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Kommentare zu:
Bitte keine Fortsetzung!


#1 MeineFresseAnonym
  • 26.03.2013, 13:57h
  • Ach ja sowas kenne ich auch. Ich sag nur

    "Aidan hielt es kaum noch aus, den Unbeteiligten zu spielen, und stopfte Joe erregt sein noch immer schlaffes Glied wie eine große, weiche Monstermade mit einer fordernden Bewegung seines Beckens bis zum Anschlag in den Mund."

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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 LeserAnonym
  • 26.03.2013, 14:46h
  • BoD - Books on Demand ist halt auch kein Verlag, sondern ein Unternehmen, das alles druckt, was man ihm zusendet. Ein (mit Kosten verbundenes) Lektorat, das einen seriösen Verlag ausmacht, ist in diesem Geschäftskonzept halt nicht vorgesehen.
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#4 TheDadProfil
  • 26.03.2013, 15:38hHannover
  • Mich interessiert dieses Genre nicht wirklich..

    Aber mal ganz ehrlich ?

    309 Rechtschreibfehler auf 392 Seiten..
    Wow..
    Das geht natürlcih gar nicht..

    Abgesehen davon finde ich hier in manchen Artikeln und Posting´s weit mehr Rechtschreibfehler pro Seite, als sie dem Buch zugeschrieben werden, und grundsätzlich stören sie nicht einmal, denn unser ständig aktives Gehirn "übersetzt" die falsche Lettersetzung innerhalb des Wortes, ohne den Sinn zu verfälschen..

    Aber vielleicht liegt hier auch der Hase im Pfeffer..
    Wer sich auf das Aufsuchen von Rechtschreibfehlern konzentriert, anstatt sich mir der Geschichte an und für sich zu beschäftigen, dem entgeht vielleicht auch ein bisschen die Geschichte..

    Fantasy impliziert meiner Meinung nach die Möglichkeit großer Frachtensegler wie sie die Amerikaner im 2.Weltkrieg für Truppentransporte nutzen ebenso, wie die Möglichkeit trotz mittelalterlich anmutenden Ambientes einen funktionierenden Verbrennungmotor zu entwickeln..

    Die Chinesen haben schon lange vor dem Mittelalter über funktionierende Kanonen verfügt, und von der Entwicklung des Porzellanes bis zur Produktion von vollkeramischen Dieselmotoren ist es nur eine winzige Idee weit..

    Fantasy bedeutet für den Leser, und hier auch für den "Verreißer" seine eigene Phantasie ein wenig zu nutzen..
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#5 Lehrer vonLehrteAnonym
#6 MeineFresseAnonym
  • 26.03.2013, 17:17h
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Manche Rechtschreibfehler sind aber zu krass als dass sie nicht auffallen. In der Geschichte aus der das obige zitat stammt, hat der Autor z.B immer Maffia statt Mafia geschrieben. Und Präsident Busch, statt Bush.
    Das sind einfach Sache die kann ich nicht ignorieren. Zumindest nicht wenn sie in einem kostenpflichtigen Medium auftreten.
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#7 daVinci6667
  • 26.03.2013, 17:32h
  • Antwort auf #6 von MeineFresse

  • Lasst eine fünf mal gerade sein!

    Es macht einen Unterschied ob einer auf seinem Natel, iPad, Laptop oder am PC schreibt.

    Unterwegs auf einem kleinen iPhone mit einer nervigen Autokorrektur die meist nur verschlimmbessert, macht einer sicher mehr Schreibfehler als am PC.

    Bei einem Buch oder einem Zeitungsartikel den man bezahlt, erwarte ich allerdings schon das Lektoren das durchlesen.

    Man selbst findet seine Schreibfehler manchmal einfach nicht oder nur, wenn man den Text nach einer halben Stunde mit etwas Abstand nochmals durchliest.
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#8 keyjahn
  • 26.03.2013, 19:47h
  • Ich muss sagen, einer der besten Fantasy-Romane (sogar mit homoerotischem Inhalt), den ich je gelesen habe, was "The God Eaters" von Jesse Hajicek.
    Jesse Hajicek schafft es wirklich eine eigene Welt zu kreieren, die man ruhig dem Steampunk zu ordnen kann. Hier findet man Erklärungen, man lernt die Charaktere kennen...

    Jesse Hajicek ging dabei einen guten Weg für einen Jungautor. Er veröffentlichte zunächst auf Fictionpress. Bekam dadurch Feedback und Unterstützung. Gerade wenn man anfängt und nicht gleich einen Verlag findet der über Lektoren verfügt, ist dies ein guter Weg produktive Kritik zu bekommen. Lässt man Freunde lesen (so man welche hat), dann sind Kritiken ab und an doch zu positiv (Wer will dem Freund schon weh tun und ihm mitteilen, dass sein Schreibstil grottig ist?)

    Ich suche immer wieder nach guten Fantasy-Romanen, aber dieser schreckt mich doch eher ab...
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#9 FeendracheProfil
  • 26.03.2013, 20:59hLeipzig
  • Naja also allein wegen dem Cover hätte ich mir das Buch nicht gekauft. Okay ja ich weiß, der Schein kann trügen.... aber hier trifft diese tolle Weisheit definitiv nicht zu.
    Das macht dann auch ein Todesschwinge im "Trailer" nicht wett.
    Auf Amazon tummelt sich auch die ein oder andere Perle schwuler Literatur die ich gekauft habe.... und es bis heute bereue dafür Geld ausgegeben zu haben. So manches Werk eignet sich wirklich nur als Brenngut.
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#10 mikebergemannProfil
  • 26.03.2013, 21:35hBerlin
  • Guten Abend :) Da ich (als Autor dieses Drei-Groschen-Schunds ;) selbst "betroffen" bin sag ich mal ein paar Worte dazu. Obwohl ich zu dem Vorwurf der "vergewaltigten" deutsche Sprache gar nichts sagen kann. Ich war halt etwas voreilig und hab Band Eins auf den Markt geworfen, bevor er tatsächlich fertig war. Die zweite, korrigierte Auflage erscheint im Mai ;) Und auch wenn Herr Hebenstreit die Götter beschwört, erscheint Band Zwei planmäßig zum Jahrensende. Aus Fehlern lernt man und diesmal lasse ich das Buch nicht auf meine Opfer los, bevor ich mir nicht 100%ig sicher bin. Als Neu-Autor ist man nachher immer schlauer und aus Fehlern lernt man.
    Den Vorwurf der sich mit den Kapiteln abwechslenden Stories find ich ehrlich gesagt unverständlich. Ein Wechsel der parallel laufenden Stories ist im Fantasy-Genre nichts ungewöhnliches.
    Auch über die Äußerungen zu der Vermischung mittelalterlicher Elemente mit etwas weiter entwickelter Technologie kann ich nur den Kopf schütteln. Ich glaube, das Fantasy sich dafür anbietet, um Dinge zu vermischen, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so ganz zusammenpassen.
    Ich zitiere mal kurz die Rezension. "Das große Ganze ist in seiner Struktur und den ausgedachten Geschichten sicherlich lesenswert." Und geht es nicht darum?
    Na gut. Es war sicherlich nicht professionel, so auf eine Rezension zu reagieren, aber ich bin eben kein Profi. Ich schreibe als Hobby und hatte, so naiv wie ich offensichtlich bin, erwartet, dass man sich ohne Rotschrift in der Hand einfach auf die Geschichte einlässt.
    Nun weiß ich es besser. Wieder etwas dazu gelernt :)
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#11 carolo
#12 EnyyoAnonym
  • 27.03.2013, 00:53h
  • Jaja, die Qualität von Rezensionen, insbesondere von Books on Demand bzw. Werke des (Rita G.) Fischer Verlags Frankfurt: dort veröffentlicht man nämlich auch so ziemlich alles, was eingereicht wird, ohne groß zu lektorieren. Und "Fischer-Verlag" klingt ja schon mal gut...

