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Kommentare zu:
Größte Ex-Gay-Gruppe der Welt gibt auf


#1 -hw-Anonym
#2 TimonAnonym
  • 20.06.2013, 16:00h

  • Die haben mit ihrer Gehirnwäsche bereits so viele Menschen in Leid und Verderben gestürzt, dass da ein simples Sorry nicht ausreicht.
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#3 m123Anonym
  • 20.06.2013, 16:04h
  • Eine Gruppe von Verrückten löst sich auf.

    Die Justiz sollte nun etwaige Schadenersatzansprüche der Opfer dieser Gruppe prüfen.

    Denn schließlich hat die WHO scho seit langer Zeit Homosexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen. Wenn also eine Organisation dennoch Homosexualität wie eine Krankheit behandelt, dann müsste sie eigentlich Schadenersatz leisten.
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#4 Martin28a
#6 SebiAnonym
  • 20.06.2013, 16:38h
  • Eigentlich müssten die für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden...

    Wenn es ihm ernst ist, soll er jetzt gegen andere Ex-Gay-Gruppen kämpfen und die Öffentlichkeit aufklären...
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#7 YannickAnonym
  • 20.06.2013, 16:40h
  • Antwort auf #4 von Martin28a
  • Und?

    Sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit vergessen, wenn jemand sorry sagt?

    Späte Einsicht ist natürlich besser als gar keine Einsicht. Aber das Vergangene ist deshalb trotzdem nicht ungeschehen...

    Und so richtig überzeugt ist er ja immer noch nicht. So lehnt er weiterhin Gleichstellung ab.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 20.06.2013, 17:35h
  • Das ist die beste Entscheidung, die diese Gruppe getroffen hat!!! Solche Leute braucht niemand!!!
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#9 NafetsAnonym
  • 20.06.2013, 17:48h
  • Um irgend was zu heilen muß man erst etwas krankes haben und jetzt haben sie wohl endlich festgestellt das Homosexualität alles andere als krank ist und das wenn man geoutet ist viel entspannter leben kann
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#10 I Ramos GarciaAnonym
#11 stephan
  • 20.06.2013, 19:32h
  • Antwort auf #2 von Timon
  • Ich hielte es für angemessen, wenn der Verein seine Satzung geändert hätte und jetzt die Spendenakquise, das Fundraising für unabhängige Gruppen übernehme, die sich um das Coming-out von Jugendlichen bemühen. - Wohlgemerkt nur die Mittelbeschaffung ohne inhaltliche Einflussnahme, da man ja nicht wissen kann, was sonst noch so zwischen den Zeilen vermittelt würde.

    Das wäre tätige Reue!
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#12 daVinci6667
  • 20.06.2013, 20:30h
  • Antwort auf #2 von Timon

  • Richtig!

    Gäbe es für uns einen funktionierenden Rechtsstaat, würde so ein Sorry bloss noch den Unterschied von vielleicht fünf statt sieben Jahren Gefängnis unbedingt ausmachen.

    Und nach einem Gerechtigkeitsempfinden gehören die nun mal ein paar Jahre eingesperrt!

    Dort können sie dann in Ruhe darüber nachdenken was sie angerichtet und wie viele sie aufgrund ausbleibender "Heilung" in den Tod getrieben haben.

    Dazu müsste auch eine finanzielle Abfindung der Opfer und deren Angehörigen dazugehören. Wer bei sowas mitmacht sollte auf jeden Fall mit seinem Privatvermögen haften müssen.

    Keine Gnade für diese kriminellen Homoheiler!
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#13 CarstenFfm
#14 stromboliProfil
  • 21.06.2013, 11:02hberlin
  • Antwort auf #12 von daVinci6667
  • www.sueddeutsche.de/panorama/exodus-international-homosexuel
    len-heiler-entschuldigen-sich-1.1701270


