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Kommentare zu:
Thüringen ehrt schwulen KZ-Häftling


#11 Stein
#12 TheDadProfil
#13 stromboliProfil
  • 13.04.2013, 22:34hberlin
  • Antwort auf #11 von Stein
  • ich wollte deine beschreibung nur noch verstärken.. siehe den abschnitt, wo die ss noch versucht mit letzter gewalt die gefangenen auf einen ihrer todesmärsche zu schicken.. alles nur , um ja keine zeugen zu hinterlassen..
    was dann ja auch in anderen lagern geschehen ist.

    Ja, es ist dort unsägliches geschehen!
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#14 Jörg LitwinschuhAnonym
#15 GefundenAnonym
  • 14.04.2013, 13:42h
  • Antwort auf #9 von stromboli
  • "bereits seit dem 8. April hatten viele Häftlinge durch Boykott und Sabotage ihre von den Nazis so genannte Evakuierung verhindert und die US-Armee per Funk um Hilfe gerufen."

    "Thanks to the efforts of Polish engineer Gwidon Damazyn, an inmate since March 1941, a secret radio transmitter and small generator were built. On April 9 at 1pm Damazyn sent the radio message prepared by leaders of prisoners' underground (Walter Bartel and Harry Kuhn):

    "To Allies. To General Patton's Army. This is concentration camp Buchenwald. SOS. We need help. They're trying to evacuate us. The SS try to exterminate us."

    The text was repeated four times, each time in English, German and Russian.[27] After 15 minutes the headquarters of the US Third Army answered and promised help as quickly as they could send it.

    After this news had been received, Communist inmates stormed the watchtowers and killed the remaining guards using arms they had been collecting since 1942 (one machine gun and 91 rifles).[28] (See Buchenwald Resistance)..."

    www.queer.de/detail.php?article_id=14748&antwort_zeigen=
    ja#c12
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#16 odobenusProfil
  • 14.04.2013, 19:32hDüsseldorf
  • Das KZ Buchenwald wurde unter Führung der geheimen Kommunistischen Partei von den Überlebenden mittels Waffengewalt selbst befreit während die Amerikaner zur Hilfe kamen und eine Front gegen die Deutschen in Lagernähe aufbauten.
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#17 FoXXXynessEhemaliges Profil
#18 DOROTHYAnonym
#19 TheDadProfil
  • 14.04.2013, 23:48hHannover
  • Antwort auf #17 von FoXXXyness
  • Nun, ich denke mal, wenn Herr Litwinschuh von der Hirschfeld-Stiftung behauptet Beck sei eingeladen, dann stimmt das wohl auch..

    Aber weißt Du ?
    Ob, oder ob nicht ist völlig egal..
    Zu Deinem "Problem" mit Volker Beck schreib ich dir bei Gelegenheit mal ein Rezept aus..
    Als Zäpfchen..
    Lübecker Kegel..
    Das sind diese Rot-Weißen Dinger die auf den Straßen zum absperren herumstehen..

    Wahlweise kannst Du dich auch gerne mal zum Entspannen auf einen Poller am Hafen setzen..

    Mir macht da eher die Tatsache Sorgen das bei der Veranstaltung die Person Rudolf Brazda von der studierten Theologin und Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) "vereinnahmt" wird..

    Irgendwie widerstrebt es mir das hier zum einhundertsten Geburtstag eines KZ-Überlebenden eine Ehrung stattfindet, in der dann wieder die plüschig-flauschigen Formulierungen mit theologischem Hintergrund den Tenor der Veranstaltung bestimmen..

    Daher hoffe ich das wenigstens Klaus Wowereit, der Brazda 2008 kennenlernte und im Rathaus empfing, die richtigen Worte findet..
    2008 nahm Rudolf Brazda übrigens auch als Ehrengast auf dem Wagen des LSVD an seinem erstem CSD im seinem Leben teil..

    Es muß ein überwältigender Eindruck für ihn gewesen sein so viele Menschen auf den Straßen für ihre Rechte demonstrieren zu sehen, für ein Recht auf Liebe, für das er mehrfach verurteilt wurde..

    Mann sollte Straßen und Plätze nach ihm benennen um ihm ein ehrendes Andenken zu gewähren..
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#20 Fiete_Jansen

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