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Kommentare zu:
Kroatien: Gericht verbietet Sexualkundeunterricht


#31 ollinaieProfil
  • 24.05.2013, 10:12hSeligenstadt
  • on ollinaie

    " Wenn ein kleiner Junge, der mit zwei Vätern aufwächst, in der Schule nicht sagen und lernen dürfte, daß er eines Tages unbedingt auch gleichgeschlechtlich heiraten will"

    Was ist denn das wieder für ein Schwachsinn?

    Es ist Fakt, dass Kinder, die bei Homosexuellen Eltern aufwachsen genau die gleiche prävalenz bezüglich der sexuellen orientierung haben wie andere, d.h. 90-97% sind heterosexuell.

    Warum bitte sollten Heten schwul-lesbisch heiraten wollen?
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#32 HugoAnonym
#33 alexander
  • 24.05.2013, 20:58h
  • wenn man bedenkt, das kroatien schon 1 milliarde euro aus dem eu-topf bekommen hat und auf weiter 3 milliarden, nach dem beitritt hofft und dringends angewiesen ist, kommt man schon sehr ins grübeln???
    wird hier EU-freundlich getan, um des geldes willen, wie in so vielen anderen, ehemaligen ostblockländern???
    gut, wenn man damit die positiven kräfte unterstützt, aber leider bestätigt sich meist das genaue gegenteil!
    wir täten gut daran, das EUROPA, das wir kannten zu stabilisieren, als uns noch mehr "unbekannte eigenbrötler" ins haus zu holen!!!
    sorry, aber ich habe keine lust, dass die EU in zukunft von solchen "wackelkandidaten", dominiert wird! die vor allem überwiegend homophob sind !
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#34 KeksAnonym
  • 27.05.2013, 10:59h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • Natürlich muss ein Land, das in die EU will, zuerst Reformen umsetzen und sich der EU annähern.

    Aber seht es auch mal so: Wenn Kroatien erstmal in der EU ist, gilt auch EU-Recht. D.h. die Homosexuellen können sich dann ggf. an den EUGH wenden. Denn in der EU-Verfassung ist (anders als in der deutschen) ein Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung festgeschrieben.

    Liebe Grüße, Keks

    www.keks.de/
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#35 userer
  • 29.05.2013, 13:43h
  • Antwort auf #34 von Keks
  • Du meinst, so wie das schon ungemein erfogreich in Ungarn, Rumänien und Bulgarien klappt?

    Nein. Wenn weiter und weiter solche reaktionären Gesellschaften und Staaten in die EU aufgenommen werden, wird das den momentan noch liberalen Charakter der EU grundlegend verändern - und zwar zum großen Nachteil von Schwulen und Lesben EU-weit.
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#36 Timm JohannesAnonym

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