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Kommentare zu:
Britischer Abgeordneter soll Mann vergewaltigt haben


#1 Martin28a
#2 Aus Bad HomburgAnonym
  • 05.05.2013, 15:21h
  • Traurige und irgendwie sehr "englische" Geschichte, man sollte aber Herrn Evans für unschuldig halten, bevor sein Vergehen nicht bewiesen ist. Interessant nur: waren diese zwei "Opfer" (Herr Evans sagt, das seien seine Freunde, die ihn mit so einem Verhalten jetzt "tief enttäuscht" haben) nicht zufällig junge Arbeitslose aus Polen ? Denn dann ist alles klar: die katholische Kirche an allem schuld, und wieder einmal. Selbstverständlich.
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#3 nurichAnonym
#4 julian21
  • 05.05.2013, 15:52h
  • Antwort auf #2 von Aus Bad Homburg
  • Hach ja. So lange nichts bewiesen ist, hat er nichts gemacht. Willkommen in der rape culture. Er steht unter Verdacht, das heißt er sollte weder als Täter abgestempelt, aber auch und erst Recht nicht als unschuldiges Lamm gesehen werden. Auch schwule Männer begehen grauenhafte Taten.

    Absolut typisch, dass die Schuld erstmal bei den "Opfern" (man beachte die Anführungszeichen) gesucht wird und krude Verschwörungstheorien ausgepackt werden.
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#5 timpa354Ehemaliges Profil
#6 Zwei SachenAnonym
  • 05.05.2013, 16:06h

  • Man beobachte bei solchen Fälken welche Grenze gezogen wird. Ist ein männliches Opfer 19 Jahre alt ist es pauschal ein wehrloser Teenie der gegen seinen Willen vom halbpäderastischen Mann vergewaltigt wurde...so der pauschale Tenor der Medien und Kommentaroren wenn es um männliche Opfer im späteren Terniealter geht.
    Betritt ein männliches Opfer die 20 Jahresgrenze ist es auf einmal ein wehrhafter Mann der bei Anschuldigungen gegen einen namenhaften, natürlich zu unrecht beschuldigten schwulen Mann nur Lügen kann...so der Tenor in diesem Fall.

    Ja, es gilt die Unschuldsvermutung. Aber das man Menschen unabhängig ihres Geschlechts und Alters sexuell nötigen kann sollte mittlerweile bekannt sein.
    Gerade in höheren Positionen ist man erpressbar, besitzt aber auch die Macht über andere psychischen Druck ausüben zu können.

    Schwule sind per se weder bessere noch schlechtere Menschen.

    Zudem fragt man sich warum für viele erst das magische Alter von 20 Jahren als schwul gilt.
    Wenn ich zb mit 28 Jahren die ich alt bin, einen 17jährigen Freund hätte, wäre ich dann nicht genauso schwul als wenn der Freund 20 ist?
    Was wäre ich denn sonst Pädophil? Wohl kaum.
    Sind das noch Nachwirkungen des 175er, die selbst Schwule dazu verleiten andere Schwule vorschnell als Pädo/ Päderast zu bezeichnen?
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 05.05.2013, 16:09h
  • Noch gilt die Unschuldsvermutung und deshalb soll man den Mann nicht vorschnell verurteilen!
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#8 daVinci6667
  • 05.05.2013, 16:24h

  • Wenn ich mir sein Bild so ansehe, kommt der symphatisch rüber, aber dann les ich, er ist konservativer Abgeordneter und soll Vergewaltiger sein?

    Ja, mein Herz sagt auch, Schwule machen sowas zumindest seltener, aber man kann sich leider auch täuschen.

