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Kommentare zu:
Berliner CSD schließt CDU von Parade aus


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 odobenusProfil
  • 23.04.2013, 18:02hDüsseldorf
  • Nehmen wir uns den Berliner CSD zum Vorbild und schließen die CDU überall aus. Auch im pfaffischen Köln!
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#3 Linu86Profil
#4 chrisProfil
  • 23.04.2013, 18:08hDortmund
  • Ich weiß zwar nicht, ob die CDU aus der Lektion lernen wird, aber ich bin froh, dass Worten auch endlich mal Taten folgen. Wir reden in Deutschland eh zu viel und machen zu wenig.
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#5 TheDadProfil
  • 23.04.2013, 18:09hHannover
  • Sehr schön..

    Und wenn jetzt noch die FDP ausgeschloßen wird wird denen hoffendlich endlich klar worum es geht..
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#6 spontiAnonym
  • 23.04.2013, 18:15h
  • der CSD ist immer noch eine demonstration, auch wenn manche das vergessen haben: eine demonstration für unsere rechte.

    da haben gegner der homorechte nichts zu suchen. sollen sie doch eine gegendemonstration machen und sich so zeigen wie sie wirklich sind.

    gut, dass sie ausgeschlossen sind.
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#7 odobenusProfil
#8 finkAnonym
  • 23.04.2013, 18:18h
  • ich finde es generell unnötig, parteien den csd als plattform anzubieten. das gilt auch fuer die homofreundlichen. die bekommen jede menge kohle und jede menge sendezeit in den medien, um ihre politik zu bewerben.

    wenn eine partei fuer eine homofreundliche politik ist, dann möchte ich das vor allem auf den parteitagen, in den talkshows und auf den wahlkampfveranstaltungen hören, wo es auch noch den einen oder die andere zweiflerin erreicht und nicht dort, wo man eh offene tueren einrennt.

    ich weiss, das schliesst sich nicht gegenseitig aus...

    aber beim csd sollte man m.e. betonen, dass es auch eine ausserparlamentarische form von politik gibt.
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#9 finkAnonym
#10 daVinci6667
  • 23.04.2013, 18:30h

  • Ein längst fälliger Schritt!

    Niemand würde es in den Sinn kommen zu einer Feier diejenigen einzuladen die einen nicht mögen oder sogar hassen! Ausser man ist masochistisch veranlagt.

    Es ist wichtig unsere Feinde als solche klar zu identifizieren und ihnen mitzuteilen dass unsere Geduld endgültig zu Ende ist!
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#11 Foxie
  • 23.04.2013, 19:23h

  • Das war überfällig. Und wie ich schon vermutet habe, das Gezeter kommt sofort. Aber ausgerechnet vom LSVD?
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#12 MinkAnonym
#13 Martin28a
#14 MinkAnonym
#15 TheDadProfil
  • 23.04.2013, 19:43hHannover
  • Thomas Norpoth äußert sich als LSVD-Vorstandsmitglied..

    Kuck an..

    Nach ein bisschen Recherche erfährt Mann auf Umwegen, genau dieser Herr Doktor Thomas Norpoth ist auch ziemlich aktiv im Völklinger Kreis..

    2005 war er aber auch Schatz-Meister des LSU Berlin :

    www.lsu-berlin.de/inhalte/2/aktuelles/15960/lsu-berlin-gratu
    liert/index.html


    Damit ist es mehr als wahrscheinlich das der gute Herr Doktor auch Mitglied in der CDU ist..

    WAS ist dann diese "Äußerung" unter dem "Deckmantel" LSVD wert, die sich gegen den Ausschluß der CDU vom CSD wendet ?

    NÜSCHT`S..

    Ich find´s sogar so unverschämt, das ich bei unserem hiesiegem CSD-Veranstalter neben dem Ausschluß der CDU und der FDP den Ausschluß der LSU vom Straßenfest angeregt habe..

    Und ich bin drauf und dran dem LSVD die Bude einzurennen..

    Was für ein heuchlerischer Verein -tze-
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#16 KerouaclyAnonym
#17 ZeitfensterAnonym
  • 23.04.2013, 20:11h
  • Ich finde das eigentlich nicht nur konsequent, sondern auch logisch. Die CSD-Parade ist eine Demonstration für die Rechte bzw. für die Gleichstellung von Homosexuellen. Die CDU hat sich als Partei gegen die Gleichstellung ausgesprochen - zuletzt noch auf ihrem Parteitag im Dezember. Deshalb wüsste ich auch nicht, was die CDU dort zu suchen hat? Das hat gar nichts mit dem Ausschluss einer demokratischen Partei zu tun. Ich gehe ja auch nicht auf eine Demo, die pro Atomkraft ist, wenn ich selbst ein Atomkraftgegner bin.

    Wenn es eine Demo gegen die Gleichstellung der Homos gibt, dann ist die CDU dort sicherlich besser aufgehoben, denn es entspricht ihrer Haltung. Und in einer Demokratie steht es ja jedem frei, eine solche Demo zu organisieren oder sich daran zu beteiligen.

