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Kommentare zu:
Gauck: Auch Homo-Rechte sind universell


#1 goddamn liberalAnonym
#2 LorenProfil
  • 25.02.2013, 15:12hGreifswald
  • Dass der Bundespräsident die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen als Menschenrechtsfrage thematisiert, begrüße ich sehr. Das sollte er beim nächsten Treffen mit der Bundeskanzlerin gleich nochmal tun. Auch wäre es wünschenswert, würde er Gesetze zur Gleichstellung nur noch dann unterschreiben, wenn sie nach gründlicher Prüfung nicht im Widerspruch zum Grundgesetz stehen.
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#3 FeministerAnonym
#4 teardownthewallAnonym
#5 weltweitAnonym
#6 MinkAnonym
#7 WinkAnonym
#8 PredigtdatenbankAnonym
#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.02.2013, 17:01h
  • Endlich hat sich Bundespapi durch seine Rede auch einmal zu den Homorechten geäußert! Weil dieses Dokument ja auch im Internet abrufbar ist, bin ich dafür, daß jeder homophobe CSU-Abgeordnete sie hundertmal abschreibt, wenn er oder sie sich noch einmal gegen die Homoehe ausspricht!
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#10 HomoehenAnonym
  • 25.02.2013, 17:06h

  • Die jetzige Kanzlerin oder auch ein Präsident sollen sich für Homoehenöffnung in Deutschland einsetzen, wie in Frankreich, USA, England. Nicht nur für West- und Ostberlin für die BRD Ossi und Wessi. Kleines Recht mehr ist sehr wenig. Neben dem Adoption- und Steuerrecht für Homos auch sich stark für Homoehenöffnung machen. Das ist auch Wahlkampf.
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#11 mama africaAnonym
#12 universellAnonym
#13 Positives SignalAnonym
  • 25.02.2013, 17:49h
  • Sehr lobenswerte und wohltuend progressive Worte unseres Bundespräsidenten. Er möge doch bitte unbedingt der Angela ein Verslein zu allerlei Menschenrechtsthemen ins Poesiealbum schreiben, u. a. zur Ehe-Öffnung.

    'Auch Deutschland habe "für diese Debatten und Entwicklungen Zeit benötigt"' - ich hoffe, ihm ist bewusst, dass wir sie offenbar immer noch benötigen, zumindest (leider recht bestimmende) Teile Deutschlands.

    'Es gebe immer wieder Versuche, Menschenrechtsverletzungen "mit dem Verweis auf 'kulturelle Konventionen' oder 'traditionelle Werte' zu rechtfertigen" ... dass Menschenrechte universell und unteilbar seien, auch wenn sie in Teilen der Welt umstritten sind'

    Volle Zustimmung. Was sich mir allerdings noch immer nicht erschließt, ist, warum dann auf Grundlage dieser universellen Menschenrechte unverstümmelte Genitalien nur weiblichen Personen zustehen sollen.
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#14 finkAnonym
  • 25.02.2013, 18:05h
  • Antwort auf #13 von Positives Signal
  • weil es eben doch nie so universell gemeint ist. cdu, rkk, ekd usw: alle sind "gegen jegliche diskriminierung".

    und dann hängen sie ein "aber" dran.

    die sonntagsreden sind heute besser als je zuvor. die politische realität hat damit aber oft wenig zu tun. so lange gauck nicht in deutschland eindeutig stellung pro VOLLE gleichbehandlung bezieht und auch sagt, was er sich darunter vorstellt, ist das zwar ganz hübsch, wenn er so redet, aber es bleibt in der zone der vagen ideale für eine abstrakte zukunft.

    ceci n'est pas une gleichstellungsforderung.
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#15 Timm JohannesAnonym
  • 25.02.2013, 18:44h
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Achja wer hat denn da noch bei seiner Wahl hier im Forum der Queer "groß" rumgestänkert gegen Gauck ???

    Solle ich da einmal die Namen hier nennen ? (alexander, usw.)

    ----

    Mich als lutherischen Christen freut es natürlich, dass wir Gauck als Bundespräsident haben, und das er nun eine so gute Rede im Menschenrechtsausschuss der UNO gehalten hat, wo er explizit mit guten und richtigen Worten auf die Rechte homosexueller Menschen eingangen ist.

    UND es ist erfreulich, dass wir im lutherischen Schweden sogar eine offen lesbische Bischöfin mit Eva Brunne in Stockholm haben, die offen und glücklich mit Partnerin und Tochter als Regenbogenfamilie im Bischofssitz in Stockholm lebt.

