Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=19057
Home > Kommentare

Kommentare zu:
CSD-Organisatoren werfen Union "öffentliche Hetze" vor


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.04.2013, 14:54h
  • Es ist ja nicht nur die Union, sondern es sind auch die Katholische Kirche mit ihrer Piusbruderschaft sowie diverser christlich-fundamentalistischer und rechtsradikaler Pöbel, die über die LGBTI-Society hetzen!

    Die Aktion von CSD Deutschland mit der Erklärung ist super und hoffentlich kommen noch viel mehr Städte, die einen CSD veranstalten, dazu!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 TheDadProfil
  • 22.04.2013, 14:59hHannover
  • Da gibt es nur eine Antwort :

    So lange CDU/CSU/FDP ihre Poltik fortsetzen, und mit der Ignoranz ergangener Urteile geltendes Recht brechen, haben die auf den CSD´s als Organisation mit eigenem Wagen und Ständen auf den Straßenfesten nichts zu suchen..

    Ausnehmen würde ich da nur die Veranstaltungen wo ein CDU/CSU/FDP Bürgemeister als Schirmherr fungiert, und damit öffentlich macht nicht die Position seiner Partei zu teilen..

    Ansonsten können diese Leute ja gerne an den Demonstrationen als Fußgruppen teilnehmen..
  • Antworten » | Direktlink »
#3 herve64Ehemaliges Profil
  • 22.04.2013, 15:15h
  • Und wie sollen diese geplanten "unterschiedlichen Maßnahmen" bitteschön aussehen? Etwa durch die Wahl von (hüstel!) zündenden Slogans à la Wir wählen: gleiche Rechte und Akzeptanz (München)? Oh Mann, ich sehe schon, wie die ganzen homophoben Politiker vor Angst zittern ob soviel revolutionärem Willen!

    Ein Sturm auf den Reichstag oder Besetzung der CDU/CSU- und FDP-Parteizentralen wäre wohl mal eher ein guter Anfang und angebrachter als die alljährlich gleichen karnevalesken Umzüge der nichtssagenden und verlogenen Marke "Piep!-Piep!-Piep! Wir haben uns alle lieb".
  • Antworten » | Direktlink »
#4 DummschwätzernAnonym
  • 22.04.2013, 15:21h
  • "Aus diesen Gründen seien die CSD-Organisationen "nicht mehr bereit, das Verhalten der Union auf Bundesebene zu akzeptieren". Auf einzelnen CSD-Demonstrationen würden daher "unterschiedliche Maßnahmen gegen die Politik der Diskriminierung" ergriffen."

    Was heißt das konkret?

    Nichts.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Dennis
  • 22.04.2013, 15:21h
  • Antwort auf #2 von TheDad
  • "Auf einzelnen CSD-Demonstrationen würden daher "unterschiedliche Maßnahmen gegen die Politik der Diskriminierung" ergriffen. Das hänge aber auch davon ab, wie sehr sich Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker gegen Homo-Rechte engagieren."

    Was ist denn das für eine schwachsinnige Argumentation. Klingt wie: "Ein bischen schwanger ist ja nicht so schlimm".

    Was muß eigentlich noch bei Euch LSBTI Menschen passieren das ihr endlich aufwacht? Diese Partei - die Mehrzahl ihrer Politiker stehen Euch ablehnend teilweise feindlich gegenüber.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#6 finkAnonym
  • 22.04.2013, 15:47h
  • ich vermute mal, die formulierung "unterschiedliche massnahmen" kommt daher, dass man es den beteiligten organisator_innen überlassen will, was sie konkret tun, da man sich nicht auf einen gemeinsamen kanon einigen wollte.

    ich finde es an sich gut, dass sich diese gruppen zu einer gemeinsamen erklärung zusammengefunden haben. solche vernetzung ist öffentlichkeitswirksamer als wenn jede gruppe ihr eigenen süppchen kocht.

    was mir an der erklärung negativ aufstösst: da ist zwar immer von "lgbti-personen" die rede, konkret genannt werden aber ausschliesslich die privilegien schwuler und lesbischer paare.

    was ist mit den interessen der anderen, der schülerinnen, der trans*, der intersexuellen? sind die nicht wichtig genug, um auch genannt zu werden?

    diese tendenz zum "ihr stellt euch bitte hinten an, jetzt kommen erst mal die heiratswilligen paare dran und dann sehen wir, ob wir noch lust haben, über euch zu reden" finde ich ziemlich traurig.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 FelixAnonym
  • 22.04.2013, 17:36h
  • Und wieso hat Köln nicht unterzeichnet?

