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Kommentare zu:
Kardinal: Homo-Ehe führt zu "gewalttätiger Gesellschaft"


#1 CarstenFfm
  • 17.04.2013, 13:57h
  • Was die katholische Kirche meint, sollte nur die betreffen, die ihr angehören - und die Zugehörigkeit kann man ja beenden.

    Ansonsten sollte man jede politische und gesellschaftliche Einfklussnahme unterbinden.

    Herr Hollande in Frankreich macht das richtig - die deutsche Politik ist da weniger konsequent.
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#2 finkAnonym
  • 17.04.2013, 14:05h
  • das ist so lächerlich. wer redet die gewalt denn jeden tag herbei?

    "Außerdem gebe es in Zeiten großer wirtschaftlicher und sozialer Probleme wichtigere Dinge als Rechte für Homosexuelle zu diskutieren."

    weiß das sein spanischer kollege, der gerade noch behauptet hat, die homoehe sei das größte problem?

    von mir aus können wir uns sofort den wichtigen dingen zuwenden: ehe öffen, fertig. danach können wir z.b. über die suizidrate bei jugendlichen reden oder über die trennung von religion und staat.
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#3 RudolpheAnonym
  • 17.04.2013, 14:08h
  • Die Mehrheit der Franzosen ist Bi-sexuell und will daher keine Oeffnung der Ehe. Der Pacs ist heute auch viel beliebter als die klassische Ehe. Die Bevoelkerung hat Angst den Pacs zu verlieren.

    Bezueglich der Adoption geht es um Steuervorteile. Die durchschnittliche Familie in Frankreich strebt min 3 Kinder an um so saemtliche Vorzuege einer Steuerbefreiung zu geniesen, auch hier hat man Angst diese Vorteile zu verlieren.

    Die katholische Kirche kuemmert sich um kaum etwas in Frankreich. Sie versucht sich vom Staat finanzieren zu lassen (Schulen, Krankenhaeuser ...) und will nun endlich wieder zurueck auf das politische Parkett, daher ist ihr jedes Mittel recht.
    Der Machtverlust im Laufe der fanzoesischen Revolution wurde auch hier niemals ueberwunden.
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#4 chrisProfil
  • 17.04.2013, 14:12hDortmund
  • Ja, diese rechtskonservativen sind schon ein ziemlich unangenehmes Pack.

    Im heise.de Forum war gestern zu dem Thema tatsächlich jemand der Meinung, es wäre doch besser den Frieden im Lande zu bewahren, als die paar Homosexuellen mit Rechten auszustatten, die sie auf Grund ihrer Ungleichheit zu Heteros gar nicht haben dürften.

    Egal wie viele andere User MIT Hirn versucht haben mit dieser Person darüber zu diskutieren - es funktionierte einfach nicht. Immer die gleichen Phrasen von der Definition der Ehe und dem Recht der Katholiken auf Ihre Religion, der völligen Ungleichheit von heterosexuellen und homosexuellen Partnerschaften und der Vorbildfunktion gegenüber Kindern.

    Daher ist es ja auch eigentlich nur logisch was in Frankreich gerade passiert: Wenn man keinerlei belastbare Argumente hat, dann muss man halt einen anderen Weg gehen und der heißt hier Gewalt bzw. Androhung von Gewalt. Das ist die letzte Möglichkeit ihren Willen durchzusetzen.

    Positiv dabei ist nur, dass die Kirche und einige bekanntere Bürger des Landes endlich ihre wahre Visage und ihre soziale und humanistische Unfähigkeit zeigen. Wäre man böse könnte man fragen: "Frankreich - Ein posthumanistisches Land?"
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#5 hypathia
  • 17.04.2013, 14:21h
  • Die Religioten beweisen wieder mal eindrucksvoll, dass Religionen der Ursprung allen Hasses und Gewalt sind.
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#6 Roman BolligerAnonym
  • 17.04.2013, 14:22h

  • Statt die gelobte Einigung der Gesellschaft (Toleranz und Respekt ist angesagt!!) tatkräftig zu unterstützen, macht die Katholische Kirche und ihr Herr Dreiundzwanzig das, was sie schon immer tat und worin sie weltmeisterlich ist: das Gegenteil des Angekündigten, in diesem Fall: sich als gitiger Spaltpilz betätigen und insgeheim die Täter zu decken und die Opfer anzuschwärzen. Ein vom Kinderschänden her, auch da ist diese Kirche meisterhaft, bekanntes Muster. Die Scheinheiligkeit ist grenzenlos und die Boshaftigkeit abgrundtief. Die Katholische Kirche kennt keine Scham.
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#7 Dennis
  • 17.04.2013, 14:25h
  • Antwort auf #4 von chris
  • Und alles mit dem Segen des Franz im Vatikan.

    Zum Thema - In der Zeit gibt es einen außerordentlichen klugen Artikel "Die Liebe der Anderen"
    www.zeit.de/2013/15/homoehe-gleichstellung-kulturkampf

    "Es waren Heterosexuelle, die das klassische Familienbild aufgegeben haben, lange bevor zum ersten Mal vor einem Standesamt Reis für ein schwules Paar geworfen wurde. Die heterosexuelle Mehrheit selbst hat neu definiert, was Familie sein kann, hat die Ehe entkoppelt von Fortpflanzung und Dauerhaftigkeit, weshalb es keine Rechtfertigung dafür gibt, homosexuellen Paaren zu verweigern, was heterosexuellen selbstverständlich zugestanden wird. Ganz gleich, ob sie Kinder zeugen wollen oder nicht."