    Schwachsinnig ist es aber, eine Demo für die Gleichstellung zu besuchen, wenn ich diese Gleichstellung gar nicht will. Das macht nicht viel Sinn.
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#18 todesmaskeEhemaliges Profil
  • 23.04.2013, 20:17h
  • Gut so. Und ich dagegen bin noch konsequenter, ich betreibe eine kleine Kfz.-Werkstatt mit Meisterbrief und habe zwei Azubi. Mit einem von den beiden habe ich das Ausbildungsverhältnis gekündigt, weil er sich in meiner Werkstatt stets zu CDU-Fan bekennt. Natürlich habe ich mir für diese Entlassung eine andere Begründung einfallen lassen, damit er mich nicht verklagen kann ;-)

    Natürlich hat er sich bis dahin stets homofreundlich verhalten, aber mich hat es gestört, dass er in meiner Werkstatt stets für CDU geworben hat.
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#19 brunoAnonym
#20 brunoAnonym
#21 GayreporterAnonym
  • 23.04.2013, 20:30h
  • Wie peinlich diese Entscheidung und so inkonsequent, spätestens seit der Eurorettung ist doch klar, dass alle unsere Bundestagsparteien die Verfassung regelmäßig mit Füßen vertreten. Haben die netten CSD-Veranstalter da mal was verlauten lassen. Ach nee, dann müsste man ja auch mal den Grünen aufs Dach steigen. Viele meiner Freunde gehen deshalb auf keinen CSD mehr, weil ihn die Parteien schon vor Jahren für ihre Zwecke umfunktioniert haben. Hab aber auch nie kapiert, was die CDU da will, ist wie ein Vegetarier auf einem Fleischerkongress.
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#22 odobenusProfil
  • 23.04.2013, 20:44hDüsseldorf
  • Wieso müssen nur Schwule und Lesben ihre erklärten Gegner auf ihre Demonstration einladen?

    Gilt die Forderung für alle unterdrückte Minderheiten? Müssen Flüchtlinge, die für ihre Rechte Demonstrieren erklärte demokratische Abschiebefans von der CDU dulden?

    Gibt es auch andere Organisationen von Minderheiten, die so vom Hass zerfressen sind, dass sie sich am liebsten Selbst zum Verspeisen anbieten würden? Oder sind nur "wir" und "unser" verbürgerlichter LSVD so blöd?
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#23 odobenusProfil
  • 23.04.2013, 20:47hDüsseldorf
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Der Völklinger Kreis ist beinahe noch lächerlicher als der LSVD. Da wünschen sich die elitären Schwulen doch nichts sehnlicher als beim herrschen, unterdrücken und ausbeuten wenigstens am Rande als "Führungskraft" mitzuwirken.

    Es ist das Kapitalverhältnis, was überhaupt Menschen entfremdet und hassen lässt.
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#24 Athlone
  • 23.04.2013, 20:50h
  • LSVD - einfach mal die Klappe halten!
    Demokratische Partei blablabla ... und wenn die NPD plötzlich auf den CSD will, dann ist das auch okay? Wer GEGEN uns und gleiche Rechte ist, der hat auf einer Parade, die sich u.a. für die Gleichstellung einsetzt, nichts, aber auch überhaupt nichts verloren!

    Die tollen 13... die CDU hat in der aktuellen Wahlperiode 237 Sitze errungen, 224 Abgeordnete der Union sind also weiterhin GEGEN uns und letztlich auch mehr oder weniger gegen Art 3 GG.
    Die "13" haben sich die Union als Partei ausgesucht, war das nun bewusst, mutig, machtgeil oder einfach nur dumm?

    "Demokratische Prozesse setzen Kritikfähigkeit, aber auch Dialogfähigkeit voraus."... es wurde lange und ausführlich diskutiert, aber trotz allem stellen uns gewisse Personen noch immer zu Perversen, Pädophilen und wasweißich.

    Ich kann die Gesichter der braunen Suppe mit Geis, Steinbach, Reiche uvm. nicht mehr sehen. Solang CDU und CSU strikt gegen uns arbeiten finde ich einen Ausschluss von der Parade vollkommen gerechtfertigt.
    In diversen Foren können sie neben dem CSD gerne Stellung beziehen und sich der Kritik stellen, wenn daran überhaupt interesse besteht. Wer glaubt das denn überhaupt? - Als ob Merkel vor der Bundestagswahl nochmal riskieren will, dass das Thema wieder mit Volldampf in den Medien landet.

    Aber hey... vielleicht passt das ja auch der CDU ganz gut, dann kann sie landesweit mit den Pius Brüdern etc. Gegendemos organisieren.