    Ich finde das sehr richtig und frage mich eh, warum Parteien, die uns massiv schaden noch CSDs für ihre verlogene, heuchlerische Propaganda nutzen dürfen...

    Und das betrifft ausdrücklich auch die FDP, die der Union erst die homophobe Politik ermöglicht!

    Solche Parteien sollten nicht bei einem CSD teilnehmen dürfen - weder bei der Parade noch mit Infoständen. Diese scheinheilige Wahlpropaganda können die sich sparen.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Aus Bad HomburgAnonym
  • 22.04.2013, 17:45h
  • Hm, was ist einer christdemokratischen Partei politisch wichtiger : die Teilnahme an der CSD oder der Erfolg beim Michaelistreffen ? Schwierige Frage .
  • Antworten » | Direktlink »
#10 YannickAnonym
  • 22.04.2013, 17:47h
  • Ich sage schon seit Jahren, dass Union und FDP NICHTS auf CSDs oder ähnlichen Veranstaltungen zu suchen haben.

    Wer uns wie Dreck behandelt und nach Strich und Faden verarscht, hat da nichts zu suchen.

    Es wäre schön, wenn die CSD-Organisatoren und andere Verantwortliche das endlich mal kapieren würden. Denn ansonsten werden sie von Mal zu Mal unglaubwürdiger und dann sind CSDs irgendwann nur noch ein lächerlicher Witz.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 chillandAnonym
  • 22.04.2013, 18:25h
  • Erstaunlich das München unterschrieben hat. Dort hat immerhin, auf dem letzten CSD, CSU Stadtrat und vermutlich nächster Münchner Oberbürgermeister, Josef Schmid, eine ganz ordentliche Rede gehalten und seine eigenen Leute kritisiert. Ein CSU Mann nach 32 Jahren. Mit Dietmar Holzapfel, dem Wirt der "Deutschen Eiche" gab er der Abendzeitung ein ganz vernünftiges Interview. Sollen solche Leute jetzt bestraft werden? In München, kann ich mir vorstellen, kann der Schuß nach hinten losgehen. Und bezugnehmend auf einen Kommentar von mir unter einem anderen Artikel, vor ein paar Tagen, ist mir Meinungsfreiheit bedeutend lieber als Maulkorb. Auch wenn es hier vielen Leuten, aus einer gewissen Ecke, nicht paßt. Und was den OB betrifft. Ude tritt nicht mehr an, der ist zu Höherem berufen, meint er. Und sein Nachfolger ist, bis jetzt, blass wie eine Bäckermütze.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 stephan
  • 22.04.2013, 19:48h
  • "... ist mir Meinungsfreiheit bedeutend lieber als Maulkorb."

    Wenn Du Deine Meinung dazu wiederholst, gewinnt sie dennoch keinen Deut an Richtigkeit. Meinst Du denn, dass für die Mehrzahl der Leute hier, Meinungsfreiheit nicht auch ein hohes Gut sei? Nur: Manches, was als 'Meinung' daherkommt, ist keine solche, sondern einfach nur eine Diskriminierung, Herabsetzung und/oder Beleidigung!

    Wenn ich z.B. verträte (Konjunktiv!), Frauen seien in vielen Punkten den Männern nicht ebenbürtig, wäre der Aufschrei groß, obwohl es natürlich Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Männer und Frauen haben natürlich gleiche Rechte, wenn auch Männer durchschnittlich stärker sind etc. (um nur einen Unterschied zu benennen). Das rechtfertigt aber keinerlei Zurücksetzung!
    Aber offenbar hat Dich das diskriminierende Klima schon so geprägt, dass Du die Auffassung, Homobeziehungen seien weniger wert als Heterobeziehungen, für eine vielleicht falsche, aber dennoch vertretbare Meinung hältst. Es ist aber keine Meinung, ebenso wenig wie "Im NS war nicht alles schlecht!" So etwas entspringt bei den Dummen ihrer Ignoranz und bei den geistig potenteren aber bösartigen Zeitgenossen aus dem Willen zu diskriminieren!