    Mir ist von dem Verlag bei Amazon mal ein Buch untergekommen, das so miserabel geschrieben war, dass ich es mit einem Stern bewerten musste und zurück schickte. Erstmals überhaupt, dass ich mich zu so etwas gezwungen sah.

    Bestellt hatte ich, weil wohl der ganze weitläufige Freundes- und Bekanntenkreis das Werk in verschiedensten Medien gehypt und über den grünen Klee gelobt hatten.

    Meine freundlich formulierte konstruktive Kritik (1*-Rezension) wurde dann von den 5*-Hypern verrissen, man versuchte suspekte Diskussionen (ähnliche Formlierungen von unterschiedlichen Usern...) zu eröffnen und ich bekam in Folge für all meine Rezensionen eine Menge schlechte Bewertungen und einige dümmliche Kommentare.

    Insofern immer Vorsicht bei zu guten Bewertungen und immer auch auf die kritischen Stimmen achten!

    Danke für diese Rezension von Frank Hebenstreit - nicht aus jedem von mehreren Verlagen abgelehnten Autor wird eine Joanne Rowling, oft haben Verlage durchaus ihre Gründe, nicht jeden Schrott von Hobbyautoren zu veröffentlichen!
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#13 Miguel53deProfil
  • 27.03.2013, 01:25hOttawa
  • Antwort auf #10 von mikebergemann
  • Nichts fuer ungut, Herr Bergmann. Doch wenn man sich an so ein Buch wagt, muss man mit Kritik rechnen und sich darauf einlassen. Und das gilt auch fuer einen Hobbyautor. Kritik hilft weiter und ist kein "Runtermachen", sondern eine wichtige Hilfe. Auch wenn ich das Buch nicht kenne, muss ich doch gestehen, dass ich auf Fehler in Buchtexten immer irritiert reagiere. (Nicht so sehr hier, weil ich ja weiss, wo und wie sie entstehen und ich z.B. auf einem iPad in Kanada Fehler nicht vermeiden kann und Umlaute nicht zur Vefuegung habe.)
    Doch allein in der kurzen, persoenlichen Erklaerung finde ich gleich wieder einmal diesen dass-das Fehler. Und ich sitze gewiss hier weder mit Rotschrift in der Hand, noch mit einem Rotstift.
    Ich bin allerdings durchaus der Meinung, dass man sich auch mal was trauen soll. Ohne sich gleich zu ueberschaetzten. Ich weiss sehr gut, wieviel Arbeit es ist und was es bedeutet, eine gute Geschichte zu entwickeln und sie dann auch noch gut zu erzaehlen. Viel Erfolg mit der Fortsetzung also.
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#14 PatMcCrawAnonym
#15 Harry1972Profil
#16 MarioAnonym
  • 27.03.2013, 15:27h

  • Es ist ein Erstlingswerk und dafür gar nicht schlecht. Die Story nett und ausbaufähig...damit kann er sich in der Fortsetzung beweisen und reifen.
    Wenn man sich anguckt was für Heteroschrott in die Bestsellerlisten gelangt, ist es mit dem aktuellen Anspruch der Leser eh nicht weit her.
    Dann lieber ein Fantasybuch ( besser Fantasy als unrealistische und verfälschte "Wirklichkeit").
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#17 RaikAnonym
  • 27.03.2013, 18:56h
  • Antwort auf #10 von mikebergemann
  • Ich kann nichts zum Buch sagen, darum geht es mir gar nicht. Mir fällt nur der Trailer auf:
    Der Drache ist meines Erachtens nach der gute alte Deathwing - und Blizzard versteht da gar keinen Spaß, wenn es um das Copyright ihrer Charaktere und Bilder geht.
    So schön er ist, den würde ich ganz schnell herausschneiden, bevor es Probleme von der Seite gibt. Die fragen nicht wirklich, ob man ein Indieautor ist oder nicht. Da kommt einfach ratzfatz die Abmahnung. ;)
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#18 RaikAnonym
#19 antosProfil
  • 27.03.2013, 20:05hBonn
  • Antwort auf #10 von mikebergemann
  • "Ich zitiere mal kurz die Rezension. "Das große Ganze ist in seiner Struktur und den ausgedachten Geschichten sicherlich lesenswert." Und geht es nicht darum?"

