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Einzelkommentar zu:
Vorhang zu und alle Fragen offen


#27 stephan
  • 27.02.2013, 22:45h
  • Es ist wirklich ein Trauerspiel:

    Man stelle sich einmal vor die Abschaffung der Apartheid wäre so vonstatten gegangen, dass die Buren gefordert hätten: "Wir wollen einmal überlegen, ob es gut ist, wenn Schwarze und Weiße demnächst im Bus nebeneinandersitzen. Wir müssen darüber nachdenken!", während aus der zweiten Reihe Rufe von "White Power!" kämen.

    Für mich ist diese Bundesregierung und jede(r) einzelne Abgeordnete der/die gegen die Gleichstellung ist, a. ein(e) Apartheidspolitiker(in),
    b. ein(e) Gegner(in) unserer Verfassung, c. dumm.

    Mit Feinden kann man ringen und sie argumentativ auch bloßstellen und zwingen, zur Sachlichkeit und Vernunft zurückzukehren! Einen Pudding aber kann man nicht an die Wand nageln!

    Es ist auch ein Irrglaube, dass man sich ohne jede Haltung zu einer Frage besser durchwurschteln könne, als mit einer klaren Position. Deshalb: Wer gegen die Gleichstellung ist, soll es klar sagen und dann auch die politischen Konsequenzen tragen. Mit dieser Pseudotoleranz aber, bei der die Ablehnung mit mehr oder weniger schönen Worten bemäntelt wird und in der Sache nichts passiert, darf und wird die deutsche Partei der Rückständigkeit nicht durchkommen!
    Kackbraunes Gedankengut im Hirn, aber zu feige dazu zu stehen - fast tun mir die Ewiggestrigen schon leid, denn sie sind so dumm und unflektiert!

    Steinbachs Richterschelte erfordert die Handlung der Unionsfraktion. Wer so twittert kann nicht Abgeordnete einer demokratischen Partei sein!

    EHEÖFFNUNG SOFORT - ALLES ANDERE IST KACKBRAUN!
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