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Einzelkommentar zu:
Das "Soli-Abo": 5 Euro im Monat für queer.de


#48 Simon HAnonym
  • 02.04.2013, 20:54h
  • Für mich gibt es drei Kriterien, die für journalistische Angebote im Netz (also auch queer.de) gelten und die natürlich auch die Zahlungsbereitschaft (zumindest teilweise) bestimmen:

    1. Themenvielfalt:

    Für queer.de finde ich, dass der Bereich Politik ganz gut und breit beachtet ist.

    Boulevard/Vermischtes ist so mittelmäßig.

    Kultur (Bücher, Musik, Film, Theater, Ausstellungen, etc.) und auch Lifestyle (Mode, Kosmetik, Fitness, Inneneinrichtung, Technik, etc.) könnten dagegen noch deutlich ausgebaut werden.

    2. Qualität:

    Die Artikel müssen natürlich sauber recherchiert sein und richtige Inhalte bieten. Das finde ich bisher bei queer.de schon ziemlich gut.

    3. Nutzerfreundlichkeit / Übersicht:

    Dazu wurde ja schon von anderen ganz viel gesagt, was ich weitestgehend unterschreiben kann.

    Die besten Inhalte bringen nichts, wenn die Benutzung suboptimal ist oder das Angebot unübersichtlich ist. Da gibt es bei queer.de noch einiges an Verbesserungsbedarf.

    Da dazu schon so viel gesagt wurde, will ich dazu nicht mehr zu viel sagen. Nur mal als ein Beispiel: auch ich verstehe nicht, warum manche Themen im normalen Angebot sind, andere im Blog und wieder andere in "Kurz notiert". Lieber alle Artikel (egal ob kurz oder lang) als normale Artikel ohne unterschiedliches Layout zuerst oben bei den Top-Themen und dann (je nach Thema und je nach Zugriffszahlen schneller oder weniger schnell) in die entsprechenden Ressorts einsortieren.

    Fazit:

    Diese drei kurz angerissenen Punkte sind für mich (und sicher auch für die meisten anderen) für journalistische Angebote im Netz (also auch queer.de) von grundlegender Bedeutung für Zufriedenheit, Kundenbindung und damit letztendlich auch für die Umsätze (egal ob per Werbung (die ja auch von Zugriffszahlen abhängt), Spende oder wie auch immer).
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