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Kommentare zu:
Gauck begrüßt Fortschritte für Homo-Rechte


#1 Buzzi
  • 19.03.2013, 11:22h

  • Super, endlich mal eine (positive) Reaktion vom Präsidenten, war längst überfällig!
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#2 SebiAnonym
  • 19.03.2013, 11:22h
  • Alle fordern Fortschritte. Nur unsere schwarz-gelbe Regierung lebt immer noch im Mittelalter.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.03.2013, 11:36h
  • Mit seiner Haltung zu den Homorechten hat unser Bundespräsident bei mir viele Sympathiepunkte gesammelt und die Bundesregierung wäre ganz gut beraten, diesem Beispiel zu folgen und sich nicht mehr (besonders die Union) dagegen zu sperren!
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#4 Timm JohannesAnonym
  • 19.03.2013, 12:28h
  • Ich finde es gut, dass auch der Bundespräsident die Gleichstellung fordert und eine Ungleichbehandlung bei homosexuellen Paaren, die zum Standesamt gehen, ablehnt.

    Auch interessant, das er beschreibt, wie sich derzeit die CDU/CSU intern streitet. Auch in seinem Interview wird klar, dass er und die Bevölkerung mittlerweile mitbekommen haben, dass innerhalb der CDU/CSU Grabenkämpfe und unterschiedliche Sichtweisen bestehen.

    Während alle anderen Parteien mit SPD, Grüne, Linkspartei, FDP und Piratenpartei die Gleichstellung und Eheöffnung parteipolitisch fordern, ist die CDU/CSU kein geschlossener Block mehr; leider aber hat aber in der CDU/CSU-Führungssspitze um Merkel/Kauder immer noch die Gruppe das Machtwort, die gegen die Gleichstellung sich positioniert hat.

    Mekel und Kauder sollten sich schämen, dass sie die Gleichstellung in der Einkommenssteuer, im Adoptionsrecht und generell die Eheöffnung blockieren.
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#5 gatopardo
  • 19.03.2013, 12:33h
  • Naja, wenn er "Kritiken von Christdemokraten erbost zurückweist", dann ist er mir ja schon fast sympathisch. Ansonsten ist er mir als ehemaliger Pastor immer noch nicht so ganz geheuer.
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#6 lucdfProfil
  • 19.03.2013, 12:34hköln
  • "Ich begrüße eine Entwicklung hin zu mehr Gleichberechtigung" dixit Gauck.
    Ja, ja.... schön.... aber ich will keine Entwicklung hin zu mehr Gleichberechtigung. Ich will einfach Gleichberechtigung und damit basta!
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#7 todesmaskeEhemaliges Profil
#8 stephan
  • 19.03.2013, 12:48h
  • Für Vernunft und Logik ist die Union nicht zugänglich, aber gewöhnlich sind 'Konservative' sehr autoritätshörig: Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wer außer dem höchsten Gericht und den beiden Kammerpräsidenten, dem Bundespräsident etc. müsste sich wohl noch äußern, damit dieser Verein endlich in Grübeln käme? Selbst die eigene Mitgliederschaft ist ja mehrheitlich anderer Meinung als die Spitze aus Diskriminierungsbefürwortern? Wohin dieser Weg führen soll, können die Apartheidspolitiker wohl selbst nicht mehr sagen!

    Schön, dass der Bundespräsident auch den Zusammenhang zu seinem eigenen, 'alternativen' Beziehungsmodell herstellt. Wie viele schräge Blicke mag er wohl auf sich gezogen haben, ob seiner Lebensgemeinschaft außerhalb der ach so heiligen Ehe - und das als ordiniertes Mitglied der ev. Kirche!

