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Kommentare zu:
Lesbisches Topmodel-Girl Sophie steigt aus


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 wesco384Anonym
  • 22.03.2013, 15:14h

  • Girls Girls...fürs Aussehen und Styling weiblicher Teenager sind Pro Sieben ( für die Hauptzielgruppe der GNTM Zuschauer: noch jüngere Mädchen) keine Kosten zu hoch.
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#3 ViolaAnonym
#4 FuchsAnonym
  • 22.03.2013, 18:28h
  • Antwort auf #3 von Viola

  • Nein. Zielgruppenanalysen ergeben das es in erster Linie Mädchen sind, gefolgt von Frauen.

    (Über den Sinn und die Wirkung von Castingshows auf Jugendliche im generellen lässt sich natürlich streiten, das ist aber ein anderes Thema.)

    Schwule Jungs die sich mehr für das Aussehen von Frauen interessieren als für das Aussehen von Jungs sind in der Minderheit.

    Du solltest nicht den Klischee- Schwulen der in den Medien überwiegend gezeigt wird, als Beispiel für alle Schwulen sehen.
    Da geht es auch einfach viel um Kohle und ein Modelcaster und Modedesigner verdient nunmal mehr mit weiblichen Models.
    Lagerfeld meinte dazu mal, er kleide gerne junge hübsche Männer ein, aber das bringe für die Heterowelt halt weniger Profit.

    Auch wenn es in diesem Forum anscheinend Schwule ( oder Bisexuelle?) gibt, denen die wenige Sichtbarkeit von schwulen Jugendlichen und generell die fehlende Sichtbarkeit von Homoerotik in den deutschen Medien scheißegal ist, gibt es zum Glück immer mehr Menschen die die rein profitorientierte Medienlandschaft kritisieren.
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#5 ViolaAnonym
#6 FuchsAnonym
#7 ViolaAnonym
#8 seb1983
  • 23.03.2013, 11:15h
  • Antwort auf #7 von Viola
  • Also How I met your mother und Big bang theory sind nun echt keine schwule Sache.
    Wurde von Freunden als "Experte" ausgefragt als sich verbreitete dass Barney schwul ist im wahren Leben.

    Auch wenn Fuchs das abstreitet denke ich aber auch dass es eine große schwule Fraktion gibt die ihre abende irgendwo zwischen Eurovison Songcontest, GNTM, und Sex and the City verbringen.
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#9 FuchsAnonym
  • 23.03.2013, 13:22h
  • Antwort auf #8 von seb1983

  • Guckt ihr das ruhig. Ich bezweifel das es die Mehrheit tut.
    Selbst unter den femininen Schwulen:
    Bei Topmodels gibt es weder Jungs zum " anschmachten", es geht nicht um Musik ( wie bei Eurovision), keine Handlung ( wie Alltägliches und die "Jagd nach schönen Männern" bei Sex and the City) oder?
    Das wird schonmal einen beträchtlichen Teil der Sex and the City und Eurovisionsgucker ( mein Musikgeschmack ist es btw überhaupt nicht ) die Topmodelshow uninteressant wirken lassen.
    Selbst die " femininen" Schwulen werden unterschiedliche Geschmäcker haben und während Eurovision als " schwules" Event bezeichnet werden kann, (da werden neben der Musik gezielt schnuckelige Sänger und männlichen Tänzer geboten über die sich die Schwulen dann auslassen) scheiden sich spätestens bei Topmodel die Geister und die Mehrheit guckt es nicht.
    Es gibt wie gesagt nicht nur Extrem- Klischees, als hätten Schwule nichts anderes als Frauenanziehsachen im Sinn.
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#10 FuchsAnonym
  • 23.03.2013, 13:46h

  • Ganz abgesehen von schwul oder nicht schwul ist es auch eine Altersfrage.
    Die Vorstellung das sich Freundeskreise jenseits der Mitte 20 zum gemeinsamen Topmodel, Dsds oder sonstige Realityshows gucken treffen um die jugendlichen Kandidaten anzufeuern, finde ich schon wieder amüsant :-)
    Ich bleibe lieber beim gemeinsamen Fußball gucken mit einer gemischten Gruppe aus hetero und schwulen Freunden.
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#11 seb1983
  • 23.03.2013, 15:58h
  • Antwort auf #9 von Fuchs
  • Also ich bevorzuge auch ein Bier unter Freunden, bei Fußball sind nur die allermeisten Schwulen leider raus, wie auch bei anderem Sport oder Autos. Sonderlich szene-kompatibel war ich da noch nie, mit "schnuckelig" kannst du mich eh jagen und eine Handlung hab ich bei Sex and the City auch noch nicht entdeckt außer Klamotten kaufen und vögeln xD
    Schwule Freunde zu finden war daher immer eine Mammutaufgabe, mir werden regelmäßig "beste schwule Freunde" vorgestellt, da schämt man sich bald selbst.

    Also Hand aufs Herz, es wird einen riesen Berg Schwuppen geben die bei nem Gläschen Prosecco, mit neuestem Style und Iphone bewaffnet mit der besten Freundin bei Topmodels einschalten und über die ach so schlimmen Männer lästern.

