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Kommentare zu:
Westerwelle kritisiert Angriff auf LGBT-Demo in Tiflis


#1 timpa354Ehemaliges Profil
  • 19.05.2013, 20:24h
  • So und jetzt sollte man ermitteln, welche Kindesmissbräuche diese Hassprediger auf dem Gewissen haben, denn warum sonst sollten sie einen Grund haben auf andere Menschen mit solchem Hass zu reagieren.Ich denke sobald man an der Fassade von diesen scheinheiligen Rockträgern kratzt, kommt sofort was warmes dampfendes zum Vorschein.
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#2 timpa354Ehemaliges Profil
  • 19.05.2013, 20:36h
  • Aber etwas möchte ich dazu noch sagen, für mich sind die homosexuellen Demonstranten echte Helden, denn sie ahnten, dass es gefährlich werden kann und haben sich trotzdem dieser Gefahr ausgesetzt, ich möchte nicht wissen, welch unbeschreibliche Angst hier im Spiel war und das angezettelt von Priestern,"Priestern" und ich war mal gläubig, das ist durch das Verhalten der diversen Kirchen restlos ins Gegenteil umgeschlagen. Was man von dem feigen Pack drumherum denken kann ist ja wohl klar"dumm geboren und nix dazu gelernt".Das ganze hätte mit Sicherheit nicht so Polizei machtlos ausgesehen, wenn georgische Politiker in den Bussen gesessen hätten.Auf you tube feiern sich die Rechtsradikalen Faschisten.
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#3 timpa354Ehemaliges Profil
  • 19.05.2013, 20:39h
  • Georgiens Regierung kann man nur ernst nehmen
    wenn Verhaftungen stattfinden mit Verurteilungen. Bildmaterial gibt es ja genug!
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#4 eMANcipation*Anonym
  • 19.05.2013, 20:42h
  • Sicher fand die orthod. Kirche und einige Regime es gestern nicht so toll, dass SVT europaweit im ESC Interval Act überträgt wie eine Pfarrerin zwei Schwule traut: "... you may now kiss the groom" ab 3:37 min

    Ein wunderbares Zeichen. Danke!

    www.youtube.com/watch?v=1J8hiN9K4ko
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#5 MarekAnonym
  • 19.05.2013, 21:01h
  • Nach jahrelangem Wegsehen und Schweigen findet Westerwelle seine Stimme wieder...

    Achja, es stehen bald Wahlen an. Da muss man ja wieder aktiv werden.
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#6 StretchingmasterProfil
  • 19.05.2013, 21:03hEssen / Holsterhausen
  • Und was bringt die Empörung von unserer Außenwelle? Nichts!
    Denn es bleibt immer nur bei Worten denen keine Taten folgen. Denn in der Wirtschaft sind ja alle so eng verknüpft das es niemand wagen wird da etwas zu tun. Wir brauchen die Rohstoffe von dort und die brauchen unsere Devisen.
    Und damit es so bleibt wird zwar in der Öffentlichkeit laut geknattert, aber hinter verschlossenen Türen geben sich alle wieder die Hände und haben sich doch so lieb. Denn alles hängt vom Geld ab.

    Und die liebe Frau OB Britz. Was ziehen sie nun für Schlüsse. Keine! Ich würde sofort die Partnerschaft mit so einer Stadt aufkündigen. Sonst lernen die es nie.

    Wie sagen die Schwaben so schön: "Gschwätzt wird viel, aber gmacht wird nix!"

    Schönen Tag noch
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#7 Krzyszek
  • 20.05.2013, 08:41h
  • Antwort auf #6 von Stretchingmaster
  • "Ich würde sofort die Partnerschaft mit so einer Stadt aufkündigen. Sonst lernen die es nie. "

    Dann ist es ja gut, dass du das nicht zu entscheiden hast, denn du scheinst den Sinn und Zweck einer Städtepartnerschaft überhaupt nicht verstanden zu haben. Es ist allemal besser, im Gespräch zu bleiben.
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#8 Fred i BKKAnonym
  • 20.05.2013, 11:13h
  • Antwort auf #1 von timpa354
  • ...und so ueberlegte der Teufel ,welchen Fluch er ueber die Erde schicken soll ....

    Streit,Hass,Mord, Kriege,Verfolgung,Diskreminierung, Unterdrueckung,Kindesmissbrauch ...benennt den Rest ....

    und sein Endschluss stand fest .....
    mit sichtlichem Erfolg ...
    seine Idee hat funktioniert

    ....er erschuf die
    RELIGIONEN
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#9 MarekAnonym
#10 PinzettengriffAnonym
  • 20.05.2013, 13:48h
  • Antwort auf #9 von Marek
  • Der Daumem ist kein großer Zeh.