    Schuld an der Diskriminierung von LGBTIs in Deutschland und in der jetzigen Situation ist - und damit zurück zum Inhalt dieses Beitrags - allein die Union und ihre Apartheidspolitik, angefeuert von vielen destruktiven Kräften wie etwa der röm.-kath. Kirche! Deshalb kann die Reaktion darauf - auch während der kommenden CSDs - nicht scharf genug sein! Die Haltung der Union muss als willentliche Diskriminierung, grundlose Herabwürdigung, religiöse Verblendung und "öffentliche Hetze" klar herausgestellt werden. Es muss ganz klar vor Augen geführt werden, wes Geistes Kind die Union ist!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 KerouaclyAnonym
  • 22.04.2013, 20:20h
  • Richtig so!

    Homo-Feinde gehören nicht zum CSD!

    Am besten gemeinsam mit der FDP vom CSD ausschließen!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 goddamn liberalAnonym
  • 22.04.2013, 20:51h
  • Antwort auf #11 von chilland
  • "Und bezugnehmend auf einen Kommentar von mir unter einem anderen Artikel, vor ein paar Tagen, ist mir Meinungsfreiheit bedeutend lieber als Maulkorb."

    Versteh ich nicht. Seit wann haben wir die Macht, Maulkörbe zu verteilen?

    Wenn wir auf den permanenten Verfassungsbruch der größten Regierungspartei hinweisen, dann ist das berechtigter Widerstand gegen deren Untermenschenideologie, nichts weiter. Das bedeutet: Mehr Demokratie wagen!

    Aber: Manche Leute hat man anscheinend so klein gemacht, dass sie sich mit Freuden ducken. Und - obwohl ihr Feind rechts steht - Fantasien über ein linkes kommunistisches Staatsfernsehen irgendwo entwickeln. War das etwa homofreundlich? Wohl nicht. Wie kann es dann aber links gewesen sein?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#15 brunoAnonym
  • 22.04.2013, 21:00h
  • Bei der Aufzählung der beteiligten CSD-Veranstalter vermisse ich die Organisatoren (oder sollte man sie vlt. besser "Profiteure" nennen) der lustigen bunten fünften Kölschen Karnevalszeit (sogen. Homo"Parade").
    ZUFALL?
  • Antworten » | Direktlink »
#16 odobenusProfil
  • 22.04.2013, 21:22hDüsseldorf
  • Antwort auf #13 von Kerouacly
  • Gegen die homophoben Parteien ist aktiver Widerstand gefragt. Wir können uns bei den frechen Vertretern, die gegen uns sind und uns durch die Teilnahme auf unseren Demos auch noch offen verhöhnen zeigen was wir von ihnen halten.

    Wieso sollten nicht die von Homophobie Betroffenen entscheiden wer am CSD teilnimmt. Wieso muss man die Entscheidungen irgendwelcher Autoritäten unbedingt akzeptieren. Schmeissen wir die doch einfach selbst raus und sagen Ihnen dass sie gerne ohne Fähnchen, Buttons, billigen Propagandaheftchen und Bannern von antischwulen und antilesbischen Organisationen wieder kommen können!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#17 OrthographicusAnonym
#18 HugoAnonym
  • 22.04.2013, 22:11h
  • Wenn die FDP nicht in den Bundestag, bei der nächsten Wahl, kommt, dann ist es für mich als währe Weihnachten und Ostern an einem Tag.
    Dann haben die Unionen keine Mehrheiten mehr.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 AntifaschistAnonym
  • 23.04.2013, 04:39h
  • Besser spät als nie! Gibt ja immer noch genug Schwuppen die den rechten ihre Stimme schenken...
  • Antworten » | Direktlink »
#20 brunoAnonym
#21 sanscapote
  • 23.04.2013, 08:04h
  • Antwort auf #16 von odobenus
  • Zustimmung:

    Nach dem Ueberfall auf Wilfred de Brujn und seinem Partner wurde eine Großversammlung von der Inter-LGBT unter Nicolas Gougain einberufen, an der die FB (Frechheit) teilnehmen wollte.

