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Einzelkommentar zu:
Berlin: Zwei Männer von Homo-Hassern angegriffen


#2 PelayoAnonym
  • 10.06.2013, 16:56h
  • Die Schwulenviertel unserer Großtädte, vor allem das Viertel um den Berliner Nollendorfplatz, werden immer mehr zur No-Go-Area für offen auftretende Schwule, zumindest nachts.
    Es ist fatal: Da ziehen Schwule aus der ganzen Welt in den Nollendorfkiez, um hier so frei leben zu können, wie sie es zuhause nicht können, und dann wird diese schöne neue Freiheit eingeschränkt von "Jugendlichen", die nie allein auftreten, sondern sich in Rudeln zusammenrotten, um Schwule zusammen zu schlagen oder zu belästigen. Wer mit offenen Augen durch den Nollendorfkiez geht, kann die Veränderungen sehen. Schwule Cafes und Kneipen werden aufgegeben, teilweise weil Gayromeo die Konkurrenz ist, und von Macho-Heteros übernommen, die feindliche Blicke auf die vorbei ziehenden Schwulen werfen.
    Inzwischen lebt man als schwuler Mann in Städten wie Potsdam oder Osnabrück offensichtlich ungefährlicher als in Berlin oder Hamburg-Sankt Georg.
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