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Kommentare zu:
Cory Monteith starb an Heroin-Alkohol-Mix


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.07.2013, 11:06h
  • Mal sehen, was sich die Drehbuchautoren einfallen lassen: entweder wird die Rolle neu besetzt oder erleidet den Serientod.
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#2 chellelaroAnonym
#3 EnyyoAnonym
  • 17.07.2013, 11:58h
  • Antwort auf #2 von chellelaro
  • Nicht aufregen, der Typ meint, hier überall seinen Senf dazu geben zu müssen - und zu 95% ist es Müll, der rot bewertet wird.
    Ein armer Mensch mit zuviel Zeit und starkem Aufmerksamkeitsbedürfnis.

    Was Corey angeht: wirklich schade, er war ein talentierter, sympathischer und attraktiver Mann - traurig, dass die Scheiß-Drogen ihn nun auch so früh zerstört haben.

    Bei Glee wird er sehr fehlen und sicher hat das ganze Team schwer an dem Verlust zu tragen, insbesondere Lea Michelle.

    Dass die Autoren es schaffen, auch traurige Momente wunderbar einzubauen, zeigte die Folge, in der der Tod von Sue Silvesters Schwester (deren Schauspielerin ebenfalls plötzlich verstarb) behandelt wurde.

    R.I.P. Corey!
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#4 DavidJacobEhemaliges Profil
#5 RoggeAnonym
#6 AUSTRIAAnonym
#7 AUSTRIAAnonym
#8 Mal ehrlichAnonym
  • 18.07.2013, 04:18h
  • Was ist daran ein tragisches Unglück, wenn mir weder Alkohol noch Heroin allein genügt, sondern ich beides auch noch zusammen konsumiere?

    Wenn ich mir ein Halbliterfläschchen Wodka und einen Sixpack Bier einpfeife, dann noch ein paar Schlaftabletten, und mich mit einer brennenden Zigarette ins Bett lege, ist das, was dann vermutlich folgt, auch ein tragisches Unglück?
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#9 JoonasAnonym
  • 18.07.2013, 07:57h
  • Wieder mal hat sich ein junges Talenz mit Drogen kaputt gemacht.

    Schlimm, was Drogen anrichten...
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#10 Vater
  • 05.10.2017, 16:46h
  • Als selbst betroffener (cleaner) Süchtiger möchte ich einmal kurz darauf hinweisen, dass Sucht bzw. Drogenabhängigkeit eine Krankheit handelt.

    Bei Depressionen sickert das ja allmählich in die Köpfe der Menschen. Was Süchte angeht, so bleibt diese Erkenntnis leider eine theoretische.

    Unter dem Strich nimmt man Süchtige in der Gesellschaft meistens doch nicht als krank wahr. Stattdessen verpasst man den Betroffenen das Stigma der vermeintlichen Charakterschwache.

    Es ist keine Charakterschwäche. Es ist eine Krankheit.

    Da draußen rennen sehr viele suchtkranke Menschen rum. Das gilt auch für Heroinkonsumenten, die man keinesfalls nur als Penner unter der nächsten Brücke antrifft. Womöglich kennt man sogar einige Betroffene.

    Vielleicht kann nicht jedermann nachvollziehen, wie intelligente und aufgeklärte Menschen in solche Abhängigkeiten hineingeraten können.

    Das ändert aber nichts daran, dass so etwas jederzeit und täglich geschieht. Leider!
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