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Kommentare zu:
Snoop Lion: Rap-Welt akzeptiert keine Schwulen


#1 daVinci6667
  • 08.04.2013, 18:36h

  • "Man kann sich nicht in einem Umkleideraum voller harter Männer aufhalten und dann sagen: 'Hey, Mann, ich mag dich."

    Doch, das geht! Fussballer bespringen sich sogar im vollen Stadion und bei Liveübertragungen mit Millionenpublikum. Da geht noch viel mehr im Umkleideraum! Und hart sind die Männer dann auch!
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#2 In other wordsAnonym
#3 LucaAnonym
  • 08.04.2013, 20:39h
  • "akzeptabel unter Sängern, aber ich weiß nicht, ob sie je in der Rap-Welt akzeptiert wird, weil Rap so maskulin ist."

    Es ist nicht maskulin, andere Menschen zu diskriminieren, nur weil man selbst Angst hat, man könnte sich auch mal zu einem Mann hingezogen fühlen.

    Leute, die andere diskriminieren haben eigentlich nur Probleme mit sich selbst.
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#4 simple mindsAnonym
  • 08.04.2013, 22:39h
  • Antwort auf #3 von Luca
  • mal in der "logik" des sexistischen, homophoben weltbildes ("maskulin"/"feminin") gesprochen, das diese leute internalisiert haben:
    was genau ist so "maskulin" daran, auf röckchen, make-up, extrem süßlich stinkendes parfüm und lackierte fingernägel abzufahren?
    oder ist es in erster linie das gefühl, sich gegenüber diesem gesellschaftlich gemachten, "femininen" geschlechterkonstrukt, das frauen zu ornamenten von männern macht, überlegen, mächtig und "stark" zu fühlen?
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#5 julian21
  • 08.04.2013, 22:40h
  • Seine Solidarität in allen Ehren, aber wie wärs mal zu versuchen, was an der Situation zu ändern, indem man beispielsweise mal diese bescheuerten stereotypen Geschlechtsbilder hinterfragt, anstatt sie immer und immer wieder zu bestätigen und so direkt zum Problem beizutragen?
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#6 MeineFresseAnonym
  • 08.04.2013, 23:00h
  • Ich verstehe nicht was er will.
    Pimps sind im US Rap immer eine feste Größe gewesen

    Ausserdem ist Rap an sich schon sehr homoerotisch mit seinem Frauenausschluss, seiner Männerbündelei und der vielen muskulösen nackten haut.
    Garnicht davon zu reden, dass sie ständig darüber rappen, dass sie sich gegenseitig ficken oder gegner zum Blasen abkommandieren.

    Sollen diese Typen doch erstmal definieren was genau sie mit maskulin meinen.
    Und wenn sie damit auf Frauen stehen meinen, wieso ist das maskulin.
    Hab ich sowieso nie verstanden wieso zwei Kerle weniger maskulin sein sollen als ein Mann und eine Frau.
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#7 RobinAnonym
  • 08.04.2013, 23:14h
  • Antwort auf #4 von simple minds
  • Richtig!

    Ich wüsste nicht, warum Schwule unmaskulin sind, nur weil sie auf Männer statt auf Frauen stehen.

    Und selbst wenn: wen interessiert das? Jeder soll so sein, wie er/sie will. Da ist es egal, welches Etikett einem manche aufdrücken wollen. Und außerdem versteht ja jeder was anderes unter Maskulinität / Femininität.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 08.04.2013, 23:17h
  • Die Welt verändert sich und das macht auch in der Rapszene sich irgendwann bemerkbar.
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#9 KytoniasAnonym
  • 08.04.2013, 23:29h
  • Antwort auf #4 von simple minds
  • yo yo, einige sachen sind schon auch biologisch determiniert. der männliche körper hat mehr muskeln, kann mehr tragen, deswegen trägt der mann die frau beim tanzen zb. und nicht umgekehrt. ausserdem penetriert der schwanz. die frau war bei fickerein lange passiv, bis sie die reiterstellung erobert hat. klar gibt die natur ne dualität vor, es muss nur nicht so extrem sein, wie es die menschen gemacht haben in der vergangenheit und noch tun. alle gleich machen geht nicht, die körper sind doch verschieden, und psyche ist an materie gebunden. klar macht die mann frau erziehung viel aus, aber andersrum zu ende gedacht, könnte ich genauso sagen, wieso kannst du nicht mit ner frau dasselbe machen wie mit nem mann wenn es diese dualität nicht gibt. du bist doch genauso extrem und genauso ein produkt der mann frau gesellschaft, und nichts eigenes. schwul, wie wir es heute verstehen ist auch ein konstrukt, das aus der mann frau gesellschaft und ihren unterdrückungen hervorgegangen ist, weil eigentlich könnten alle mit jedem geschlecht, nur würde mann dann zur fortpflanzung auch die frau nutzen.
    du bist genauso wenig frei wie der stereotype mann der auf parfüm und nagellack abzufahren hat.
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#10 alexander
  • 08.04.2013, 23:50h
  • ich habe ihn verstanden, ohne rap dreht sich die welt nicht weiter ???
    wie kommen diese "möchtegernmusiker", immer auf die idee ohne sie geht nichts ???
    es gab auch schon eine welt, ohne rap !!!
    zumindest war die ein stück weit musikalischer und positiver!!!
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#11 gniwerjProfil
  • 09.04.2013, 01:26hdortmund
  • Antwort auf #8 von FoXXXyness
  • So ist es und es wäre schlimm, wenn's nicht so wäre.

    Und hört doch mal bitte auf, auf dem Wort "maskulien" rumzureiten.
    Der Mann hat ein interview gegeben und da antwortet mensch für gewöhnlich spontan, oftmals auch ohne sich mit Wortfinderei "aufzuhalten".
    Wäre es ein e-mail-interviev gewesen, hätte er womöglich ein anderes Wort benutzt, oder das Wort "maskulien" in "" gesetzt. who cares?

    Er trifft 'ne gute Kernaussage und die zählt.
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#12 FelixAnonym
  • 09.04.2013, 09:01h
  • Homohasser kapieren keine Fakten und Argumente. Aber die Sprache des Geldes verstehen sie alle...

    Nur mit Boykotten und Verhindern von Konzerten und Musikverkäufen kann man was ändern.
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#13 Rappi mit PeppiAnonym
#14 histo matAnonym
  • 09.04.2013, 11:34h
  • Antwort auf #9 von Kytonias
  • hätten männer auch mehr muskeln, wenn sie nicht auf grund des standes der produktivkräfte und der produktionsverhältnisse über zehntausende jahre in den urgesellschaften für jagd und andere körperlich schwerere aufgaben zuständig gewesen wären, weil sich unter den damals herrschenden verhältnissen (!) das gebären und säugen von kindern bei gebärfähigen menschen besser mit sammeln und leichteren körperlichen arbeiten vereinbaren ließ?

    die geschlechtereinteilung und -ordnung ist vom ersten moment an [obgleich in den urgesellschaften keineswegs systematisch unterdrückerisch gegenüber der gesellschaftlich als frauen produzierten/konstruierten hälfte der menschheit, das entwickelte sich erst mit der herausbilung der klassengesellschaften!] produkt der gesellschaftlichen (!) verhältnisse!

    und selbst wenn es dein antrainiertes, aufgesetztes überlegenheitsgefühl arg in frage stellen mag: damals wie heute gab und gibt es auch frauen, die mehr muskeln haben als manche männer.

    auch ansonsten sind deine behauptungen einfach nur objektiv biologisch falsch!

    www.transcript-verlag.de/ts1329/ts1329.php
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#15 histo matAnonym
  • 09.04.2013, 11:59h
  • Antwort auf #9 von Kytonias
  • "weil eigentlich könnten alle mit jedem geschlecht, nur würde mann dann zur fortpflanzung auch die frau nutzen."