    Die sog. Appeasement-Politikwar die strategische Lenkung der Expansionsgelüste Richtung Osten, Richtung UdSSR, die von dem britischen Premierministers Neville Chamberlain und einer Gruppe britischer Politiker, der sogenannten Cliveden-Clique, betrieben wurde.

    Im Rechenschaftsbericht an den 18. Parteitag der KPdSU führte Stalin am 10. März 1938 aus: In der Politik der Nichteinmischung macht sich das Bestreben geltend, die Aggressoren bei der Ausführung ihres dunklen Werkes nicht zu hindern, ...zum Beispiel Deutschland nicht zu hindern, ...sich in einen Krieg gegen die Sowjetunion einzulassen, alle Kriegsteilnehmer tief in den Morast des Krieges versinken zu lassen, sie im stillen dazu anzuspornen, dazu zu bringen, dass sie einander schwächen und erschöpfen, dann aber, wenn sie genügend geschwächt sind, mit frischen Kräften auf dem Schauplatz zu erscheinen und, natürlich im Interesse des Friedens aufzutreten, um den geschwächten Kriegsteilnehmern ihre Bedingungen zu diktieren. (J. Stalin, Fragen des Leninismus. Moskau 1947, S. 687 f.)

    Hitler sprach in seiner Rede vor den Oberbefehlshabern am 22. August 1939 einen Tag vor dem Abschluss des Nichtangriffspaktes mit der Sowjetunion -, nur aus, worüber sich seine Zuhörer ohnehin klar waren, wenn er sagte:

    Nun bestand bei den Westmächten die Hoffnung auf das Mitmachen von Russland. ...Der Entschluss, Blut einzusetzen, ist schwer. Man fragt dann leicht: Warum gerade ich? So richtete sich die Hoffnung Englands auf Russland. Aber nur ein blinder Optimist konnte glauben, Stalin würde so wahnsinnig sein, den Gedanken Englands nicht zu durchschauen: nämlich wie im Weltkrieg im Westen eine Art Stellungskrieg zu führen und im Osten Russland die Blutlast des Krieges tragen zu lassen. (38)
    (38) Reinhard Kühnl, Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten, Köln 1975, S. 296
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#11 SebiAnonym
  • 20.05.2013, 14:05h
  • Antwort auf #7 von Krzyszek
  • Als ob Gespräche bei Homohassern was bringen.

    Die sehen das höchstens als Tolerierung ihrer homophoben Haltung.

    Nur starke Aktionen wie das Kündigen einer Städtepartnerschaft sind ein wirkliches Signal.

    Und mal eine Gegenfrage:
    würde man auch Partnerschaften pflegen, wenn es statt um Schwule um Farbige, um Frauen, o.ä. ginge?!
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#12 zeichenAnonym
#13 Carl SchmittAnonym
  • 20.05.2013, 16:31h
  • Antwort auf #10 von Pinzettengriff
  • Westerwelle, Bertelsmann-Stiftung, Stiftung Wissenschaft und Politik, Atlantik-Brücke, Volkswagen-Stiftung,.......

    Die Group on Grand Strategy, die die "Großraum"-Planungen veröffentlicht, hat sich im Sommer 2011 gegründet - laut ihrem Manifest, um den "europäischen Abstieg" im Zuge der weltweiten Kräfteverlagerung vom Atlantik zum Pazifik zu verhindern.

    Sie will eine "Plattform für europäische strategische Denker" sein und ein selbstdefiniertes "europäisches Interesse" in der öffentlichen Debatte stark machen.

    Insbesondere will sie die Diskussion über eine "europäische Großstrategie" fördern. Ihre Vorhaben stuft die Group on Grand Strategy laut ihrer eigenen Zielbeschreibung ("Manifesto") als "abenteuerlich" ein. Im Beirat ("Advisory Board") der Vereinigung ist mit der Politikwissenschaftlerin Stefani Weiss eine Mitarbeiterin der Bertelsmann-Stiftung vertreten, die dort für den Themenbereich "Europas Zukunft" zuständig ist und zugleich als Assistentin der Geschäftsführung der deutschen Atlantik-Brücke fungiert.

    Mit Walter Posch hat im April 2012 erstmals ein Mitarbeiter der vom deutschen Bundeskanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) einen Beitrag für die Group on Grand Strategy publiziert.

    Deutschland: "Terrestrische Macht"

    Deutschland wird in den Veröffentlichungen der Group on Grand Strategy ausdrücklich als "terrestrische Macht" ("Landmacht") eingestuft, die bis heute "beharrlich" an der "Bismarck'schen Landstrategie" festhalte.

    Diese auf kontinentalen Einflussgewinn zielende Strategie berge jedoch auch für die "Seemächte" Großbritannien und Frankreich Gefahren, heißt es: Es könne in Zukunft zur Bildung einer "deutsch-russischen Achse" kommen, warnt der Group on Grand Strategy-Stratege Luis Simón, ein einstiger Fellow der Volkswagen-Stiftung.

