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  • 08. November 2004 7 1 Min.

New York Ausgerechtnet eine Tochter des US-Präsidenten George W. Bush gilt als Schwulenmuttchen, berichten amerikanische Medien. So sei die 22-jährige Barbara Bush bei einem Konzert der schwulen Punkgruppe Pansy Division gesehen worden, sie verkehre oft mit schwulen Freunden in Homo-Bars und -Clubs in New York. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Jenna wollte sie vor wenigen Wochen zudem an einer Homo-Hochzeitsfeier ihres Visagisten teilnehmen, auf Druck des Vaters kam es aber offenbar nicht dazu. (nb)

#1 OlafAnonym
  • 08.11.2004, 16:19h
  • Auf dem Republikaner-Parteitag sah das Bush-Luder aber gar nicht nach Schwulenmuttchen aus
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#2 gerdAnonym
  • 08.11.2004, 20:01h
  • "Schwulenmuttchen" halte ich aber für den falschen Ausdruck; wenn ich einige von meinen heterosexuellen Freundinnen, die mit mir zum CSD kommen, so bezeichnen würde, wären die ziemlich sauer.

    Ansonsten wundert es mich, wie die Töchter dann mit Ihrem Vater "klarkommen", wenn sie homosexuelle Freunde haben. Aber das wundert mich auch bei der Tochter Mary von den Cheney bereits. Vielleicht hat es da auch schon ordentlich "hinter" den Kulissen in den familien "gekracht".
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#3 Knecht RuprechtAnonym
  • 08.11.2004, 20:08h
  • hier muss wohl klargestellt werden. dass ein homosexuell veranlagter mensch durchaus gottesfürchtig, also in keuschheit leben kann, somit gehört dieser natürlich in die gemeinschaft er christen. darum verstehe ich die ganze aufruhe nicht, wer sich mit gottesfürchtigen homosexuell veranlagten menschen trifft.
    wenn homosexuell veranlagte menschen ihre sünde allerdings ausleben, ja dann sind sie ausserhalb der gemeinschaft der christen und gehören bei einer christlichen mehrheit auch politisch nicht gefördert.
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