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Einzelkommentar zu:
Das "Soli-Abo": 5 Euro im Monat für queer.de


#23 Tobi CologneAnonym
  • 29.03.2013, 17:29h
  • Antwort auf #19 von chris
  • Ich verstehe, dass Du als Beschäftigter in diesem Bereich natürlich alles etwas runterspielst. Und vielleicht ist Dein Unternehmen ja wirklich vorbildlich beim Datenschutz. Aber das Problem ist nun mal, dass es viele schwarze Schafe gibt. Und genau wie man sein Türschloss nicht für nette Leute hat, sondern wegen der Verbrecher, so schützen sich die Internet-Surfer halt auch, weil sie nicht wissen können hinter welcher Werbung welcher Datenschutz steht.

    Und wenn Du erzählst, der Website-Betreiber würde die Position bestimmen, stimmt das. Aber Du gehst gar nicht auf bewegliche Werbung oder Werbung mit Ton hin. Das kommt ja so vom Werbenetz. Es ist ja nicht so, dass der Webmaster einer Site ein Banner nachträglich vertont.

    Doppelbanner u.ä. kann man auch anders verhindern.

    Übrigens ALLE Datenschützer warnen immer wieder vor Onlinewerbung und weisen darauf hin, dass diese Profilbildung und die Vernetzung von Daten viel mehr über die Nutzer preisgeben, als denen bewusst ist.

    Und schließlich:
    wenn Werbung ohne genaue Profilbildung nicht funktionieren würde, gäbe es keine Werbung in Printmedien, in Fernsehen und Radio und an öffentlichen Werbeflächen mehr... Es geht also auch ohne Ausspionieren der Kunden. Nur ist das halt ein toller Zuatzverdienst und mittlerweile ein Millionenmarkt.
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