durch Ängste entstanden, also der Angst das der Himmel einstürzt oder was schlimmes passiert.

    Wir leben in einer aufgeklärten Zeit
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#50 Joe BidenAnonym
#51 finkAnonym
  • 21.02.2013, 10:30h
  • Antwort auf #43 von Martin28a
  • "die Kirche hat keinen Einfluss auf mein Leben"

    natürlich nicht. und wenn du dir die augen zuhältst, ist die welt nicht mehr da.

    hättest du dich nicht in genau dieser frage schon in einer anderen diskussion als informationsresistent erwiesen, würde ich mir noch einmal die mühe machen, aufzuzählen, wo die kirchen deine steuergelder ausgeben, dein fernsehprogramm beeinflussen, politische entscheidungen mitbestimmen, die kinder deiner verwandten und bekannten in der schule indoktrinieren, den diskriminierungsschutz am arbeitsplatz aushebeln, die auswahl von professor_innen an staatlichen universitäten (auch in sozial- und naturwissenschaftlichen fächern) vornehmen usw.

    aber das ignorierst du ja sowieso alles.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#52 BlasphemieAnonym
  • 21.02.2013, 10:38h
  • Ich versuche mal, mich auf seine wirre Ebene von "Argumentation" zu begeben. Realität prallt an solchen Leuten einfach ab, aber selbst ihr eigenes abstruses Weltbild ist in sich widersinnig.

    Grundaussage: Dem europäischen (und damit auch durch europäische Einwanderer geschaffenen amerikanischen) System ist eine Kindesmissbrauch begünstigende Tendenz inhärent. Afrikanische Systeme sind anders und daher widerstandsfähig gegen dieses Phänomen, weil sie Homosexualität nicht ermutigen.

    Was hat nun historisch seit fast 2000 Jahren das heutige europäische System, das so anfällig für Kindesmissbrauch ist, geprägt? Das Christentum, dessen Kirchen auch die krassesten Exzesse des Phänomens hervorgebracht haben.

    Die hochgelobten afrikanischen Systeme haben sich über Jahrtausende auch unter der Konfrontation mit Homosexualität entwickelt. Dramatische Veränderungen und Schäden erfuhren sie erst durch wenige Jahrhunderte christlicher Einflüsse. Die Gefahren für die afrikanischen Systeme durch das Christentum sind also deutlich größer als die von Homosexualität ausgehenden.

    Wenn ich nun also Moral mal von Menschenrechten (wie Religionsfreiheit) trenne, erscheint es mir äußerst unmoralisch, die guten, wertvollen afrikanischen Kulturen durch das Christentum zersetzen zu lassen. Daher müssten Turksons "Logik" zufolge christliche Religionsausübung und Missionierung in afrikanischen Staaten eigentlich unter Strafe gestellt werden.

    Die Äußerung, afrikanische Systeme würden Homosexualität nicht ermutigen, halte ich für sehr fragwürdig, selbst wenn ich die Aussichtslosigkeit des Unterfangens mal außer Acht lasse. Hielte ich eine wirksame Ermutigung für prinzipiell möglich, würde ich nämlich die massive Genitalverstümmelung von Frauen durchaus als einen vielversprechenden Versuch in dieser Richtung werten. Allerdings muss ich hinzufügen, dass die Darstellung von Systemen mit derartigen Praktiken als moralisch überlegen noch ernstere Zweifel an der geistigen Verfassung des Urhebers zulässt, als die Tatsache, dass er Kardinal in der RKK ist.