    strombolicio

    keine frage: das scheitern und selbiges Eingeständnis war/ist mehr als überfällig!
    Keine rede jedoch über die von Religiosität zerstörten Lebensbiographien durch von Religiosität eifernde! Nicht die missionierende Religion ist Ursache im Umgang mit misshandelten Homos, sondern der nun eingestandene "Irrtum", an ihre biologistischen grenzen gelangt zu sein.
    Das alles nennt sich reformierendes Christentum. Dort nun sucht man Anschluss an eine sich säkularisierende Gesellschaft, mittels Zugeständnissen an Wissenschaft.. .. , wie nun selbst sie zuzugeben gezwungen sind. Da reicht auch kein "deeply sorry", um hinter dem vorgebrachten reuigen zerknirschen, trotzdem den dauerhaft weitergeführten Anspruch auf deutungshoheit ihrer "Religion, verbunden mit anderweitigen "angeboten" durchschimmern zu lassen..
    Die fressen kreide, sind aber weiterhin Rudeljäger auf der Jagd- nach willfährig-hilflosen opfern!
    Kein Wort der Selbstkritik über die Anmaßung und Selbstüberschätzung der religiösen Motivation. Weiterhin wird Religion, hier die christliche, als höchstes anbietbares "gut" verstanden, dem von zeit zu zeit halt ein paar Fehler unterlaufen..
    Deshalb ist die "Entschuldigung" mit aller Entschiedenheit zurück zu weisen! Die verantwortlichen sollten mit allen mitteln ihrer Strafe zugeführt werden!
    Es gibt keine Entschuldigung für Machtmissbrauch! Das sollten wir aus unserer jüngeren Geschichte mit in die heutige zeit übernehmen.
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#15 Thorsten75Anonym
#16 StephancgnAnonym
  • 21.06.2013, 14:41h
  • Schön auch der letzte Abschnitt über die CDU/CSU.

    Und die lässt man beim CSD verschiedener Städte protestlos teilnehmen.
    Absolutes Unverständnis !
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#18 SmileyEhemaliges Profil
  • 21.06.2013, 22:05h
  • Ich möchte gerne selbst Kurse und Behandlungen anbieten um Abrahamiten aller Couleur von ihrer entsetzlichen und dehumanisierenden Erkrankung zu heilen, so daß sie endlich zu produktiven und verträglichen Mitgliedern der menschlichen Gemeinschaft werden können.
    ...
    "...schwule und lesbische Schüler gegeben, die sich aus Verzweiflung über ihre "Krankheit" das Leben nahmen..."
    ...
    Wer andere Menschen in den Selbstmord treibt, noch dazu aus lächerlichsten nämlich religiösen Motiven, sollte sich dafür wie jeder andere Mörder verantworten müssen. Und nicht etwa vor ihrem sogenannten "Gott" sondern vor Gericht.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 thepresident
  • 23.06.2013, 11:53h
  • Wer sich mit der Ex-Gay Bewegung die letzten Jahre befasst hat wird den Wandel bei Exodus seit über einem Jahr bemerkt haben. Es ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Gut so.

    Leider gibt es viele offene Fragen:
    - Warum nur ein "deeply sorry"? Kann man damit die unzähligen Verbrechen hirngewaschener und psychisch verängstigter Menschen wieder gutmachen?
    - Welche weiteren Ziele wird Exodus nun verfolgen? Schließlich will Alan Chambers ja daran festhalten, gegen jegliche Form von Gleichstellung vorzugehen.
    - Die meisten Unterorganisationen unter dem Dachverband von Exodus haben sich mittlerweile der neuen radikalen Spitze "Restored Hope Network" angeschlossen, wo sie munter weiter die "Veränderung" von Gays propagieren.

    Fazit: ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Aber leider noch lange nicht das Ziel. Der Krieg gegen die Homosexuellen wird heute woanders ausgetragen. Hier wird die Politik gefragt sein.

    truthwinsout.org

    www.exgaywatch.com
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#20 stromboliProfil
#21 thepresident
  • 24.06.2013, 00:51h
  • Antwort auf #20 von stromboli
  • Um Missverständnissen vorzubeugen: Diese Ex-Gay Gruppen sind alles andere als harmlose Wohltäter und müssen daher auch schonungslos demaskiert werden! Man sollte wissen mit wem man es da zu tun hat, deshalb mein letzter Kommentar. Auch wenn Gruppen wie Exodus behaupten, den Homosexuellen mit "Liebe" zu begegnen, so zerstören sie Menschenseelen. Dagegen muss klar Stellung bezogen werden!

    Auch wenn Exodus wohl in Zukunft keine Rolle mehr spielt, die 'Restored Hope Network' Organisation steht leider schon bereit, Exodus mit ihrem unheiligen Auftrag abzulösen.

    Ich bitte alle Menschenrechtsgruppen und Parteien, auf diese (leider immer noch existierenden) Missstände hinzuweisen und aktiv Zeichen zu setzen .
    In Deutschland haben wir mit dem Weißen Kreuz, DIJG, Wuestenstrom und wie sie alle heißen ja dieselben Schwierigkeiten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »

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