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  • 03. November 2004 29 1 Min.

London Britische Behörden haben einem Reggae-Sänger die Einreise für eine Konzerttour verwehrt. Dem Jamaikaner Sizzla verweigerten Immigrationsbeamte den Zutritt nach seiner Landung im Londoner Flughafen Heathrow. Zuvor hatte die britische Homoorganisation Outrage auf die homophoben Lyrics Sizzlas hingewiesen, der in mehreren Songs zum Mord an Schwulen aufgerufen hatte. Am Wochenende waren in London bei Übefällen von vier Teenagern auf einige Schwule ein Mann getötet und fünf weitere verletzt worden. (nb)

#1 NormanAnonym
  • 03.11.2004, 10:42h
  • Die Briten steigen wieder einmal in meiner Achtung.
    Das ist ja wie bei Ford: Die tun was! :-))
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#2 MarkusAnonym
  • 03.11.2004, 12:55h
  • Nur schade, daß immer erst was passieren muß, ehe gehandelt wird.
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#3 wolfAnonym
  • 03.11.2004, 14:51h
  • leider muss man feststellen, dass diese
    homophoben verhaltensweisen auf jamaika "modisch" geworden sind.
    und wenn wir uns nicht weiter wie die kleinen schweinchen am rande der gesellschaft behandeln lassen wollen, ist es höchste zeit darauf zu reagieren.
    siehe die wahl von dabbleyou bush.
    die opferrolle haben wir lange genug genossen, wird höchste zeit uns auch mal
    "militant, mörderisch" zu verhalten, denn die idioten verstehen keine andere sprache!!! nur wir bringen keinen um(müssen die aber nicht wissen)!
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