Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=18940
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Franziskus fordert bessere Heime statt Homo-Adoption


#11 timpa354Ehemaliges Profil
  • 05.04.2013, 18:01h
  • Ein Kardinal kann irren und ein Papst erst Recht, natürlich sind Kinder bei liebenden Eltern gleichen Geschlechts besser aufgehoben als in katholischen Kinderheimen. Was die Nonnen an perfider Ausnutzung und Gewalt den Kindern dort angetan haben, ist ja nun hinlänglich bekannt.Na und Priestern kann man Kinder überhaupt nicht mehr anvertrauen, noch immer wird fast jede Woche mindestens ein Priester angeklagt in America wegen Kindesmißbrauch.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Aus Bad HomburgAnonym
  • 05.04.2013, 18:20h
  • Es ist nicht so enorm wichtig, was Kardinal Bergoglio vor 3 Jahren über die Homo-Ehe bzw. Adoption gesagt hat (als das argentinische Parlament eben dieses Thema heftig debattierte, wohl bemerkt). Viel wichtiger, was er als Heiliger Vater in der nahen Zukunft zu diesem Thema sagt bzw. nicht sagt, welchen Ton und Styl wählt, auf welcher Weise den öffentlichen Raum beeinflüsst. Niemand erwartet, daß er die Position der Kirche zu diesen Fragen revidiert oder generell verändert, und wenn er sogar das möchte, könnte im Prinzip nicht - zwar ist der Papst in der katholischen Kirche ein absolutistischer Monarch, ist er gleichzeitig an die Beschlüsse bzw. Enzykliken seiner Vorgänger angebunden, auch sonst werden wirklich wichtige Entscheidungen in der Kirche nur nach den Besprechungen mit anderen Kardinälen, vor allem denen, die im Vatikan arbeiten, gemacht. Das höchste, was ein Papst für die Schwulenrechte machen könnte, wäre - das 3. Vatikanische Konzil ausrufen, die Homosexualität dort zum Thema machen und eine liberale(re) Position als "primus inter partes" während der theologischen Debatten vertreten oder zumindest fördern, mehr aber nicht. Hauptsache, daß die Homo-Ehe und die Homosexualität für ihn jetzt nicht zu solcher penetranten "idee fixe" wird, wie das mit seinem Vorgänger Benedikt war. Der erste "Test" wird wohl der Gesetzesentwurf über die eingetragene Partnerschaft im italienischen Parlament sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 maaartinAnonym
  • 05.04.2013, 18:21h
  • wie jetzt?!?!?!?!
    der neue papst ist AUCH katholisch????

    das is aber mal ein ding....
  • Antworten » | Direktlink »
#14 daVinci6667
  • 05.04.2013, 18:36h
  • Antwort auf #2 von Martin28a

  • "Wir werten den Papst damit ja künstlich auf, wenn wir über ihn reden, dabei ist es völlig egal, was er sagt"

    Ich würde dir ach sooooooo gerne recht geben. Nur wäre das eine selbstbetrügerische Illusion!

    Die RKK hat leider immer noch gewaltige Macht. Für viele gläubige Katholiban ist das Wort des Papstes automatisch Gesetz. Dieses stellen sie leider allzu oft sogar über weltliche Gesetze.. .

    Sind christliche Parteien an der Macht, wie z.B. In Deutschland, sabotieren sie jeglichen gesetzlichen Fortschritt.

    Sobald wir eine Gleichberechtigung in allen Bereichen erlangt haben und Religionen und Staat endlich mal richtig getrennt wären, dann, aber erst dann gebe ich dir recht.

    Die Bedeutung der Religion insgesamt siehst du in Deutschland exemplarisch am Beschneidungsgesetz. Da wird das oberste und grundlegendste Menschenrecht überhaupt, nämlich das Recht auf körperliche Unversehrtheit kurzerhand ausgehebelt!

    Du solltest also unbedingt aufwachen bevor du hier solchen Unsinn schreibst!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#15 ResistenzAnonym
#16 GayreporterAnonym
  • 05.04.2013, 19:38h
  • Na ja, was soll man sagen, laut ARD-Deutschlandtrend findet die Mehrheit den neuen Papst gut und da im Volk ja rot-rot-grün die Mehrheit stellt, müssen da auch ein paar Linke drunter sein, die ansonsten pro Gleichstellung votieren. Wie nennt man sowas? Bewusstseinsspaltung? Heuchelei? Rückgraterweichung?
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Aus Bad HomburgAnonym
#18 Maria GorettiAnonym
#19 smallAnonym
  • 05.04.2013, 19:51h
  • Der größte anthropologische Rückschritt ist die Religion!!!
    Bei vorurteilsfreier Betrachtung, kann das eigentlich Niemand leugnen!

    Was die Heime angeht, das hat ja super funktioniert in den letzten Jahrzehnten....
    Bessere Heime? Was meint er? Wahrscheinlich, dass nicht mehr so viel nach draußen dringt....
  • Antworten » | Direktlink »
#20 sanscapote
  • 05.04.2013, 19:51h
  • Unheiliger Franz, wir geben nicht auf..nous ne lâchons rien..und ueberhaupt was geht dich das an, wie wir leben. Bleibe in deinem golden Kaefig und sinniere wen du als naechstes vernaschen wirst.

    Zum Beispiel einige, fuer die du schon vorgesorgt hast: Kirchliche Kinderheime mit Schutzalter 12 womöglich im Vatikan. Da sind die Kleinen bei dir und deinen Priestern, Bischoefen und Kardinaelen mit Zoelibatsgeluebbde sehr gut aufgehoben, grrrrrrrrrrr Mir kommt das Kotzen!!!!
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel