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Einzelkommentar zu:
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#34 TheDadProfil
  • 31.03.2013, 04:21hHannover
  • Antwort auf #32 von giliatt
  • ""Wir Schwulen werden nicht "von RELIGIONEN beschimpft und verächtlich gemacht", sondern von MENSCHEN, von Vertretern religiöser Instutionen. Glaube und Instutionalisierung sollte man wissentlich trennen""..

    Richtig..
    Das trennen die meisten User in ihren Kommentaren auch..

    Allerdings ist es schon sehr befremdlich wenn jemand mit eigenen schlechten Erfahrungen in einem totalitärem System, einem anderem totalitärem System die Stange hält..

    Der Papst ist nicht alleine der homophobe im System..
    Der klerikale Apparat mutlipliziert die von jedem neuem Papst erneuerten Dogmen und trägt sie zu den Menschen die sich dann im Recht fühlen die Hasstiraden auf alles was der RKK unliebsam erscheint, zu verbreiten,und damit dann den Irrglauben zu leben..

    Und so bedingt das System Religion die Menschen die diskriminieren, und die diskriminierenden Menschen bedingen das System Religion..

    Das ist nicht zu trennen so lange die Schafe den Geruch tragen, den zu riechen und anzunehmen der neue Papst gerade verkündet hat..

    Es gäbe die Möglichkeit einer Revolution, die sich aber noch kein Kirchenführer getraut hat :

    Aufstehen und mit klaren Worten alle die aus der Kirche weisen die diskriminieren..
    Mit klaren Worten die Diskriminierung beenden, die Missinterpretationen aus der Bibel für falsch erklären, zum Frieden aufzurufen, Ja zur Vielfalt zu sagen, und als oberster Hirte der RKK den anderen als Vorbild dienen..

    Ein einfaches Wort eines einfachen Mannes, dem Kraft seines Amtes die Unfehlbarkeit anhängt..

    Alle würden ihm folgen..
    Zuerst die Kleriker, danach die Gläubigen und die anderen Kirchen, und am Ende gar die anderen Religionsführer aus dem Islam, dem Hindhuismus, dem Buddhismus, und schließlich die Politiker..

    Aber das wird nicht passieren, denn die RKK und alle anderen haben Angst vor einem Machtverlust der mit dem Ende der Unterdrückung einherzugehen scheint..

    Das es den nicht wirklich gibt zeigt das Beispiel Südafrika nach dem Ende der Apardheitspolitik, wo zwar immer noch nicht alles gut ist, aber vieles sehr viel besser ist, als es voher in der Diktatur der Weißen war..

    So lange wie es die Apardheitspolitik in den Religionen gibt, wird es unerläßlich sein, mit den Religionen und den Organisationen auch die Menschen zu bekämpfen, die das System tragen..
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