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Kommentare zu:
Missbrauchter Teenager ermordet 55-jährigen Peiniger


#11 TheDadProfil
  • 05.05.2013, 22:33hHannover
  • Antwort auf #9 von herve64
  • Die Bandbreite zwischen Notwehr und Mord ist gemeinhin viel größer als sich die meisten vorstellen..

    Zunächst muß mal geklärt werden ob er die Tatwaffe mitgebracht hat, oder es das "übliche" Brotmesser aus der Küche ist..

    Letzteres spricht schon allein für sich stark nach einer Affekt-Handlung, oder sogar für Notwehr..
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#12 Meine MeinungAnonym
  • 07.05.2013, 10:36h

  • Für einen so grausamen Menschen,der offensichtlich auch nichts aus seiner Haftstrafe gelernt hat,empfinde ich keinerlei Mitleid.Er hat das Leben von unzähligen Menschen bzw Kindern (!)zerstört.Und Ihrer Meinung nach wäre dann Gefängnis oder Psychiatrie angemessen gewesen ? Was denken Sie denn was er nach seiner Entlassung tun wird ? Ich würde sagen höchstens Bewährung.Und einige von Ihnen sollten mal Ihre Augen öffnen und der Realität entgegensehen !!!
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#13 TheDadProfil
  • 07.05.2013, 14:01hHannover
  • Antwort auf #12 von Meine Meinung
  • Zunächst, um jemandem direkt zu antworten klickt Mann auf "Antworten", oder Mann schreibt ihn wenigstens mit Nick an, sonst wird die Zuordnung des Post´s schwierig..

    Danach sollte Mann sich von der Vorstellung verabschieden das Haft dazu da sei, das die Täter etwas lernen..

    Das klappt allein deshalb nicht, weil unsere Knäste nicht genügend Psychologen und Therapeuten haben, um mit den Knacki´s die Taten aufzuarbeiten..

    So dient Haft einzig und allein zur Rache der Gesellschaft am Täter..
    Mann nimmt ihm die Freiheit, den Job, die Wohnung, die sozialen Kontakte und oft auch die Sexualität, die im Knast nicht "gelebt" werden kann..

    Nach der Entlassung fehlen Hilfen zur Wiedereingliederung, Bewährungshilfen generieren sich als reine Verwaltungsmaschinen die für eine Zeit lang darauf achten das sich jemand in der Zeit der Bewährung regelmäßig irgendwo meldet, mehr aber auch nicht, denn auch diese Stellen sind chronisch unterbesetzt und unzureichend finanziert..

    Und so folgt in vielen Fällen nach der Haft, die als Strafe eine Wiedergutmachung an der Gesellschaft darstellen soll, eben nicht die Wiedereingliederung in die Gesellschaft, sondern die Stigmatisierung zum Aussenseiter, mit dem die Gesellschaft auch weiterhin nichts zu tun haben will..

    Was die Gesellschaft nämlich nicht wahrnimmt :
    Die Tat zerstört immer zwei Leben..
    Die des Opfer´s UND die des Täter´s..

    Die Opfer erhalten Hilfen, in vielen Fällen viel zu wenige, von fianzieller Unterstützung mal ganz abgesehen..

    Für die Täter sind die Bilanz noch viel schlechter aus..

    Angemessen wäre es das die Gesellschaft sich mit Häftlingen "beschäftigt", denn Resozialisierung entsteht nicht aus dem Nichts heraus..

    Das gilt hier nun insbesondere für den jungen Täter, denn für das Opfer kann die Gesellschaft hier nichts mehr tun..
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