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Kommentare zu:
Karlsruhe ordnet steuerliche Gleichstellung von Homo-Paaren an


#31 LorenProfil
  • 06.06.2013, 12:04hGreifswald
  • Ein so erwartbares wie erfreuliches Urteil des BVerfG, das aufzeigt, dass die Verweigerungspolitik der gegenwärtigen Bundesregierung und hier insbesondere der CDU/CSU und der Bundeskanzlerin verfassungswidrig und gescheitert ist. Die staatliche Diskriminierung Eingetragener Lebenpartnerschaften seitens der gegenwärtigen Bundesregierung wurde von den obersten Richtern in Karlsruhe ein weiteres Stück abgeräumt. Ein wichtiger Etappensieg auf dem Weg hin zu einer gerechteren Gesellschaft.
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#32 OliverZiAnonym
  • 06.06.2013, 12:04h
  • Antwort auf #1 von Joel
  • Ich gebe Ihnen vollends Recht! Letzten Dienstag hatte unsere StuRa Gruppe im Zuge der CSD Woche in Dresden (witzig - an/in der Elbe wehen noch viele Regenbogenflaggen, weil einfach keiner herankommt um sie abzunehmen :D) eine Podiumsdiskussion mit allen wichtigen Parteien angesetzt. Grüne, SPD, FDP und Linke waren da. Die CDU hatte zugesagt und ein paar Stunden vorher abgesagt, weil angeblich keine Zeit war. Zu komisch, dass die SPD Tante für uns extra eine Peer Steinbrück Veranstaltung verlassen hat um danach wieder hinzugehen - und das für vielleicht 30 Leute. Das sagt schon viel darüber, wie wichtig wir den Parteien sind.

    Nun zu den Kandidaten: die Leute von der SPD und Linken waren ursympathisch und aufrichtig. Von den Grünen das war bezeichnend: ein arroganter, elitärer Schnösel Jüngling (ein Verkehrswissenschaftler, der Null Ahnung hatte) von vielleicht 24 Jahren, der ständig nur Allgemeinpossen gerissen hat und einfach mal einen Stadtteil an sich beleidigt hatte (ich wohne dummerweise dort und wurde somit ebenfalls beleidigt - meine Gruppe hat dafür gebuht )

    Aber der Gipfel war der FDP Typ - er hat sich dauerhaft einfach nur auf die Schulter geklopft und erzählt, was die FDP nicht alles schönes erreicht hätte. Natürlich hat er all diese erzwungenen Sachen als Leistung der FDP dargestellt. Ein arrogantes Arschloch - das kam anhand der Körpersprache und der Ausdrucksweise dauerhaft rüber. Und er hat sich nichtmal die Mühe gemacht, zuzuhören.
    Erst drehte sich die Debatte um die LGBT Familien Studie (Kindeswohl) - natürlich hatte sich keiner die Mühe gemacht da mal reinzuschauen. Ich habe die Lücke gefüllt und Linke und SPD schrieben mit - der Grüne Knilch warf eine arrogante Aussage von sich "typisches quantitatives Studienergebnis" - was er damit meinte, bliebt er schuldig.

    Später gab es die Frage nach Wünschen.

    Ich sagte, ich wünschte mir die Abschaffung des Begriffs Homoehe, weil er so klingt, als sei dies ein wertloserer Unterbegriff zur Ehe. Quasi "Semi-/Subehe". Die SPD Frau nickte eifrig und schrieb es mit, der Saal klatschte und und der FDP ... fragte nur welcher Begriff mir denn besser gefallen würde. Der Ton war es, der blanken Hohn ausdrückte. Der Grüne Kotzbrocken war schon hart - aber der FDP Typ hat alles getoppt!
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#33 So WhatAnonym
  • 06.06.2013, 12:04h

  • Frau Reiche: "Den Familien mit Kindern hilft das gar nicht."

    Im Umkehrschluss: "Familien mit Kindern profitieren von Diskriminierung Homosexueller"

    Ich könnt kotzen.
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#34 JoonasAnonym
  • 06.06.2013, 12:06h
  • Hoffentlich ist die schrille Minderheit der schwarz-gelben Homohasser bald weg vom Fenster...
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#35 stromboliProfil
  • 06.06.2013, 12:07hberlin
  • Antwort auf #26 von Fennek
  • wenn du erst solch kompolizierte umwege brauchts um die "akzeptanz" der dich umgebenden zu testen , ist es um dein wissen um den zusammenhang von "toleranz und homophobie nicht weit her.
    Und es lassen sich auch andere "beweise " für die immer noch vorhanden kluft zwischen anspruch und umsetzung herbeizitieren..
    Mal ehrlich, es geht um das prinzip des kopf durch die wand gehens.. nicht um nachweislich emanzipatorische errungenschaften und erkenntnisse.
    Keiner hat mir bisher schlüssig erklären können warum , abegesehen von der im partnerschaftsverträgen vorenthaltenen rechtsgleichheit, ehe ein symbol "unserer gleichsetzung" sein soll...
    Alles beißt sich wie die schlange in den eigenen schwanz der argumentation: wir wollen vor den anderen nicht als "andere" da stehen...

    Nun , das ist mehr spielen mit verletzten eitelkeiten, nichts aber, was sich emanzipatorisch über bestehendes hinaus erklären lässt!
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#36 TimonAnonym
  • 06.06.2013, 12:10h
  • Wieder einmal muss das Bundesverfassungsgericht der schwarz-gelben Gurkentruppe Nachhilfe in Sachen Verfassungsrecht geben.

    Wie lange kann und will sich Deutschland diese unfähige Merkel-Regierung noch leisten?
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#37 Timm JohannesAnonym
  • 06.06.2013, 12:11h
  • Endlich

    Es freut mich riesig, dass dieses Urteil aus Karlsruhe ergangen ist.

    AB 2001 RÜCKWIRKEND mus gleichgestellt werden und das finde ich gut.

    Frau Merkel, Frau Reiche, Herr Kauder oder Frau Steinbach sollten sich zutiefst schämen, dass sie jahrelang gegen einen zentralen Grundsatz in unserer Gesellschaft verstoßen haben und sie nie begriffen haben, dass der GLEICHHEITSGRUNDSATZ für alle Bürger unseres Staates gilt.

    Diese Urteil hat sehr sehr lange gedauert - zu lange nach meiner Meinung - aber besser spät als nie.
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#38 LorenProfil
#39 ErsoyAnonym
  • 06.06.2013, 12:14h
  • Ein guter Tag für Deutschland! Und ein guter Tag für die Demokratie!

    Jetzt sollte langsam auch der Regierung klar werden, dass die Diskriminierung von Schwulen und Lesben endlich ein Ende haben muss.

    Das war jetzt nur 1 Punkt von 100 weiteren Diskriminierungen...

    Jetzt muss endlich die volle (!) Gleichstellung ohne Wenn und Aber kommen. Inkl. Art 3 GG, Eheöffnung, Adoptionsrecht, AGG, etc.
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#40 stromboliProfil

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