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  • 04. März 2013 9 1 Min.



Der 17-jährige Schüler Till Wiedemann aus Hamburg hat in den letzten sieben Monaten einen wunderbaren Dokumentarfilm über Homophobie gedreht. Der kompakte 14-minütige Film enthält unter anderem Stimmen von homophoben Passanten, Coming-out-Geschichten und Expertenmeinungen. Die Doku, die vor wenigen Tagen auf Youtube veröffentlicht wurde, soll gerade jungen Homosexuellen helfen. Darin wird auch der ehemalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) interviewt, der von seiner Jugend und ersten Liebe erzählt. (cw)

-w-

#1 FelixAnonym
  • 04.03.2013, 17:03h
  • Wer Homophobie zeigen will, braucht eigentlich nur unsere Bundesregierung zu filmen...

    Dennoch toller Film für ein Erstlingswerk. Der hat das Potential zu einer Karriere in dem Bereich.
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#2 TheDad
  • 04.03.2013, 17:05hHannover
  • Was für eine klasse Idee..
    Und sehr professionell umgesetzt..

    Macht mal Bitte ein Interview mit Till..
    Mich würde sehr interessieren wie ein so junger Mensch auf so eine klasse Idee kommt..

    Hier wächst vielleicht ein neuer "Rosa von Praunheim" heran..

    Das muß unbedingt gefördert werden..
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#3 RobinAnonym
  • 04.03.2013, 17:16h
  • Eigentlich ein guter Film.

    Aber die Zahl von 3% aus dieser 12 Jahre alten dubiosen Umfrage stimmt ja überhaupt nicht. Das mag zwar nur ein Detail sein, aber ein wichtiges, das das Gesamtergebnis dann doch deutlich schmälert.
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