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Vor der Duma und dem Rathaus in Moskau wurden 31 LGBT-Aktivisten verhaftet, einige Stunden später am Gorki-Park sieben.

In Moskau wurden am Samstag bei drei Protesten fast 40 LGBT-Aktivisten verhaftet – und teilweise verprügelt. In Kiew verlief der Marsch für Gleichberechtigung trotz Verbots und heftiger Gegenproteste weitgehend friedlich.

Die Meldungen aus Moskau und Kiew fasst Norbert Blech zusammen.


Live-Ticker (abgeschlossen, Start)

25.05., 11:27h

Der "Marsch für Gleichberechtigung" in Kiew hat vor rund einer Stunde bereits stattgefunden – nach dem Verbot der Behörden an einem zuvor nicht bekannt gegeben Ort. Ersten Berichten zufolge haben rund 150 Menschen an dem Protest teilgenommen. Gegendemonstranten warfen Sachen auf die Teilnehmer und versuchten, zu ihnen vorzudringen – über eintausend Polizisten sollen die Veranstaltung aber geschützt haben. Mehrere Gegendemonstranten wurden festgenommen.

Weitere Einträge im Ticker:
-w-

#1 goddamn liberalAnonym
  • 25.05.2013, 12:35h
  • Hut ab vor soviel Mut!

    Die Russen und Ukrainer haben halt nicht nur eine Tradition der Repression. Dazwischen gab es eben immer auch Revolutionen.
  • Direktlink »
#3 christenAnonym
  • 25.05.2013, 12:56h
  • Putins französische Freunde wollen blutigere Bilder? Nicht nur verschickte Kugeln?

    "Béatrice Bourges, die Protagonistin des Französischen Frühlings, hatte sich vor einigen Wochen von Barjot distanziert, weil deren Protest zu "brav und zu lahm" war. Für die morgige Demonstration wurden mehr Polizeikräfte als bei den vorhergehenden angefordert; das Innenministerium befürchtet, mögliche Ausschreitungen von radikalen Gruppierungen der extremen Rechten."

    www.heise.de/tp/artikel/39/39200/1.html
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