Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=19574
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
Wie homofreundlich sind die Religionen?


#7 goddamn liberalAnonym
  • 05.07.2013, 19:27h
  • Antwort auf #1 von Aus Bad Homburg
  • Schau mal in Deinen Katechismus.

    In mittelalterlichen Autokratien wie der katholischen Kirche gibt es keinen Dialog, sondern nur blinden Gehorsam.

    Es gibt noch viel zu viele Lesben und Schwule, die diese 'Kirche' lieben. Die Psychoanalyse nennt das Identifikation mit dem Aggressor.

    "Deshalb sind diskrete und kluge Stellungnahmen nützlich, die zum Beispiel folgenden Inhalt haben könnten: den instrumentalen oder ideologischen Gebrauch aufdecken, den man von einer solchen Toleranz machen kann; den unsittlichen Charakter dieser Art von Lebensgemeinschaften klar herausstellen; den Staat auf die Notwendigkeit hinweisen, das Phänomen in Grenzen zu halten, damit das Gewebe der öffentlichen Moral nicht in Gefahr gerät und vor allem die jungen Generationen nicht einer irrigen Auffassung über Sexualität und Ehe ausgesetzt werden, die sie des notwendigen Schutzes berauben und darüber hinaus zur Ausbreitung des Phänomens beitragen würde. Jene, die diese Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für zusammenlebende homosexuelle Personen einzufordern, müssen daran erinnert werden, dass die Toleranz des Bösen etwas ganz anderes ist als die Billigung oder Legalisierung des Bösen." Ratzinger und der bald 'Heilige' Woityla 2003.

    Der Katholizismus ist seit 500 Jahren zumindest überflüssig. Die entwickelten Staaten Skandinaviens belegen das überzeugend.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »

» zurück zum Artikel