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Kommentare zu:
Piraten erfolgreich: Berliner Bezirk bekommt Unisex-Toiletten


#11 FrankCAnonym
  • 28.02.2013, 18:11h
  • Antwort auf #9 von das wars dann
  • In Frankreich gab's schon immer gemeinsame öffentliche Toiletten, ohne besonderen Sichtschutz. Frauen, die hinter den Männern her zur Kabine gehen, können eh nichts sehen. Da haben französische Männer auch gar kein Problem mit, die kennen es nicht anders. Aber in Deutschland kann dann eine Autowerkstatt keine Frau einstellen, wenn sie nur eine Toilette hat. Ist doch krank so was. Wenn's nur gemeinsame Klos gibt, muss sich auch niemand entscheiden, wo er/sie hin gehört.
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#13 momentAnonym
  • 28.02.2013, 18:25h
  • Antwort auf #9 von das wars dann
  • Gibt es in der Nähe eine katholische Einrichtung?
    Vielleicht betreutes Cruisen?

    "Einmaliger Gruppensex von Be­schäftigten während einer Arbeits­pause ist kein Kündigungsgrund, so das Arbeitsgericht München. Das Berufsbildungswerk der ka­tholischen Kirche in Ebersberg hat­te fünf Beschäftigte wegen Versto­sses gegen die Moral gefeuert."
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#14 tondarProfil
#15 anallog
#16 chillandAnonym
  • 28.02.2013, 18:47h
  • Vor allem gibts so viele geoutete Transsexuelle, die das dann auch, problemlos, nutzen. Und wenn nicht, die sind ja dann geoutet. Ich stelle mir das jetzt mal vor, in einer Schule, überwiegend Schüler mit Migrationshintergrund, in Kreuzberg. Das hat wohl, mit Bekämpfung von Diskriminierung nichts zu tun. Das ist Spießrutenlauf. Abgesehen davon, wird das eh niemand nutzen. Nirgends. Es sei denn, seperate Männer.-und Frauenklos sind nicht vorhanden. Man sollte realistisch sein.
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#17 runledixAnonym
  • 28.02.2013, 19:11h
  • Antwort auf #4 von Problem

  • Warum? Du bist nicht der erste Vater der seine kleinen Kinder auf die Männertoilette mitnimmt.
    Ob Sohn oder Tochter spielt da auch keine Rolle, wenn es um kleine Kinder geht die noch nicht alleine zur Toilette können.
    Sobald sie selbstständig zur Toilette kann, geht sie doch eh auf die Frauentoilette.
    Ich verstehe das es für Intersexuelle und Transsexuelle Unisextoiletten gibt, aber dein Argument ist merkwürdig.
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#18 PippiLangstrumpfAnonym
  • 28.02.2013, 19:18h
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • Du hast natürlich recht und nicht mehr zwei getrennte Toilettenbereiche zu brauchen, erleichtert es vermutlich auch, welche einzurichten, die eben auch für Menschen mit Behinderungen geeignet sind (dort ist Unisex ohnehin längst Standard und niemand stört sich daran).

    Kurzfristig halte ich diese Unisex-Toiletten aber trotzdem für eine ganz gute Idee, weil es
    1. eben aus verschiedenen Gründen für gar nicht so wenige Leute ohne großen Aufwand den Alltag erleichtert,
    2. das Problem für viele Menschen sichtbar macht, die sich sonst nie Gedanken darüber machen würden,
    3. diesen erlaubt, sich gedanklich daran zu gewöhnen, dass gemischte Toilettenbenutzung eben nicht den Untergang des Abendlandes verursacht (und dadurch trotzigen Widerstand vermindert),
    4. die zunächst vielleicht schwächere Benutzung dazu führt, dass sie sauberer und damit attraktiver sind,
    5. so dass dann evtl. (woran sie ja niemand hindert), auch "normale" Frauen und Männer sie benutzen, gerade, wenn es die nächstgelegenen sind, so dass sie mit der Zeit selbstverständlich werden können.

    Was dann wieder dem langfristigen Ziel von "eine für alle" zugute kommt.

    Es ist ein erster Schritt. Der nächste wäre dann, bald die Vorschriften für Neubauten so anzupassen, dass "allgemeine" Toiletten dort Standard werden. Und für vorhandene Gebäude könnte es erleichtert werden, auf getrennte Toiletten zu verzichten, wenn eben z. B. die stattdessen geschaffenen wirklich die Anforderungen für alle erfüllen.
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#19 Aramis
  • 28.02.2013, 19:58h
  • Als Transmann finde ich die Idee gut... es ist wirklich ein Problem, irgendwo rein zu kommen, ohne dumm angeschaut zu werden...

    Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob ungeoutete TS (gerade in Schulen) auch wirklich dort rein gehen wollen...

    "Sollten Männertoiletten umgewandelt werden, so müsste ein ausreichender Sichtschutz vorhanden sein, fordern die Piraten. "
    Das stört Männer an Autobahnparkplätzen doch auch nicht, ob da jemand guckt...
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#20 ProblemAnonym
  • 28.02.2013, 20:18h
  • Antwort auf #17 von runledix
  • Ich muss sagen, dass meine Erfahrungen schon über 10 Jahre zurückliegen. Und in manchen Situationen waren komische Blicke noch die erträglichste Reaktion. Einmal gab es sogar den berühmten Ruf nach der Gaskammer für mich und meinen Mann. Das dann einem Kind zu erklären ist nicht besonders einfach.
    Wie gesagt es ist schon eine ganze Weile her, und wenn ich heute fragen würde "Soll ich mit dir auf Klo gehen?" würde sie mir sofort die Zunge rausreißen.
    Aber du hast recht, ich bin mir auch nicht sicher ob unisex Toiletten da helfen würden.
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