    Fazit: Solche Thronanwärter machen die Dringlichkeit der notwendigen Verbannung kirchlichen Einflusses aus dem Leben der Allgemeinheit nur umso deutlicher.
  • Antworten » | Direktlink »
#53 bärbel das schafAnonym
  • 21.02.2013, 10:47h
  • Antwort auf #52 von Blasphemie
  • Verzweifelt hatten wir in einer katholischen Mission in Lolgorien um einen Platz fuer unseren Wagen gebeten und so Vater Selem Po getroffen, einen katholischen Maasai-Priester, mit dem wir uns sogleich nett verstanden. Und da ein maechtiger Sturm aufgezogen war, lud er uns sogar zu sich ins Haus ein. Alles in Allem waren wir letzten Endes eine gute Woche geblieben, Andrea hatte mit gekocht und ich war desoefteren mit Meteme, dem Angestellten, unterwegs, Holz im Wald schlagen und sonstige Besorgungen erledigen. Wir lernten viel ueber Maasaikultur und selbst auf dem Markt kannte man uns schon. Wir stellten auch fest, dass man, um die meisten Tiere zu sehen, gar nicht in den Nationalpark fahren muss, Zebras und Giraffen rennen munter auf der Strasse umher und sogar Bueffel, Impalas und andere Antilopen sieht man sehr oft ausserhalb der ungezaeunten Nationalparkgrenzen. Vater Selempo war ueblicherweise mit Bibelstudium und predigen beschaeftigt, er meinte, er haette immer viel zu tun, seine Schafe auf dem rechten Wege zu halten.

    www.geo.de/reisen/community/reisebericht/233261/1/Nur-fuer-M
    aenner
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#54 KlabautermannAnonym
  • 21.02.2013, 11:18h
  • Antwort auf #9 von m123
  • ...lachst Du Dich nur kaputt oder bist Du schon ausgetreten???

    Politiker in Uganda segnen, die die Todesstrafe für Homosexuelle einführen wollen ... geht gar nicht!

    Spätestens hier muss man aus der Kirche austreten. Als Deutsche sollten besonders empfindlich sein....
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#55 CarstenFfm
  • 21.02.2013, 11:20h
  • Nur so'n Gedanke:
    Da mit einem fortschrittlichem Papst eh nicht zu rechnnen sein wird....
    vielleicht wäre ein ultrakonservativer Papst, der reihenweise solche Sprüche lässt und die Kirche kein Stück modernisiert, nicht verkehrt....


    damit die Leute Scharenweise aus der Kirche austreten...
    damit die Politik hierzulande der Kirche endlich den Geldhahn abdreht....
    und die Kirche zur einhaltung staatlicher Gesetze (AGG) anstatt ihrer eignen diskriminierenden Regeln zwingt....


    damit die Kirche eine kleine Sekte von Fundamentalisten wird, ohne breite Basis in der Gesamtbevölkerung .... womit dann eh keinen mehr interessiert, was ihre Würdenträger so ablassen


    Ratze hat sogesehen schon gute Arbeit in diese Richtung geleistet...
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#56 nochn gedankeAnonym
  • 21.02.2013, 11:47h
  • www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/Images%20(101-200
    )/114_ZapotecBlessing01.jpg


    Vielleicht handelt es sich bei dem Bild um eine Montage. Man wird aber unschwer Bilder mit katholischen Priestern und indigener Bevölkerung bei festlichen Anlässen (auch mit Tieropfern) finden, die eine über Jahrhunderte geübte Geschmeidigkeit der RKK illustriert.

    Absorbieren, modifizieren und wandeln jahrtausendalter Kulte gehört zur Kernkompetenz der RKK.

    Die Frau auf dem obigen Bild gehört zu einer Ethnie, die spanische und portugiesische Christeneliten als zu kaputtbar für ihre Geschäftsideen erleben mussten (Plantagen- und Minenarbeit).

    Die Geschäftsideen der christlichen Eliten im nördlichen Teil der Rieseninsel Amerika und der Inselchen der Karibik brachten die wenig kaputtbaren Vorfahren Michelle Obamas hervor.

    Wenn nun die real strippenziehenden Kräfte im Vatikan einen neuen Sprecher ihres geschäftsführenden Ausschusses wählen, dessen Aufgabe es u.a. sein sollte das nachhaltige Aufmischen des geo- und rohstoffstrategischen Hinterlandes (eigentlich Kontinents) Chinas zu moderieren, wird man auf die lateinamerikanischen Erfahrungen zurückgreifen können.