    Sie wurde massiv ausgeladen, so dass sie zur eigenen Sicherheit fernblieb.

    Wieso soll das nicht in Deutschland gehen?
    Gegner und Homophoben gehoeren nicht auf die CSDs. Es ist Charaktersache und Standhaftigkeit gefragt. Denn sind die Organisatoren der CSDs fuer oder gegen uns?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#22 stromboliProfil
  • 23.04.2013, 08:46hberlin
  • Antwort auf #4 von Dummschwätzern
  • ach komm, sei nicht so streng mit ihnen..
    wenigstens sind sie nach den jahren des koma-schlafens aufgewacht

    Vieleicht folgt ja nun eine inhaltliches sich auseinandersetzen mit den parteien im überfluss...

    Aber wenn dann der nette cdu/csu-fdpOB einer stadt sich publikumswirksam auf einem csd zeigt, die regenbogenflagge am rathaus gehisst, oder er gar die schirmherrschaft übernimmt, ist unsereins beglückt über soviel zuspruch , dass wir nicht mehr uns mit der dahinter stehenden partei beschäftigen..
    Die dürfen dann weiter ihren werbefeldzug auf ihren nach ihren parteifarben gestalteten umzugstrucks bejubeln... unbeschadet von möglichem eierflug und wege versperren!

    Vieleicht hätte man die csd-verantwortlichen doch weiter schlafen lassen.. jetzt müssen sie nämlich sich politisch aufstellen... gott, wird das ein getümmel .
    Köln-düsseldorf ... wohl der rheinische klüngel macht da mit abwesenheitsglänzen schon den anfang???
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#23 stromboliProfil
  • 23.04.2013, 09:05hberlin
  • Antwort auf #11 von chilland
  • "Dort hat immerhin, auf dem letzten CSD, CSU Stadtrat und vermutlich nächster Münchner Oberbürgermeister, Josef Schmid, eine ganz ordentliche Rede gehalten und seine eigenen Leute kritisiert."
    die mär vom guten dieb..
    alte schurkenregel: mitgegangen, mitgehangen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#24 stromboliProfil
  • 23.04.2013, 09:10hberlin
  • Antwort auf #21 von sanscapote
  • .." an der die FB (Frechheit) teilnehmen wollte."

    kannst du mal erklären was die motive der frigide blöd (FB) waren hier teil nehmen zu wollen.. dass würd mich nun doch interessieren...

    und warum ausgeladen, wäre es doch der geeignete ort gewesen, ihr dort den faltigen hennenhals umzudrehen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 stromboliProfil
  • 23.04.2013, 09:17hberlin
  • Antwort auf #8 von Felix
  • tja, vieleicht sollten mal die verbindungen der ehrenamtlichen hin zu den parteien durchleuchtet werden..
    hinter der nebelwand der vielfältigen staatsbürgerlichen-politischen engagements vieleicht doch parteilich organisierte u-boote den entscheidungsfluss in den verbänden steuert.. siehe lsvd!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#26 LinguistAnonym
#27 Fred i BKKAnonym
#28 KlabautermannAnonym
#29 chillandAnonym
  • 23.04.2013, 12:49h
  • Antwort auf #23 von stromboli
  • Ja aber damit sind dann offenbar alle CSD Teilnehmer gemeint, denn der Marienplatz war voll bei seiner Rede. Deshalb tue ich mich schwer, den Münchner CSD-Chefs das abzunehmen, was geplant ist. Ich war übrigens nicht dort. Habs im TV und auf Youtube gesehen und lese Zeitung. Ich mag diese Veranstaltung nicht. Aber Beifall war auch zu hören.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#30 David77Anonym
  • 23.04.2013, 13:53h
  • Antwort auf #9 von Aus Bad Homburg
  • "Hm, was ist einer christdemokratischen Partei politisch wichtiger...?"