    Tja die Lutheraner sind halt im Unterschied zu den Katholiken im 21. Jahrhundert angekommen und unsere Landeskirchen der EKD ermöglichten verpartnerte Pastoren in den Pfarrhäusern und Segnungsgottesdienste für verpartnerte homosexuelle Paare und unterstützten von Anfang an die Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes.
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#16 Katrin
  • 25.02.2013, 18:49h
  • Offenbar sieht der Herr Gauck die Menschenrechte voll verwirklicht in unserem Deutschland und stellt uns als leutendes Beispiel. So sieht halt die Republik durch eine religiös fanatisch gefärbte Brille aus. Und mit den Worten die er sagt hat er ja auch recht: Das Grundgesetz ist schliesslich nicht identisch mit den UN Menschenrechten. Es sind zwei verschiedene Dokumente. Und bei der UN steht auch nichts von Steuerknute, Eingetragene Lebenspartnerschaft, Splitting Tabelle, gierigen Psychiatern zur Geschlechtsbestimmung, Adoptionsverbot und, und, und.

    Übrigens nimmt er das mit den Landesgrenzen nicht so genau wie er tut, aber solche Leute schweben eh in himmlischen Regionen: Deutschland erkennt ausländisch geschlossene Homoehen nicht an. Lieber Herr Gauck: da haben Sie die UN belogen; so ganz gegen die 10 Gebote.
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#17 finkAnonym
#18 Martin28a
  • 25.02.2013, 19:32h

  • Viele haben es vielleicht noch nicht gemerkt aber das wird sicher die Wende in der Diskriminierung von Schwulen sein, denn neben dem britischen Premier der weltweit wichtiger ist als man denkt, sagt nun auch Gauck das er sich für Homorechte einsetzt
    In seiner Funktion als Pfarrer und Bundespräsident gibt er vor der UN Menschenrechtsrat ein wichtiges völkerrechtliches Signal ab
    Auch der dritte im Bünde, der Papst ist abgeschaltet

    Alle drei sind also umgeschwenkt oder eingeknickt

    Wichtig auch das Cameron in einem Staat regier wo Protestanten und Staaten so eng verknüpft sind, die Queen von England wäre theoretisch noch Oberhaupt der englischen Kirche
    Solange sie aber nicht öffentlich geben das Eheoffnungsgesetz gegen Cameron opponiert ist das Thema durch

    Diskriminierungen jedenfalls rechtliche gehören wohl der Vergangenheit an ( auch Afrika is abhängig von England )
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#19 alexander
  • 25.02.2013, 20:01h
  • Antwort auf #15 von Timm Johannes
  • bislang habe ich mich zu deinen völlig bescheuerten kommentaren der letzten tage, nicht geäussert, das grenzt hier ohnehin schon an SEITENVERSCHMUTZUNG !!!
    allerdings gestatte ich dir nicht MEINEN NAMEN IN IRGENDEINEM, DIR BELIEBIGEN ZUSAMMENHANG ZU MISSBRAUCHEN :
    [Achja wer hat denn da noch bei seiner Wahl hier im Forum der Queer "groß" rumgestänkert gegen Gauck ??? Solle ich da einmal die Namen hier nennen ? (alexander, usw.) ---- ]
    für mich bist du nicht nur aus altersgründen ein verlogener ROTZLÖFFEL, der sich bei jeder IHM passenden gelegenheit, nachweislich in die eigene tasche lügt !
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#20 TheDadProfil
#21 goddamn liberalAnonym
#22 HugoAnonym
  • 25.02.2013, 20:47h
  • "weibliche Genitalverstümmelung"
    Ich hätte auch die männliche Genitalverstümmelung erwähnt. Wenn mich meine Eltern im Kindesalter beschnitten hätten, hätte ich das meinen Eltern nie verziehen (ich bin auch jetzt unbeschnitten und das ist gut so.

    "....während islamische und afrikanische Länder darauf beharren, dass "abnormales sexuelles Verhalten" kein Menschenrecht sei."
    Die christlichen afrikanischen Staaten werden von den Evangelikalen (Nachfolger des Cucuxclan) unterstützt.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 ggastAnonym
  • 25.02.2013, 23:06h
  • Gauck: "Jungen sind keine Menschen", denn...