    Keine Montage

    www.vaticanocatolico.com/portada_DeFotos/imagenes_HerejiasAn
    tipapas/Juan_Pablo_II/articulo/016mexico_aztecas_paganismo_j
    uanpabloii.jpg


    Sollten sich beispielsweise alle relevanten Global Player phasenweise auf stabile Ausbeutungsbedingungen des multi-ethnischen und multi-religiösen Nigerias einigen,
    würden sich alle Glaubensgemeinschaften wieder nett verstehen und Schwulenfeindlichkeit
    ist einer der billigstengemeinsamen Nenner zur Aufrechterhaltung tradierter und wandelnder Verblödungsinstanzen. Für die Fläche natürlich auch der Erhalt von Familie und Großfamilie (Sozialversicherung).
    Bei der Verstädterung und Slumbildung wird das kniffelig. Dort werden daher zunehmend bonbonfarbene Evangelikale die Folklore für Rausch und Rage liefern.
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#57 MohnstrudelAnonym
  • 21.02.2013, 12:04h
  • Deutsche fänden Afrikaner toll!

    Vorlauf

    "Unglaublich etwa, wie viele "starke Frauen" das deutsche Fernsehen nach Afrika schickt, seit sich Südafrika als preiswerter und schön anzusehender Drehort etabliert hat: Christine Neubauer ("Afrika im Herzen", "Für immer Afrika"), Katja Flint ("Stürme in Afrika"), Hannelore Elsner ("Mein Herz in Afrika"), demnächst Hannelore Hoger ("Ellas Geheimnis"). Veronica Ferres drehte kürzlich auch dort - allerdings ist die Handlung von "Gesang der Wale" ausnahmsweise in Neuseeland angesiedelt "

    www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst_engl/hs.xsl/nac
    hrichten_85760.htm


    Hubertus Mynarek schrieb:

    "Wenn man Kriege führen will, muß man Geld dafür haben. Wenn man sie fortsetzen will, braucht man ebenfalls Geld. Und wenn man einen Krieg gewinnen will, braucht man noch mehr Geld.«

    Knapp 20 Jahre nach diesem »Krieg« bemerkte der CIA-Vize Vernon Walters: »Was wir damals unternommen haben, unterliegt noch immer der Geheimhal­tung.« Fest steht für ihn aber, daß »die Sowjets eine Schlacht verloren« haben, als Wojtyla zum Papst gewählt worden war.
    Auf die Frage, welche Zuwendungen Solidarnosc damals erhielt, wird der Ex-Gchcimdienstler dann doch konkreter: »Alles mögliche. Solidarnosc bekam beispielsweise Faxgeräte, Druckmaschinen und andere Sachen. Jedenfalls Dinge, die sie vorher nicht hatten. Die begriffen schon, daß das nicht vom Himmel fiel - jedenfalls nicht direkt vom Himmel.
    Es war überwältigend, Solidarnosc an die Macht gebracht zu haben. Die Zusammen­arbeit zwischen dem Vatikan und den USA, zwischen dem Papst und Reagan, das war der entscheidende Faktor für die Befreiung Polens und den Zusammenbruch des sowjetischen Regimes.« Und Reagans Außenminister Alexander Haig resü­miert: »Wenn ich an diese Situation von damals zurückdenke, dann kann ich nur eines feststellen: Dieser Papst, mit seiner Persönlichkeit, er brachte das meiste mit. Er hatte den größten Anteil am Sieg. Und wenn wir uns heute alle gegensei­tig auf die Schultern klopfen, dann gebührt dem Vatikan, dem Papst, eindeutig der stärkste Klaps auf die Schultern.«

    de.wikipedia.org/wiki/Hubertus_Mynarek

    Er schrieb weiter:

