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Kommentare zu:
Partei-Jugend ruft zum Kampf gegen Homophobie auf


#1 FelixAnonym
  • 13.05.2013, 20:27h
  • Und wieso hat vor nicht mal einem Jahr ein Mitglied der Jungen Union in NRW eine Hassrede gegen Schwule gehalten, dass man die auf keinen Fall gleichstellen dürfe und dass eine Gefahr für Sitte und Moral sei?

    Achja, die Wahlen rücken näher. Da haben die dann plötzlich alle Kreide gefressen.
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#2 anomeAnonym
  • 13.05.2013, 22:26h
  • Antwort auf #1 von Felix
  • Man kann die Position einer Partei nicht an den Ansichten eines einzelnen Mitglieds festmachen. Wenn man lang genug sucht, findet man in allen Parteien und Oragnisationen Leute, die schwulenfeindlich sind. Ich finde es gut, dass die JU hier ein Zeichen gesetzt hat.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.05.2013, 00:24h
  • Eine beispielhafte und gute Aktion! Ob da der eine oder andere Politiker noch ein Grußwort verfaßt?
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#4 chybrainProfil
  • 14.05.2013, 01:06hMünchen
  • Na also, geht doch.
    Vielleicht sind die Jungen ja eher in der Lage, Sachpolitik statt Parteipolitik zu machen,oder zumindest konstruktiv miteinander zu reden.
    Weg mit den alten Scheuklappen-Zombies und her mit vernunft- und vielleicht auch liebesbegabten Menschen in der Politik.
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#5 RaffaelAnonym
  • 14.05.2013, 09:58h
  • Antwort auf #2 von anome
  • Nur, dass die Junge Union nicht nur vereinzelte Homohasser in ihren Reihen akzeptiert (was schon schlimm genug ist), sondern diesen Positionen mehrheitlich zustimmt.

    Auf der letzten Versammlung der Jungen Union wurden die Eheöffnung, Gleichstellung im Adoptionsrecht, etc. mit deutlicher Mehrheit abgelehnt!!

    Das sind also keine Einzelpositionen, sondern die Diskriminierung von Schwulen und Lesben ist Mehrheitsmeinung in der Jungen Union.

    Aber vor Wahlen haben selbst die (wie immer) Kreide gefressen. Das kennen wir zu Genüge. Was wirklich zählt sieht man nicht im Wahlkampf, sondern außerhalb dieser Zeiten. Und da sehen wir immer wieder wie die Union und auch die Junge Union tickt.
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#6 antifaschistAnonym
  • 14.05.2013, 10:20h
  • Interessant finde ich das man ganz offensichtlich die LINKEN wiedereinmal von Vornherein ausschließt..
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#7 SebiAnonym
  • 14.05.2013, 10:22h
  • Antwort auf #5 von Raffael
  • Richtig, wie oft haben wir in den letzten Monaten hier auf queer.de nicht Artikel gelesen, wo sich immer weider gezeigt hat, dass die Junge Union genauso homophob ist wie der Rest der CDU/CSU.

    Dass die das ausgerechnet in Köln nicht offen zeigen, sondern vor allem im Wahlkampf einen auf total liberal machen, wundert doch wohl niemanden... Wer kann auf sowas noch reinfallen?!
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#8 Tobi CologneAnonym
  • 14.05.2013, 12:29h
  • Im Wahlkampf verstellen sich alle. Und gerade in Köln wird keine Homohasser-Partei die Wahrheit sagen.

    Aber die letzten Monate haben eine komplett andere Junge Union gezeigt. Und ich glaube nicht, dass sich deren Jungvolk von einem Tag auf den anderen ändert.
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#9 TheDadProfil
#10 KMBonnProfil
#11 daVinci6667
  • 14.05.2013, 18:55h
  • Antwort auf #2 von anome

  • "Wenn man lang genug sucht, findet man in allen Parteien und Oragnisationen Leute, die schwulenfeindlich sind."

    Leider wahr!

    Um dir die Arbeit bei deiner Suche etwas zu erleichtern, empfehle ich dir bei der Union allerdings ein umgekehrtes Vorgehen.

    Suche da erstmal Homofreundliche Politiker. Du wirst lange suchen. Und bist du vielleicht mal einen dort gefunden hast nerve uns hier nicht mehr!
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#12 Macus91Anonym
#13 Aus Bad HomburgAnonym
  • 16.05.2013, 17:17h
  • Muß diese rein schwulpolitische Veranstaltung in direkter Nähe des Kölner Doms, immerhin des wichtigsten Orts für Deutschlands Katholiken, stattfinden, ist das so notwendig ? Oder wünscht hier etwa jemand ähnliche Kontroversen wie beim Stuttgarter CSD ? Schließlich besteht jeder Stadtraum aus einem Teil von "sacrum" sowie einem von "profanum". Und die (Homo)Sexualität gehört ganz klar zu dem letzteren.
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#14 TheDadProfil
  • 16.05.2013, 18:27hHannover
  • Antwort auf #13 von Aus Bad Homburg
  • Nein..Muß er nicht..

    Natürlich nicht..

    Wenn Mann früh genug Leute wie Dich befragt hätte, wäre Mann ganz bestimmt auch von alleine darauf gekommen, und hätte als Veranstaltungsraum selbstverständlich das Seitenschiff IM Kölner Dom gewählt, direkt im Angesicht der wunderbaren neuen Fenster die in allen möglichen Regenbogenfarben die ansonsten graue Pracht des Gotteshauses aufhübschen..

    Ich werde Deinen Vorschlag aber gerne an die Verantwortlichen weiterleiten..
    Da geht bestimmt noch was..
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#15 KMBonnProfil
  • 17.05.2013, 14:05hBonn
  • Das würde ich so nicht sehen. Zu meiner Unizeit gab es in Bonn zwei Priesterseminare und einen schwulen Club. Donnerstags trafen sich da immer die Theologiestudenten beider Konfessionen und Priesteramtskandidaten.
    Da würde ich doch mindestens von fließenden Übergängen sprechen.
    Und in Rom liegt über der größten schwulen Sauna ein kirchliches Gästehaus.
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#16 Wie organisierenAnonym
  • 17.05.2013, 14:12h
  • Wer als Schwuler Bündnisse mit Neoliberalen und Neocons eingeht, die Lebensrechte und -chancen von kleinauf einschränken und zerstören, kann nicht ganz bei Trost sein.

    Da wächst zusammen, was - gemessen an den politischen Verbrechen der letzten 15 Jahre -zusammengehört:

    "die Landesverbände der Jungen Union, der Jusos, der Grünen Jugend, der Julis "
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