    Eigene Betroffenheit ist leider immer noch der beste Beförderer für den Erkenntnisfortschritt, eigentlich ein Armutszeugnis für ein Lebewesen, das sich selbst als 'denkender Mensch' bezeichnet und sich auch in andere Menschen hinein versetzten können sollte!
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#9 gatopardo
  • 19.03.2013, 13:20h
  • Antwort auf #4 von Timm Johannes
  • Merkel ist wohl selber nicht grundsätzlich gegen die totale Gleichstellung, aber sie nimmt zu viele Rücksichten auf die Religionen und den Rest sitzt sie aus. Wahrscheinlich ist das ein Relikt ihrer Kindheit mit gläubigen Eltern ? Ich weiss ja nicht, wie Ihr hier darüber denkt, aber ich finde ganz besonders diesen unintelligenten Kauder und diese faschistische Steinbach so unerträglich, dass ich den Fernsehenr abschalten möchte, wenn sie mit ihren radikal-klerikalen Fratzen erscheinen.
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#10 Foxie
  • 19.03.2013, 13:21h
  • Ich bin mal gespannt, wie die Union weiter herumeiert.
    Oder ob sie auf Herrn Gauck hören, so autoritätsgläubig, wie sie sind?
    (Immerhin noch eine Etage höher als
    Mutter Merkel)

    Ob Seehofer jetzt auch den Bundespräsidenten kritisiert, so wie neulich das Bundesverfassungsgericht?

    www.queer.de/detail.php?article_id=18699

    Irgendwann sind diese Ewiggestrigen soweit in die Vergangenheit geschlittert, dass sie ohne
    Allerhöchsten Kaisererlass (Wilhelm II oder früher) nicht mal zu atmen wagen!
    Immerhin, bei Kaiser´s gab es ja keine Wahlen,
    da würden die sich doch richtig wohl fühlen!

    Also, schwarz / gelb abwählen !
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#11 Bald dann auchAnonym
#12 Aus Bad HomburgAnonym
  • 19.03.2013, 13:46h
  • Nur damit klar wird: Bundespräsident macht keine offizielle Erklärungen im Ausland ohne Erlaubnis der Bundesregierung. So hat Herr Gauck sich auch für Homo-Rechte vor dem Menschenrechtsrat nur deshalb einsetzen können oder müssen, weil so eben Wille oder entsprechende Entscheidung des Außenministeriums war. Es war also im Prinzip mehr oder zumindest nicht weniger Herr Westerwelle, der in Genf über Schwulenrechte sprach, als Herr Gauck.
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#14 finkAnonym
  • 19.03.2013, 15:06h
  • Antwort auf #6 von lucdf
  • das sehe ich genauso!

    was gauck hier "fordert" ist doch nicht mehr als das, was ohnehin gerade passiert: ein kleinliches hickhack um jedes weitere trippelschrittchen. zu sagen, dass man den status quo okay findet, ist aber noch kein fortschrittlicher standpunkt.

    und "mehr gleichstellung" zu fordern heißt nichts weiter als "ich habe auch noch nicht begriffen, dass es gleichheit nicht in scheibchen gibt".

    >"Die Gesellschaft muss sich über die nächsten Schritte der Gleichstellung wirklich austauschen. Und das bedeutet, es zählt das Wort derer, die mehr Gleichstellung wollen, und derer, die das nicht möchten."

    naja, neben diesen "worten" sind da auch noch das grundgesetz und die logik...

    ich würde insofern zustimmen, dass eine gesellschaftliche diskussion ZUSÄTZLICH zur gleichstellung gut ist. da es aber immer noch kein einziges stichhaltiges argument gegen unsere gleichstellung gibt, finde ich nicht, dass man unbedingt das "wort" der gleichstellungsgegener_innen gleich stark zählen müsste. hier zählen nicht dunkle ressentiments, vorurteile und verlogene worthülsen, sondern rationale argumente. die haben unsere gegner_innen nicht.

