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Kommentare zu:
"Pro Köln" beim CSD? Nun sind die Muslime schuld!


#11 MarkiAnonym
  • 23.05.2013, 18:14h

  • Wenn die wirklich mitmachen dürfen wäre das ein trauriger Tag für den Kölner CSD und vielleicht sogar sein Ende.

    Und es wäre verheerend für unsere Forderungen nach voller Gleichstellung.
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#12 ClaudiaAnonym
  • 23.05.2013, 18:18h
  • Sehr guter Artikel, der die Dinge beim Namen nennt. Für mich ist das Ganze ohnehin ein ganz schlechter Witz: eine faschistische und rassistische Partei beim CSD?????? Nein! Da gibt's nur eins: raus,weg mit denen!!! Ich glaub, ich spinne, wir können doch kein Nazi-Pack beim CSD dulden - das wäre ja wie der KuKlux-Klan bei einer Feier zum Martin-Luther-King-Gedenktag. Mir persönlich ist vollkommen schnuppe, ob die im Kölner Stadtrat sitzen und "demokratisch legitimiert" sind oder nicht. Sie sind und bleiben rassistische Hetzer und für mich eben Nazi-Pack und die haben nichts, aber auch gar nichts auf einem CSD verloren. Auf sowas spucke ich nicht mal, da ist mir meine Spucke zu schade.
    Ach, und Herr Alp soll sich doch besser weiterhin um Partytipps und Modetrends kümmern. Vielleicht hat er ja davon eine Ahnung.
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#13 Anti-NaziAnonym
  • 23.05.2013, 18:26h
  • Tatsache ist, dass schwule Männer Mitglied bei Pro Köln sind. Diese schwulen Männer sind keine "Nazis". Sie haben ein Recht darauf, dass sich schwule Medien mit ihnen auseinander setzen. Tatsache ist auch, dass unzählige schwule Männer schlechte Erfahrungen mit der Aggressivität bestimmter Macho-Jugendlicher aus anderen Kulturkreisen gemacht haben. Die Behauptung, moslemische Jugendliche seien nicht homophober als europäische Jugendliche, stimmt einfach nicht. Wenn die Politik und die schwulen Medien nicht die Sorgen und Ängste vieler schwuler Männer ernst nehmen, muss man sich nicht wundern, wenn diese in der Wahlkabine rechtslastige Parteien wählen.
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#14 St-MAnonym
  • 23.05.2013, 18:46h
  • Die unglaublich naiven, unreifen und teils dummen Argumente für eine "Duldung" der ProK sind schwer zu ertragen. Erwarte vom Klust: Wenn wir juristisch nichts machen können, stellen wir uns queer!!!
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#15 Sveni MausiAnonym
  • 23.05.2013, 18:49h
  • Welches Alter haben diese Leute?
    Sind die so alt, dass das Dritte Reich noch kein Thema in der Schule war oder sind die so jung, dass sie das noch nicht hatten? Oder haben die sich einfach die Birne mit irgendwelchen Drogen (legale sind genauso schlimm wie illegale) weggeblasen?

    Der Vorstand von blu und KLUST sollten mal eine Reise nach Auschwitz und Dachau machen!
    Und nö, ich bin kein Linker, der Euch vergasen will. Ihr sollt lernen!!!
    Es haben schon genug Schwule die Nazis unterstützt, die wurden genauso wie alle anderen weggemetzelt.
    Lasst es, um die Nazis zu werben, dass wird Euch auch nicht helfen.

    Kann den Vorrednern nur Recht geben, wir müssen mit anderen Minderheiten zusammenarbeiten. Denn bedenkt, die angebliche Mehrheit besteht selbst nur aus vielen kleinen Minderheiten.
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#16 timpa354Ehemaliges Profil
#17 goddamn liberalAnonym
  • 23.05.2013, 19:17h
  • Antwort auf #13 von Anti-Nazi
  • Das mit dem Anti-Nazi nehmen wir jetzt mal ernst. Die Nazis hatten immerhin islamische Militärgeistliche in ihrer Waffen-SS.

    Aaaber: Ich muss mich nicht mit jedem auseinandersetzen und schon gar nicht feiern, der nicht raus aus seinem Ressentiment kommt. Egal ob hetero oder homo.

    Das Ressentiment ist für solche Leute auch meist so bequem, dass sie gar nicht raus wollen.

