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- 07. Mai 2013 1 Min.

Die Marienkirche ist die die älteste noch sakral genutzte städtische Pfarrkirche in der Hauptstadt (Bild: Jorge Lascar / flickr / by-sa 2.0)
Zum Hauptstadt-CSD lädt der Evangelische Kirchenkreis Berlin Stadtmitte zu einem jüdisch-christlichen Gottesdienst in die St. Marienkirche am Alexanderplatz ein.
Die Veranstaltung findet einen Tag vor der CSD-Parade am 21. Juni um 18 Uhr in Kooperation mit den Potsdamer Rabinerseminar Abraham-Geiger-Kolleg und dem LSVD Berlin-Brandenburg statt. Den Gottesdienst gestalten unter anderem die evangelische Generalsuperintendantin Ulrike Trautwein und Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Senator Mario Czaja (CDU) haben sich angekündigt. Die musikalische Begleitung übernehmen The Embassy Singers.
Im Anschluss an den Gottesdienst bittet der Kirchenkreis zu einem Empfang. Die Kollekte ist für ein lesbisch-schwules Projekt in Russland sowie das gegenüber dem Bundeskanzleramt geplante Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung bestimmt.
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sind bisher die einzigen Religionsgemeinschaften im Bündnis gegen Homophobie, das im Auftrag der Landesantidiskriminierungsstelle vom LSVD Berlin-Brandenburg koordiniert wird. Insgesamt gehören dem Bündnis über 80 Unternehmen, Organisationen und Verbände an (queer.de berichtete). (pm/dk)
Freitag, 21. Juni 2013, 18.00 Uhr, St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, Berlin-Mitte, S- und U- Alexanderplatz.















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