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Einzelkommentar zu:
Berliner CSD schließt CDU von Parade aus


#62 antosProfil
  • 25.04.2013, 07:34hBonn
  • Antwort auf #40 von Interessen
  • "Der "LSVD" vertritt nicht die Interessen der breiten Masse von Lohn abhängiger Schwuler und Lesben, ob jung oder alt, sondern einer kleinen, privilegierten, bürgerlichen Fraktion, die auch über entsprechende Parteizugehörigkeiten klar identifizierbar ist."

    Siehe auch das im Update zitierte LSVD-Vostandsmitglied Dr. Thomas Norpoth:

    "Auffällig: Je höher in der Firmenhierarchie, umso offener geben sich Homosexuelle. Frohn: Viele offenbaren sich erst dann, wenn sie etwas erreicht haben und sich sicher fühlen. Wie auch Thomas Norpoth, Abteilungsleiter für Arzneimittelhaftung bei Bayer-Schering in Berlin. Der 55-Jährige outete sich erst, als er Besonderes im Job geleistet hatte. Seht her ich bin schwul, aber das schmälert nicht die Qualität meiner Arbeit.

    Aber irgendwo im mittleren Management ist für bekennende Homosexuelle meist Endstation einmal abgesehen von Kreativbranchen. Diversity-Experte Stuber konstatiert: Homosexualität ist eine klare Karrierebremse. Pietzka weiß, warum: In der Firma schwingen oft diffuse Ängste mit. Wie mögen Mitarbeiter oder Geschäftspartner auf einen schwulen Top-Manager reagieren? Norpoth: Sozial angepasst zu sein, ist immer noch ein wichtiges Kriterium, um Karriere zu machen. Wer in den Olymp des Top-Managements aufsteigen will, muss bestimmten sozialen Rollenbildern entsprechen und den richtigen Netzwerken angehören. Homosexuelle stoßen hier an dieselbe gläserne Decke wie Frauen."

    Von hier:
    www.handelsblatt.com/karriere/nachrichten/homosexualitaet-ke
    in-schonraum-mit-rosa-schleife-seite-2/2799958-2.html
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