    "Für den Moment" jedoch halte Deutschland an der EU fest. Simón ergänzt aber, die "britisch-amerikanische Macht" in der Ostsee - gemeint ist die teilweise enge Kooperation der baltischen Staaten und Polens mit den USA und Großbritannien - hindere eine weitere deutsch-russische Annäherung.

    Ihm zufolge wird Großbritannien in den nächsten Jahren seinen Einfluss in Osteuropa noch weiter ausbauen, um eine Annäherung zwischen Berlin und Moskau zu erschweren. Tatsächlich etwa sind seit dem Jahr 2000 britische Soldaten dauerhaft in der Tschechischen Republik stationiert und haben dort im Jahr 2010 das größte Land-Luft-Manöver des Vereinigten Königreichs durchgeführt.

    James Rogers ergänzt, eine Abkehr Deutschlands von der "atlantischen Allianz" werde die Rivalität zwischen Berlin und London wieder beleben; "die Geschichte zeigt, dass dann wenig Gutes folgt."

    Georgien

    Rogers, publizistischer Protagonist der Group on Grand Strategy, identifiziert zwei Länder als Standorte künftiger EU-Militärstützpunkte, in denen Deutschland sich bereits jetzt um intensiven Einfluss bemüht.
    Bei einem davon handelt es sich um Georgien, ein Land, das wegen seiner Lage im Transportkorridor zwischen Zentralasien und Europa sowie wegen seiner Grenze zum instabilen Süden Russlands geostrategisch von erheblicher Bedeutung ist [das zweite Land ist Turkmenistan].

    In Georgien ist die EU mit der European Union Monitoring Mission (EUMM) präsent, die die ersten drei Jahre (2008 bis 2011) von dem deutschen Diplomaten Hansjörg Haber geleitet wurde. An dem Einsatz sind 20 deutsche Bundespolizisten sowie eine ungefähr gleich große Anzahl Zivilisten beteiligt, darunter Offiziere der Bundeswehr außer Dienst.

    Der EU-Truppe ist wiederholt vorgeworfen worden, in den kaukasischen Konflikten nicht neutral zu sein. Die Bundeswehr arbeitet darüber hinaus auch unmittelbar mit Georgien zusammen und bildet regelmäßig georgische Offiziere aus. Im Land selbst haben Großbritannien und die USA Militärberater stationiert.
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#14 achsenAnonym
  • 20.05.2013, 17:15h
  • Antwort auf #13 von Carl Schmitt
  • Geopolitisch und -strategisch bringt sich 'katholisches' wie Putin ein:

    "US-Präsident Barack Obama betreibt eine neue Form von Kulturimperialismus. Er verkündete, daß die amerikanische Außenpolitik die Rechte von Homosexuellen weltweit fördere und die Umsetzung der Menschenrechte in den einzelnen Ländern daran messe, ob die Rechte für Homosexuelle garantiert werden. Was mit diesen Rechten gemeint ist, entspricht eins zu eins dem LGBT-Forderungskatalog, allen voran die Einführung der Homo-Ehe und des Adoptionsrechts. Eine entsprechende Anweisung erging an alle diplomatischen Vertretungen der USA. Nicht alle Länder teilen jedoch die Meinung der derzeitigen US-Regierung.

    Das gilt auch für Georgien. Tausende von orthodoxen Priestern protestierten in der georgischen Hauptstadt gegen eine Kundgebung von Homosexuellen, mit denen diese Rechte einforderten. Die Priester trugen Transparente mit den Aufschriften Nein zum geistigen Genozid und Nein zur Homosexualität. Zur Gegendemonstration war es gekommen, nachdem die Regierung die Homo-Kundgebung nicht untersagt hatte, wie es von der georgisch-orthodoxen Kirche gefordert worden war."

    www.katholisches.info/2013/05/20/georgien-gegen-homo-propaga
    nda-obamas-neuer-kulturimperialismus/
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
#16 HugoAnonym
  • 20.05.2013, 17:45h
  • "Bereits am Freitag hatte der georgische Ministerpräsident Bidsina Iwanischwili die Ausschreitungen verurteilt: "Das Recht, sich friedlich zu versammeln und frei seine Meinung zu äußern, ist grundlegend für unsere Demokratie."

    Die scheinheilige Politik. Wenn die Politiker gegen homophobie sind, warum passiert dann sowas?
    Wenn Polizisten homophob sind, dan müßen Sie aus dem Dienst ausscheiden und dürfen auch in Privat Sicherheitsfirmen nicht arbeiten und im Ausland auch nicht.
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#17 timpa354Ehemaliges Profil

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