    Es ist dieser Glaube an den Individualismus als Ausdruck dafür dass das höchste Glück in der Erfüllung und Befriedigung der eigenen Wünsche liegt. Das dieses Konzept zwangsläufig mit dem bis dato gültigen Konzept von traditioneller Familie, der Ehe "Mann - Frau - Kind" kollidiert liegt auf der Hand. Nur die Betonköpfe der kath Kirche haben den Begriff Veränderung nicht verstanden oder fürchten ihn aus gutem Grund.
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#8 carolo
  • 17.04.2013, 14:30h
  • Der eigentliche Schlüsselsatz in der Tirade von Vingt-Trois fehlt leider in diesem Artikel:

    "Wir können von den bürgerlichen Gesetzen nicht mehr erwarten, dass sie unsere Vision des Menschen verteidigen."

    DAS ist nun wirklich Brandstifterei der allerübelsten Sorte. Dieser Mann, liebe Redaktion, warnt nicht mehr vor Gewalt - er droht damit. Und er weiß genau, dass es in Frankreich genug rechte Krawallmacher gibt, die ihm den Gefallen gern tun werden.
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#9 TheDadProfil
  • 17.04.2013, 14:33hHannover
  • Richtig..

    Weil die RKK und ihre Büttel sich radikalisieren und gewalttätige Übergriffe gegen ganze Gruppen der Gesellschaft als "gemeinsames Projekt" vestehen..

    ""Außerdem gebe es in Zeiten großer wirtschaftlicher und sozialer Probleme wichtigere Dinge als Rechte für Homosexuelle zu diskutieren""..

    Es gibt keine wichtigeren Diskussionsthemen als die Menschenrechte..
    LGBT-Rechte SIND eines dieser ungelösten sozialen Probleme, die zu einem "auseinanderdriften" und damit zu einer integrationsunfähigen Gesellschaft führen..

    Die RKK und ihre Dogmen sind der Grund für diese Entwicklungen..

    Hervé Mariton (UMP) nennt das Gesetzgebungsverfahren eine ""Anstiftung zum Bürgerkrieg""..

    Damit benimmt er sich wie die Baumwollplantagenbesitzer und Zuckerrohr-Barone in den Südastaaten der USA vor dem Bürgerkrieg..
    Die sahen die Sklaverei und den Besitz der Sklaven als "Gottgegebenes Recht" an, das es mit der Waffe gegen die Demokraten des Norden´s zu verteidigen galt..

    Für solche Äußerungen gehören M. Mariton und vor allem die selbsternannte Jeanne d'Arc der französischen Klerikal-Faschisten Mme. Virginie Tellenne wegen Volksverhetzung vor Gericht gestellt und für lange Zeit inhaftiert..

    Wer in einem demokratischem Staat zum Bürgerkrieg aufruft und das Volk gegen Minderheiten aufhetzt ist ein Verfassungsfeind, dem mit aller Härte des Gesetzes zu begegnen ist..
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#10 luxi81Profil
#11 Timm JohannesAnonym
  • 17.04.2013, 14:54h
  • Die katholische Kirchenleitung sollte sich für ihre jahrhundertelange Diskriminierung homosexueller Paare zutiefst schämen.

    Sie bleiben die ewiggestrigen hetzenden Kleriker, die selbst mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung oftmals nicht klar kommen.

    Zudem finden sich unter den katholischen Klerikern eine ganze Reihe pädophiler Männer, die unter dem Mantel der Katholischen Kirche Kindesmissbrauch begehen und begangen haben.

    Immer wieder kann ich da nur schreiben, es gibt bessere christliche Kirchen: Lutheraner, Quäker, Unierte, Reformierte, Anglikaner, Presbyterianer oder auch empehlenswert das Reformjudentum oder der Buddhismus.

    Schlimm wie sich katholische Kleriker immer wieder zur Hetze bereit finden.
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#12 TheDadProfil
  • 17.04.2013, 15:00hHannover
  • Antwort auf #3 von Rudolphe
  • ""Die Mehrheit der Franzosen ist Bi-sexuell und will daher keine Oeffnung der Ehe""..

    ???

    Aus welchem selbst zusammengeschustertem Kinsey-Report kommt denn dieser Schwachsinn ?

    Hast Du zu viel ASTERIX gelesen und träumst Dir einen Zaubertrank herbei der alle zu Bisexuellen macht ?

    Ist ja unfaßbar wie viel Dummheit sich da offenbart..

    ""Die durchschnittliche Familie in Frankreich strebt min 3 Kinder an um so saemtliche Vorzuege einer Steuerbefreiung zu geniesen, auch hier hat man Angst diese Vorteile zu verlieren""..

    Und der "Verlust" geschiet dann genau wie ?

    Kommt der Staat daher und nimmt den Heten die Kinderchen weg um sie gleichmäßig auf alle Ehen zu verteilen ?

    NIEMAND hindert Heten daran sich die Steuervorteile zu erpimpern, bloß weil LGBT´s eine Ehe eingehen und Kinder adoptieren können..

    Was für ein Blödsinn..

    ""Der Machtverlust im Laufe der fanzoesischen Revolution wurde auch hier niemals ueberwunden""..

    ???

    Es gab keinen einzigen Iota Machtverlust für die französische RKK durch die Revolution..

    Alle anfänglichen Enteignungen und Einschränkungen wurden durch die Familie Bonaparte, französischer Kaiser (1804) und italienischer König (1805) von eigenen Gnaden, aber mit Billigung von Papst Pius VII. durch das am 15.Juli 1801 geschlossene Konkordat, das bis 1905 in Kraft blieb, aufgehoben und kompensiert..

    Unglaublich -tze-
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#13 maaaartinAnonym
  • 17.04.2013, 15:07h
  • langsam ist meine geduld mit den katholiken zu ende. wie lang wollen wir uns diesen unverschämtheiten noch anschauen?

    lange war ich der meinung, dass seit meinem austritt die sache für mich erledigt ist.

    aber je mehr die aktiv gegen uns persönlich hetzen, um so mehr verspüre ich den drang, möglichst viele der mir bekannten "ungläubigen" noch-katholiken davon zu überzeugen, diese organisation und ihre machenschaften nicht länger mit kirchensteuer zu unterstützen.

    es ist einfach, geht schnell, ist ein sieg der menschlichkeit über die bigotterie und man spart sogar noch geld dabei:

    www.kirchenaustritt.de/
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#14 chrisProfil
  • 17.04.2013, 15:07hDortmund
  • Antwort auf #7 von Dennis
  • "Nur die Betonköpfe der kath Kirche haben den Begriff Veränderung nicht verstanden oder fürchten ihn aus gutem Grund."

    Das hat gar nicht mal so viel mit "Verstehen", sondern mehr mit "Ausblenden" zu tun. Eine Sache, die ich auch aus dieser heise.de Diskussion für mich mitnehmen werde. Diese Menschen blenden einfach alles aus, was ihnen nicht ins Konzept passt. Argumente kommen bei denen nicht an, weil sie sich ihre eigene Wahrheit mit ihrer eigenen Argumentation zurecht legen. Das ist ja das Problem mit den Konservativen. Sie können nicht nachvollziehbar logisch und diskussionsfest beweisen, warum ihre Sicht der Dinge die richtige ist.

    Beispiel Ehe. Aussage: "Die Ehe ist eine Institution zwischen Mann und Frau die Kinder hervorbringen soll und als das oberste zu erreichende gesellschaftliche Ziel angesehen wird."

    Wenn man nun fragt, warum das so ist, dann heißt es nur, "weil es schon immer so war", "weil es der Natur des Menschen entspricht" oder, "weil die monogame Ehe das höchste zu erreichende Ziel der Gesellschaft ist".

    Dass die Ehe keine Natursache ist, dass Partnerschaften in der Evolution des Menschen nicht immer monogam waren oder, dass die Ehe nur ein staatliches bzw. gesellschaftliches Konstukt ist, sind für diese Menschen keine Argumente. Warum nicht? Na, weil es schon immer so war!
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#15 godddamn liberalAnonym
  • 17.04.2013, 15:08h
  • Antwort auf #3 von Rudolphe
  • "Die Mehrheit der Franzosen ist Bi-sexuell und will daher keine Oeffnung der Ehe."

    Wenn man keine Argumente hat, kann man sehr kreativ werden...

    Kinsey würde es zwar freuen, aber ich denke, dass zumindest 'La France profonde' so heteronormativ verstaubt ist wie die polnische und natürlich auch Teile der deutschen Provinz.

    Obwohl: Kann sich einer an rebellierende Standesbeamte mit deutscher Flagge erinnern? Aber bestimmt lernt die doitsche Reaktion noch von Madame Barjot...
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#16 GesetzAnonym
  • 17.04.2013, 15:12h
  • Besser als sehr gut ist es endlich das Gesetz endgültig und rasch zum In Kraft treten bestimmen, dann gibt es Ruhe und erste Homohochzeiten. Solange das Ganze sehr langsam ist und lange dauert flippt die Gesellschaft aus wie kränkliche Symptome der
    Komikerinnen. Anders gesagt die Gesellschaft fühlt sich merkwürdig. Die, die heiraten wollen, müssen so lange warten. Das verzögert auch allgemeine Anerkennung des Schwulseins und Lesbischseins auch in den Familien und sonst, denn die Gesetzgebung gibt mehr Respekt und Freude, die von anderen Nationen schon genossen werden. Also alles Gute für französische Regierung.
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#17 KokolemleProfil
  • 17.04.2013, 15:41hHerschweiler
  • Die Gegner müssten mal wie im Prager FRühling von Panzern niedergewalzt werden. Dann wüssten sie was Gewalt überhaupt ist. Es ist einfach schon lächerlich, was die Kirche da veranstaltet. Die Erde ist nun mal nicht so, wie die Kirche will. Sie ist ja auch keie Scheibe.
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#18 MeineFresseAnonym
  • 17.04.2013, 15:41h
  • "Außerdem gebe es in Zeiten großer wirtschaftlicher und sozialer Probleme wichtigere Dinge als Rechte für Homosexuelle zu diskutieren."

    Aber offenbar nichts wichtigeres als sie zu verhindern.
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#19 stromboliProfil
#20 ItchebAnonym
  • 17.04.2013, 16:13h
  • Homo-Ehe führt zu "gewalttätiger Gesellschaft"

    ja - aber nur weil diese mittelalterlichen Kostümtrager die Gesellschaft mit ihren dummen und unhaltbaren Thesen imer wieder aufhetzen ....
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#21 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.04.2013, 16:32h
  • Die Katholische Kirche muß gerade herumtönen, die sind doch schuld daran, daß dieses homophobe Pack schalten und walten kann, wie es will! Es muß dem endlich Einhalt geboten werden!
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#22 mx5972Profil
  • 17.04.2013, 16:33hKerpen
  • Klar, der verdammte Schwarz Rock hat recht!!! Es führt zu einer gewalttätigen Gesellschaft!!!