    Hoffentlich kommt die Wahrheit bald auf den Tisch und vor allem, hoffentlich haben die Briten genügend Differenzierungsvermögen damit es der bevorstehenden Eheöffnung nicht schadet!
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#9 british neoconsAnonym
#10 m123Anonym
  • 05.05.2013, 17:02h
  • Es hängt bestimmt nicht von der sexuellen Identität ab, wer eher jemanden vergewaltigt. Sowohl bei den Heterosexuellen als auch bei den Homosexuellen gibt es Vergewaltiger. Nur sehe ich hier schon wieder die Gegner der gleichgeschlechtlichen Ehe, wie sie diese Nachricht jetzt wieder gegen gleiche Rechte für Homosexuelle verwenden werden. Und das ist dann armselig.
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#11 Aus Bad HomburgAnonym
  • 05.05.2013, 17:11h
  • Antwort auf #4 von julian21
  • Irgendetwas ist hier passiert und es gibt bekanntlich keinen Rauch ohne Feuer, ich weiß. Und doch, wie kann ein so attraktiver Mann ein Vergewaltiger sein, wozu braucht er das überhaupt ? Mit seinem Aussehen und hoher Stellung in der Hierarchie der britischen Politik kann (konnte) er jeden beliebigen Kerl haben (schau auf Westerwelle), da muss (musste) er ganz bestimmt sich nicht um jemanden "bewerben", eher umgekehrt: denn es gibt mehr als genug von Männern, die nach Freundchaft und Sex mit einem einflußreichen und reichen Mann suchen, und wenn hier irgendwer seine Wahl für die bevorstehende Nacht treffen musste, dann ganz bestimmt Herr Evans und nicht seine Liebhaber. Nein, das alles erinnert mir im Moment mehr an typisch britische Mischung aus Sex, Geld, Prominenz, Politik und Erpressung, nicht an das Märchen "böser Täter, unschuldiges Opfer". Schließlich nimmt die ganze Geschichte ihren Anfang im Juli 2009. Zu dieser Zeit war die Sexualität des Herrn Evans nur seine persönliche Sache (Medienzirkus namens "coming out" begann anderthalb Jahre später), und genau zu dieselber Zeit hat die damals noch opositionelle Partei der Torries ihre Kandidatenlist für alle wichtigen Posten in der Regierung und im Parlament vor den bevorstehenden Wahlen bekanntgemacht, darunter stand auch der Name von Evans als zukünftiger Deputy Speaker in The House of Commons, was für ein Zufall. Und wann wird Herr Evans, der ranghöchste Schwule in der britischen Politik und ein Befürworter der Homo-Ehe wegen seines "Verbrechens" festgenommen ? Nur 1 Monat nachdem der schwulenfreundliche Hauptstratege von Cameron durch einen erzkonservativen aus Australien ersetzt wurde (der hat schon für Howard sehr erfolgreich gearbeitet und ihm geraten, sich während der Wahlkampagne 2004 für die Verankerung des Verbots der Homo-Ehe in der australischen Verfassung einzusetzen), 2 Tage nachdem aus Downing Street bekannt wurde, daß die Homo-Ehe auch dieses Jahr nicht in "Queens Speech" eingeschrieben sein wird, nur 1 Tag nachdem die Konservativen bei den Komunalwahlen von der nationalistischen UKIP in vielen Städten besiegt wurden (und die hat ihre Opposition gegen die Homo-Ehe sehr klar thematisiert, ganz besonders am Ende der Kampagne) und nur ein paar Wochen vor der entscheidenden Abstimmung über die Homo-Ehe in House of Lords. Zufälle, Zufälle.
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#12 Timm JohannesAnonym
  • 05.05.2013, 17:19h
  • Bis zum Richterspruch gilt er als unschuldig.

    Mehr braucht man da echt derzeit nicht drüber schreiben.
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#13 AbhängigkeitenAnonym
#14 timpa354Ehemaliges Profil
  • 05.05.2013, 18:50h
  • Antwort auf #11 von Aus Bad Homburg
  • Na, da können die Kirchenfrömmler doch heil Hitler rufen.Sieht man ja sowieso immer häufiger, die erhobene Hand und das wegsehen der anderen in UK, allerdings deine geschickte Vorverurteilung kannst du lassen, wo Rauch ist, ist auch Feuer heißt nichts anderes, als dass man in die Welt gesetzte Lügen nicht anzweifeln soll.
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#15 odobenusProfil
  • 05.05.2013, 19:48hDüsseldorf
  • Antwort auf #11 von Aus Bad Homburg
  • Es gibt Rauchbomben. Genau die werden immer wieder gezündet, um gegen Schwule zu hetzen.

