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Kommentare zu:
Geißler: Dobrindt-Äußerung gefährlich


#1 Martin28a
#2 ansonstenAnonym
#3 LorenProfil
  • 12.03.2013, 13:03hGreifswald
  • Das ständig wiederholte Mantra "Es wird keine Gleichstellung geben" der reaktionären Unionspolitiker sollte auch der oder dem Letzten klarmachen, wessen (Un)Geistes Kind diese Bagage mehrheitlich ist. Widerliches und unwählbares Gesocks.
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#4 lebensnahAnonym
#5 TimonAnonym
  • 12.03.2013, 13:28h

  • Die ganze CDU / CSU ist gefährlich. Diese Aussage war nur die neueste in einer langen Folge faschistischer Äußerungen diverser Unions- Mitglieder.
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#6 ALexAnonym
  • 12.03.2013, 13:33h

  • Die schwarz-gelbe Regierung zeigt jeden Tag aufs neue dass sie nicht regierungsfähig sind. Vier Jahre Stillstand waren eine Katastrophe für Deutschland.

    Oder sollte der Dauerstreit nur von deren geballter Inkompetenz ablenken?
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#7 EhevertragAnonym
#8 finkAnonym
  • 12.03.2013, 13:45h
  • ich denke ja schon lange, dass geißler irgendwie in der falschen partei ist. ich glaube, ich habe schon lange keinen satz mehr von ihm gehört, dem ich widersprochen hätte.

    ich stelle mir gerade folgendes szenario vor: antrag der opposition zu adoption und ehegattensplitting: die opposition stimmt geschlossen dafür, fdp wegen des "koalitionsfriedens" dagegen, 13 aus der union dafür.

    hihi, das gäbe mal schöne schlagzeilen...
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 Timm JohannesAnonym
  • 12.03.2013, 15:52h
  • Dobrindt sollte für seine diskriminierenden Äußerungen als Politiker sofort ZURÜCKTRETEN !
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#11 Sieg dr VernunftAnonym
  • 12.03.2013, 17:39h
  • Heiner Geißler hat sich irgendwann über sein CDU-Parteibuch hinweggesetzt und angefangen, venünftig zu denken.

    Dass er bei Attac ist, sagt deutlich, dass er wohl nur noch ähnlich in der CDU ist wie viele "Christen" in der Kirche - man hat eine gewisse Affinität zur postulierten "Grundidee" und hat in der alltäglichen "Fehl-Realisierung" derselben noch keinen ausreichenden Grund zum Austritt gefunden. Ob er sich heute noch für einen Beitritt entscheiden würde, wage ich zu bezweifeln.

    Er hat mit seinen Äußerungen im Prinzip recht und es ist prima, dass er gerade auf die Gefährlichkeit hinweist. Aber es ist eigentlich unerheblich, ob es um Mehr- oder Minderheiten geht: Menschenrechte müssen auch im Einzelfall geachtet werden.
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#12 bill of hrAnonym
  • 12.03.2013, 17:53h
  • Antwort auf #11 von Sieg dr Vernunft
  • Geißler: "Der Umgang mit der Linkspartei ist psychologisch belastet. Erstens durch die Person Oskar Lafontaine, zweitens, weil sie auch in Hamburg Kommunisten auf die Liste gesetzt hat. Aber was Oskar Lafontaine betrifft: Er wird schlecht behandelt, auch von der Presse. Lafontaine ist der klügste Mann gewesen, den die SPD in den vergangenen drei Jahrzehnten gehabt hat. Dann hat man ihn wegen Gerhard Schröder laufen lassen. Aber seine finanzpolitischen Vorschläge sind heute Allgemeingut."

    Heiner Geißler outet sich als Fan von Oskar Lafontaine?

    "Ich bin höchstens ein Fan von mir selber. Schröder hat die SPD fast zugrunde gerichtet mit seiner Agenda 2010. Und die Linkspartei ist nichts anderes als die Antwort auf die Agenda 2010."

    Sieg dr Vernunft: "Menschenrechte müssen auch im Einzelfall geachtet werden."

    Und zwar alle

    Die international maßgebliche Quelle für den Bestand und Gehalt der Menschenrechte ist die International Bill of Human Rights der Vereinten Nationen. Neben der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahre 1948, bei der es sich jedoch nur um eine von der UN-Generalversammlung verabschiedete Erklärung handelt, die nicht unmittelbar für die Mitgliedstaaten bindend ist, sind die zentralen Menschenrechtsinstrumente innerhalb dieses Korpus:
    der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte, sowie
    der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

    de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Pakt_%C3%BCber_wirtsch
    aftliche,_soziale_und_kulturelle_Rechte


    de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Pakt_%C3%BCber_b%C3%BC
    rgerliche_und_politische_Rechte
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#13 TheDadProfil
  • 12.03.2013, 18:12hHannover
  • Mann muß Heiner Geißler eine gewisse "Altersweisheit" unterstellen..

    Das gilt hier, wie auch in allen anderen Fragen zu denen er sich in letzter Zeit geäußert hat..

    Trotzdem gilt für ihn, er war im Vergleich mit Helmut Kohl schon immer ein "Linker", und somit ist sein gutgemeinter väterlicher Rat an Dobrindt die letzte Brücke über die dieser gehen sollte..

    Leute wie Dobrindt sollten sich dringend überlegen wieso die KFZ-Versicherungen neurdings "Unisex-Tarife" anbieten müssen, nachdem unterschiedliche, und damit niedrigere Tarife für Frauen, aufgrund der Rechtssprechung als diskriminierend verboten wurden..

    Ebenso wird es ihm und seiner Partei und Koalition ergehen, wenn im Sommer das Urteil zum Ehegattensplitting kommt, das dann unterschiedliche Steuertarife aufgrund der Gender-Konstellation innerhalb einer Ehe oder Labenspartnerschaft als diskriminierend verbieten wird..

    Wie sagte Gorbatschow so schön :
    "Wer zu spät komm, den bestraft das Leben"..

    Und solche Reaktionäre gehören reichlich bestraft..
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#14 BojanAnonym
  • 13.03.2013, 09:23h
  • Soso, die CDU meint also, der Koalitionsvertrag erlaube der FDP nicht, von der Union abzuweichen.

    1.
    Die CDU braucht wohl mal ein wenig Nachhilfe bezüglich des deutschen Grundgesetzes: JEDER Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verantwortlich. Sowas wie Fraktionszwang oder Koalitionstreue steht in keinem Gesetz und ist nur eine Erfindung autoritärer Parteien, wo die Mitglieder nur Stimmvieh sind, dass der Führung die pseudo-demokratische Legitimation verschafft.

    2.
    Wenn die CDU schon mit dem Koalitionsvertrag anfängt:
    der gibt ihr auch nicht das Recht, ihn zu brechen. Wer zeigt wohl mehr Koalitionstreue? Die Partei, die den Koalitionsvertrag offen bricht (Union) oder wenn sich die FDP daran halten würde.

    Aber wie ich die Schoßhündchen von der FDP kenne, werden die wieder mal brav mit der Union stimmen und auch den Koalitionsvertrag brechen, statt sich an ihn zu halten.

    Damit ist dann auch noch das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit der FDP verloren, wenn sie auf Unions-Kommando sogar den Koalitionsvertrag brechen.

    Die FDP ist sogar bereit, auf Unions-Kommando das deutsche Grundgesetz zu brechen. Sowas hat im politischen System NICHTS mehr zu suchen.
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