Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=19023
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kardinal: Homo-Ehe führt zu "gewalttätiger Gesellschaft"


#11 Timm JohannesAnonym
  • 17.04.2013, 14:54h
  • Die katholische Kirchenleitung sollte sich für ihre jahrhundertelange Diskriminierung homosexueller Paare zutiefst schämen.

    Sie bleiben die ewiggestrigen hetzenden Kleriker, die selbst mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung oftmals nicht klar kommen.

    Zudem finden sich unter den katholischen Klerikern eine ganze Reihe pädophiler Männer, die unter dem Mantel der Katholischen Kirche Kindesmissbrauch begehen und begangen haben.

    Immer wieder kann ich da nur schreiben, es gibt bessere christliche Kirchen: Lutheraner, Quäker, Unierte, Reformierte, Anglikaner, Presbyterianer oder auch empehlenswert das Reformjudentum oder der Buddhismus.

    Schlimm wie sich katholische Kleriker immer wieder zur Hetze bereit finden.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 TheDadProfil
  • 17.04.2013, 15:00hHannover
  • Antwort auf #3 von Rudolphe
  • ""Die Mehrheit der Franzosen ist Bi-sexuell und will daher keine Oeffnung der Ehe""..

    ???

    Aus welchem selbst zusammengeschustertem Kinsey-Report kommt denn dieser Schwachsinn ?

    Hast Du zu viel ASTERIX gelesen und träumst Dir einen Zaubertrank herbei der alle zu Bisexuellen macht ?

    Ist ja unfaßbar wie viel Dummheit sich da offenbart..

    ""Die durchschnittliche Familie in Frankreich strebt min 3 Kinder an um so saemtliche Vorzuege einer Steuerbefreiung zu geniesen, auch hier hat man Angst diese Vorteile zu verlieren""..

    Und der "Verlust" geschiet dann genau wie ?

    Kommt der Staat daher und nimmt den Heten die Kinderchen weg um sie gleichmäßig auf alle Ehen zu verteilen ?

    NIEMAND hindert Heten daran sich die Steuervorteile zu erpimpern, bloß weil LGBT´s eine Ehe eingehen und Kinder adoptieren können..

    Was für ein Blödsinn..

    ""Der Machtverlust im Laufe der fanzoesischen Revolution wurde auch hier niemals ueberwunden""..

    ???

    Es gab keinen einzigen Iota Machtverlust für die französische RKK durch die Revolution..

    Alle anfänglichen Enteignungen und Einschränkungen wurden durch die Familie Bonaparte, französischer Kaiser (1804) und italienischer König (1805) von eigenen Gnaden, aber mit Billigung von Papst Pius VII. durch das am 15.Juli 1801 geschlossene Konkordat, das bis 1905 in Kraft blieb, aufgehoben und kompensiert..

    Unglaublich -tze-
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#13 maaaartinAnonym
  • 17.04.2013, 15:07h
  • langsam ist meine geduld mit den katholiken zu ende. wie lang wollen wir uns diesen unverschämtheiten noch anschauen?

    lange war ich der meinung, dass seit meinem austritt die sache für mich erledigt ist.

    aber je mehr die aktiv gegen uns persönlich hetzen, um so mehr verspüre ich den drang, möglichst viele der mir bekannten "ungläubigen" noch-katholiken davon zu überzeugen, diese organisation und ihre machenschaften nicht länger mit kirchensteuer zu unterstützen.

    es ist einfach, geht schnell, ist ein sieg der menschlichkeit über die bigotterie und man spart sogar noch geld dabei:

    www.kirchenaustritt.de/
  • Antworten » | Direktlink »
#14 chrisProfil
  • 17.04.2013, 15:07hDortmund
  • Antwort auf #7 von Dennis
  • "Nur die Betonköpfe der kath Kirche haben den Begriff Veränderung nicht verstanden oder fürchten ihn aus gutem Grund."

