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  • 06. Mai 2013 59

Funkenregen, Flöten und Getrommel, Emmelie hat einen typischen Eurovision-Song abgeliefert. (Bild: EBU)

Dänemark hat mit Emmelie de Forest und ihrem Song "Only Teardrops" gesiegt. Cascada landete auf Platz 21.

Das war der Eurovision Song Contest. In Schweden versammelten sich 39 Länder zu den Proben, Partys und Shows des 58. Eurovision Song Contests. Aus Malmö berichteten in den vergangenen Wochen Michael und Arie Götz-Pijl sowie Norbert Blech, die Fotos stammen wenn nicht anders angegeben von ihnen sowie EBU und SVT.


Live-Ticker (abgeschlossen, Start)

18.05., 21:22h



3. Moldawien, Aliona Moon – "O mie" Aliona hat ein verdammt gutes Haarspray, da kann kein Wirbelsturm und keine Windmaschine gegen anblasen. Abgehärtet ist sie auch künstlerisch. Seit Jahren versucht sie sich bereits in diversen Castingshows. Jetzt landete sie immerhin auf der weltgrößten Songcontestbühne der Welt, Inklusive Lift im Hintern und Feuer unterm Rock...

18.05., 21:18h



2. Litauen, Andrius Pojavis – "Something" Der 29-Jährige singt, seit er fünf Jahre alt ist. Sein Song handelt natürlich von der Liebe und irgendwelchen orthopädischen Problemen. Die Schuhe, die er heute trägt, so singt er im Refrain, haben die Namen "Liebe" und "Schmerz". Was irgendwie nach dem Slogan eines bekannten Online-Schuhverkäufers klingt: "Schrei vor Glück".

18.05., 21:14h


1. Frankreich, Amandine Bourgeois – "L'enfer et moi" Sooooo groß wie ihre Geste ist bestimmt auch ihre Aufregung. Sie beginnt den 26-teiligen Musikkrimi. "France, Douze points"? Die Wettbüros sagen: "No", sehen Frankreich im letzten Drittel. Vielleicht ist ihr Titel "Die Hölle und ich" kein so gutes Omen für einen ESC-Sieg.

18.05., 21:13h

Als Anspielung auf die vielen schwulen ESC-Fans im Publikum, scherzt Moderator Peter Urban: "Viele Dancing Queens in der Halle"...

18.05., 21:04h

Guten Abend aus der queer.de-Redaktion! Christian Scheuß hat für diesen Abend übernommen. Wir stellen die Songs vor, für alle, die gerade unterwegs sind oder auf einer Party feiern. Wer Lust hat, mitzuchatten und zu -lästern, der ist herzlich eingeladen.
Gerade ist eine kleine Raupe durch diverse EU-Länder gerobbt, um jetzt als bunter ESC-Schmetterling zur Malmö-Arena zu flattern. Zum Auftakt, ein Chor, der die Premiere eines Songs, komponiert von den beiden ABBA-Vätern Benny Andersson and Björn Ulvaeus komponiert wurde.

18.05., 16:57h

Heute abend übernimmt der Kollege Christian Scheuß von Köln aus diesen Ticker und wird die Sendung live begleiten. Er freut sich, wenn ihr mit dabei seid – auch mobil via m.queer.de.

Nach zwei Wochen Liveblog sagen aber Michael und Arie Götz-Pijl und Norbert Blech schon einmal Tschüss. Tak für euer Interesse und bis im nächsten Jahr!

18.05., 12:38h

Und auch heute stellt unser ESC-Experte Jan Gebauer nochmal alle Teilnehmer vor. Dazu gibt es eine Prognose und ein Preview-Video der Show. Zum Bericht.

18.05., 11:47h

Jetzt gibt es ein Bild von der schwulen Hochzeit aus dem Zwischen-Intervall des Finales:



Ansonsten wird die Nummer wohl eher verrückt, mit Köttbullar und allem.

18.05., 11:00h

Die letzten Quoten der Wettbüros: Dänemark führt weiter mit Abstand, gefolgt von Norwegen, Ukraine, Russland, Aserbaidschan und den Niederlanden. Deutschland ist vom zwischenzeitlichen fünften Platz auf Platz zehn abgerutscht – hier macht sich der frühe Start bemerkbar.

18.05., 10:34h

Der Ablauf der Show heute abend (Spoiler):

Sie beginnt natürlich mit "Te Deum" in der neusten Grafik-Fassung, die eher zu Euronews passen würde als zum Song Contest. Dann macht sich eine Raupe von Baku aus auf nach Malmö. In der Halle ziehen dann alle Teilnehmer des Finales ein, während ein Chor die neue Hymne "We write the story" von Benny Andersson and Björn Ulvaeus vorträgt. Dann sagt Petra Medre "Good evenig, europe", und es kann losgehen.

Es folgen die Beiträge der 26 Länder, Deutschland ist auf Startplatz 11. In einem Einspielfilm ist noch einmal die ESC-Komikerin Lynda Woodruff zu sehen. Zwischendurch werden auch Personen in den Zuschauerrängen begrüßt; in der Probe war das Jean Paul Gaultier, vermutlich darf auch Lys Assia in die Kamera winken.

Statt eines großen Intervall-Acts stehen mehre Sachen auf dem Programm: Vorjahressiegerin Loreen singt ein Medley aus "We Got The Power", "My Heart is Refusing Me" und "Euphoria". In einer Tanznummer werden schwedische Eigenheiten vorgestellt, darunter die Homo-Ehe. Die schwedische Sängerin Carola tritt mit ihrem ESC-Siegtitel von 1991, "Fångad av en stormvind", auf.

Und dann gibt es noch "Thank you for the music". In den Proben sang Sarah Dawn Finer, die Schauspielerin hinter der Lynda-Woodruff-Rolle, den Abba-Titel. Gibt es hier am Abend noch eine Überraschung?



Zum Schluss folgt die Punktevergabe, Lena gibt die deutsche Wertung aus Hamburg ab. Petra Medre wird dabei im Green Room unterstützt von Eric Saade ("Popular", 2011 Düsseldorf).

Weitere Einträge im Ticker:
-w-

#1 herve64Ehemaliges Profil
  • 06.05.2013, 19:37h
  • Na, dann wissen wir ja schon, in welchem Land nächstes Jahr der ESC stattfinden wird. Also kann ich mir diese (hüstel!) "musikalische" Seifenblase auch in diesem Jahr ruhig wieder schenken.
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#2 frauenküsseAnonym
  • 09.05.2013, 12:18h
  • sind mit heterosexistischen darstellungen, einschließlich pornografischer, überall bestens kompatibel.

    nur küsse zwischen jungs und männern - freies, gleichberechtigtes und geiles schwulsein - müssen weiter unsichtbar bleiben.
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#3 Na dannAnonym
  • 09.05.2013, 12:31h
  • sind die Geschlechterrollen ja wieder klar verteilt.
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