    Die Bewahrung ihrer verlogenen Doppelmoral!
    Fremdgehen - ok.
    Ehe und keine Kinder - ok.
    Sündigen und dann beichten - ok.
    Am Schützenfest saufen und fremdpoppen, dann selbstverständlich mit dem gegengeschlechtlichen Ehepartner nebeneinander auftreten - ok.

    Die hochgehaltenen Werte (Ehrlichkeit, Treue, Fürsorge, etc..) in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung leben, und dann noch OFFEN dazu stehen?
    Pfui!

    Aber hauptsache nach außen hin einer saubere, weiße, erzkatholische Weste. Das ist ja das wichtigste!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#31 Aus Bad HomburgAnonym
#32 kirchenfeindlichAnonym
#33 sanscapote
  • 23.04.2013, 15:30h
  • Antwort auf #24 von stromboli
  • Virginie Tellenne (FB, FBordel) wollte teilnehmen um sich von den Gewalttaten gegen Schwule zu distanzieren. Sie sei nicht gegen Schwule und Lesben, sondern nur gegen Ehe und Adoption. Es ist dasselbe verlogene Gesuelze wie in Deutschland. FBordel, Hervé Mariton, Merkel, Reiche, Seehofer, Kauder, Geis sind Sprachrohre von Roms Gnaden.

    Hinzu kommt, dass alle o.g. auch die Politiker in D gegen Hollande eingestellt sind.

    Hier der Link aus der Aktion des Inter-LGBT beginnend mit dem 11.4.13

    www.facebook.com/events/453279638076209/permalink/4585906975
    45103/


    FBordel hat so viel Gegenwind auch bei Twitter bekommen, dass sie von der Teilnahme Abstand nahm.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#34 sanscapote
#35 David77Anonym
  • 23.04.2013, 16:03h
  • Antwort auf #31 von Aus Bad Homburg
  • Nur weil man etwas nicht sieht oder nicht erlebt, heißt es nicht, dass es das nicht gibt!
    Ich habe erlebt was "erzkatholisch" bedeutet und die Erfahrung kannst DU mir nicht nehmen, noch weismachen es sei nicht so!
    Und bei der "Lust auf saubere Weste" ist das Wohl anderer Menschen (z.B. eines eunehelichen Kindes) scheißegal.
    Aber da kennen sich die Erzkatholiken, pardon "Katholiken" ja bestens mit aus, das machen ja die Priester vor. Natürlich das es das ofiziell NICHT gibt, darum geht es doch...
    Und schon glaubt man, was man nicht sehe, gebe es auch nicht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#36 TheDadProfil
  • 23.04.2013, 16:22hHannover
  • Antwort auf #31 von Aus Bad Homburg
  • Erzbistum..
    Erzbischof..

    Erzkatholisch..

    Natürlich fällt es Dir als Erzkatholik schwer diese Kategorie zu entdecken..

    Deine sozialen Kontakte bestehen überwiegend aus solchen erzkatholischen Leuten, das kann Mann allüberall aus Deinen Post´s herauslesen..

    Dem Hooligan fällt es halt schwer gewaltbereite Fan-Gruppen zu entdecken..

    Du bist ein schwarzes Schaf unter schwarzen Schafen..
    Deshalb fällt es Dir auch so leicht in eiinem Schrank zu wohnen..
    Alle Deine Bekannten wohnen in Schränken..
    Die einen weil sie Schwul sind, die anderen weil sie erzkatholisch sind..

    Und ihr seid das Grund-Übel, die ERZ-Feinde der Demokratie, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt..

    Komm bloß nicht auf die Idee mir im realem Leben einmal begegnen zu wollen..

    Ich steck Dir als erstes die Zunge in den Hals und beschwere mich danach lauthals auf die Knie fallend, warum Du mich nicht wie versprochen geheiratet, sondern nur zum Sex ausgenutzt hast..

    Das hab ich schon einmal gemacht, mitten auf dem Hamburger Hauptbahnhof, und der Typ ist bis Heute überall unten durch..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#37 LSBTIAnonym
  • 26.04.2013, 22:08h
  • LSBTI-Menschen, herrje, was für ein hässlicher Name für die Vielfalt der Liebe...
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel