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Einzelkommentar zu:
Das "Soli-Abo": 5 Euro im Monat für queer.de


#11 giliattAnonym
  • 29.03.2013, 00:31h
  • Liebe Macher von queer.de,

    ich will keineswegs Süßholz raspeln, aber die journalistischen Beiträge von queer.de sind rundweg gut. Als Schwuler bin ich an Eurer Seite und täglich sehr gerne auf Eurer site.

    Klar: Werbung geht uns auf die Nerven, was nicht heisst, dass sie nervig ist (Beachte: Vokabel "nervig" bedeutet "hager, sehnig, durchtrainiert am Körper"), sondern uns auf den Sack geht.

    Ich will euch nicht entmutigen. Vor drei Monaten veröffentlichtet Ihr das "Freiwillige-Bezahl-Konzept". In der Leserresonanz blieb es früh bei Antwort Nummer 31 stecken. Seither sind freiwillige 707,69 Euro eingegangen. Peanuts......

    Ersichtlich also, dass das Konzept so nicht funktioniert. Ihr wisst das. Da muss ich nicht klugschnacken und meine kaufmännische Erfahrung als studierter Wirtschaftswissenschaftler herauskehren.

    Ihr kommt gar nicht herum, uns weiterhin - in gemäßigter Dosis vielleicht - Werbebanner um die Ohren zu hauen.
    Für Gratisnutzer gibt es eben nur die Kurzfassung der journalistischen Beiträge ohne Hintergrundinfos - quasi zum "Anfüttern", zum Interessewecken, um sich kostenpflichtig einzuloggen.
    Leute, die 100% Eurer Infos wollen, müssen sich gegen Gebühr anmelden, um alle Funktionen eurer Website nutzen zu können.

    Darüber habt Ihr seit langer Zeit ausführlich diskutiert. Ist also nicht meine Weisheit.

    Was entwertet Eure sorgfältig recherchierten Beiträge?
    Was schreckt Leute ab?
    Die Kommentier-Funktion nämlich.

    Uns eint, dass wir homosexuell sind. Queer.de ist unser Forum, bündelt uns, egal, ob wir Atheiste, Katholiken, Veganer oder Linkshänder sind etc.pp. So sollte es jedenfalls sein bei queer.de.
    Beständiges Beschimpfen und Diffamieren von Religionen im Rahmen der Leser/User- Zuschriften beispielsweise ist ein "no go".

    Christenpack? Katholikengesocks? So lauteten die Ansprachen dort. Die weitere religionsablehnende Wortverbindung "Judengesocks" traute sich allerdings keiner in den Mund zu nehmen. Frechgrins: Ist das ein Beweis für die bolschewistisch-jüdische Verschwörung, der das kommunistisch angehauchte Schwulenportal Queer.de anhängt?

    Quatsch!

    Wir wollen hier unsere Themen diskutieren.
    Fair.
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