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Kommentare zu:
Outgames 2017: Miami Beach schlägt Reykjavik


#1 EventsAnonym
  • 01.03.2013, 13:49h

  • Es ist immer gut, interessante Events in einer Traumstadt des Landes, dessen Engagement auf Grund der Städtefreundschaft zielorientiert ist, zu organisieren. Was entschieden ist, soll auch lange diskutiert werden, vor allem wenn schon gewählt wurde. Feste Entscheidung bedeutet Kompetenz ohne hin und her.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 nix verstehenAnonym
  • 02.03.2013, 07:24h
  • Antwort auf #1 von Events
  • Länder, ist ihr Engagement für interessante Aktivitäten in der Stadt der Träume zu organisieren zielorientiert, weil diese Stadt Paar, das ist eine gute Sache. Was die Entscheidung besprochen wird, ist noch lang, vor allem, wenn Sie ausgewählt wurden. Eine feste Entscheidung ohne Gerichtsstand ist hin und her.
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#4 RobinAnonym
  • 02.03.2013, 13:05h
  • Da hat wohl wieder mal das Geld gesiegt.

    Ginge es nach mir, hätte Island den Zuschlag bekommen, da es um ein Vielfaches homofreundlicher ist als Florida.

    Aber unser Geld nehmen auch die Diskriminierer gerne an...
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#5 FelixAnonym
  • 02.03.2013, 20:09h
  • Antwort auf #4 von Robin
  • Sehe ich ähnlich!

    Wieso macht man die Outgames nicht dort, wo man uns sowohl rechtlich-politisch, als auch gesellschaftlich-kulturell viel offener gegenübersteht.

    Ist wahrscheinlich echt nur wieder mal so, dass das dickere Portemonnaie siegt.
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#6 goddamn liberalAnonym
  • 03.03.2013, 08:10h
  • Antwort auf #5 von Felix
  • Stimmt. Wenn ein solches Event in den USA stattfinden sollte, dann in einem Staat, der die Ehe geöffnet hat. In Florida sieht es da eher mies aus.

    Da die Staaten mit 'marriage equality' ohnehin auch ansonsten sozial und in Sachen Infrastruktur die am besten entwickelten Gegenden des Landes sind, dürfte das eigentlich kein Problem sein.
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