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- 28. Oktober 2004 1 Min.
Berlin Der aus der Unions-Fraktion ausgeschlossene Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (ehemals CDU) hat zusammen mit den CSU-Abgeordneten Norbert Geis und Georg Girisch eine Erklärung veröffentlicht, die die Ablehnung der EU-Kommission und speziell von Rocco Buttiglione im Europa-Parlament kritisiert. Die Haltung dieser Fraktionen könne "man als Katholik nur als Misstrauensvotum und knallharte Ausgrenzung" verstehen, heißt es in der Erklärung von Geis, Hohmann und Girisch mit der Überschrift "Berufsverbot für Christen?" In der von Hohmann verbreiteten Erklärung heißt es weiter: "Man stelle sich einmal vor, christliche Abgeordnete würden die Ablehnung eines liberalen oder grünen Kommissionsanwärters damit begründen, dass dieser die christlichen Überzeugungen zur Homosexualität nicht teile". Auch der Münchner Kardinal Kardinal Friedrich Wetter kritisierte die Straßburger Geschehnisse als eine "Art Berufsverbot für katholische Christen". (nb/pm)










aber im grunde haben alle recht : fundamentalisten haben im europäischen parlament nichts zu suchen.