    "Erfüllt hatte der Wojtyla-Papst auch die Erwartungen des antikommunisti­schen Ordens >Opus Dei<. Dieser gegenwärtig mächtigsten, einflußreichsten, aber auch rigorosesten, reaktionärsten und fundamentalistischsten Geheimorganisati­on in der katholischen Kirche, die der Studienleiter einer katholischen Akademie als »Katholische Mafia« charakterisiert, paßte es ganz und gar nicht, daß ih­re universalistisch-totalitäre Strategie der Unterwanderung aller Machteliten in Politik, Wirtschaft, Banken, Wissenschaft, Medien und Kirche sich jenseits des
    Eisernen Vorhangs nicht voll entfalten konnte. Während jedoch Päpste wie Johan­nes XXIII. und Paul VI. dem Opus Dei mit Vorsicht und Mißtrauen gegenüber­standen, obwohl es sich auch ihnen als »mobiles Corps« und »Kampftruppe des Papstes« mit straffster Disziplin und größter Effizienz angeboten hatte, unterhielt Wojtyla bereits als Erzbischof von Krakau enge Kontakte zu ihm und überschüt­tete es als Papst mit Gunstbeweisen und einzigartigen Privilegien bis hin zur im Eiltempo durchgesetzten Seligsprechung seines charakterlich äußerst umstrit­tenen Gründers, des Spaniers Jose Maria Escrivä de Balaguer. Der Zuwachs an innerkirchlicher Macht für Opus Dei, das Johannes Paul II. systematisch förder­te, beweist, daß auch die Opus-Dei-Mitglieder und -Sympathisanten unter den den Papst wählenden Kardinälen für Wojtyla gestimmt haben müssen. Mehr zu Opus Dei aus systematischen Gründen aber erst im Kapitel über die kirchliche Innenpolitik des Papstes.
    Das »Wunder der göttlichen Vorsehung«, für welches viele gläubige Menschen die Wahl eines Polen zum Papst hielten, erweist sich also bei eingehenderer Prü­fung als recht systematisch bewerkstelligte Aktion verschiedener, sehr weltlicher, die Kardinäle aus dem Hintergrund beeinflussender Interessengruppen."
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#58 stromboliProfil
#59 TheDadProfil
  • 21.02.2013, 12:35hHannover
  • Antwort auf #40 von Madagaskar
  • ""Ich wollte mit diesem Beispiel nur zeigen, dass nicht nur ihr im Elend versinkt""..

    Wirklich lustig..
    Du postulierst einerseits durch den Vergleich des Elendes beider Gruppen die Vergleichbarkeit beider Systeme, den Du in der Begrifflichkeit danach ablehnst..

    Das ist ziemlich paradox..

    Wer zugeben muß das die durch die katholische Kirche ausgelöste Lebenssituation von Menschen in Elend mündet, muß sich mit der Bezeichnung Katholiban abfinden..

    Hier eine Vergleichbarkeit der Auswirkungen von Systemen ausdrücklich zu bejahen, und dabei gleichzeitig die "Unvergleichbarkeit" der auslösenden Systeme zu behaupten, ist und bleibt Schwachsinn..
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#60 -hw-Anonym
  • 21.02.2013, 12:38h
  • Dazu fällt mir Poseners (listig fürsorgliche?) Bemerkung bei Beckmann ein. In etwa: "Man stelle sich vor, ein Lateinamerikaner würde beispielsweise gewählt, in dessen Diözese Mißbrauchsfälle hochkommen. Das wäre der GAU". Bischof Jaschke nickte sehr zustimmend und wiederholte: "Das wäre der GAU!"
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#61 finkAnonym
  • 21.02.2013, 12:43h
  • Antwort auf #52 von Blasphemie
  • besonders befremdlich finde ich immer, dass menschen, die eine biologische unmöglichkeit in den mittelpunkt ihres gesamten denkens stellen, andere über die "natur" belehren wollen, und dass in diesem fall der vertreter einer religion, die nach afrika erst einmal gewaltsam importiert werden musste, sich auf afrikanische traditionen beruft.

    es ist für afrika nicht so gut belegt wie für andere kontinente, aber auch hier gab es offenbar in einigen kulturen akzeptierte formen von homosexualität (im weiteren sinne, weil in andere geschlechtsrollenkonzepte eingebettet) - bis christentum und islam sie mit ihrer verbohrten sexualmoral ausrotteten.

    man kann natürlich mit recht behaupten, dass heute das christentum zu vielen afrikanischen kulturen dazugehört. von einem wirklichen verständnis von "tradition" zeugen die aussagen dieses kaspers allerdings sicherlich nicht.

    insgesamt frage ich mich, was es denn eigentlich rechtfertigt, theologie immer noch als "wissenschaft" zu lehren. theologen verteidigen sich ja immer damit, dass ja schließlich sprach- und geschichtsforschung einen großen teil des faches ausmachen (wenn man den teil mit der zauberei einmal weglässt). aber so wahnsinnig weit her kann es mit der geschichtskunde wohl nicht sein, wenn von theologen immer wieder solche haarsträubenden lügen über die "seit jahrtausenden" angeblich "in allen kulturen" verbreitete heterosexuelle einehe usw. kommen.

    wenn sämtliche ausgebildeten physiker behaupten würden, gold entstehe aus blei, wenn man es im vollmondschein liegen lässt - würde der staat denen heute noch das studium finanzieren?
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#62 PuckAnonym
  • 21.02.2013, 12:57h
  • Antwort auf #43 von Martin28a
  • "die Kirche hat keinen Einfluss auf mein Leben"

    auf mich persönlich hat die kirche auch kaum einfluss.
    ich weiss aber das andere schwule, insbesondere in ultrachristlichen staaten wie den afrikanischen, erheblich unter ihr leiden, ebenso wie unter den anderen monotheistischen religionen.
    reicht es nicht das andere schwule und lesben starker diskriminierung ausgesetzt sind um darüber hier zu berichten?
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#63 Roman BolligerAnonym
  • 21.02.2013, 13:14h
  • Die Katholische Kirche (KK) stand schon immer auf Kriegsfuss mit dem Konkurrenzunternehmen "Wissenschaft".

    Während die "Wissenschaft" zu ihren Erkenntnissen durch die wissenschaftliche Methode gelangt, basieren die "Erkenntnisse" des Unternehmens "KK" auf der "Methode" des "Glaubens".

    Während sich die Wissenschaft durch permanente Weiterentwicklung auszeichnet (Stichwort: wissenschaftliche Revolutionen, Paradigmenwechsel etc), ist das Kennzeichen der Kirche das rigide Beharren auf "Konservation" von "absoluten" Positionen. Wenn die Evidenz dies nicht mehr zulässt und es gar nicht mehr anders geht, sieht sich die Kiurche gezwungen, ihre Sichtweise anzupassen, so geschehen erst nach Jahrhunderten (!!!) mit der Rehabilitation von Galileo Galiei und seiner häretischen Behauptung, die Erde sei nicht das Zentrum des Universums.

    Dass nun ein Afrikaner Papst werden könnte, welcher Pädophile und Homosexualität gleichsetzt, zeigt schön den tiefen Graben zwischen (Aber-)Glaube und Wissenschaft und das Beharrungsvermögen der Kirche auf mittelalterlichen Sichtweisen. Dahinter steckt die Urangst der Kirche, weiter an (Definitions)-Macht einzubüssen.

    Dass dies gerade durch diese Uralt-Positionen geschehen wird, scheint der Kirche nicht bewusst zu sein. Ihre gewählte Lösung des trotzigen "Verharrens" wird aber für die Kirche zum Problem werden ("die Lösung ist das Problem!). Oder anders gesagt:
    Die Kirche sägt am Ast, auf dem sie sitzt.
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#64 kuesschen11Profil
  • 21.02.2013, 13:41hFrankfurt
  • Da merkt man doch ganz deutlich, wie die RKK immer wieder versucht, auch den Kontinent Afrika fundamentalistisch zu missionieren. Von welchen traditionellen Systemen spricht dieser Kardinal überhaupt?

    Es ist in einigen afrikanischen Staaten sehr wohl Tradition, Schwule und Lesben sowie emanzipierte Frauen auszugrenzen und mit der Todesstrafe zu drohen oder sie durchzuführen.