    Wer schön und mächtig ist, ist nach deiner Vorstellung kein Vergewaltiger und wer hässlich und ohnmächtig ist vergewaltigt andere? Wie verrückt! Vergewaltigung ist kein Ersatz für einvernehmlichen Sex, den man auch haben kann ohne reich oder sogar schön zu sein, sondern eine extreme Form sexualisierter Gewalt. Eine Vergealtigung ist vom einvernehmlichen Sex viel weiter entfernt als eine Schlägerei.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#16 antosProfil
#17 TheDadProfil
  • 05.05.2013, 21:34hHannover
  • Antwort auf #8 von daVinci6667
  • Die bevorstehende Eheöffnung ist das Problem..
    Ausgerechnet die Torries bereiten das Projekt ja vor, und ein offen schwuler konservativer Parteiführer der belastet wird, läßt sich medial bestens ausschlachten..

    Mal sehen was die Tage durch die englische Presse an Kommentaren katholischer Kardinäle zu vernehmen ist..

    Zumindest was den Fall aus 2009 angeht ist das etwas dubios..

    2010 hat er sich geoutet, seitdem ist er wenigstens nicht mehr erpressbar..

    Ich finde es allerdings sehr komisch das jemand 4 Jahre braucht, bevor er sich vergewaltigt "fühlt", und das sich die beiden Opfer gut kennen..

    Als Opfer sexuellen Missbrauchs im Kindesalter weiß ich, wovon ich schreibe..
    Ich habe keine 4 Jahre gebraucht um das zu erkennen..

    Und tatsächlich muß ich dieses eine Mal über den Kommentar von "Aus Bad Homburg" sagen :
    Oha..gar nicht soooo weit hergeholt, die Sache mit der RKK..
    Ob das dann allerdings unbedingt arbeitslose Polen sein müßen ?
    Naja..
    Die haben da auch eigene katholische Junx..
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#18 checkpointsAnonym
#19 aber auchAnonym
  • 05.05.2013, 22:28h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Ich finde es allerdings sehr komisch das jemand 4 Jahre braucht, bevor er sich vergewaltigt "fühlt"

    Frag z.B. mal bei "Domian", was so sie längste Zeit sein kann.

    Hast du die Mißbrauchsartikel, so ab Odenwaldschule bis zu den jüngsten kath./ev. Fällen verfolgt?
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#20 julian21
#21 TheDadProfil
  • 06.05.2013, 12:49hHannover
  • Antwort auf #19 von aber auch
  • Dann lese meinen Post noch einmal..

    Ich weiß wovon ich schreibe..

    Der MIssbrauch eines Kindes oder eines gar einwilligungsfähigen Jugendlichen, der mit allerlei "Versprechungen" und auch mit Drohungen gefügig gemacht wird, ist etwas völlig anderes als die Vergewaltigung eines 20 oder 29 Jährigen, um die es hier geht..

    Ich war damals 11 und brauchte keine 4 Jahre um den Charakter einer Vergewaltigung zu erkennen, die mir zugefügt wurde..

    Es braucht keine 4 Jahre..

    Es "riecht" hier aber danach das es 4 Jahre brauchte bis jemand die Brisanz eines Vorfalles erkannte, den Mann klug einsetzen muß um ein Projekt zu diskreditieren..
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#22 finkAnonym
  • 06.05.2013, 13:48h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • ich finde es befremdlich, dass du zu denken scheinst, jede_r ginge mit einer missbrauchserfahrung in ähnlicher weise um. deine eigene erfahrung macht es dir vermutlich etwas leichter als unbetroffenen, dir vorzustellen, um welche faktoren es dabei geht. aber sie erlaubt dir, mit verlaub, trotzdem nicht, die erfahrungen anderer menschen zu bewerten.

    zumal es hier nicht unbedingt nur um das "erkennen" des missbrauchs geht, sondern auch darum, wie viel zeit nach dem bewusstwerden noch einmal vergeht, bis man sich dazu durchringt, diesen missbrauch auch jemandem zu berichten oder ihn gar zur anzeige zu bringen.

    für einen jungen erwachsenen kann es u.u. sogar schwieriger sein als für ein kind, es sich und der umwelt einzugestehen, dass er missbraucht wurde. die ego-kränkung, die so ein eingeständnis bedeutet, ist hier evtl. von ganz anderem gewicht als bei einem kind.

    in meinem eigenen umfeld habe ich von drei missbrauchsfällen gehört. alle waren vollkommen unterschiedlich.
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#23 TheDadProfil
  • 06.05.2013, 14:57hHannover
  • Antwort auf #22 von fink
  • Jeder einzelne Fall ist unterschiedlich..

    Genau deshalb kann ich hier eine Unterscheidung vornehmen..
    Ein Missbrauch im kindlichem oder jugendlichem Alter ist etwas völlig anderes..

    Die meisten von uns würden im Alter von 20 oder gar 29 gar nicht auf die Idee kommen das es sich um einen Missbrauch handelte, und es als "schlechten Fick" abtun..

    Erst die Darstellung von Abhängigkeiten läßt eine Qualifikation als Missbrauch überhaupt zu..

    Daher müßen diese Abhängigkeiten erst einmal offen gelegt werden..
    Gibt es keine, war es meiner Meinung nach kein Missbrauch..
    Ohne auf genaue Details einzugehen, bestimmte Parameter dieser Abhängigkeiten, z.B finanzielle Zuwendung, Respektspersonen wie z.B. Lehrer oder Pfaffen, mangelnde "Fluchtmöglichkeiten" des Opfers, das Vorhandensein von Strukturen die eine Aussage des Opfer´s massiv verhindern, oder ihr eine Mauer von "Gegenargumenten" entgegenstellen die das Opfer diskreditieren sind klare Zeichen für einen Missbrauch, die jedes Opfer leicht erkennen kann, zumeist auch erkennt, und es auch oft über Jahre zum Schweigen bringt..

    Deshalb möchte ich immer beide Seiten beleuchtet sehen, bevor ich mir anmaße ein Urteil über die Opfer, aber auch über den Täter zu fällen..

    Im Fall der Vergewaltigung sieht das schon wieder völlig anders aus, denn wenn dort z.B. Sado-Maso-Spielchen zum Tragen kämen und Regeln nicht eingehalten würden, ist das Überschreiten von Grenzen ziemlich schnell möglich, und eine Vergewaltigung wahrscheinlich, was allerdings sehr davon abhängig ist, wer sich dort wie beteiligt hat..

    Zusätzlich gilt es dabei zu beachten ob es einmalige Kontakte waren, oder nur einer der Kontakte zum Tragen kommt (wohl meist der letzte)..

    Was mir an der Story sauer aufstößt ist die Tatsache das sich beide Opfer kennen, und der Zeitpunkt an dem beide unabhängig (?) voneinander erkannt haben wollen, das es sich um Übergriffe gehandelt haben soll..

    Dazu zählt die Aussage von Evans :
    ""Die Anschuldigungen stammten von "zwei Menschen, die sich gut kennen" und die er bis vor kurzem für seine Freunde gehalten habe. Eines der angeblichen Opfer habe er noch in der vergangenen Woche getroffen""..

    Da ist gesunde Skepsis gefragt..
    Leider geht aus dem Artikel nicht hervor welcher Vorfall sich wann abgespielt haben soll, also ob der mutmaßliche Missbrauch in 2009 und die mutmaßliche Vergewaltigung März 2013 stattfand ?
    Wer war das jeweilige Opfer ?
    2009 der jüngere ?

    Das alles läßt keine genaue Analyse zu..

    Aus der Erfahrung das Story´s sich eruptiv entwickeln vermute ich, das die mutmaßliche Vergewaltigung die "letzte Tat" war..

    Daraus ergäben sich zwangsläufig die Fragen, die oben gestellt, und sogar vehement verneint wurden, nämlich ob "so jemand so etwas nötig" hätte ?

    Eine Antwort darauf kann ich nicht geben, denn grundsätzlich halte ich jeden zu allem für fähig..

    Zahlen des Niedersächsischen Krimonologischen Instuítutes von Prof. Pfeiffer belegen aber auch das ca. 30 % aller einer Vergewaltigung oder eines Missbrauches beschuldigten Täter zu Unrecht veruteilt wurden, und ihre Strafe auch absaßen, weil die wenigsten Fälle sich wirklich aufklären lassen, und in viel zu wenigen Fällen das "Opfer" später zugab, das es aus verletzter Eitelkeit oder reiner Eifersucht dem "Täter" eines Auswischen wollte..

    Das läßt die Vermutung zu das es in England nicht besser aussieht als bei uns, und das läßt auch den Schluß zu das die Story in Anbetracht der Diskussion um die Eheöffnung in England wohlbedacht platziert worden sein kann..

    Wozu die Gegner fähig sind können wir an den Vorgängen in Frankreich ablesen..
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#24 finkAnonym
#25 LucaAnonym
  • 06.05.2013, 16:48h
  • Wie immer bei den Koservativen:
    die hetzen nur gegen andere, um von sich selbst abzulenken.
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#26 Miguel53deProfil
#27 Miguel53deProfil
#28 odobenusProfil
#29 odobenusProfil
  • 06.05.2013, 19:11hDüsseldorf
  • Antwort auf #18 von checkpoints
  • Für mich gibt es keine Erotik-Skalen. Ich bin deiner sozialdarwinistischen lebens- und liebesfeindlichen Ideologie sehr fern. Dass du mich in NS-Manier mit dem NS-Ausdruck des "Antideutschen" belegst bestätigt nur deine Menschenfeindlichkeit weiter. Ebenso deine Vorstellung, dass ein kritischer Mensch sich selbst hassen müsste. Das ist eine Übertragung - es ist dein Hass auf Kritik und Vernunft - also gegen den, der beides in deinen Augen verkörpert, nicht meiner.
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#30 daVinci6667
  • 06.05.2013, 19:58h
  • Antwort auf #23 von TheDad

  • "Wozu die Gegner fähig sind können wir an den Vorgängen in Frankreich ablesen.."

    Sehr richtig! Die kämpfen mit allen hinterhältigsten Methoden und ich traue ihnen zu angebliche Vergewaltigungsopfer zu finden und für teures Geld zu kaufen!

    Ich will jedoch auf gar keinen Fall den möglichen Opfern, wer es auch immer ist, Unrecht tun.

    Bei Polizeieinsätzen aufgrund häuslicher Gewalt bei Heten war in 20% der Fälle die Frau Täterin, bei sehr hoher Dunkelziffer!

    Mönner haben leider doppelt Mühe sich einzugestehen einmal Opfer geworden zu sein. Bei einer Vergewaltigung dürfte die Scham der Mönner noch um ein Vielfaches grösser sein, und als Schwuler gleich nochmals. Von der möglichen Diskriminierung bei der Anzeige auf der Polizei ganz zu schweigen!

    Also ich wage mir wirklich keine Vermutung abzugeben.

    www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Gewaltopfer-Mann/sto
    ry/22119703
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#31 antosProfil
  • 06.05.2013, 21:09hBonn
  • Antwort auf #28 von odobenus
  • Übe das mit den sprachlogischen Beziehungen etwas, dann geht's dir auch auf.

    Dein 'Genie'-Kommentar wäre jetzt übrigens eine spitzen, eine steile, ja alles zusammen genommen beinah schon eine spitzen Steilvorlage, um mir mal versuchsweise deine Stimme auszuleihen, und dich in vergleichbar hysterischer Rede des 'Antisemitismus' zu zeihen, denn dass dieser giftige Anti-Intellektualismus, der es besser Wissende zu zersetzerischen Besserwissern macht, eine der Grundzutaten des deutschen Antisemitismus war, der dir so am Herzen liegt, - das ist dir ja sicher ebenfalls 'by heart' bewusst.

    Ebenso wirst Du wenn nicht wissen, so doch ahnen, dass eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie die des Antisemitismus sich - scheiße, wie banal übrigens! - in identitätshuberisch-vereinheitlichenden Ausdrücken wie "die Juden" etc. zeigt. Ein Label wie "die Musels" funktioniert da übrigens gar nicht unähnlich. Wie ich jetzt darauf komme? Nun, wer einmal die Query-Kombi (odobenus Antisemitismus) googelt, kann sich sein eigenes Bild davon machen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#32 TheDadProfil
  • 06.05.2013, 21:10hHannover
  • Antwort auf #30 von daVinci6667
  • Natürlich soll Mann den Opfern nicht noch zusätzliches Unrecht antun..

    Aber auch nicht dem vermeintlichem Täter, der sich als eigentliches Opfer herausstellen könnte..

    Interessante Zahlen..
    Fatalerweise wird der Mann als Opfer häuslicher Gewalt in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen..
    Dasselbe gilt für Männer die Opfer sexueller Übergriffe durch Frauen werden..

    In den Statistiken tauchen die gar nicht erst auf, weil unsere männerdominierte Gesellschaft sie nicht wahrnehmen will..
    Und dort wo sich Teile der Gesellschaft emanzipiert haben, nimmt Frau sie nicht wahr, weil Frau nicht wahr haben will, auch Täter sein zu können..
    Mit echter Emanzipation hat das leider wenig zu tun..
    Und es beschädigt das Ansehen der Opfer..

    Ein Problem ist der "Missbrauch" von Vorwürfen aus Eifersucht, als Machtmittel, zur Intrige, aus Rache..
    Eine Lösung des Dilemma´s ist nicht in Sicht..
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#33 nebenbeibeibeiAnonym
#34 bärbel das schafAnonym
#35 DhovelsAnonym
  • 07.05.2013, 12:23h

  • Skandal schon vorbei?
    Im Vergleich zu Strauss Kahn und Anderen liest man nichts mehr darüber.
  • Antworten » | Direktlink »
#37 odobenusProfil
  • 13.05.2013, 00:49hDüsseldorf
  • Antwort auf #31 von antos
  • Das "Genie abschalten" war ironisch gemeint. Du hast den Satz nicht verstanden, weshalb ich deine Stumpfheit mit dem Begriff des "Genies" bezeichnete. Du schreist laut herum und verstehst es nicht, die Grundregeln der dt. Grammatik anzuwenden, um einen simplen Satz zu verstehen.

    Das zurechtbasteln eines jüdischen Kollektivs habe ich auf vielfältige Weise kritisiert. Auch hier wäre es sinnvoll die Beiträge zu lesen und dann zu meckern. Antisemitismus arbeitet mit der Zuschreibung beliebiger missliebiger Eigenschaften. Die unerwünschten Eigenschaften, Wünsche etc. werden Juden zugeschrieben und so eine fremdzugeschriebene Identität zurechtgekloppt.
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#38 antosProfil
  • 14.05.2013, 19:47hBonn
  • Antwort auf #37 von odobenus
  • "Das "Genie abschalten" war ironisch gemeint."

    Oh nein, ach was, tatsächlich, wer hätte das erkannt?! - Odobenus, nix für ungut, aber halte die Leser hier, mich inklusive, auch bei dieser Pseudo-Ironie, der das Wesentliche der aufklärenden Ironie fehlt [nämlich, ja, da staunst Du vielleicht: intelligenter Humor] nicht für dümmer als Du es bist. Und ich, großes liebes antos-Ehrenwort, will das auch niemals tun: Mein Rumreiten auf deiner Genie-Ironie samt der Erinnerung an gruppenbezogene Urteile war nur taktisches Intro, sollte nur die Biege hinkriegen zu den ebenso läppischen wie gruppenbezogenen wie bösartigen 'Musel-Kommentaren', mit denen vor Jahren ein anscheinend recht angeheizter User 'Odobenus' - leicht zu ergoogeln, wie erwähnt - das Forum der PI-Hetzseite bereichert hat.

    Weißt Du: Alles eine Frage der Lichtverhältnisse.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »

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