    ABER nur deswegen, weil überall gegen uns gehetzt wird!!!! Sollen doch einfach die Fresse halten,und uns unser Leben leben lassen!!!! Und gut ist!!!!

    Sollen lieber mal in Ihren Reihen aufräumen!!! Da haben die Krähen genug zu tun!!!!
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#23 LorenProfil
  • 17.04.2013, 17:09hGreifswald
  • Will der demokratische Rechtsstaat sich nicht selbst aufgeben, muss er auch einen "Kulturkampf" wie den um die Gleichstellung von Lesben und Schwulen (ähnlich wie den um die Abtreibung in vergangenen Zeiten) durchfechten gegen seine Gegner, auch wenn diese eine einflussreiche Organisation (RKK), Politiker (H. Mariton- UMP) oder Prominente (V. Tellenne oder "Frigide Barjot")
    sind und die mit ihnen verbündeten Parteien, Organisationen oder Bürger. Öffentliche Äußerungen, die zur Gewalt ermuntern oder als Volksverhetzung strafbewehrt sind, sollten ohne Ansehen der Person juristisch geahndet werden. Den Gegnern der Gleichstellung bleibt der Rechtsweg als einzig legitimes Verfahren. Ein selbst konstruiertes "Notwehrrecht" kann und darf nicht toleriert werden. Es handelt sich um nichts anderes als blanken Terrorismus, in diesem Fall um Rechtsterrorismus, der durch ein Beharren auf religiöse, traditionelle oder gar völkische Einstellungen motiviert ist. Wehret den Anfängen!
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#24 Katrin
  • 17.04.2013, 17:56h
  • Die Katholische Kirche hat in den letzten 50 Jahren sehr viele Mitglieder und Unterstützer verloren und ein Abbremsen dieses Trends ist nicht in Sicht. Also muss Franz in Rom mal was Neues ausprobieren und das scheint die Konfrontation mit dem Staat zu sein. Diese Konfrontation wird die Kirche verlieren und kann sich anschliessend gesund schrumpfen. Aus ehemals 50% der Bevölkerung bleiben noch 15 bis 20% übrig, aber die sind dann um so mehr radikal katholisch. Da kann sich die Kirche nur freuen, dass es uns gibt, sonst müsste ein neues Feindbild her. In Frankreich und Spanien lässt sich die Zeit nicht mehr anhalten. Welche Anweisungen werden also als Nächstes aus Rom kommen, nachdem man die Gesellschaft jetzt gespalten hat. Ich nehme mal an der Rausschmiss aller Homos und Homosymphatisanten wo immer die Kirche rausschmeissen kann. Etwas wie eine Reichskristallnacht in abgeschwächter Form. Die Katholische Kirche will sich zur stabilen Sekte schrumpfen um dann um so stärker auf den Anhängern zu sitzen. Die haben was von den Pius Brüdern gelernt. Als stabiler Wählerblock wäre die Kirche dann wieder die Nummer 1 im Staat. So zersetzt man die Demokratie von innen.
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#25 ClaudiaAnonym
  • 17.04.2013, 18:08h
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • Dem kann ich nur 100%-ig zustimmen!

    Es ist unglaublich, dass nicht wahrgenommen wird, was für faschistoide Dinge diese Leute äußern. Sie drohen einer demokratisch legitimierten Legislative mit Gewalt, weil diese die von der RKK und anderen Rechten gewollte und geschätzte Diskriminierung von Teilen der Bevölkerung beenden will.
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#26 Stein ZeitAnonym
#27 Martin28a
  • 17.04.2013, 18:19h

  • Wieso berichtet ihr immer über diese Deppen ??
    Frankreich ist kein Gottesstaat, die Regierung kann hier ohne den Vatikan Gesetze beschließen

    Indirekt mit Gewalt zu drohen, wie es der Kardinal macht, ist jetzt mittlerweile die unterste Schublade
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#28 daVinci6667
  • 17.04.2013, 18:26h

  • Bürgerkrieg weil Schwule und Lesben heiraten können?

    In den den ebenfalls französischsprachigen und katholischen Staaten wie Belgien oder Québec war der Bürgerkrieg ja extrem und mit Millionen von Toten!

    Echt, das hält man ja im Kopf nicht aus! Ich frage mich gerade ob solcher Unsinn ebenfalls verbreitet wurde, als die Hexenverbrennungen eingestellt wurden oder Nichtweisse endlich ihre Bürgerrechte erhielten.

    "Frankreich entwickele sich auseinander, wenn die Geschlechtsunterschiede nicht mehr anerkannt werden würden"

    Noch so ein Schrott! Schwule sind echte Männer genauso wie Lesben echte Frauen sind! Und an ein paar Inter- und Transsexuellen geht die Welt nicht unter!

    An den vielen Kinder missbrauchenden Klerikalfaschisten in Strümpfen und farbigen Schühchen aber eventuell schon!
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#29 m123Anonym
  • 17.04.2013, 18:39h
  • Wenn die Kirche mal Liebe statt Hass predigen würde, dann wäre die Homo-Ehe nicht Anlass für hinterwäldlerische Menschen gegen Homosexuelle Gewalt auszuüben und gleiche Rechte für Homosexuelle abzusprechen.