    aber das ist typisch pfarrer: stuhlkreis und pieppieppiep statt tacheles.
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#16 bengtAnonym
#18 Katrin
  • 19.03.2013, 16:28h
  • Das Datum für die Aufhebung der Homo- Apartheid in Sachen Steuern in Deutschland steht bereits seit einiger Zeit fest. Nicht in seiner Zeit als Pfarrer und auch nicht in seiner Zeit bei der Gauck Behörde hat Herr Gauck bemerkt, dass homosexuelen Menschen Verfassungsrechte vorenthalten werden, nein es hat bis zum heutigen Tage gedauert. Allerdings muss man es positiv sehen, besser spät als garnicht. Aber dann kommt der Zusatz, dass man beide Seiten hören muss, die Unterdrücker und die Unterdrückten.

    Bullshit sage ich. Wir brauchen nur warten und haben in Kürze unser Recht. Durch Abwarten und Maulhalten können wir nichts verlieren. Mit den Unions- Betonköpfen aber jetzt ins überflüssige Gespräch zu gehen birgt die Gefahr Erreichtes zu verlieren. Und die Absicht wird bereits in der Wortwahl klar: es geht nicht um volle Gleichberechtigung! Nein, es geht um bessere Gleichberechtigung, also irgendwas zwischen dem was wir heute haben und einer vollen Gleichberechtigung, zum Beispiel eine steuerliche Gleichberechtigung. Na prima, wir bekommen die steuerliche Gleichberechtigung, wenn wir die volle Gleichberechtigung sausen lassen.

    Und was denkt der Bildleser? Er denkt, dass die Homos jetzt doch froh sein sollten, wenn die Union mit denen sprechen will und vielleicht die steuerliche Gleichberchtigung bekommen anstatt alles haben zu wollen. Es gibt doch wirklich wichtigere Dinge als das.
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#19 fortschritt xxlAnonym
#20 MinkAnonym
#21 sanscapote
  • 19.03.2013, 17:11h
  • Herr Gauck, wir wollen keine "Entwicklung zu einer besseren Gleichbehandlung von Homo-Paaren", denn eine bessere Gleichbehandlung ist in Wirklichkeit eine schlechtere bzw. gar keine Gleichbehandlung.
    Wir wollen die Gleichstellung, die von der Regierung getragen wird, damit Vorurteile abgebaut werden.

    Herr Gauck, ihr Statement zur klassischen Ehe: "Sie ist die Institution, die durch alle Zeiten Bestand gehabt und unsere Gesellschaft getragen hat." Wo hat sie denn noch Bestand? Bei den kinderlos Verheirateten etwa, bei den vormals verheirateten Geshiedenen etwa, bei den verheirateten Fremdgaengern etwa, bei den Muettern mit unehelichen Kindern vor der Ehe etwa?

    Sie begruessen eine Entwicklung zu mehr Gleichstellung???In wievielen Jahrzehnten soll das vor sich gehen, ihre mehr Gleichstellung??

    Wir haben genug der anderen Seite gehoert und brauchen den Mist den die schwarz-gelbe Brut verbreitet nicht mehr, wir brauchen auch keine Diskussionen der rot-rot-gruenen Minderheiten.

    Wir wollen die Gleichstellung JETZT Herr Gauck. Ohne wachsweiche Worte, sondern klar entschlossen und fest.

    Und genau diese Sprache wuensche ich mir von dem Staatsorberhaupt der BRD!!!
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#22 XDASAnonym
#23 not vergauckeltAnonym
#24 Real SatireAnonym
  • 19.03.2013, 17:58h
  • Gauck: "Sie [die Ehe] ist die Institution, die durch alle Zeiten Bestand gehabt und unsere Gesellschaft getragen hat."

    2012: Jede zweite Ehe wird geschieden

    "Je mehr ein Mann zu Hause macht, desto höher ist die Scheidungsrate" (SPON)

    Was für eine vorgestrige Gesellschaft muss das sein, die von sowas "getragen" wird?
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#25 radio gagaAnonym
  • 19.03.2013, 18:01h
  • Antwort auf #19 von fortschritt xxl
  • domradio macht das so:

    "Kirchner, die aus einem linksradikalen Umfeld stammt und sich als legitime Nachfolgerin von Evita Peron (1919-1952) inszeniert, und der bürgerliche Bergoglio: Das hat bislang überhaupt nicht zusammengepasst."

