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Einzelkommentar zu:
Der "Spiegel" und die Kompassnadel – eine verpasste Gelegenheit


#1 sperlingAnonym
  • 16.07.2013, 13:44h
  • >"Kritiker verwiesen auf die von ihnen als tendenziös empfundene Aids-Berichterstattung des 'Spiegel' in den achtziger Jahren."

    dieser satz ist in der tat blanker hohn.

    und gleichzeitig ein klassiker der krokodilstränen-kultur: konkretes, ganz real geschehenes fehlverhalten wird in das subjektive empfinden der betroffenen verschoben. die aussage ist: da ist gar nicht wirklich was schlimmes passiert, da haben nur diese überempfindlichen homos wieder mal auf die tränendrüse gedrückt.

    es klingt vielleicht ein bisschen nach entschuldigung. in wirklichkeit ist das ein nachtreten der widerlichsten art.

    der spiegel hat nichts gelernt. er hat diesen preis nicht verdient.
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