    Zum Schluss: Ich hoffe auf die Einsicht vieler anderer CSD Organisatoren bundesweit, ein konsequenter Ausschluss der Union auf jeder Parade wär toll! (und die FDP kann auch gern wegbleiben... wenn ich dieses Jahr nur ein "homofreundliches Plakat" der FDP seh...)
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#25 bastapapsta
  • 23.04.2013, 20:56h
  • "Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg hat die CSD-Organisatoren der Hauptstadt kritisiert. Zwar herrsche "großer Unmut" über die Union auf Bundesebene, aber dies rechtfertigte "nicht den Ausschluss einer demokratischen Partei bei einer Demonstration""

    Wenn man auf einer z T. öffentlich geförderten Veranstaltung, die für eine vegetarische oder vegane Lebensweise wirbt, als Teilnehmer neben Firmen, die vegearische oder vegane Produkte vertreiben auch die Teilnahme einer Metzgerei oder einer Pelzmodemarke zulassen würde, was würde dann als Botschaft übrig bleiben ? Welchen Sinn hat solch eine Veranstaltung dann noch ?

    Die Teinahme der CDU an einem CSD Umzug ist geanu so wie die Teilnahme eines Fleischproduzenten an einer vegetarischen/veganen Veranstaltung.
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#26 Matziii
  • 23.04.2013, 21:18h
  • Wir fordern Toleranz und Akzeptanz?
    Sollten wir dann eine demokratische Partei von einer Demonstration ausschließen?

    Glaubt ihr nicht, dass wir ohne kritische Stimmen, auch wenn sie uns (z. B. bei der Homo-Ehe) missfallen, - in Deutschland - soweit gekommen wären?

    Der CSD e. V. ist sowas von intolerant!

    // Matze

    PS: Ich bin parteilos.
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#27 bastapapsta
  • 23.04.2013, 21:39h
  • Antwort auf #26 von Matziii
  • Veranstalter haben in dem fall sehr wohl das Recht, Gruppen (oder hier eine Partei), die genau für das Gegenteil von dem eintreten, was auf einer Demo als Forderung publik gemacht wird auszuschließen, da eine Demonstration an jedweder Logik mangeln würde.

    In den letzten Jahren sehen sich die CSDs der Kritik ausgesetzt, sehr kommerziell geworden zu sein. Gerade deswegen ist es wichtig, dass Kernbotschaften authentisch rüber gebracht werden. Wenn die CDU inform eines Wagens, die sich jedweder Toleranz gegenüber alternativen Lebensgemeinschaften bewegt, nach den aktuellen Beschlüssen dieser ( leider noch) regierenden Partei, Teil des Beliner CSD Umzugs wäre, in dem Fall könnte man die Kritik am "Kommerz des CSD" als durchaus gerechtfertigt ansehen.
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#28 Frau SchmidtAnonym
  • 23.04.2013, 21:42h
  • Antwort auf #26 von Matziii
  • Kritik ist immer gut, vorausgesetzt sie ist konstruktiv.

    Eine Partei, die willentlich und öffentlich erklärt, dass sie gegen eine Gleichstellung und Gleichbehandlung ist, passt nicht auf eine Demonstration für gleiche Rechte.

    Die Entscheidung ist richtig und konsequent. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
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#29 odobenusProfil
  • 23.04.2013, 21:47hDüsseldorf
  • Antwort auf #26 von Matziii
  • Ohne die schwulenkritischen Stimmen, wären wir nie soweit gekommen, da hast du leider Recht. Es hätte keinen Homocaust gegeben und keine Schwulenverfolgung in der BRD. Es würde auch heute ohne diese wichtige demokratische Kritik an den LGBTs und ihren unverschämten Forderungen auch keine Jugendlichen geben, die in den Selbstmord getrieben oder direkt von Nazis ermordet werden.

    Man stelle sich einmal vor, die Menschen wären vor 1933 generell intolerant gegenüber Menschenfeindlichkeit gewesen wie du es heute fortschrittlichen Menschen unterstellst. Wäre den Juden, Sinti und Roma nicht auch der Holocaust erspart geblieben? Und Leute wie du wären dann sicherlich auch nicht mehr auf dieser Welt anzutreffen.

    Daher fordere ich allgemein eine VOLLKOMMENE INTOLERANZ gegenüber menschenfeindlichen Positionen und denen, die sie vertreten!
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#30 stephan
  • 23.04.2013, 22:39h
  • Ein richtiger Schritt! Ich will auf LGBTI-Veranstaltungen die hässliche Fratze des braunen Diskriminierungsungeistes nicht mehr sehen!

    Wer die Forderung nach gleichen Rechten nicht unterstützt, hat auf Demonstrationen für unsere Rechte nichts verloren, muss sich auch keine 'freundliche' Maske über die hässliche, braune Diskriminierungsfratze ziehen!

    Gleiches gilt für Vertreter von Parteien, die sich zwar liberal geben, aber für die Menschenrechte einer Minderheit keinen Einsatz zeigen als immer nur dumme Reden zu halten und anschließend gegen ihre eigene Auffassung stimmen!

