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Kommentare zu:
Schwusos: "Wir haben die SPD auf Linie gebracht"


#21 TheDadProfil
  • 20.04.2013, 20:56hHannover
  • Antwort auf #20 von Kessmann
  • Die AfD wurde von einer Anzahl ehemaliger CDU- Parteimitglieder gegründet..

    Ganz so wie eine andere Partei in den 80´ern..

    Ich zumindest habe da ein ganz klares Déjà-vu wenn eine Partei antritt um z.B. die gemeinsame europäische Währung abschaffen will um wieder in Kleinstaaterei zu verfallen..

    Als nächstes fordern die den Austritt aus der EU und schon haben wir Verhältnisse wie im Kalten Krieg..

    Mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen..
    Und schon gar kein Europäischer..

    de.wikipedia.org/wiki/Die_Republikaner
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#22 Fiete_Jansen
#23 anomeAnonym
#24 paren57Ehemaliges Profil
  • 20.04.2013, 23:35h
  • "Wird das Thema Homo-Rechte auch im Wahlkampf eine Rolle spielen?

    Wir werden das in geeignetem Maße öffentlich machen und besonders in die Community gehen. Wir haben unseren CSD-Auftritt mit Beteiligung unserer Promis, inklusive unseres Kanzlerkandidaten geplant."

    Wieviel Realitätsverlust ist eigentlich selbst in Wahlkampfzeiten erlaubt? Das nennt man ja wohl Stimmenfang der billigsten Art. Es zum Wahlkampfthema machen, würde bedeuten, das Thema auch in den großen Kundgebungen für den Mainstream anzusprechen. Aber da werden die meisten Kandidaten wieder kneifen. Und ratet mal warum? Weil sie nach wie vor davon ausgehen, dass die große Mehrheit allen Umfragen zum Trotz in ihrem tiefsten Inneren immer noch homophob ist. Und vermutlich haben sie in diesem Punkt ja sogar recht. Denn die Mutti und die ihren und die Schwarzkittel aus Rom und ihre Vasallen lassen ja nichts unversucht, die Diskriminierung von Schwulen als abendländische Pflicht darzustellen. Und leider haben sie noch viel zu viel Erfolg damit.
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#25 GayreporterAnonym
  • 21.04.2013, 00:23h
  • Antwort auf #1 von Enyyo
  • Also ich finde es schon erschreckend, wie Politiker ohne jegliche Mathematikkenntnisse ein Land regieren wollen. Wie soll rot-grün plötzlich mehrheitsfähig werden, weil die AFD den anderen Stimmen wegnimmt? Das geht doch nur, wenn dadurch etwa die FDP nicht reinkommt, aber dafür dann evtl. die AFD. Ich freue mich sehr, dass im nächsten Bundestag wohl endlich Leute sitzen, die dem Euro-Wahnsinn Einhalt gebieten. Der Sozi glaubt ja ernsthaft mit seinem Steuererhöhungswahnsinn Stimmen zu gewinnen. Respekt. Dabei wissen die Leute doch seit 2005: rot-grün macht nichts als arm.
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#26 Timm JohannesAnonym
  • 21.04.2013, 13:53h
  • Antwort auf #12 von Kessmann
  • @Kessmann
    "Wenn man das alles nicht will, muss man AfD wählen - Alternative für Deutschland!"

    --> Nein, die sind überhaupt keine Alternative, da ich ein klarer Befürworter des Euros bin und ihn auf jeden Fall behalten will.

    Sobald man die Deutsche Mark wieder einführen würde, würde sie zu einer Fluchtwährung werden und dadurch würde sich der Export deutscher Produkte massiv verteuern.
    Zum anderen finde ich es sehr gut, wenn ich als Tourist in Spanien, in Italien, in den Niederlanden, usw. nicht mehr Geld umtauschen brauche, das war in den 1990er sehr sehr nervtötend und zeitaufwendig. Jetzt geht das alles superleicht und ich kann die Preise vergleichen, weil ich den Wert des Euros bei den Waren sofort einschätzen kann: das war mit Gulden, Franc, Lire, usw. viel viel schwerer.

    Auf keinen Fall werde ich daher die Alternative wählen und die Linskpartei auch auf keinen Fall, weil die Linkspartei den Austritt aus der NATO befürwortet und Kriegseinsätze generell ablehnt ("sowas nenne ich Kopf in den Sand stecken, was die Linkspartei mit ihrem Pazifismusedikt betreibt").

    --> Ansonsten muss ich es mir noch überlegen, welche Partei es wird: Grüne oder FDP, evtuell sogar CDU, weil die Merkel ihre Sache gut macht und Steinbrück sehr, sehr unsympathisch ist ....
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#27 TheDadProfil
  • 21.04.2013, 14:49hHannover
  • Antwort auf #23 von anome
  • Ohne eine gemeinsame Europäische Währung GIBT es keine Europäische Idee die es zu verteidigen gäbe..

    Die Europäische Idee sieht sich als starker Wirtschaft-Kontrapunkt zur USA, und zukünftig zu den Chinesen im globalem Handel..

    Niemand würde von den USA erwarten die gemeinsame Währung aufzugeben, nur weil es dem einem oder anderem Bundesstaat wirtschaftlich schlechter geht..
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#28 finkAnonym
#29 TheDadProfil
  • 21.04.2013, 15:40hHannover
  • Antwort auf #6 von anome
  • Bei diesem "Verein" von einer Partei zu sprechen ist schon ziemlich riskant..

    Neben der Tatsache das diese Haufen religiös geprägter Typen für das Ermächtigungsgesetz gestimmt hat, haben die momentan etwas mehr als 600 Mitglieder bundesweit, sind aber nicht in jedem Bundesland mit einem Landesverband vertreten..

    Demnach ist es ein "Rest-Sammelbecken" für Leute die den Schritt in die CDU nie geschafft haben, das somit weder poltisch noch geschichtlich relevant ist..
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#30 Timm JohannesAnonym
  • 21.04.2013, 16:00h
  • Antwort auf #28 von fink
  • @fink
    "folgendes szenario: afd bekommt 4% von ehemaligen cdu/fdp-wähler_innen. sie kommt nicht ins parlament,"

    --> Folgendes Szenario: die Afd bekommt 6 % von ehemaligen CDU/FDP Wähler_innen und einigen traditionellen eher national gesinnten SPD-Wählern der älteren Jahrgangsstufen und die AFD kommt ins Parlament rein.

    Das wäre nicht so gut, weil die Afd im Ansatz eher weniger LGBT freundlich wäre, das steht jedenfalls zu vermuten ("auch wenn das bisher kein Inhalt ihrer Programmatik ist").

    Die AFD schwächt in erster Linie FDP und CDU, aber auch ein kleinerer Teil der SPD würde AfD wählen. Vor aallem schöpft die AfD aus dem grossen Wählerresvervoir der Nichtwähler.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »

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