    Scheinbar braucht man mehr Linksradikale für gay rights aus dem Geburtskontinent des Papstes.

    Dilma Rousseff war innerhalb der Guerillaorganisation vor allem mit Agitation befasst, war aber zumindest passiv auch an gewalttätigen Aktionen beteiligt. Ab 1969 lebte sie im Untergrund und ging nach Rio de Janeiro. Über Carlos Franklin Paixão de Araújo kam sie zur marxistisch-leninistisch geprägten Guerillaorganisation VAR Palmares.

    de.wikipedia.org/wiki/Dilma_Rousseff

    Gemeinsam mit Raúl Sendic und anderen Weggefährten gründete er sodann Mitte der 1960er Jahre die Movimiento de Liberación Nacional -MLN- Tupamaros. Innerhalb dieser gehörte er der als Los rehenes bezeichneten Gruppierung um den Gründer und Anführer Raúl Sendic und Eleuterio Fernández Huidobro an. Aufgrund dieser Tätigkeit landete er im Gefängnis. Nachdem die Demokratie in Uruguay 1985 wiederhergestellt worden war, wurde José Mujica zusammen mit anderen Tupamaros aus dem Gefängnis entlassen.[7] Die Tupamaros gründeten 1989 die Partei Movimiento de Participación Popular (MPP).

    de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Mujica
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#26 LorenProfil
#27 KlabautermannAnonym
#28 alexander
  • 19.03.2013, 18:39h
  • gauck :
    [Ich mag allerdings keine Ungleichbehandlung, mehr noch, ich begrüße eine Entwicklung hin zu mehr Gleichberechtigung".]
    ["Die Gesellschaft muss sich über die nächsten Schritte der Gleichstellung wirklich austauschen. Und das bedeutet, es zählt das Wort derer, die mehr Gleichstellung wollen, und derer, die das nicht möchten".]

    VOR 10 JAHREN, WÄREN DIESE SÄTZE "ZEITGEMÄß" GEWESEN !!!

    obwohl ich gauck persönlich "recht sympathisch" finde und ihn auch für charakterlich in ordnung halte, traue ich keinem "POPEN"!!! nimmer !

    aber wie auch immer, herr gauck der mit der WENDE sogar beruflich mehr zu tun hatte, als viele andere und somit gesellschaftlich stärker als andere gefordert war, sollte genau aus diesem grunde : AUF DER HÖHE DER ZEIT SEIN ???

    diese statement's haben schon staub angesetzt und sind mir zu "verhalten, religiös und rücksichtnehmend"!!!
    unterm strich : NICHTS HALBES UND NICHTS GANZES !!!
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#29 stephan
  • 20.03.2013, 00:20h
  • Antwort auf #18 von Katrin
  • "Aber dann kommt der Zusatz, dass man beide Seiten hören muss, die Unterdrücker und die Unterdrückten."

    Ja, das ist Bullshit zu 100%!

    Man kann nicht mit denen verhandeln oder einen 'Ausgleich' schaffen, die diskriminieren wollen auf ihrer Apartheidspolitik bestehen. Menschenrechte sind keine Dispositionsmasse, die man am runden Tisch den Diskriminieren schmackhaft machen kann und darf! Sie sind zu akzeptieren und wer es nicht tut, muss damit leben, dass man den Nazigeist in seinem Kopf benennt und bloßstellt.

    Gauck müsste aus seiner DDR-Vergangenheit wissen, dass um der Zukunft und Gerechtigkeit willen, man nicht jedem Ungeist sein Ohr leihen darf, aber er denkt nicht weit genug!