    Wenn der ranghöchste französische Kardinal sagt, dass gleiche Rechte für Homosexuelle zu einer gewalttätigen Gesellschaft führen, dann ist das ähnlich wie wenn Hitler gesagt hätte, dass gleiche Rechte für Juden zu einer gewalttätigen Gesellschaft führen. Sorry für diesen vielleicht krassen Vergleich, aber da steckt schon irgendwo ein wahrer Kern drin. Das Böse versucht sich stets als das Gute zu tarnen und predigt Böses im Gewand von existenzieller Besorgnis.

    Dass soviele Menschen bei so einer Kirche noch in dieser Kirche sind, das macht mir Angst. Es zeigt wieviele Menschen entweder zu dumm sind um mal kritisch nachzudenken oder aber einfach nur bösartige Menschen sind.
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#30 goddamn liberalAnonym
  • 17.04.2013, 18:50h
  • Antwort auf #27 von Martin28a
  • Nun, Frankreich ist kein Gottesstaat, aber kürzlich hat mir eine Mitarbeiterin von Madame Barjot erklären wollen, dass ihr Land die älteste Tochter der heiligen Kirche ist. Will sagen: Dieses Miliieu ist nach 1789 nicht ausgestorben, sondern kann als militane Minderheiten immer noch die Massen moblisieren.

    Und: Es gibt eine Grauzone mit Drolligkeiten, die es wohl nirgendwo sonst gibt. Der Wortührer der Homophoben in der UMP wirbt z. B. allen Ernstes für eine modernes und humanistisches Frankreich.

    www.herve-mariton.net/france-moderne-et-humaniste/

    Da staunt man. Und hofft, dass Geiss und Reiche kein Französisch können.

    Der Kardinal ist wiederum raffitückisch.Erst wird die Barjot als blutige Brigitte vorgeschoben, um die Stimmung anzuheizen und wenn die Gewalt dann explodiert, sind die Opfer schuld, weil sie durch ihre Anwesenheit provozieren.

    Als Deutscher kommt einem diese Methode wohbekannt vor.
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#31 SebiAnonym
  • 17.04.2013, 19:22h
  • Eigentlich sollte man den senilen Schwachsinn dieser faschistischen Sekte gar nicht mehr kommentieren, da die aber nach wie vor viel Macht und Einfluss in Gesellschaft und Politik haben, darf man das nicht einfach so stehen lassen:

    1.
    Nein, Liebe führt nicht zu einer gewalttätigen Gesellschaft!

    2.
    Was aber sehr wohl zu einer gewalttätigen Gesellschaft führt ist die Hetze der katholischen Kirche gegen demokratische Beschlüsse. Es ist die Kirche die immer schön stichelt und aufwiegelt und die ganz offen zu Gewalt anstiftet.
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#32 RobinAnonym
#33 Aus Bad HomburgAnonym
  • 17.04.2013, 20:17h
  • Leider ist im Artikel nicht erwähnt, daß Seine Eminenz Andre Vingt-Trois, Erzbischof von Paris, eigentlich der scheidende Vorsitzende der französischen Bischofskonferenz ist. Der neue wird seit dem 30. Juni Mgr. Georges Pointier, der Bischof von Marseilles, sein. In der katholischen Kirche gilt er als "französischer Papst Franziskus": so hat er, z.B., die Antiimmigrationspolitik des ehemaligen Präsidenten Sarkozy vielmals kritisiert. Übrigens, er ist auch mit dem "echten" Papst Franziskus seit langem gut bekannt, weil bis jetzt der Vorsitzende des Komitees der Beziehungen zwischen der katholischen Kirche von Frankreich und den lateinamerikanischen Kirchen ist.
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#34 lucdfProfil
  • 17.04.2013, 20:19hköln
  • Wenn es eine Institution gibt, die Gewalt unterschwellig unterstützt, dann ist es die Kirche. Diese Heuchler .... von Frieden sprechen und Hass sähen.
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#35 HugoAnonym
  • 17.04.2013, 20:43h
  • "Der ranghöchste französische Vertreter der katholischen Kirche hat am Dienstag erklärt, dass die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben zu einer "gewalttätigen Gesellschaft" führen könne."

    Das der sich nicht schämt, gerade er schürt Gewalt.
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#36 XYZ1Anonym
  • 17.04.2013, 20:48h
  • Die verkackten Pfaffen drehen wohl mal wieder am Rad...... wer braucht den Verein noch?
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#37 alexander
#38 daVinci6667
#39 alexander
  • 17.04.2013, 23:03h
  • [Frigide Barjot führt die Protestbewegung gegen Homo-Rechte an]
    wenn ich diese "dame" sehe, habe ich neuerdings immer den sturm auf die bastille vor augen, wenn der pöbel, den aufstand probt? (man verzeihe mir diesen unpolitischen vergleich?) ich meine die "aufmachung" (neudeutsch, outfit), dieser schlampe!!! so würde "keine deutsche frau morgens schrippen holen gehen!!!" (ironie aus!)
    das ist doch, genau wie ihre rosa fähnchen und lappen, alles nur "inszeniert", man müsste ihr doch zumindest einen kamm zugestehen, bevor sie in ihren KAMPF zieht ???
    so wirkt es auf mich eher wie : DER VERLAUSTE AUFSTAND !!! oder kommt sie immer gerade aus dem wanzen- bett???

    was mich aber immer noch sehr irritiert, dass von der französichen intelligenz, oder was sich dafür hält, keinerlei gegenwind kommt???
    ich hätte schon erwartet, dass sich namhafte menschen dazu äussern und stellung beziehen, denn letztlich geht es hier um demokratie und nicht mehr allein um schwulenprobleme !!!
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#40 TheDadProfil
  • 17.04.2013, 23:25hHannover
  • Antwort auf #30 von goddamn liberal
  • ""dass ihr Land die älteste Tochter der heiligen Kirche ist""..

