Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?1929
  • 04. November 2004 20 1 Min.

Brüssel Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel hat die Slowakei einseitig erklärt, sie werde Homo-Rechte bei der geplanten Harmonisierung des Familienrechts nicht anerkennen. Außenminister Eduard Kukan sagte, sein Land brauche aus moralischen Gründen eine Garantie, dass in anderen EU-Ländern geschlossene Eingetragene Partnerschaften oder schwul-lesbische Ehen in der Slowakei nicht anerkannt werden müssten. "Wegen unserer einseitigen Erklärung haben wir eine 100-prozentige Sicherheit, dass wir homosexuelle Verbindungen nicht staatlich sanktionieren, nicht einmal indirekt", so Kukan laut Radio Slovakia International. Die anderen 24 EU-Länder unterstützen die Harmonisierung des Familienrechts und wollen den Antrag voraussichtlich in den nächsten Tagen unterzeichnen. (dk)

-w-

#1 UweAnonym
#2 wolfAnonym
  • 04.11.2004, 17:53h
  • kann mich meinem vorredner nur anschliessen.
    offensichtlich sind wir, trotz des gleichheitgebotes in den meisten EU- ländern nur perverse, assoziale, kinderschänder und ähnliches !!!
    kann mir bitte jemand erklären, warum jeder normale "heteromensch"so eine angst vor homos entwickelt ?
    das ist nicht normal !!!
    zumal in jedem land , dass die rechte legalisiert hat, überhaupt keine probleme aufgetaucht sind.
  • Direktlink »
#3 JürgenAnonym
  • 04.11.2004, 18:25h
  • Mit der Osterweiterung wurde/wird uns ein ganz dickes, erzkatholisches Ei ins europäische Nest gelegt: Die Wirtschaftsförderung nimmt man gerne, aber Menschenrechte und Toleranz sollen bitte draußen bleiben. Bündnisse geht man stattdessen lieber mit dem texanischen Volltrottel ein. Da müssen wir schwer aufpassen, auch in Polenpaules Heimatland muß man sich als Schwuler ja vom christlichen Mob mit Steinen beschmeißen lassen.
  • Direktlink »