    Das gilt für homophobe Machos aus anderen Kulturen (Russen z. B. ) und für Rassisten. Denen muss man einfach nur klar machen, was hier Gesetz ist. Und was das Grundgesetz ist.
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#18 EntsetztAnonym
  • 23.05.2013, 19:18h
  • Das darf doch wohl nicht wahr sein ! Ganz Köln wehrt sich mit sehr kreativen und witzigen Mitteln dagegen, dass rechte Organisationen aus ganz Europa in der Stadt Zusammenkünfte abhalten können. Es werden mit großem Aufwand Konzerte und Veranstaltungen gegen Rechts organisiert.All das mit riesigen Zulauf aus der Bevölkerung. Und dann gehen CSD Organisatoren hin und wollen einer rechten Organisation eine Präsentationsfläche bieten ??? Allein der Gedanke daran ist so etwas von unglaublich. Schämt Euch !! Die Teilnahme von Pro Köln am CSD läßt sich mit keinem Argument der Welt begründen. Es ist einfach undenkbar !!
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#19 kuesschen11Profil
  • 23.05.2013, 19:20hFrankfurt
  • Ich verstehe nicht, warum das so lange diskutiert wird.

    Es sind NICHT die Ziele des CSD, Vereine mit faschistischer Gesinnung zu unterstützen oder zu hofieren. Die Anmeldung bei den CSD Veranstaltern in Köln ist geradezu grotesk.

    Das ist doch eher eine hinterhältige Idee von religiösen Extremisten, die versuchen, den CSD in Köln zu unterwandern und ins falsche Licht zu rücken.

    Was denken sich die Veranstalter vom CSD überhaupt? Solche Gruppen wie Pro Köln haben dort überhaupt nichts zu suchen. Anmeldung abgelehnt!! Sollen die doch woanders demonstrieren.
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#20 Timm JohannesAnonym
  • 23.05.2013, 19:28h
  • Also "Pro Köln" hat deswegen auf dem CSD nichts verloren, weil es weder die Gleichstellung noch die Eheöffnung im Parteiprogramm hat. Solange diese Partei gegen die Gleichstellung und gegen die Eheöffnung kämpft, ist diese Partei nicht willkommen und hat dort auf dem CSU nichts verloren.

    -----------

    Was das Thema "Islamisierung der Gesellschaft" angeht, da stimme ich allerdings teilweise durchaus dieser Partei zu, auch wenn ich sie trotzdem NIE wählen würde.

    Der Islam ist ein massives Problem für homosexuelle Paare und damit meine ich nicht nur die Islamisten und Salafisten. Der Islam und der Koran greifen als Ganzes homosexuelle Paare an. Im Gegensatz zum Christentum, das nunmehr 250 Jahre Aufklärung in Europa erlebt hat und dadurch sich massiv zugunsten homosexueller Paare verändert hat (siehe öffentliche Segnungsgottesdienste in evangelischen Kirchen bei den Lutheranern, Reformierten, Quäkern, Unierten, Unitariern, usw). siehe Gene Robinson, Eva Brunne, usw.), hat der Islam nunmal die Aufklärung nicht in den letzten 250 Jahren durchlebt und hat sich nicht liberalisiert. Ganz im Gegenteil:

    Der Islam ist in Abkehr zur Aufklärung und zu den westlichen demokratischen Staaten massiv politiisiert und eines seiner Kampfthemen ist die strenge Ablehnung der Homosexualität.

    Dies übersehen und vergessen viele LGBT-Aktivisten, dass der Islam als Ganzes zutiefst politisiert ist und in eiener Abkehrbewegung zu den westlichen demokratischen Staaten ist.

    Und es ist nicht in Ordnung, wenn Herr Blech dies hier im Artikel "ausblendet" und hier nicht darstellt, wie massiv attackierend der Islam heute sich gegenüber dem Thema Homosexualität gebärdet. Wenn man es genau nimmt, opfert Herr Blech die toten homosexuellen Menschen im Iran oder im Jemen einer falsch verstandenden Toleranzpolitik gegenüber dem Islam.
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  • Anm. d. Red.: Im Artikel ging es um deutsche Muslime, nicht um den Islam im Iran. Wir werfen dem Evangelen von nebenan auch nicht das Vorgehen der ugandischen Regierung vor.

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