    Es muss ausgeschlossen werden, dass sich dieses Gesocks auch noch auf dem CSD über die diskriminierte Minderheit lustig macht und sich ins Fäustchen lacht darüber, wie gut die schlangenhafte Doppelzüngigkeit wieder funktioniert hat!
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#31 daVinci6667
#32 Alte TunteAnonym
  • 23.04.2013, 22:53h
  • Wie? Politik beim CSD? Abschied vom Dauerkuscheln, Dauershoppen, Dauerf***en und Dauersorgen darum, daß irgendjemand sich irgendwie an irgendetwas stören könnte, weshalb man besser nicht seine Positionen vertritt und unter einfallsreichen Motti à la "Piep, piep, piep, alle haben sich lieb" "demonstriert"? Wollen diese Leute denn zurück in die Siebziger? Ein Glück bloß, daß es noch den schlagkräftigen, einflußreichen LSVD gibt, der sofort eingegriffen hat - womöglich noch während er die Hosen voll hatte.
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#33 LucaAnonym
  • 23.04.2013, 23:23h
  • Bravo!

    Dem Vorbild sollten möglichst viele andere CSDs folgen.

    Der LSVD macht einen ganz entscheidenden Fehler:
    es geht nicht um die Teilnahme irgendeiner Partei an irgendeiner Demo. Sondern darum, dass eine Partei, die Schwule und Lesben massiv diskriminiert und als Untermenschen behandelt (und die dafür sogar das Grundgesetz bricht) eine politische Veranstaltung für Schwule und Lesben nicht für eigene Zwecke missbrauchen sollte.
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#34 dobrapivo
  • 24.04.2013, 00:20h
  • Opa Heinz wählt seit 50 Jahren nur CDU und hasst alle Homos, die ihm mächtig auf den Zeiger gehen. Zufällig tappt er an der CSD-Parade vorbei und sieht, dass seine Partei mit demonstriert. Opa Heinz ist wütend und beginnt zu realisieren, dass sein Homo-Hass in der Form von keiner Partei mehr getragen wird. Er steht im aus.

    Und wenn es nur einen einzigen Opa dieser Art geben sollte, würde es sich schon lohnen. Wahrscheinlich gibt es Tausende.

    Zum Weiteren finde ich diese Verhärtung der Frontlinien taktisch recht dusselig. Zur Zeit geht ein Riss in dieser Frage durch die Union (wie die Diskussion im Sommer gezeigt hat). Mit diesem Schuss gegen die Union als Ganzes, werden die Befürworter innerhalb der Union Loyalitätskonflikte kommen.
    Damit dürfte sich die Diskussion entlang politischer Gesinnungen zuspitzen. Was sehr bedauerlich ist. Eine Zuspitzung wie derzeit in Frankreich ist für mich absoluter Horror. Sich verändernde und lernende Konservative wie im Vereinigten Königreich wäre der bessere Weg. Also: Einbinden, Reden, Diskutieren statt brüskieren. Auch wenn man sich von Reiche und Co. selbst brüskiert fühlen mag.
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#35 Miguel53deProfil
  • 24.04.2013, 02:28hOttawa
  • Antwort auf #18 von todesmaske
  • Ganz ehrlich? Ich hatte das nicht getan. Einerseits ist es besser, wenn sich Jugendliche politisch engagieren, als desinteressiert zu leben. Und einen solchen Jugendlichen als Auszubildender im eigenene Unternehmen? Andererseits, was kann eine bessere Situation zum bestaendigen Dialog sein, als diese? Einen verbohrtn Herrn G(r)eis kann man nicht mehr gewinnen. Einen Jugendlichen immer, wenn man zu ueberzeugen weiss.
    So sehr ich Ihre Haltung auch verstehe, so sehr bedaure ich eine moeglicherweise verpasste Gelegenheit. (Mit leichtem Vorbehalt geschrieben, weil mir die Gesamtsituation ja nur begrenzt bekannt ist.)
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#36 Miguel53deProfil
  • 24.04.2013, 02:39hOttawa
  • Antwort auf #26 von Matziii
  • Da muss man einfach heftig widersprechen. Der CSD ist, auch wenn das leider haeufig nicht erkennbar ist, eine politische Veranstaltung. Es geht um gleiche Rechte fuer Menschen mit unterschiedlichen Lebens- und Liebesformen. Um Toleranz und Gerechtigkeit. Eine politische Partei, die in ihrer deutlichen Mehrheit gegen diese gleichen Rechte ist, koennen die Veranstalter vollkommen zu Recht ausschliessen.
    Eine Demonstration von z.B. Vegetariern wuerde doch auch zu Recht die Vereinigung der Metzger nicht zu ihrer Demo zulassen. Auch wenn diese Organisation absolut demokratisch ist.
    Ich halte diese Entscheidung fuer richtig und konsequent!
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#37 AntiFantiProfil
  • 24.04.2013, 09:10hBerlin
  • mich ärgert vor allem die haltung des LSVD berlin dazu, dieser versucht sich sogar als vermittler...
    ich frage mich seit langem was der LSVD berlin eigentlich macht, für schwule u. lesben in BERLIN setzt er sich jedenfalls nicht ein!
    es ist ein signal in die richtige richtung, selbstverständlich gehört die CDU ausgeschlossen beim CSD, warum auch sollte man eine partei die GEGEN uns alle ist noch unterstützen, man bzw. ich, kann es nicht fassen dass es tatsächlich schwule gibt die die CDU wählen, das wäre so, als wenn die juden die NPD unterstützen würden, unfassbar!
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#38 Wildhase1969Profil
  • 24.04.2013, 09:17hBerlin
  • Der LSVD geht anscheinend davon aus, daß wir diesen Merkelschen saftladen noch weitere 4 Jahre ertragen müssen und sich deshalb ein anbiedern an die CDU/CSU lohnt...
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#39 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 24.04.2013, 09:30h
  • Der Berliner CSD e.V. folgt der Logik der Ausgrenzung und hat sich von nun an endgültig selbst diskreditiert. Alles raus, was nicht im Gleichschritt mit marschiert. Was für eine elendige Schande.
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#40 InteressenAnonym
  • 24.04.2013, 09:38h
  • Antwort auf #33 von Luca
  • Der "LSVD" vertritt nicht die Interessen der breiten Masse von Lohn abhängiger Schwuler und Lesben, ob jung oder alt, sondern einer kleinen, privilegierten, bürgerlichen Fraktion, die auch über entsprechende Parteizugehörigkeiten klar identifizierbar ist.