    "Dazu gehörten Folter, Pressezensur, Einschränkungen der Meinungsfreiheit sowie Praktiken wie Zwangsheirat oder *weibliche* Genitalverstümmelung. "
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#24 Aus Bad HomburgAnonym
#25 alexander
  • 26.02.2013, 01:35h
  • Antwort auf #24 von Aus Bad Homburg
  • sorry, betraf mein kommentar dich schwules nudelhölzchen ???
    lass dich besser von paule versohlen ! und kümmere dich um deine verlogenen kommentare, damit du nicht ständig mit deinem geseiere, wenn dich mal wieder tante erna ankommt, (welche deiner multiplen persönlichkeiten ist das eigentlich ?), die dich offenbar ständig durcheinander bringen ! junge such dir endlich einen arzt !
    du versuchst es halt immer wieder, klappt aber nicht mehr in zukunft ! forget it ! hanserl !
    dich mit T.J. in einer zelle, wäre der klopfer ! und foxxxxynesssss als wärter ? FILMREIF !
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#26 goddamn liberalAnonym
#27 FelixAnonym
  • 26.02.2013, 09:51h
  • Sehr gut, dass er als erste deutscher Bundespräsident explizit auch Homorechte anspricht. Und darauf verweist, dass auch sie (wie alle Menschenrechte) universell gelten.

    Immer dieses Einschränken mit Verweisen auf "Kultur", "Tradition", etc. ist nicht nur unlogisch, sondern eine Pervertierung von Menschenrechten.

    Gut, dass er das so deutlich sagt! Ich hoffe, dass er auch weiterhin in diesem Bereich so deutlich Stellung beziehen wird - national wie international!
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#28 schwarzimminusAnonym
#29 Aus Bad HomburgAnonym
  • 26.02.2013, 13:47h
  • Antwort auf #25 von alexander
  • Was die 'multiplen' Namen betrifft, kannst du selbst an die Nase fassen, diesen Titel macht hier dir keiner streitig. Und wegen 'Filmreif': tja, der Mensch, dessen Filmgeschmack sich irgendwo 'Kabaret' und 'Operation Zucker' befindet, sollte sehr sehr vorsichtig mit diesem Thema umgehen, glaube ich.
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#30 Timm JohannesAnonym
  • 26.02.2013, 14:14h
  • Antwort auf #21 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal
    Das Du religionspolitisch überhaupt keine Ahnung hast, zeigt bereits die Vernetzung der Links.

    Die HuK beispielsweise, worauf Du verlinkst, ist eine Organisation für LGBT Rechte, die ökumenisch ausgerichtet ist. Dort können Lutheraner, Unierte, Reformierte aber auch Katholiken oder Freikirchler mitmachen.

    Zweitens die Unierten sind offen, das ist richtig. So gibt es in der United Church of Christ in den Vereinigten Staaten oder in der United Church of Canada reguläre kirchenrechtliche Beschlüsse, die kirchliche Trauungen vorsehen.

    Bei den Lutheranern sieht es ähnlich gut aus, auch dort gibt es in der Lutherischen Schwedischen Kirche oder der Lutherischen Dänischen Kirche kirchenrechtliche Beschlüsse, die reguläre Trauungsgottesdienste vorsehen. In Deutschland sind die Landeskirchen der EKD (Lutheraner und Unierte) fast am Ziel, dort werden Segnungsgottesdienste kirchenrechtlich erlaubt und verpartnerte Pfarrer können arbeitsrechtlich im Pfarrhaus wohnen und tätig sein.

    Verwische nicht immer die Unterschiede zu den Freikirchen, was Du immer gerne machst, damit du alle Kirchen in "einen Topf werfen kannst". Du musst schon genauer hinsehen, aber das habe ich dir bereits oft genug gepredigt.
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#31 Timm JohannesAnonym
#32 kirchenfeindlichAnonym
#33 ZeitfensterAnonym
#34 VerfalldatumAnonym
#35 goddamn liberalAnonym
  • 26.02.2013, 16:16h
  • Antwort auf #30 von Timm Johannes
  • Ich mache mir im Gegensatz zu Dir nichts vor. Und ich lese die Links auch.

    Die HUK habe ich verlinkt, weil sie den homophoben Ulrich Parzany kritisiert. Der ist Pfarrer der EKIR und kein Freikirchler.

    Ich verwische übrigens die Grenzen zu den Freikirchen nicht. Das tun die reaktionären Evangelen selbst, die sich z. B. auf landeskirchlicher Ebene in 'Sammlungen für Bibel und Bekenntnis' u. ä. zusammenschließen und eine gemeinsame Front mit Freikirchlern gegen unsere Menschenrechte aufbauen. In Afrika kann das lebensgefährlich sein.

