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  • 02. November 2004 9 1 Min.

Rom Der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat den italienischen Christdemokraten Rocco Buttiglione verteidigt. Bei einem Vortrag in der päpstlichen Gregoriana-Universität, in dem er auch den fehlenden Gottesbezug in der EU-Verfassung kritisierte, sagte Kohl am Montag: "Dass einer angegriffen wird, der Selbstverständlichkeiten sagt, zeigt den Zustand der Gesellschaft". Buttiglione hatte vor einigen Wochen im EU-Parlament Homosexualität als Sünde bezeichnet, was zu einem Machtkampf zwischen dem EU-Parlament und dem designierten Kommissionspräsidenten Jose Manuel Barroso führte. Buttiglione hatte am Samstag seinen Verzicht auf einen EU-Kommissionsposten bekannt gegeben, hält eine Entschuldigung für seine Äußerung jedoch nicht für nötig. (nb)

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#1 wolfAnonym
  • 02.11.2004, 16:28h
  • na prima unser graziler "aussitzer der nation" spricht über selbstverstädlichkeiten ?

    wer hat denn 16 jahre die weichen gestellt, damit sich die gesellschaft so entwickeln konnte ? die herrschaften seiner regierung haben sich doch alle gut abgesichert und ausgesorgt, die haben ihre "nebentätigkeiten" nicht für 1€ erledigt.
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#2 MarkusAnonym
#3 rogerAnonym
  • 02.11.2004, 23:50h
  • DER sollte besser mal die backen halten!!!!!!!!!
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