    Wenn Schwule und Lesben nicht wollen, dass sich die von interessierten bürgerlichen Kreisen mitten in Westeuropa verbreitete Pogromstimmung gegen Schwule und Lesben, die auch hierzulande von Massenmedien und Politik schon wieder als "völlig normal" und gewissermaßen "demokratisch legitim" verkauft wird, weiter ausbreitet, müssen sie mit diesen bürgerlichen Führungen, die die Frage der sexuellen Unterdrückung von der Frage der grundlegenden Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnissen in dieser Gesellschaft abtrennen, ein für alle Mal brechen!

    Keine Unterordnung mehr unter die beschränkten, teils reaktionären Forderungen und Programme von bürgerlichen Führungen à la LSVD, die letztlich der Unterwerfung von Schwulen und Lesben unter die herrschende, kapitalistische und hetero-sexistische Ordnung dienen.
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#41 cyberteddyAnonym
  • 24.04.2013, 10:17h
  • Die CDU ist keine demokratische Partei !
    Die CDU bekämpft vielmehr die Demokratie.

    Im Grundgesetz steht in Artikel 20 Absatz 2:
    " Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen [...] ausgeübt."

    Die CDU hat jedoch stets alles getan, dem Volk seine Abstimmungsrechte vorzuenthalten.

    Einführung des Euro ? Abgabe von Hoheitsrechten an Europa ? Verhinderung von Volksabstimmungen auf Bundesebene ?

    Stets von der Regierung im Alleingang durchgedrückt, ohne Rücksichtnahme auf den Willen des Volkes !
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#42 AnithomophobAnonym
#43 CarstenFfm
  • 24.04.2013, 12:07h
  • Tja schwieriges Thema.
    Die CDU wegen ihrer homophoben Haltung auszuschließen ist verständlich und nochvollziehbar.
    Man trifft natürlich damit die LSU, also gerade die, die sich innerhalb der CDU dafür engagieren, dass sich dort vielleicht doch mal was ändert.
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#44 RobinAnonym
  • 24.04.2013, 12:13h
  • Ich werde am Wochenende meine LSVD-Mitgliedschaft beenden...

    Ich dachte, der LSVD vertritt schwul-lesbische Interessen und nicht die Parteiinteressen der CDU/CSU.

    1.
    Wenn eine Partei Homorechte (trotz Urteilen des höchsten deutschen Gerichts) laufend verhindert und uns weiterhin wie Menschen 2. Klasse behandelt, hat sie auf einem CSD nichts zu suchen!

    2.
    Ob eine Partei, die das Grundgesetz und Urteile des höchsten deutschen Gerichts missachtet überhaupt als "demokratische Partei" angesehen werden kann, wage ich zu bezweifeln. Nur weil die Mehrzahl der Deutschen das denen glaubt, muss das nicht richtig sein.
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#45 userer
  • 24.04.2013, 12:43h
  • Ach Gott (!), der LSVD hat wohl Angst, dass sein lieber Woelki-Hetzer nicht mehr zum Kaffee vorbeikommt ...

    Wer noch ein Fünkchen Selbstwertgefühl im Leibe hat:

    raus aus den Kirchen,
    raus aus der CDU,
    und nun auch raus aus dem LSVD!
  • Antworten » | Direktlink »
#46 CarstenFfm
#47 TheDadProfil
  • 24.04.2013, 12:51hHannover
  • Antwort auf #43 von CarstenFfm
  • ""Kastl betonte, dass dieses Verbot nur die Parade betrifft und sich nicht gegen die Lesben und Schwulen in der Union (LSU) und die Unterstützer innerhalb der CDU richtet""

    Trifft Mann nicht..

    Die LSU ist ausdrücklich ausgenommen und kann sehr wohl an der Parade und am Straßenfest teilnehmen, und das geht auch in Ordnung so..

    Aber die PARTEI CDU hat auf der Veranstaltung unter den gegebenen Voraussetzungen nichts zu suchen..

