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  • 04. November 2004 9 1 Min.

Rom Der italienische Europaminister Rocco Buttiglione hat die Wahl George Bushs und das in Referenden beschlossene Verbot der Homo-Ehe in elf Bundesstaaten begrüßt. "Das EU-Parlament hätte den US-Präsidenten abgewiesen, der sich gegen die Homo-Ehen ausgesprochen hat. Das amerikanische Volk teilt aber seine Meinung, wie die vorläufigen Ergebnisse der US-Wahl beweisen. Dies sollte uns zum Nachdenken anregen, weil die USA einer der modernsten Staaten der Welt sind", so Buttiglione. Der italienische Politiker war als Justiz- und Innenkommissar für die neue EU-Kommission vorgesehen, ist aber nach anhaltender Kritik an seinen abwertenden Äußerungen über Schwule und Frauen am Samstag von seiner Kandidatur zurückgetreten. (pm/dk)

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-w-

#1 MichaelAnonym
  • 04.11.2004, 17:15h
  • Naja...wenn er doch so auf einer wellenlänge mit knapp über 50% der amerikaner liegt dann soll er doch dahin auswandern...und am besten gleich die ganzen deutschen DVU-Wähler mitnehmen(deppen aller welt vereinigt euch)....wir nehmen dafür dann die Amis, die mit dieser Wahl nicht so zufrieden sind. Da machen wir nen guten Schnitt... =)
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#2 AngelpowerAnonym
  • 04.11.2004, 17:37h
  • Der Artikel ist einfach überflüßig!!!!! Gebt dem Affen Zucker und er redet redet und redet, warum druckt ihr das eigentlich auch noch ab? Last Butzti doch da wo er hingehört- in die Versenkung!
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#3 wolfAnonym
  • 04.11.2004, 17:41h
  • "wir sollten uns ein beispiel nehmen in europa", schade dass wir schwulen zu tolerant und keine bombenleger sind.
    diesen "typen"muss doch jede grundlage
    für jedes amt entzogen werden.
    aber diese teuflische "demokratische" wahl
    gibt unseren kirchlichen terrorristen wieder oberwasser.
    es scheint an der zeit zu sein cdu/csu tunten mit der gleichen unversöhnlichkeit zu verfolgen wie sie uns !
    leider scheint es mit christlicher güte nicht zu funktionieren.
    wir leben im jahr 2004, aber der trend geht wieder zur steinigung, auch bei uns hat sich die öffentliche meinung sehr zum nachteil verändert.
    nach wie vor dürfen wir ja für zoten herhalten oder für bisexuelle arschlöcher : ich bin nicht geoutet und das ist gut so !
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