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Kommentare zu:
Der "Spiegel" und die Kompassnadel – eine verpasste Gelegenheit


#11 FOX-NewsAnonym
  • 16.07.2013, 16:14h

  • Herzlichen Glueckwunsch an den SPIEGEL und SpOn. Als langjähriger Abonennt freue ich mich über die Auszeichnung.

    Und ja: Die Artikel früher waren scheisse. Heute aber sind sie super.
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#12 tobiasberlinProfil
  • 16.07.2013, 16:23hBerlin
  • und heutzutage? Es mag eine Lappalie sein, entstanden aus simpler Nachlässigkeit, bar jeglicher Wertung, aber ein Satz aus dem letztwöchgen gedruckten SPIEGEL (S. 86) über die Frau, die die hübsch-stylishen Notizbüchlein von Moleskine wiederbelebte stieß mir auf (Zitat, kein Plagiat):

    »Nur Chatwin hat nichts von dieser Wiedergeburt; er starb bereits 1989 an Aids.«

    Kleine Nachhilfestunde für die Schreiberlinge vom SPIEGEL: Selbstverständlich stirbt man nicht AN Aids, man stirb an den FOLGEN von Aids. Indem man auch heute noch in einem kleinen Nebensatz Aids als todbringende Krankheit darstellt sorgt man definitiv nicht für einen aufgeklärten Umgang mit der Immunschwäche.
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#13 TheDadProfil
#14 ZeitfensterAnonym
  • 16.07.2013, 16:59h
  • Antwort auf #7 von Marek
  • Marek, was hast Du denn erwartet? Aufarbeitung aufgrund extrinsischer Motivation, weil jemand mit einem Preis winkt? Das konnte nur so halbherzig mit ein paar Worten des Bedauerns ablaufen. Und nun ist die Kritik nur noch eine klitzekleine "Empfindung tendenziöser Berichterstattung". So schnell konnte sich der SPIEGEL noch nie reinwaschen, er sollte dem Schwulen Netzwerk ewig dankbar sein. *lol*
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#15 HeinieAnonym
  • 16.07.2013, 17:07h
  • Antwort auf #10 von TheDad
  • "Der Spiegel hätte sich an das Hamburger Tropeninstitut wenden können..Dort wäre ihnen erklärt worden das es nicht sein kann das eine Virus-Erkrankung nur Schwule betrifft,"

    Und warum sind dann heute, 30 Jahre später, immer noch 80 % der Aidskranken schwule Männer?
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#16 FoXXXynessEhemaliges Profil
#17 TheDadProfil
  • 16.07.2013, 22:47hHannover
  • Antwort auf #15 von Heinie
  • 1. ist Deine Behauptung falsch, denn es sind nicht 80 % schwule Männer..

    Und 2. wären selbst dann die "nur" 20 % anderen Infizierten der ABSOLUTE Beweis dafür das es nicht nur Schwule betrifft..

    Über die "Verteilung" von Virus-Infektionen kann Mann sich informieren..

    Grippe betrifft auch immer zuerst ganz bestimmte Personengruppen..
    Und es sind immer Gruppen die über Netzwerke miteinander in Kontakt stehen..

    Alte Menschen in Pflegeheimen, Plegepersonal in Kliniken, Krankenhäusern und Pflegeheimen..
    Küchenpersonal in diesen Einrichtungen usw, usf..

    Das Küchenpersonal steckt zu Hause die Kinder an, die schleppen die Grippe in die Schule und den Kindergarten, die Kindergätnerin schleppt sie in die Mucki-Bude, und der Fitness-Trainer schleppt die Grippe in die Schwulen-Sauna..

    Unfaßbar was für einen Schwachsinn Mann hier lesen muß..
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#18 sperlingAnonym
#19 Johannes1989Profil
  • 17.07.2013, 15:15hBonn
  • Zum Update: diesen kritischen Geist hätte Herr Dams vielleicht besser in der Laudatio selbst zum Ausdruck kommen lassen ... man kann nicht erst softe Kritik an der eigentlichen Sache vorbei üben und sich dann beschweren dass beim kritisierten kein rechtes Einsehen in die eigene Problematik vorhanden ist - vielleicht sollte man da doch erfahrenere Persönlichkeiten ranlassen, wenn es um einen Kontrahenten wie den Spiegel geht ...
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#20 GeorgRAnonym
  • 17.07.2013, 16:40h
  • @Johannes1989 Kennst Du die Laudatio? Was hat er denn da geschrieben und auch auf der Bühne gesagt? Dams war deutlich und zwar sehr, das hätten sich viele nicht getraut! Eine Laudatio ist nicht nur negativ, er hat das Maximum an Kritik (wahrscheinlich so viel, wie es selten in einer Laudatio gab) eingebracht und Forderungen nach Entschuldigung, Aufarbeitung und Verständnis benannt. Ich wäre auf Deine Laudatio gespannt gewesen...
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