    GLEICHE PFLICHTEN - GLEICHE RECHTE! AUCH NUR DIE GERINGSTE RELATIVIERUNG DIESES GRUNDSATZES IST NAZI-UNGEIST!
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#30 TheDadProfil
  • 20.03.2013, 00:25hHannover
  • Antwort auf #12 von Aus Bad Homburg
  • Hast Du einen am Brett ?

    Ich glaube es war Richard von Weizsäcker der einmal als öffentliche Antwort auf eine Einmischung von Helmut Kohl sagte :
    "Noch ernennt und entläßt der Bundespräsident den Bundeskanzler, und nicht anders herum"..

    Egal von wem das nun ist..
    Der Bundespräsident macht ganz sicher keine Außenpolitik im Auftrag des Außenministers, egal wie der nun gerade heißt..

    Und so waren die Äußerungen des Bundespräsidenten dem Außenministerium vielleicht im Vorwege bekannt, mehr aber auch nicht..

    Unfaßbar, was sich die Leut so denken -tze-
    (wenn mann das denken nennen will)
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#31 ChristineAnonym
  • 20.03.2013, 14:32h
  • Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    Ihr BILD-Zeitungs-Interview nehme ich zum Anlass, Ihnen zu danken für die Aussage, dass auch Sie als Staatsoberhaupt keine Ungleichbehandlung mögen, mehr noch, die Entwicklung hin zu mehr Gerechtigkeit begrüßen.
    Als Mutter zweier hetero- und eines homosexuellen Sohnes kann ich Ihnen aber versichern, dass eine Entwicklung zu mehr Gerechtigkeit nur zu begrüßen einfach viel zu wenig ist.
    Es kann nicht sein, dass mit Ihren Worten weiter gelten soll : "Es zählt das Wort derer, die mehr Gleichstellung wollen, und derer, die das nicht möchten."
    NEIN, sehr verehrter Herr Bundespräsident! Ich muss Ihnen da leider widersprechen.
    Die Mauer in den Köpfen der Ewiggestrigen, die Diskriminierung und Ungleichbehandlung nicht nur propagieren, sondern auch bewahren wollen, muss weg!
    Die bösen Worte derer, die die symbolische Mauer der Ungleichbehandlung predigen, dürfen in unserer freiheitlichen Demokratie nicht so viel "zählen" wie die Urteile der höchsten Gerichte und die freie Abstimmung der Bundestagsabgeordneten, wenn sie denn nicht durch die Regierungsparteien verhindert würde, wie auch die mehrheitliche Meinung der deutschen Bevölkerung, die sich ja nur in Umfrageergebnissen direkt äußern darf.
    Im Rahmen der weltweiten Equality-Bewegung, deren Unterstützung wir vor allem auch dem jetzigen amerikanischen Präsidenten zu verdanken haben, lassen Sie mich Ihnen laut zurufen:
    Tear down this wall, Mr. President!
    (Ronald Reagan 1987 angesichts der Berliner Mauer in Richtung Michael Gorbatschow)

    Hochachtungsvoll
    Christine
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#32 finkAnonym
#33 alexander
#34 alexander
  • 20.03.2013, 21:43h
  • Antwort auf #29 von stephan
  • du hast recht !
    menschenrechte sind nicht VERHANDELBAR, es nützen hier auch keine "FAULEN KOMPROMISSE"!!!
    insofern ist jedwede diskussion völlig absurd und überflüssig !
    (genau, wie DAS NACHDENKEN DARÜBER, in der CDSU !)
    EINE KLARE GESETZGEBUNG FÜR MENSCHENRECHTE UND DEMOKRATIE, in diesem land, würde uns viel zeit und vor allem viel geld ersparen!
    hier werden doch allein "persönliche interessen", der engstirnigen sogenannten politiker, über die INTERESSEN DES BÜRGERS gestellt!!!
    (warum auch immer ?)
    jetzt schon eine schande für die BRD!!!
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