    Schreiben ist ein Handwerk, das man - wie jedes Handwerk - lernen muss, möchte man andere für seine Erzeugnisse begeistern. Nie geht es um das 'große Ganze' - immer darum, wie souverän man mit seinem Instrument, der Sprache, umzugehen weiß. [Autoren, die sich mit Sprachkunstwerken beschäftigen, erfahren allerdings regelmäßig, dass diese Souveränität eine Einbildung ist - aber das auf einem anderen Niveau].

    Wenn ich einen Roman anlese, habe ich eine diffuse Qualitätserwartung. Die zerplatzt schnell, finde ich in diesem Text lauter Fehler. Es drängt sich dann schnell die Vermutung auf: wenn der Autor so mit seinem Werkzeug rumschludert, sind auch die Geschichten schlampig zurecht gezimmert. Übel. Klapp ich zu oder klick es halt weg. Möchtest Du das? Nein? Na also.

    Völlig anders läuft's bei Online-Kommentaren etc. - denn dabei geht es um Kommunikation als Verständigung/Meinungsaustausch zwischen Leuten. Da zählen Fehler nicht so sehr, tragen aber selbstverständlich auch zum Bild bei, das man sich von seinem - meist anonymen- Diskussionspartner macht.

    Nimm's nicht übel, Herr Autor, lern daraus und bash das nächste Mal sofort deinen Kritiker - der setzt Wörter nämlich auch kopflos ein, wenn er schreibt:

    "Mangelnde Erzählfähigkeit und das fehlende Beherrschen der deutschen Rechtschreibung erweisen der Geschichte einen zusätzlichen Bärendienst [...]"

    'Bärendienst' - klar, schönes, bildhaftes Wort. Und wenn man das Bild kennt, dass dieses Wort zitiert - also über sein Sprechen nachdenkt, und nur darum geht es in einem vernünftigen Diskurs! - dann setzt man es nicht in einen solchen Zusammenhang, in den es so gar nicht passt.

    Dazu der lesenswerte [und schwule, hui, queer.de-Relevanz] Max Goldt:

    "Mangelnde Sprachlogik ist keine stilistische oder ästhetische Frage, sondern eine Folge schlechten und schlampigen Denkens, die den Kommunikationswert von Sprache vermindert."

    Go on - und besorg dir unbedingt Leute, die gegenlesen und korrigieren!
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#20 keyjahn
  • 27.03.2013, 22:27h
  • Antwort auf #18 von Raik
  • Juhu! Wer der das Buch kennt!
    Es ist wirklich einer meiner Lieblingsromane. Ich hab ihn damals auf Fictionpress gelesen und wusste, diesen Autor möchte ich unterstützen!
    Da war es mir egal, das ich das Buch importieren musste. Für ein gutes Buch, kann man auch mal ein paar mehr ausgeben.

    Und ja, die Welt, die dort geschaffen wurde, war großartig, man konnte in ihr eintauchen und lernte sie zu verstehen.

    Leute, wenn ihr Englisch könnt, lest das Buch!
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#21 puke-on-demandAnonym
  • 28.03.2013, 08:40h
  • Antwort auf #3 von Leser
  • Schon mal ein Buch aus dem Himmelstürmer "Verlag" gelesen? Die veröffentlichen auch jeden Schulaufsatz ^^ Hab leider noch keinen Protest gesehen, dass in unserer Sparte gleich ganze Verlage die Sprache vergewaltigen ... Aber wenn wir erst mit Qualitätssicherung anfangen sind wir ganz schnell bei Zensur. Mich erstaunt es nur immer wieder, dass die schlechtesten Bücher grundsätzlich die höchsten Preise haben ...
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