    Auch die 'Pro Christ' und Evangelische Allianz sind Großorganisationen, die die Grenzen zwischen EKD und Freikirchen systematisch verwischen.

    Ich gebe hier nur Fakten wieder, die Dir (und mir) nicht gefallen (wie die Leute von queer.de auf polit. Ebene).

    Das Spektrum der Lutheraner ist sehr breit, da hast Du recht. Siehe Schweden , aber auch Lettland und Ulrich Wilckens.
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#36 Katrin
  • 26.02.2013, 16:31h
  • Antwort auf #30 von Timm Johannes
  • Eines muss man der RKK lassen: Bei denen wissen wenigstens schonmal die Chefs, dass es keinen Gott gibt. Schliesslich haben die ein Observatorium mit allem drum und dran und suchen beständig den Weltraum ab. Nur die Schäfchen glauben noch an Gott auf Wolke 7 zusammen mit Jesulein. Da sind die Unierten und Evangelen und what haste nicht alles noch ein bischen weiter im Mittelalter zurück geblieben. Bei denen glauben auch die Chefs an das Himmelreich und müssen erst noch ein Observatorium kaufen. Und genau zu denen gehört auch Gauck, übrigens der Mann um den es in diesem Artikel geht und der bei der UN so getan hat, als gäbe es in Deutschland keine Diskriminierung und grenzenlose Menschenrechte, also die UN angelogen hat.
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#37 stromboliProfil
  • 26.02.2013, 18:19hberlin
  • Antwort auf #15 von Timm Johannes
  • als bekennender "gauck-feind" fühle ich mich natürlich angesprochen...
    überraschung schon , aber auch nicht sehr !
    Der spult halt sein christlicheskanzel evangelium herunter weil so gewohnt. Allen wohlgetan, ohne wunden aufzukratzen.

    Und er ist natürlich gut beraten, die andauernde menschenrechts-beliebigkeit in den internationalen gremien anzusprechen.
    Hätte er aber nichts zur "beliebigkeit" im umgang mit der " homosexuellenfrage" gesagt, wäre ihm ein shitstorm sicher gewesen.
    Er hat gesagt was zu sagen seine pflicht ist, mehr auch nicht.
    Soll man ihn nun hervorhebend loben weil er seiner pflichten nachkommt?
    jottchen, sind wir dankbar für jedes zeichen, dass man uns gewährt.

    Nehmen wir ihn aber auch beim wort: seis die genitalverstümmlung bei männern, seis die ungleichbehandlung in adptionsrecht, seis usw.- etc...
    "Sprechen Sie Menschenrechtsverletzungen offen und ohne falsche Rücksichten an, auch wenn das manchmal bedeutet, Nachbarn und Freunde zu kritisieren..."
    Wahre worte, die sich an ihn selbst richten!
    Danach werd ich ihn auch zukünftig beurteilen.
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#38 alexander
  • 26.02.2013, 21:36h
  • Antwort auf #29 von Aus Bad Homburg
  • bevor du dich ausgerechnet mit den nicks hier beschäftigst, "melde dich erst einmal an"!!!
    deine lackelhafte art steht dir ohnehin nicht zu !bist mal gerade ein paar wenige monate auf dieser seite und sprichst immer nur mit "übervollem mund"!
    im übrigen hast du dich ausschliesslich selbst als "schwulette" geoutet, als unziemlich widerliche !
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#39 goddamn liberalAnonym
#40 Günter MühlbauerAnonym
  • 27.02.2013, 11:46h
  • Bundespräsident Joachim Gauck, haut bei seiner Rede vor der UN in Genf dazu aufgerufen,


    die Verletzung von Menschenrechten weltweit anzuprangern..


    Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sollt man nicht erst vor der "Eigenen Haustüre kehren" bzw die Menschenrechtesverletzungen die in unserem Vaterland verbrochen werden z.B. Diskriminierung der nichtehelichen Väter und deren Kinder abstellen, bevor man andere Länder kritisiert?


    Herr Bundespräsident setzten Sie in Deutschland ein Zeichen, und unterschreiben sie das "Neue gemeinsame Sorgerecht" nicht, denn es verstößt weiter gegen bestehende Gesetzte. z.B. GG, BGB, EMRK und gegen UN-Rechte
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