    Meiner Meinung nach weder in Berlin,noch sonstwo..
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#48 Wildhase1969Profil
  • 24.04.2013, 13:06hBerlin
  • Da gebe ich dir recht, dann müsste aber auch geklärt werden, in welcher Form die LSU dann auf dem CSD auftritt.
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#49 finkAnonym
#50 Wildhase1969Profil
#51 Wildhase1969Profil
  • 24.04.2013, 13:33hBerlin
  • Es geht aus der PM des CSD Berlin ausdrücklich hervor, daß Vertreter der LSU und alle, welche die homofeindliche Politik der CDU/CSU ausdrücklich ablehnen, wilkommen sind. Parteimaterial, Fahnen der CDU usw. haben dort dann allerdings nichts verloren. Und das finde ich nur konsequent.
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#52 NielloProfil
  • 24.04.2013, 14:01hDarmstadt
  • Ihr dürft nicht die Ehe eingehen.
    Ihr dürft keine Familie gründen.
    Ihr seid eine schrille Minderheit.

    Ihr gefährdet die Zukunft der Menschheit!

    Aber wie intolerant und stillos seid ihr, uns, einer demokratischen Partei, es zu versagen an eurer Demo für Gleichstellung teilzunehmen?
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#53 CarstenFfm
#54 Timm JohannesAnonym
  • 24.04.2013, 14:17h
  • Antwort auf #51 von Wildhase1969
  • @Marstoph
    "Es geht aus der PM des CSD Berlin ausdrücklich hervor, daß Vertreter der LSU und alle, welche die homofeindliche Politik der CDU/CSU ausdrücklich ablehnen, wilkommen sind. Parteimaterial, Fahnen der CDU usw. haben dort dann allerdings nichts verloren. Und das finde ich nur konsequent."

    Diese Entscheidung halte ich ebenso für richtig. Die LSU kann mitfahren und LSU-Politiker sind willkommen auf den CSDs, aber CDU Flaggen sollten echt nicht verteilt werden.

    Wer so wie die CDU auf Bundesebene die Eheöffnung blockiert, dessen Fahnen und dessen Parteimaterial hat auch nichts auf einem CSD verloren.

    Wir haben mittlerweile mit Frankreich neun Staaten mit Eheöffnung und Luxemburg und das Vereinigte Königreich werden nunmehr ebenso die Eheöffnung umsetzen.

    In Deutschland hingegen verweigert Merkel konsequent die Ehöffnung seit Jahren und daher hat die CDU auch nichts auf einem CSD verloren. Für die LSU und LSU-Politiker sollte hingegen eine Ausnahme gemacht werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#55 todesmaskeEhemaliges Profil
  • 24.04.2013, 15:54h
  • Antwort auf #35 von Miguel53de
  • Ich habe ihn 2 mal mündlich abgemahnt, dass er die Werbung für CDU unterlassen soll. Er würde auch von mir aufgeklärt, dass viele Schwulen unter CDU leidet und ich daher es nicht sehen möchte, dass in meiner Werkstatt für CDU geworben wird. Nun hat er seine Chance auf seine Ausbildung selber verspielt. Wenn er es für sich behalten hätte, dann wäre es für mich in Ordnung. Schließlich möchte ich mich selber in meiner eigenen Werkstatt wohl fühlen und für ein gutes Arbeitsklima sorgen, zumal der andere Azubi ebenfalls schwul ist und sich mit Ihm nicht wohl fühlt, schlecht fürs Arbeitsklima.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#56 axsbearProfil
  • 24.04.2013, 16:05hMannheim
  • Eine gute, aber nur teilweise konsequente Entacheidung. Der Ausschluss der FDP ist genauso erforderlich! Ich kann die Position des LSVD nur bedingt nachvollziehen. Die Dialogfähigkeit ist damit nicht aufgehoben. Dazu müsste erkennbar ein Dialog gewollt sein und auch wenn es Schwule und Lesben in der CDU gibt, die für eine Gleichstellung einstehen (und die zu unterstützen sind!) drückt die Teilnahme an der Parade doch die Unterstützung der Ziele des CSD aus. Und dies wäre bei CDU und FDP als Teilnehmer Heuchelei!
  • Antworten » | Direktlink »
#57 HannoAnonym
  • 24.04.2013, 18:56h
  • Auch ich werde aus dem LSVD austreten!