    Ist mir aber auch egal, ich bin ich und der Rest der schwulen Welt kann sein wie sie will
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#12 living dollsAnonym
  • 23.03.2013, 16:15h
  • tja, wie orientierungs- und perspektivlos müssen schwule und lesben sein, um die brutale inszenierung und reproduktion widerlichster hetero-sexismen zu befördern und sogar zu bejubeln?

    das ergebnis sah ich letzte nacht wieder auf der straße, wo sich gerade einmal 16-jährige junge mädchen wie karikaturen - eben imitate der ihnen von kleinauf übergestülpten und so aggressiv wie nie massenmedial eingetrichterten "topmodels"-zwangsjacken - im öffentlichen raum bewegten.

    wie so oft auch mit lautstarken einlagen wie "das ist ja sooo schwul"...
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#13 FuchsAnonym
  • 23.03.2013, 16:30h
  • Antwort auf #11 von seb1983
  • Wie man es macht, macht man es falsch.
    Geht man in der Masse unter wird man nicht erkannt und es heisst es gibt kaum Schwule die sich für Fussball und "männliche" Sachen interessieren.
    Will man zeigen das es das doch gibt und gründet um beim Beispiel Fussball zu bleiben einen Club mit Regenbogenfahne im Emblem ist es auch nicht recht und Heterosexuelle beschweren sich warum man es nötig hätte einen eigenen Fanclub zu gründen.
    Lies Dir als Beispiel die Kommentare zum schwulen Hertha- Club ( als einen von vielen schwulen Fanclubs der ganzen Bundesliga) durch und ihr wisst was ich meine

    www.hertha-junxx.de/16102/16103.html

    Es bleibt also dabei, Schwule die sich nicht sichtbar machen gelten pauschal als hetero.
    Ich will nicht bestreiten das es auch viele "feminine" Schwule gibt, aber das du als "geschlechtskonformer" Schwuler keine "Gleichgesinnten" kennst kann ich kaum glauben weil ich es anders erlebe.

    Zudem gibt es ja nicht nur die "Reinformen" des typisch weiblichen und des typisch männlichen Schwulen, sondern alles mögliche dazwischen.
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#14 seb1983
  • 23.03.2013, 16:49h
  • Antwort auf #13 von Fuchs
  • Letztendlich kann es jeder so machen wie er will.

    Mal ist man geschlechtskonformer und ein anderes mal nicht klar. Koche und backe dafür zum Beispiel gerne für andere
    Allerdings treffe ich beim Fitness, beim Boxen und beim Fußball seltenst Schwule, und es ist bekannt dass ich es bin, während sie einem bei H&M und in der Gastronomie etc auf den Füßen stehen.
    Ich kenne zwar auch genug, vom Soldaten bis zum KFZ Mechaniker, aber in meinem Alltag gibt es keine. Habe meine Heteros zwar inzwischen auch zurechtgestutzt, aber ab und an schadet ein Schwuler auch nicht^^
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#15 ViolaAnonym
  • 23.03.2013, 17:45h
  • Antwort auf #13 von Fuchs
  • fußball gucken? ich habe es befürchtet. magst du auch weizenbier und rasierst dich nur teil? ein bisschen schwul solltest du schon sein, wenn du jungs magst, sonst läufst du gefahr heteronormativ zu handeln, das wollen wir doch nicht.

    @seb: sobald ein protagonist schwul ist, wird das schnell zu ner schwulen sendung. how i met your mother ist sowieso schon ziemlich schwul, nicht nur dank des hauptdarstellers und dessen "acceptance-speech". tatsächlich können aber auch viele heteros mit ihren frauen mitkucken, einige haben sicherlich nach dem outing harris` aufgehört.
    und bei big bang identifiziert man sich mit jim carsons.
    aber vor allem big bang taugt als alibi-sendung, für neo-gays, die sich vom femininen schwulen distanzieren wollen, ohne dabei auf einen ähnlichen unterhaltungswert verzichten zu müssen. die kaufen z.b. oft auch extra kein iphone, sondern android, da apple gay ist.

    übrigens, sex and the city ist von einem schwulen geschrieben worden, deswegen ist es ja auch so sexlastig. es ist durch den blick eines schwulen, was die damen dort durchmachen müssen: fashion, sex und lovestory.

    fuchs, bei topmodel geht es den schwulen zuschauern nicht nur um das aussehen der mädchen, es geht um die challenges und die aspekte der "audition", des "competition" die schwule sehr anzieht. siehe fame, a chorus line, dsds u.a.

    fußball wird seit den erfolgreichen WMs auch immer mehr gekuckt. mehr von frauen und mehr von schwulen. aber champions league und bundesliga werden von heteros dominiert. aber es kommt immer mehr, dass z.b. auch frauen sportschau kucken, statt samstags in der stadt mit den mädels latte zu trinken. kennt ihr diese frauen? die sind eine mischung aus tussi und mannsweib und denken eigentlich ziemlich geschlechtskonform. besonders engagierte versuchen auch inhaltlich zu argumentieren, und nicht nur von den spielern zu schwärmen, wie es oft reine tussis machen.
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#16 dingensAnonym
#17 waatttAnonym
#18 FeendracheProfil
  • 24.03.2013, 11:44hLeipzig
  • Mein bester (und schwuler) Freund ist ein gestandener Metaller (Viking Folk Metal) und ihm sind diese Sendungen hier genau so zuwider wie mir. Trotzdem finde ich sollte man ihren freiwilligen Ausstig akzeptieren und ihr alles Gute Wünschen, privat und beruflich.
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#19 ViolaAnonym
#20 luxi81Profil
  • 27.03.2013, 15:57hHamburg
  • Antwort auf #15 von Viola
  • es geht den schwulen um die audition und competition?

    glaube ich nicht. die schwulen die das schauen, schauen es meiner meinung nach wegen der selbstdarstellung. denn wenn schwule in solchen sendungen auftauchen, doch dann meisten solche, die man sich nicht mal geschenkt in seinem freundeskreis wünscht. irgendwelche buntbemalten puffmuttis oder überkanditelte affektierpuppen die denken, sie haben die welt erfunden und jeder liegt ihnen zu füßen. dem entsprechend auch die zuschauer. ich denke, es geht den wenigstens schwulen zuschauern um die so derbe mega spannende competition *gääähn*
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