    Religionsgeschichtlich stimmt das..

    Während wir Germanen die Römer bei KALKRIESE in den Waldboden droschen haben die Goten und Gallier die Römer frei gewähren lassen, und so entwickelte sich auf französischem Boden früh eine Vielzahl von Gemeinden und Klöstern, als wir noch marodierend Met saufend durch die Wälder zogen und Wotan, Thor und die Seinen anriefen..

    Dieses "innige Verhältnis" gipfelte im Mittelalter in der Installation mehrerer Gegenpäpste die zumeist in Avignon residierten, und sich als die "wahren Bewahrer der einzigen Kirche" empfanden , und spätestens seit König Phillip VI. von Frankreich 1307 die zu mächtig gewordenen Templer zerschlug, die ganz nebenbei den Internationalen Zahlungsverkehr und das Schweizer Bankgehimnis erfunden hatten, empfanden sich die Frannzosen als das ausersehene Volk..

    Daran änderte nicht einmal die französische Revolution etwas..
    Napoleon Bonaparte schloß 1801 mit Papst Pius VII. ein Konkordat mit dem Vatikan, das bis 1905 Bestand hatte, welches ihm die Ernennung von eigenen Gnaden in Anwesenheit des Papstes zum französichen Kaiser 1804, und zum italienischen König 1805 sicherte, und der RKK die während der Revolution beschlagnahmten Güter und Privilegien rückübertrug, und finanziell kompensierte..

    Von knapp 59 Millionen Franzosen bekennen sich etwa 44 Millionen, und damit mehr als 75 % zum Katholizismus, das allein ist schon eine erschreckende Zahl, und läßt am Gelingen des Vorhabens Ehe-Öffnung in Frankreich schon zweifeln..

    Allerdings ist es dort offenbar nicht anders als hier :
    Die meisten Katholiken sind "Buch-Mitglieder" und insgesamt gehen dort auch nicht mehr als 3 Millionen regelmäßig zum Sonntagsgottesdienst..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#41 Martin28a
#42 chybrainProfil
  • 18.04.2013, 00:04hMünchen
  • Genau das Gegenteil ist der Fall. Auch wenn es nicht augenfällig ist und es keine Untersuchungen dazu gibt: Ich glaube, dass wir ein stabilisierendes, ausgleichendes, progressives und friedensstiftendes Element der Gesellschaft sind. Gesellschaften, die militant homophob sind (Russland, weite Teile Afrikas, Bible Belt) sind oft auch gewalttätige Gesellschaften, engstirnig, intolerant, unfähig zu eigenem Denken, rückständig... Es ist klar, dass die Kirche in solchen Gesellschaften eher überleben kann, zumindest eine politische und machtorientierte Kirche. Eine Kirche der Nächstenliebe hätte in den anderen Gesellschaften bessere Chancen, nicht nur zu überleben, sondern auch sich zu entfalten. Diese unverfrorene Drohung mit selbsterzeugter Gewalt zeigt ganz klar die kirchlichen Prioritäten.
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#43 carolo
#44 David77Anonym
  • 18.04.2013, 11:47h
  • "Außerdem gebe es in Zeiten großer wirtschaftlicher und sozialer Probleme wichtigere Dinge als Rechte für Homosexuelle zu diskutieren. "
    JA ALSO!!!!!!! Dann kann der Klerus sich an die eigene Nase packen und die echten sozialen Probleme diskutieren, als darum wer wen NICHT lieben darf und dies auch noch zur obersten Priorität zu machen.
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#45 NicoAnonym
  • 18.04.2013, 12:25h
  • Nein, Menschenrechte und Gleichstellung aller Menschen führen nicht zu Gewalt. Die Hetze der katholischen Kirche führt zu Gewalt.
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#46 antosProfil
  • 18.04.2013, 12:45hBonn
  • Antwort auf #8 von carolo
  • Genau. Das ist ein deutlicher Appell an die willigen Vollstrecker unter den Zuhörern, den Rahmen bürgerlicher Gesetze zu ignorieren und ihre spezielle 'Vision des Menschen' selbst zu 'verteidigen'. - Erstaunlich, dass solche Hetzreden nicht zu einem viel größeren medialen Aufschrei führen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#47 MuteAnonym
  • 18.04.2013, 15:27h
  • Interessant...

    Wer ist in den letzten Wochen in Frankreich gleich nochmal gewalttätig? Ach ja, aufrechte Verteidiger der Hetero-Ehe und homophobe Halbidioten.

    Es gibt also wichtigere Probleme. Und wer diskutiert Homo-Rechte am intensivsten? Ihre Gegner. Da sie umgesetzt werden sollen, haben die Befürworter eigentlich nicht viel zu diskutieren.

    Die Kirche ist groß darin, unterschiedliche Meinungen in ein gemeinsames Projekt zusammenzuführen: Es werden alle so lange drangsaliert, bis sie der Kirche nicht mehr widersprechen.

    Da er sich offensichtlich nicht mal selbst zuhört, sollte es am besten auch niemand anders tun!
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#48 chrisProfil
#49 I Ramos GarciaAnonym
  • 18.04.2013, 18:23h
  • & so spricht ein Prinz des Luegnis, der Primat des Betruegens im ganzen Frankreich
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#50 BischofAnonym
  • 19.04.2013, 06:04h
  • Antwort auf #33 von Aus Bad Homburg
  • Aus Bad Homburg:

    Das ist eine interessante Information. Leider bedeutet das in diesem Blog "Perlen vor die Säue werfen", denn die atheistischen linken Kirchenhasser bei queer.de achten nicht auf solche Feinheiten.
    Es ist verlorene Zeit, mit diesen Leuten über theologische oder kirchenpoltische Fragen sachlich diskutieren zu wollen. Der atheistische Pöbel will nur Kirchenbashing, sonst nichts.
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#51 chrisProfil
  • 19.04.2013, 08:27hDortmund
  • Antwort auf #50 von Bischof
  • Atheistische linke Kirchenhasser?

    In meiner Welt nennt man das selbstständig denkende Menschen mit der Fähigkeit Dinge logisch zu hinterfragen und rational nachvollziehbar zu begründen.

    "Es ist verlorene Zeit, mit diesen Leuten über theologische oder kirchenpoltische Fragen sachlich diskutieren zu wollen."

    Es ist wohl eher die Kirche, die nicht in der Lage ist, sachlich korrekt und nachvollziehbar zu argumentieren. Und mal ehrlich. Erwartest Du ernsthaft, dass sich Leute für eine Institution und eine Lehre begeistern, die indirekt gegen die Freiheit des Individuums kämpft? Die unterm Strich einer der größten Feinde der demokratischen Grundordnung ist? Die über Jahrhunderte wahrscheinlich mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als heute Menschen überhaupt leben? Die, wenn sie könnte, dass Wort Humanismus sofort aus allen Büchern streichen würde?

    Weißt du, in den Augen vieler gibt es nur eine Sache, die geährlicher ist als die katholische Kirche und das ist die Sharia.
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#52 daVinci6667
#53 HugoAnonym
  • 19.04.2013, 10:05h
  • Zitat vom User, auf das ich Bezug nehme:

    " Es ist klar, dass die Kirche in solchen Gesellschaften eher überleben kann, zumindest eine politische und machtorientierte Kirche"

    Natürlich kann die Kirche hier überleben, weil Sie, die Kirche den Nährboden für solche Elemente schafft.
    Ich bin mir sicher, wenn die Kirche modern währe und nicht gegen sexualtität währe, dann währe bestimmt auch ein großteil der konservativen modern eingestellt.
    Ic weiß auch nicht warum die katholische Kirche so vehement gegen Kondome ist. Unsere Erde platzt aus allen Nähten, wieviel Menschen leben zurZeit auf der Erde? knapp 6Milliarden?
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#54 Tim_ChrisProfil
  • 19.04.2013, 13:08hBremen
  • Es geht auch ohne Gewalt, wenn die kath. Kirche mit ihren homophoben Bischöfen endlich mal das Maul hält und sich um das Seelenheil der wirklich Bedürftigen kümmert und den Armen in der dritten Welt hilft, anstatt die Kollekte und die vielen Steuermillion dafür rauszuschmeißen, Mitmenschen, die nicht ihren Moralvorstellungen entsprechen in den Dreck zu treten und deren Blut zu vergießen.

    Wenn es einen Gott gibt, dann soll er diesen ganzen bigotten Hasspredigern Geschmacksknospen ans A****loch zaubern, mit denen sie jedes Mal, sobald sie das Maul aufmachen um ihren Dummschwätz abzulassen, die Scheiße schmecken, die sie verbal absondern.
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#55 KlabautermannAnonym
#56 stromboliProfil
  • 19.04.2013, 14:49hberlin
  • Antwort auf #50 von Bischof
  • komm mach dich nicht erhabener als dir zusteht...
    mit theologen über theologie reden zu sollen.. ewarum , wozu?
    Nichts neues an argumenten die nicht seit aufklärung, überhaupt seit schaffung christlicher religion schon gesagt worden wäre.
    Und nichts neues das über ein glaubendes behaupten hinaus ginge dem sich vernunfts und nachdenkende eben nicht anschließen wollen.
    Was bleibt in der theologie ist der versuch der mission, der überredung durch überzeugung.
    Ja, da ist man gegen gefeit. Ihr überzeugt immmer weniger erwachsen und braucht die kinder um euch in gehirnen fest zu setzten.
    Wenn also pöpel der abhängige missbraucht dann die religion!

    Entkleidet man das "theologisch" vorgetragene von seiner raunenden allwissenheitsaura, wird das dünne korsett sichtbar, auf der sich eure "philosophie" stützt und es wird sichtlich, der größte anteil hiervon ist geistiges diebstahlgut, geraubt im humanistischen denken...
    Selbst die nächstenliebe nur ein geliehenes instrument, um sich selbst bedeutung zuzulegen!

    Kirchenpolitisch klare linie: zurück in eure anfänge als religionssekte.. da soll euch die freiheit der ausübung gewährt sein.
    Kein platz aber mehr für euren anspruch, sprachroh der menschheit zu sein, kein platz mehr eingeräumt, der euch zugriff auf weltliche macht garantiert.
    Das muss ziel der kommenden anstrengungen gegen euch sein.
    Wir führen diesen kampf um freiheit und unversehrtheit nicht umsonst, wie die aktuellen nachrichten uns zeigen.
    Da sind wir doch froh über jede von gläubigen ärschen in die menge geworfe meinungsperle , die wir der kirche, der religion , den selbstgerecht hochmütigen gläubigen wieder in den hochtrabenden hintern zurück schieben können..; eben dahin zurück, wo es zuvor rausgeplummst ist.
    Man muss sich nur mir euren theologischen ausschreitungen befassen um das ganze unfassbare ausmaß an dummheit, arroganz und selbsterhöhung zu erfassen.
    Wenn ihr wenigstens eure eigene sektenregeln beachten würdert: ...wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden..."
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#57 AnonymAnonym
  • 19.04.2013, 16:46h
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • "Die sahen die Sklaverei und den Besitz der Sklaven als "Gottgegebenes Recht" an, das es mit der Waffe gegen die Demokraten des Norden´s zu verteidigen galt"

    Republikaner des Nordens wenn schon denn schon. Abraham Lincoln war Republikaner und entgegen der Demokraten gegen Sklaverei. Die Demokraten fanden die Sklaverei teilweise auch nicht so gut, wollten sie aber beibehalten weil die Mehrheit ja dafür war. Demokratie um jeden Preis, wenn sie moralisch auch noch so fragwürdig ist.

    Kleine Randbemerkung weil mich diese verdrehung von Tatsachen schon immer störrte.
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#58 TheDadProfil
  • 19.04.2013, 19:49hHannover
  • Antwort auf #57 von Anonym
  • Prinizipiell richtig..

    Allerdings haben die Parteibezeichungen hier wenig mit dem Verhalten zu tun..

    Deshalb waren die echten Demokraten die Unterstützer der Lincoln´schen Politik des Verbotes der Sklaverei, und die anderen Staaten, die aus bloßer Habgier aus dem amerikanischen Staatenbund ausgetreten sind um ihre "gottgegebenen Rechte" nicht zu verlieren die ANTI-Demokraten..

    In der amerikanischen Geschichte hat sich so mancher republikanischer Präsident als Demokrat erwiesen, und so mancher Angehöriger der Demokratischen Partei als reaktionäres Übel..

    Konservativ zu sein bedeutet etwas bewahren zu wollen..
    Das funktioniert aber nur, wenn Mann die Dinge konsequent weiter entwickelt, und für alle nutzbar macht..

    So wie viele konservative Politiker unserer Tage allerdings den Begriff verstehen, bedeutet er nur STILLSTAND, was keinen weiterbringt..
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#59 WilmaAnonym
  • 20.04.2013, 13:43h
  • Bin für die Homo-Ehe, alleine weil diese Ehe nicht zur Gewalt oder Missbrauch an Kinder führt. Sollte man in Zeiten der wirtschaftlichen Not nicht die Staatsgelder für was anderes als die Kirche nutzen? Ist der Grundbesitz der Kirche nicht groß genug das diese sich selbst über Wasser halten kann? Alleine die Pacht von den Grundstücken der Kirche sollte schon dafür reichen!
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#60 Tim_ChrisProfil
  • 20.04.2013, 18:26hBremen
  • Antwort auf #53 von Hugo
  • "wieviel Menschen leben zurZeit auf der Erde? knapp 6Milliarden?"

    Über 7 Milliarden Menschen sind es inzwischen. Ich kann mich noch an die Schlagzeile erinnern, als 1999 der 6 Milliardenste Mensch geboren wurde. Der 7 Milliardenste war keine Schlagzeile mehr wert, da die Erde sowieso schon aus den Nähten platzt, die Ressourcen immer knapper werden, die Wälder immer weniger und die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Wie geht das Wachstum der Menschheit weiter, wenn innerhalb von 14 Jahren die Weltbevölkerung um 1 Milliarde Menschen gewachsen ist und wenn man bedenkt, wie lange es die Spezies Mensch schon gibt?

    Die Kirche lebt nach dem Motto: "Gehet hin und mehret euch!" Ergo verbietet der Papst Kondome und nebenbei wird gleich noch die Homosexualität verteufelt, denn mit Kondomen überm Schniedel kann man sich nicht mehren und als Homo sowieso nicht.

    Bei solcher Einstellung möchte ich der Kirche, vor allem aber dem Papst am liebsten sein "mehret euch!" in die Fresse schlagen Diese Einstellung hat nichts mit vernünftig, vor allem nicht mit Vorausschauend zu tun. Sie ist verantwortungslos und Völker mordend. Denn was sich mehrt sind hauptsächlich die Ärmsten der Armen in den Dritte Welt Ländern. Also gerade die, die am leichtesten zu beeinflussen sind und die gerne an einen Heilsbringer glauben. Zu verlieren haben sie ja nichts mehr - außer ihr Leben, das sie durch Hunger und Krankheit verlieren. Aber dafür kommen sie ja als gute Christen in den Himmel und können dort von ihrer Wolke aus die Glorien singen. Dafür lebt doch der gute Christ, oder auch der Moslem. Nicht um des Lebens Willen, sondern damit er nach seinem Ableben ins Paradies kommt. Da nimmt man es dann auch gerne hin, dass die meisten Opfer dieser Ideologie gerade Säuglinge und kleine Kinder sind, die elend verhungern und regelrecht krepieren. Hauptsache, man mehret sich.

    Wie @Klabautermann schon sagt: "Er macht sich zum Mörder...". Nicht nur er - der Papst - sondern die gesamte Institution Religion. Egal welche.

    Ich möchte kotzen
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#61 Ralfilein
  • 21.04.2013, 11:04h
  • Die Kirchen selbst sind es, die zu einer gewalttätigeren Gesellschaft führen..... man braucht nur die Geschichte anschauen und auf viele Brennpunkte in der heutigen Zeit... da hat man die Bestätigung
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