    Ich will mit meinem Geld keine Organisation unterstützen, die sich für Homohasser statt für Homorechte einsetzt...
  • Antworten » | Direktlink »
#58 Daniel aus KölnAnonym
  • 24.04.2013, 19:57h

  • Die CDU/CSU hat ihren Status als demokratische Partei nach den vielen Maßregelungen durch das BVG definitiv verwirkt. Sie ist verfassungsfeindlich und gehört dem Grunde nach verboten und die Führung wegen Diskriminierung und durch das BVG nachgewiesene verfassungsfeindliche Verhalten nach Stadelheim. Die NPD ist keinen Deut schlechter als Merkel und Co. Keine Plattform für weitere Lügen zum Wahlkampf auf dem CSD geben!
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#59 FelixAnonym
  • 24.04.2013, 20:09h
  • Antwort auf #58 von Daniel aus Köln
  • Und selbst, wenn man die Union als demokratische Partei ansähe:
    eine Partei, die uns Gleichstellung verwehrt und uns aktiv diskriminiert (und damit auch für viel Mobbing und Gewalt mitverantwortlich ist, weil sie das Klima dafür schaffen) hat auf CSDs und ähnlichen Veranstaltungen nichts zu suchen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#60 chillandAnonym
  • 24.04.2013, 20:21h
  • Antwort auf #58 von Daniel aus Köln
  • "Die NPD ist keinen Deut schlechter als Merkel und Co." Bist Du Dir dieser Aussage sicher ? Nach Deiner These also besser.
    Hier mal ein paar Thesen aus dem NPD Wahlprogramm:

    - Arbeit zuerst für Deutsche
    - Soziale Sicherung als Grundrecht für Deutsche
    - Stärkung und Förderung deutscher Familien
    - Förderung der heimischen (deutschen) Kultur .

    wirklich keinen Deut schlechter ?

    Was soll ich jetzt davon halten?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#61 Miguel53deProfil
  • 24.04.2013, 23:49hOttawa
  • Antwort auf #55 von todesmaske
  • Wie gesagt, mein Beitrag war unter Vorbehalt geschrieben. Ich habe auch erlebt, dass mein ehemaliger Arbeitgeber einem langjaehrigen Mitarbeiter gekuendigt hat, weil der nicht von seinen rechtsradikalen Spruechen abzubringen war. Zur allgemeinen Erleichterung der uebrigen Mitarbeiter und unter Einverstaendnis des Betriebsrates, dem ich selbst angehoerte. Dennoch, mit einem jungen Menschen, haette ich es immer und immer wieder versucht. Wobei ich die Entscheidung jetzt deutlich besser nachvollziehen kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#62 antosProfil
  • 25.04.2013, 07:34hBonn
  • Antwort auf #40 von Interessen
  • "Der "LSVD" vertritt nicht die Interessen der breiten Masse von Lohn abhängiger Schwuler und Lesben, ob jung oder alt, sondern einer kleinen, privilegierten, bürgerlichen Fraktion, die auch über entsprechende Parteizugehörigkeiten klar identifizierbar ist."

    Siehe auch das im Update zitierte LSVD-Vostandsmitglied Dr. Thomas Norpoth:

    "Auffällig: Je höher in der Firmenhierarchie, umso offener geben sich Homosexuelle. Frohn: Viele offenbaren sich erst dann, wenn sie etwas erreicht haben und sich sicher fühlen. Wie auch Thomas Norpoth, Abteilungsleiter für Arzneimittelhaftung bei Bayer-Schering in Berlin. Der 55-Jährige outete sich erst, als er Besonderes im Job geleistet hatte. Seht her ich bin schwul, aber das schmälert nicht die Qualität meiner Arbeit.

    Aber irgendwo im mittleren Management ist für bekennende Homosexuelle meist Endstation einmal abgesehen von Kreativbranchen. Diversity-Experte Stuber konstatiert: Homosexualität ist eine klare Karrierebremse. Pietzka weiß, warum: In der Firma schwingen oft diffuse Ängste mit. Wie mögen Mitarbeiter oder Geschäftspartner auf einen schwulen Top-Manager reagieren? Norpoth: Sozial angepasst zu sein, ist immer noch ein wichtiges Kriterium, um Karriere zu machen. Wer in den Olymp des Top-Managements aufsteigen will, muss bestimmten sozialen Rollenbildern entsprechen und den richtigen Netzwerken angehören. Homosexuelle stoßen hier an dieselbe gläserne Decke wie Frauen."

    Von hier:
    www.handelsblatt.com/karriere/nachrichten/homosexualitaet-ke
    in-schonraum-mit-rosa-schleife-seite-2/2799958-2.html
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#63 antosProfil
  • 25.04.2013, 08:08hBonn
  • Antwort auf #39 von reiserobby
  • "Der Berliner CSD e.V. folgt der Logik der Ausgrenzung und hat sich von nun an endgültig selbst diskreditiert. Alles raus, was nicht im Gleichschritt mit marschiert."

    'Logik der Ausgrenzung', 'endgültig', 'Gleichschritt' - was genau willst Du mit diesem populistischen Kommentar, dieser rechts herum geschwungenen Faschismuskeule eigentlich erreichen? Etwa eine 'Liberalität' fördern? Und das ausgerechnet, indem Du suggerierst, ein CSD wäre eine so irgendwie einem Gemeinwohl dienende Staatsvolksveranstaltung, auf der alle - jeden Interessenkonflikt verschleiernd - an einem großen Strang ziehen, indem sie ihre unterschiedlichen Werbesongs absingen? So eine Art DDR-Jahrestagsfeier?
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#64 stromboliProfil
#65 Tim_ChrisProfil
  • 25.04.2013, 09:06hBremen
  • Ich bin nicht dafür, dass man sie ausladen sollte. Das sollten sie schon selbst tun. Ich meine, was soll das? Man geht doch nicht mit Menschen, die man nicht respektiert, deren Rechte man ihnen vorenthält und die man wie Menschen zweiter Klasse behandelt, Fähnchen schwingend und Jubelnd auf deren Freiheitsparade. Ich meine, das wäre genauso, als würde ein Sklaventreiber fröhlich mitjubeln, wenn seine Sklaven für ihre Freiheit kämpfen. Was soll das? Wie verquer müssen diese Parteien denken?
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#66 chillandAnonym
  • 25.04.2013, 12:14h
  • Antwort auf #61 von Miguel53de
  • Mich würde mal interessieren, wie die Kündigung, auf Grund von 2 mündlichen Abmahnungen, des Angestellten, oder Azubi der Todesmaske, gelaufen ist. Mündliche Abmahnung OK. Das ist, in der Regel so und nicht vorgeschrieben, ob mündlich oder schriftlich. Aber anzufechten, wenn keine Zeugen dabei sind, eben, bei mündlicher Abmahnung. Was mich mehr interessieren würde, Abmahnungen müssen sich immer, auf Verstöße, gegen Regelungen im Arbeitsvertrag richten. Sonst sind die auch anfechtbar. Mich würde nur mal interessieren, ob es, bezugnehmend, auf CDU oder wegen mir eine andere Partei, solche Regelungen im Arbeitsvertrag gibt. Das wär mir neu.
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#67 herve64Ehemaliges Profil
  • 25.04.2013, 20:27h
  • Antwort auf #56 von axsbear
  • Die Position des LSVD ist absolut nicht nachvollziehbar. Und der Ausschluß der CDU vom Berliner CSD geht m. E. nicht weit genug. Solange diese Partei gezielt Diskriminierung gegen unsereins betreibt, ist mit ihr jegliche Kommunikation unmöglich, und das hat gefälligst mal aufs Tapet gebracht zu werden.

    Und der LSVD täte besser daran, dies auch mal zu artikulieren und sich öffentlich ausreichend Gehör zu verschaffen, wenn er seinem Anspruch als Vertreter von Lesben und Schwulen gerecht werden will. Das ist ja nur noch lächerlich, was dieser Verband abzieht.
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#68 odobenusProfil
  • 25.04.2013, 23:33hDüsseldorf
  • Antwort auf #34 von dobrapivo
  • Interessantes Konzept!

    Was tun solche Heinzelopas schon anderen Böses ausser mal einen judenkritischen Kommentar abzugeben, auch mal die Schwuchteln zu kritisieren, Flüchtlinge als Parasiten zu betrachten, ihre Kinder/Enkel zu verkloppen, mal der Ehegattin gesund heterosexuell aufs Maul zu hauen und CDU zu wählen? Vergesst bitte auch nicht, das Opachen Heinz berechtigt wütend ist - schließlich ist die Welt nicht dunkelschwarzbraun genug und selbst wenn sie es wäre, dann wäre er trotzdem unzufrieden. Die Schwulen vermiesen ihm sogar, weil er immerzu an Sex mit Männern denken muss, dass Ritual der allmonatlichen Vergewaltigung seiner Ehegattin.

    Und da kommt die CDU, die immer gegen Schwule hetzt, damit Opachen sie auch sicher wählt, und schwingt ihre Fahnen beim CSD. Was denkt Opachen da wirklich? Dass die von ihm verachteten Schwulen so vollkommene Untermenschen sind, dass sie sich selbst auf Demonstrationen für ihre Rechte, er meint für ihre volksgemeinschaftsschädliche Perversion, ihre erklärten Feinde mitmarschieren lassen müssen. Dass sie so lebensunwert sind, dass sie noch nicht einmal ihre ärgsten Feinde zu erkennen vermögen.

    Selbst Opa Heinz der ein bisschen beschränkt ist, wie es sich für einen Stammwähler der CDU gehört, ist nicht so dumm, wie die die von der LSU für dumm verkauft werden. Soll doch die LSU eine Gegendemo starten und da ihre kruden Positionen zusammen mit ihrem FDP-Schwänzchen verbreiten.
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#69 PaoloPinkel
  • 01.05.2013, 18:24h
  • Zum cdu-Wählen sind wir grade noch gut genug, aber mehr Rechte??

    Insofern, die sind gegen uns und haben daher auch nix auf dem Pride verloren. Worauf will die cdu denn "Stolz" sein? Verhinderung unserer Rechte seit Jahren?

    Ich unterstütze die Berlner CSD-Veranstalter in der Haltung.
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#70 todesmaskeEhemaliges Profil
  • 02.05.2013, 11:58h
  • Danke für Dein Verständnis :-) Ich finde es nur schlimm, dass ich so viele rote Punkte bekomme, obwohl ich ganz im Interesse der Schwulen gehandelt habe. Traurig, und oft undankbar ist die Schwulenwelt. :-(
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