    Die Regierung dort schweigt, tabuisiert und will die Menschenrechte den Minderheiten absprechen, also ganz im Sinne von Herrn Ratzinger.

    Es gibt kaum Hoffnung, dass die RKK einen besseren Papst bekommen wird.

    Ich wünsche nur, es bröckelt weiter in dieser großen, heuchlerischen und machtgierigen Sekte.
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#65 Xq28
  • 21.02.2013, 14:05h
  • Hoffentlich wird KEIN Papst

    Ich vermute allerdings die Chancen stehen nicht gut... ;)

    Außerdem wäre die Welt auch langweilig, wenn man nicht ein bissle gegen die alten konservativen Vatikanmenschen rebellieren könnte :D
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#66 BlasphemieAnonym
  • 21.02.2013, 14:16h
  • Antwort auf #25 von lucdf
  • "Nur frage ich mich, ob man Religionen braucht, um an Gott zu glauben."

    Im Gegenteil.
    Die Gründung einer Religion ist der erste Schritt weg von Gott.

    Ich sehe zwar keine Veranlassung, an einen Gott zu glauben, aber wenn man es denn möchte, sollte man sicher nicht bei den für rein irdische Zweckmäßigkeiten geschaffenen Kontrollsystemen nach ihm Ausschau halten.
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#67 BlasphemieAnonym
  • 21.02.2013, 14:39h
  • Antwort auf #40 von Madagaskar
  • Der einzige wirkliche Unterschied zwischen Taliban und Katholiban ist, dass wir momentan die Macht der Katholiban genügend beschränken, das sie trotz eifriger Bemühungen nicht mehr und noch nicht wieder tun können, was sie gerne würden, während die Taliban gerade die Gelegenheit haben, ihre Machtphantasien so auszuleben, wie sie es in den Geschichten über die früheren Katholiban lesen können - da brauchten sich die Frauen nämlich nicht mal selbst verbrennen, das wurde ihnen großzügig abgenommen auf einem gemütlichen Holzfeuerchen, damit sie reichlich Zeit hatten, es zu genießen.

    Der Vergleich ist völlig angemessen, wenn man nicht vom aktuellen Zustand, sondern der Wunschvorstellung der so Bezeichneten ausgeht.
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#68 DeusAnonym
#69 XYZ1Anonym
  • 21.02.2013, 16:10h
  • Mir ist der ganze Hokuspokus sowieso fast egal, daa ich ausgetreten bin. Von mir bekommt dieser Drecksverein keinen einzigen Cent. Zumindest nicht bewusst.Ein Verein, der uns so diskriminiert, da kann, werde und will ich nie verstehen, dass es schwule gibt die das System Kirche auch noch toll finden. Schwul und Christ passt nicht im geringsten zusammen.
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#70 benefizAnonym
#71 herve64Ehemaliges Profil
  • 21.02.2013, 18:33h
  • Im Grunde genommen ist es doch völlig irrelevant, was der Nachfolger des Papstes von sich gibt: dass der katholische Kirchenklerus ein reaktionärer Sauhaufen ist, der anderen Wasser prdigt, um selbst Wein saufen zu können und Homosexualität ohnehin als ein Privileg des Klerus ansieht, ist so oder so bekannt, und daran wird sich nichts ändern. Problematisch sehe ich nur dieses bescheuerte Konkordat an, dass dieser heiligen Mafia Vorrechte in der Bundesrepublik einräumt. Sofort aufkündigen wäre angebracht.
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#72 knatzgilProfil
#73 screamoProfil
  • 23.02.2013, 10:46hGelsenkirchen
  • Und ich setze die Kirchen mit Mörder, Nazis und Verbrecher gleich ! Die haben Frauen getötet, Kinder missbraucht, in der Vatikanbank wird Geld gewaschen und der Vatikan ist als Staat gesehen eine Diktatur! Diese ganzen Verbrecher gehören doch Verhaftet !!!
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#74 stromboliProfil

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