    damit hast du übrigens deine reaktionäre und unterdrückerische gesinnung selbst entlarvt.

    woher weißt du, welcher mensch - in seiner jeweiligen einzigartigkeit - mit wem "kann" und was gibt dir das recht zu bestimmen, wie fortpflanzung zu geschehen hat?

    du tust so, als ob individuelle veranlagungen und neigungen von den gesellschaftlich produzierten geschlechterschubladen abhängen. fakt ist, dass auch nach deren überwindung - bzw. überhaupt erst dann - jeder mensch seine ganz individuellen präferenzen haben wird. und diese dann auch endlich in vollem umfang wird entdecken und ausleben können.

    mündige, emanzipierte und selbstbestimmte menschen, die von anfang an in ihrer jeweiligen einzigartigkeit respektiert werden - und diese einzigartigkeit durchaus auch explizit benennen dürfen - können ihre fortpflanzung individuell und kollektiv autonom und auch planmäßig organisieren. dazu bedarf es nicht einmal eines heterosexuellen aktes. also kein grund, heterosexualität wieder über homosexualität zu stellen. damit zeigst du nur, wie sehr du in den denkmustern der bürgerlichen gesellschaft gefangen bist!
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#16 MeineFresseAnonym
  • 09.04.2013, 12:05h
  • Antwort auf #9 von Kytonias
  • Also ich könnte nciht mit Frauen. frauen riechen für mich nicht gut, sie sind mir zu teigig und haarlos und fremde Muschis schmecken irgendwie eklig für mich. aber gut, solange ich genug Typen finde die darauf abfahren beschwere ich mich nicht.
    Ausserdem verstehe ich Frauen schlecht und habe wenig Gemeinsamkeiten mit den meisten, abgesehen von der Geschlechtszugehörigkeit. Ich denke nicht dass das mit Erziehung zu tun hat. Das hat sicher auch was mit Pheromomen und Hormonen usw. zu tun. Oder Gehirn. KEine Ahnung. Jedenfalls glaube ich nicht, dass jeder einfach so genau gleich auf beide Geschlechter und Geschlehctsschlüsselreize (Breite Schultern und Brusthaar oder Brüste und weiche Rundungen = völlig egal. Ne das glaub ich nicht) reagieren kann.

    KIZ ist übrigens eine sehr tolerante Crew und ziemlich anerkannt im deutschen Rap.
    Einer davon hat sich mal einen schwulen Knastbruder als Alter Ego gebastelt und mit dem gebattelt und das mit dem "Unmaskulin" genau ins Gegenteil verkehrt^^
    Fand ich sehr cool^^
    Achtung: Es kommen viele schlimme Wörter, Gewalt usw. darin vor.

    www.youtube.com/watch?v=-0H8d6gaZxs

    www.youtube.com/watch?v=pIrGW0j1LnU

    www.youtube.com/watch?v=I7Klp09FL7Q
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#17 finkAnonym
  • 09.04.2013, 13:29h
  • Antwort auf #9 von Kytonias
  • es ist etwas völlig anderes, ob das eigene begehren sich auf bestimmte personen konzentriert oder ob man andere menschen wegen ihres geschlechtes in alltagssituationen und politik diskriminiert.

    die sexuelle orientierung ist nicht frei veränderbar und sie ist auch nicht ausschließlich kulturell bestimmt. alltagsdiskriminierung kann man ändern.

    mir ist nicht klar, weshalb du beides hier vermischst.

    deine biologistischen behauptungen sind übrigens unfug. statistische unterschiede, z.b. beim muskelgewebe, sind doch keine essentiellen unterschiede, die jedes individuum betreffen. aus der tatsache, dass männer statistisch gesehen (!) mehr muskelaufbauende hormone produzieren, den satz "männer haben mehr muskeln als frauen" zu machen - das ist biologistischer unfug.
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#18 KytoniasAnonym
  • 09.04.2013, 19:28h
  • Antwort auf #17 von fink
  • na, wer ist denn hier biologistisch, wenn ihr behauptet das begehren sei nicht kulturell bedingt. und wie es das ist. aber wenn ihr das nicht verstanden habt, dann lohnt sich hier kein austausch, ihr seid zu sehr damit beschäftigt, homosexualität zu verteidigen, was ja sinnvoll und wichtig ist, aber natürlich eine tiefere diskussion über geschlechter und sexualitäten behindert. ich hab jetzt auch nicht soviel zeit , hier weiter zu schreiben. und klar, mein standpunkt zu ende gedacht bedeutet, dass jeder frei wählen könnte, wenn es keine tabus oder schubladen gäbe. totale homosexualität und totale heterosexualität, wie meinefresse sie beschreibt, sind im grunde genommen hemmungen. wieso soll eine frau nicht eine andere frau lecken wollen und dennoch auch schwänze. man kann sich das nur nicht vorstellen aus der einen oder anderen perspektive. und was snoop mit unmännlich meint, ist die gängige meinung, schwule seien weibisch. oft ist das ja so, dass der schwule sich gefühlsmäßig mit der sozialen rolle der frau identifiziert hat, daher rührt das bild. wie soll man aus dieser extremen position auch süßliches parfüm und brüste mögen. leider leider leider werdet ihr mir irgendwie wieder widersprechen wollen, mit eigenen vorlieben usw. aber wie gesagt, es geht nur es nachzuvollziehen, wenn man homo und heterosexualität dekonstruiert hat, und zwar in sich selbst. is schon möglich..extremismus ist schade.
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#19 finkAnonym
  • 09.04.2013, 20:08h
  • Antwort auf #18 von Kytonias
  • "begehren sei nicht kulturell bedingt. und wie es das ist."

    vielleicht würde an einem beispiel deutlicher, worum es dir geht.

    einfach zu behaupten, es seien ja sowieso alle zu doof oder zu engstirnig, um zu verstehen, dass du als einzige_r weißt, wo der hase langläuft, das ist für eine diskussion nicht so besonders hilfreich.

    falls deine kostbare zeit es erlaubt, gewähre uns doch einen tieferen einblick in deine welt, statt sie darauf zu verwenden, die ganze runde zu beleidigen.

    worauf beziehst du dich also? queer theory? psychoanalyse? was isses?
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#20 ResistenzAnonym
#22 David77Anonym
  • 10.04.2013, 15:53h
  • Antwort auf #18 von Kytonias
  • "wenn ihr behauptet das begehren sei nicht kulturell bedingt"

    Was soll denn deiner Meinung nach kulturell bedeingt sein?
    Vielleicht ist es ja die Schwulenfeindlichkeit, sowie eine eigene ablehnende Haltung gegenüber seine Homosexulität.
    Wie kommt es dann, dass viele, die kulturell bedingt NICHTS, aber auch gar NICHTS über HOmosexualität wissen oder erfahren, feststellen, dass sie es selber sehr wohl sind?
    Ich selber wurde streng katholisch erzogen und hatte als Kind absolut keine Ahnung über die Existenz von Homosexualität (damit meine ich diese in der Ganzheit und die Reduzierung auf sexuelle Praktiken), weil es sie in meiner Welt einfach NICHT gab. Ich hatte mich als Jugendlicher noch als heterosexuell empfunden (DAS ist sehr wohl kulturell bedingt!), dennoch hatte ich viel früher homosexuelle Empfindungen, die ich einfach nicht deuten konnte.
    Wenn das nicht biologisch sein soll, was dann?
    Habe ich mir das damals kulturell "eingebildet"?!? Und nicht etwa die Annahme, ich sei "selbstverständlich" heterosexuell, weil ich das nur so kannte? (Aber später feststellte, dass da etwas nicht stimmt?)

    Deine Aussage ist in etwa so, als ob ein Blinder einem Sehenden erklären will was ein Regenbogen ist und wie er aussieht.
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#23 KytoniasAnonym
  • 10.04.2013, 18:04h
  • Antwort auf #22 von David77
  • kuck, die frage hast du dir selbst beantwortet:
    "wurde streng katholisch erzogen und hatte als Kind absolut keine Ahnung über die Existenz von Homosexualität, weil es sie in meiner Welt einfach NICHT gab." im streng katholischen darf es keine homosexualität geben, darüber wird nicht gesprochen, es ist ein massives tabu. wenn es nicht gesprochen wird, spricht es aber irgendwann im anderen, nun in dir. erst das tabu schafft etwas, was sich irgendwann irgendwie zeigen muss. so zeigt sich die totale ablehnung und die massive angst vor homosexualität im schwulsein, wie wir es heute kennen. und in deinem. würde dagegen etwas ganz normal behandelt ohne furcht, wieso soll es dann so endgültig erscheinen, es bliebe nur eine option. du glaubst, du hast nichts damit zu tun gehabt, aber du hattest soziokulturell eine menge damit zu tun.
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#24 kurz und knappAnonym
  • 10.04.2013, 18:17h
  • Antwort auf #23 von Kytonias
  • na, dann kucken wir doch mal bei dir:

    beim pathologisieren von homosexualität ist er stark, vor einer sachlichen auseinanderetzung (auch) mit heterosexualität drückt er sich.

    auch vor einer fundierten auseinandersetzung mit der geschlechterfrage.

    angst vor totalem schwulsein und verlust von "männlichkeit"?
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#25 finkAnonym
  • 10.04.2013, 21:29h
  • Antwort auf #23 von Kytonias
  • das schöne ist ja: solche psychothesen klingen oft irgendwie logisch, das gegenteil könnte man aber genauso logisch begründen.

    wie wäre es zum beispiel hiermit: wer mit starken homophoben tabus aufwächst, "wird" wahrscheinlicher bisexuell statt 100% schwul, um "unbewusst" doch noch teilweise der norm zu entsprechen. dagegen können schwul veranlagte kinder in toleranterem umfeld auch ganz schwul werden, weil sie kein tabu drückt.

    klingt auch logisch, oder? es ist nur nicht deshalb schon wahr, weil es logisch klingt.

    genauso wie deine these.

    es muss also eine wissenschaftliche prüfung her, um solche thesen zu belegen, wenn es nicht bei küchenpsychologischem geschwafel bleiben soll.

    deiner these nach müssten die kinder von weniger orthodoxen eltern und erzieher_innen weniger "eindeutig schwul" werden als die in stark tabuisierendem umfeld.

    gibt es dafür irgendeinen beleg?
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#26 lentilAnonym
  • 10.04.2013, 22:56h
  • Antwort auf #6 von MeineFresse
  • Genau dasselbe habe ich mich auch schon oft gefragt.

    Dennoch sollten wir etwas progressiver denken und die Begriffe in nicht biologischen bereichen abschaffen.

    Wenn jemand sehr emotional ist, sich für Mode interessiert und sich gerne Stundenlang unterhält dann ist diese Person .... nicht weiblich, sondern emotional und an Mode und langen Gesprächen interessiert.

    Wenn jemand sehr sportlich und aggressiv ist und diese Person ihre Emotionen in sich versteckt um "stark" zu wirken dann ist diese Person..... nicht männlich, sondern sportlich, aggressiv udn versteckt ihre Emotionen.

    Denn es behauptet wohl keiner das Menschen die sich einem biologischen Geschlecht zugehörig fühlen oder auch nicht, bestimmte Eigenschaften haben bzw. andere nicht haben können.

    Wieso also überhaupt eine Einteilung vornehmen.?
    Ist doch sowieso ein konservatives, normatives Produkt der Gesellschaft, das gerade wir nicht fortführen sollten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#27 MeineFresseAnonym
#28 David77Anonym

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