    Das hat gar nicht mal so viel mit "Verstehen", sondern mehr mit "Ausblenden" zu tun. Eine Sache, die ich auch aus dieser heise.de Diskussion für mich mitnehmen werde. Diese Menschen blenden einfach alles aus, was ihnen nicht ins Konzept passt. Argumente kommen bei denen nicht an, weil sie sich ihre eigene Wahrheit mit ihrer eigenen Argumentation zurecht legen. Das ist ja das Problem mit den Konservativen. Sie können nicht nachvollziehbar logisch und diskussionsfest beweisen, warum ihre Sicht der Dinge die richtige ist.

    Beispiel Ehe. Aussage: "Die Ehe ist eine Institution zwischen Mann und Frau die Kinder hervorbringen soll und als das oberste zu erreichende gesellschaftliche Ziel angesehen wird."

    Wenn man nun fragt, warum das so ist, dann heißt es nur, "weil es schon immer so war", "weil es der Natur des Menschen entspricht" oder, "weil die monogame Ehe das höchste zu erreichende Ziel der Gesellschaft ist".

    Dass die Ehe keine Natursache ist, dass Partnerschaften in der Evolution des Menschen nicht immer monogam waren oder, dass die Ehe nur ein staatliches bzw. gesellschaftliches Konstukt ist, sind für diese Menschen keine Argumente. Warum nicht? Na, weil es schon immer so war!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#15 godddamn liberalAnonym
  • 17.04.2013, 15:08h
  • Antwort auf #3 von Rudolphe
  • "Die Mehrheit der Franzosen ist Bi-sexuell und will daher keine Oeffnung der Ehe."

    Wenn man keine Argumente hat, kann man sehr kreativ werden...

    Kinsey würde es zwar freuen, aber ich denke, dass zumindest 'La France profonde' so heteronormativ verstaubt ist wie die polnische und natürlich auch Teile der deutschen Provinz.

    Obwohl: Kann sich einer an rebellierende Standesbeamte mit deutscher Flagge erinnern? Aber bestimmt lernt die doitsche Reaktion noch von Madame Barjot...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#16 GesetzAnonym
  • 17.04.2013, 15:12h
  • Besser als sehr gut ist es endlich das Gesetz endgültig und rasch zum In Kraft treten bestimmen, dann gibt es Ruhe und erste Homohochzeiten. Solange das Ganze sehr langsam ist und lange dauert flippt die Gesellschaft aus wie kränkliche Symptome der
    Komikerinnen. Anders gesagt die Gesellschaft fühlt sich merkwürdig. Die, die heiraten wollen, müssen so lange warten. Das verzögert auch allgemeine Anerkennung des Schwulseins und Lesbischseins auch in den Familien und sonst, denn die Gesetzgebung gibt mehr Respekt und Freude, die von anderen Nationen schon genossen werden. Also alles Gute für französische Regierung.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 KokolemleProfil
  • 17.04.2013, 15:41hHerschweiler
  • Die Gegner müssten mal wie im Prager FRühling von Panzern niedergewalzt werden. Dann wüssten sie was Gewalt überhaupt ist. Es ist einfach schon lächerlich, was die Kirche da veranstaltet. Die Erde ist nun mal nicht so, wie die Kirche will. Sie ist ja auch keie Scheibe.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 MeineFresseAnonym
  • 17.04.2013, 15:41h
  • "Außerdem gebe es in Zeiten großer wirtschaftlicher und sozialer Probleme wichtigere Dinge als Rechte für Homosexuelle zu diskutieren."

    Aber offenbar nichts wichtigeres als sie zu verhindern.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 stromboliProfil
#20 ItchebAnonym
  • 17.04.2013, 16:13h
  • Homo-Ehe führt zu "gewalttätiger Gesellschaft"

    ja - aber nur weil diese mittelalterlichen Kostümtrager die Gesellschaft mit ihren dummen und unhaltbaren Thesen imer wieder aufhetzen ....
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel