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  • 02. April 2013 7 1 Min.



Der FC St. Pauli ist ein wenig anders als andere Vereine: Bis 2010 war mit Corny Littmann ein schwuler Mann Präsident des Bundesligisten. Beim Zweitligaspiel am Montag gegen den SC Paderborn forderte der Club seine Fans zudem auf, sich an der Choreografie zum Thema "Homophobie beim Fußball" zu beteiligen. Die Anhänger ließen sich das nicht nehmen und kamen mit Regenbogenfahnen und Transparenten mit Aufschriften wie "Lieb doch, wen du willst". Hier ein Video von der Stadionatmosphäre:

Die Fußballgötter waren dem FC übrigens wohlgesinnt: Nach einer 0:2-Rückstand glich die Mannschaft kurz vor dem Schlusspfiff aus – Torschütze war Pauli-Torwart Philipp Tschauner, der in letzter Sekunde mitgestürmt war. (dk)

-w-

#1 _bln_Anonym
  • 02.04.2013, 11:40h
  • Tolle Aktion. Am Engagement von St. Pauli sollten sich unsere Berliner Clubs mal eine Scheibe abschneiden!
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#2 NicoAnonym
  • 02.04.2013, 12:02h
  • Viele Regenbogenflaggen habe ich da aber nicht gesehen. Und dieses entstehende Riesentransparent kann ich auch nicht zuordnen.

    Da fand ich damals die Aktion in Mainz, wo eine ganze Tribüne eine riesige Regenbogenflagge gebildet hat, deutlich eindrucksvoller...
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#3 finkAnonym